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COPA NEWS

Die Koffer sind gepackt im arabischen Exil
Ja es ist wahr, die Koffer sind gepackt, es geht wieder los. Ägypten ruft. Mit Mansoura holte ich meinen ersten gelben Stern. Auch wenn man sich von einigen Trainerkollegen, eigentlich nur von einem, eine ganze Menge Gemeinheiten anhören musste, weil man laut vom nächsten Reiseziel geträumt hat, so lässt es sich die rechte Hand nicht nehmen, zusammen mit El Plinso und der Frau Pacult während des Saisonfinales in einen wohlverdienten Kurzurlaub zu fliegen. Der vorlaute Herbert, 53, aus Dubai-Stadt

hatte wohl gedacht, ich will schon wieder den Verein wechseln, und sich darüber künstlich echauffiert, wie niedlich. Nein, nichts dergleichen wird passieren, wer soll ihn denn sonst hier in die Schranken weisen? Zur Feier meines Hierbleibens werden am Freitag höchstpersönlich sechs Sektkorken knallen gelassen auf Dubais Zentralsportplatz. Danach geht’s ab, ins Warme. Leider kann ich deshalb nicht mehr in den Meisterschaftsfünfkampf eingreifen, aber wie schrieb schon der Vorlaute?
Hatta machts.
26.10.2026 17:19 - die rechte Hand - Palm City FC (0.3 TK)
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Scheidung eingereicht im arabischen Exil: Bananenbieger trennt sich von seinem Trauzeugen - Mr. Rheeti jetzt Favorit auf den Titel
Jetzt kann ich's ja sagen: Ich bin der Trauzeuge vom Bananenbieger. Unter einem Vorwand habe ich die Emirate infiltriert, um dem Ayurveda-Experten eins auszuwischen und mich dabei selber zu verschonen. Was ich dabei vergessen habe: Dem Hatta Club zu schaden, denn Mr. Rheeti spielt fast überall eine tolle Saison, was wir hier mal lobend erwähnen möchten. Aufgrund des leichteren Restprogramms, der TK-Reserve und der Ausgangsposition des Hatta Clubs sehen wir den Alm Oehi der Emirate als Favoriten auf die goldene Palme, die am Ende der Saison von der rechten Hand verliehen wird.

Nicht ganz so harmonisch dürfte die Saison in Al-Shabab zu Ende gehen. Gerüchten zufolge hat der Bananenbieger bereits die Scheidung von UniBärSum eingereicht, der als sein taubstummer Trauzeuge seit Saisonbeginn quasi ebenfalls mit ihm verheiratet war. In den VAE ist Polygamie schließlich üblich. Doch wenn ein Ehepartner untreu wird und seinen Partner betrügt, so wie es UniBärSum getan hat, muss mit bitteren folgen rechnen.
Der Dubai Club blickt durchaus

skeptisch auf die finalen Wochen der First Division: Die wohl beiden schwersten Heimspiele stehen an: Gegen Palm City's rechte Hand und gegen Tor-Stan's Ahli Al Fujairah. Wenn Herbie's Team hier auch nur in einem Spiel einen Punkt abgeben sollte, dürfte der Hatta Club zur Stelle sein und Dubai überholen. Daher wird der aktuelle Tabellenführer der VAE ohne Frage alles mögliche in die Waagschale werfen, um diese beiden Heimspiele zu schützen, so gut es geht.
Der Bananenbieger und sein Al Shibidi Doo Whap sind indes aktuell keine Bedrohung für den Dubai Club. Er unterstellte Herbie kürzlich "kafkaeske Züge" und verglich ihn mit Gregor Samsa, nur weil er die exakten Mengenangaben für seinen Diarrhö-Smoothie erfahren wollte. "Die Verwandlung" hat der Bananenbieger selber hingelegt: Vom Titelkandidaten zum Außenseiter. Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, einen Ungeziefer-Smoothie zu entwickeln, mit dem er sich einer Rückverwandlung unterziehen kann.
Tu es, bevor es zu spät ist, Du Weichflöte!
25.10.2026 18:04 - Herbie53 - Dubai Club (0.3 TK)
 
Keine Eile im Emirat
Beim Hatta Club ist derzeit alles im grünen Bereich. Drei Spiele, drei Siege – eine erfreuliche Ausbeute, mit der Mr. Reethi durchaus zufrieden sein darf. Große Feierlichkeiten sind deswegen aber nicht geplant. Die Saison ist noch lang genug, und im Fußball kann sich die Stimmung bekanntlich schneller drehen, als einem lieb ist.

Auch der dritte Tabellenplatz wird in Hatta deshalb nicht überbewertet. Die Mannschaft erledigt ihre Aufgaben, sammelt Punkte und konzentriert sich auf das nächste Spiel. Mehr gibt es im Moment eigentlich nicht zu berichten. Keine großen Ankündigungen, keine weitreichenden Prognosen und schon gar keine Versprechen für die kommenden

Wochen.

Mr. Reethi dürfte ohnehin wissen, dass eine ruhige Arbeitsatmosphäre manchmal mehr wert ist als Schlagzeilen. Während andere über Tabellenplätze und Saisonziele diskutieren, lässt sich in Hatta schließlich am besten arbeiten, wenn nicht jede Woche die Erwartungen steigen.

Die bisherigen Ergebnisse stimmen, die Stimmung passt und der Blick richtet sich nach vorne. Was am Ende dabei herauskommt, wird sich zeigen. Bis dahin bleibt man im Emirat lieber bei den kleinen Schritten und überlässt die großen Töne anderen.

Drei Siege sind erfreulich. Aber in Hatta weiß man: Entscheidend ist nicht, wie eine Saison beginnt, sondern wie sie endet.
24.10.2026 13:40 - Mr. Reethi - Hatta Club (0.3 TK)
 
Wüsten-Ayurveda - das ganz geheime Geheimrezept...
Ach ja, das exilante Dasein im Exil ist für einige Trainer in den Exilaten Emiraten offenbar so herausfordernd, dass sie entweder nicht müde werden, auf ihr auch so hartes und sandiges Schicksal in der Wüste zu verweisen und dabei lechts und rinks velwechsern oder aber aus der Käfer-Perspektive immer wieder kleine Giftpfeile auf die Konkurrenten schießen, um von ihrer eigenen Inkompetenz taktischen Marschroute abzulenken. Und jetzt heuchelt zeigt man Interesse am Smoothie des Bananenbiegers, dem man magische Kräfte nachsagt, nur weil es einem plötzlich flüssig durch die Hose läuft angesichts der Tabellensituation.
Aber der Bananenbieger wäre nicht der Bananenbieger,

wenn er nicht - ganz im Sinne einer ayurvedischen Ruhe, die ganz aus dem Inneren kommt - das geheime Rezept verraten würde: "Nun denn, mein lieber Käfer, aus was besteht wohl der Rosenkohl-Kichererbsen-Linsen-Lebertran-Smoothie? Ich verrate es dir: Nimm Rosenkohl, Kichererbsen, Linsen und Lebertran und mixe sie im Mixer, bis die gewünschte Diarrhoe-ähnliche Konsistenz erreicht ist, die du so gerne magst. Was sonst sollte in so einem Smoothie sein, der schon in seinem Namen alle Bestandteile trägt...?!"
Aber man wundert sich beim Käfer über nichts mehr, nehmen seine Beiträge doch immer mehr kafkaeske Züge an. Immerhin: in dem Bereich sind seine Gedanken stimmig. Frage nach bei Gregor Samsa...
23.10.2026 10:02 - Bananenbieger - Al-Shabab (0.3 TK)
 
Respektlosigkeiten und fehlende Empathie im arabischen Exil
Ja es ist wahr, der kleine Käfer gebärdet sich wie ein rechtspopulistischer Huthi-Rebell. Es wird nach allen Seiten getreten, gebissen, geschossen und respektlos verleumdet. Dabei sitzt ihm die Angst selber im Nacken, wie am seltsamen 6:0 gegen den Hatta Club aus den Bergen zu erkennen war. Der zitternde Käfer hat 5 Heimtore sinnlos verschenkt und versucht sich das im Nachhinein schön zu reden. Vom Spitzenquartett hat er mit Abstand die löchrigste Abwehr wie ein Baseler

Käse, das ist auch nicht verwunderlich, wenn man sieht und liest, wie er nach allen Seiten austeilt. Wenn Du ein anderes Land wärst, würde ich die diplomatischen Beziehungen einfrieren und Deinen Botschafter einbestellen. Doch wir sind ein Land. Aber wahrscheinlich bist Du nur ein rostiges Auto mit einer Lampe aus den 80-igern, mit einen Wackelwackelwackelwackelwackelwackelwackelkontakt. Zur Meisterfeier auf der Palmeninsel kommst Du bitte mit der Metro, wir möchten nicht abbrennen.
21.10.2026 11:08 - die rechte Hand - Palm City FC (0.3 TK)
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Bla Bla Bla im arabischen Exil
So lauten die geistreichen Überschriften der rechten Hand in jeder verdammten Woche, seitdem sie in den VAE angeheuert hat. Aus Sambia wegen Erfolglosigkeit geflohen, erschien es wohl eine gute Möglichkeit, sich hier ungesehen eine zeitlich begrenzte Bleibe zu verschaffen, um immer wieder darauf hinzuweisen, dass man sich ja jederzeit aus dem Wüstenstaub machen könnte. Schließlich befindet man sich im Exil, wo man so lange bleiben kann, wie man eben mag, bis es wieder unangenehm wird. Ob die jüngsten Erfolge die rechte Hand zum Umdenken gebracht haben könnte, alles auf links zu drehen, ist bislang noch nicht bekannt. Schließlich fehlt in dieser Woche bislang jegliche Stellungnahme. In Dubai hofft man jedenfalls auf ihren Verbleib, auch weil man die rechte Hand als sehr guten Konkurrenten hier sehr schätzt - und gute Konkurrenten brauchen wir hier, um die Liga attraktiv zu halten.

Apropos Attraktivität: Der Bananenbieger hat mal wieder auf sich aufmerksam

gemacht. Der ayurvedische Naturheilkundler hat am letzten Spieltag ordentlich Druck abgelassen und mischt wieder ganz vorne mit. Da kann man mal sehen, was ein Rosenkohl-Kichererbsen-Linsen-Lebertran-Smoothie so alles bewirken kann. Klingt zwar wahrlich nicht lecker, aber Herbie möchte sich beim Trainer von Al Shibidi Doo Whap nochmal genau nach dem Rezept erkundigen. Der Smoothie scheint voll eingeschlagen und magische Kräfte freigesetzt zu haben. Die könnte man gerade jetzt gut gebrauchen, wo dessen Trauzeuge und seines Zeichens Tabellenführer, der taubstumme UniBärSum nach Dubai kommt, um den Platz an der emiratischen Sonne zu verteidigen:

"Ein Sieg im Topspiel ist absolute Pflicht. Und wenn wir dann auch noch das andere Heimspiel gewinnen können, setzen wir Al Dhafra mächtig unter Druck und halten zudem Alm Oehi Mr. Reethi auf Distanz. Der hohe Sieg gegen den Hatta Club war nicht nur wegen der 3 Punkte, sondern auf wegen dem Torverhältnis extrem wichtig."
20.10.2026 19:24 - Herbie53 - Dubai Club (0.3 TK)
🍀 1
Gastfreundschaft kennt Grenzen
Zwei Auswärtsspiele, zwei Niederlagen und insgesamt zehn Gegentore: Für den Hatta Club war der jüngste ZAT definitiv keine Reise, die man sich gerne ins Familienalbum klebt. Mr. Reethi dürfte bei der Rückfahrt einiges durch den Kopf gegangen sein – und vermutlich auch die Frage, ob die Mannschaft unterwegs irgendwo die Abwehr vergessen hat.

Dabei ist es schon bemerkenswert, wie schnell aus einem ambitionierten Auftritt eine ziemlich offene Angelegenheit werden kann. Hatta war auswärts offenbar ausgesprochen gastfreundlich. Die Gegner mussten weder lange nach Einladungen suchen noch sich mit bescheidenen Torerfolgen zufriedengeben. Gleich zehnmal durfte der Ball im eigenen Netz bestaunt werden. Ein Service, den man im Emirat künftig vielleicht wieder etwas zurückfahren sollte.

Natürlich sind zwei Niederlagen kein Grund, gleich alles infrage

zu stellen. Aber zehn Gegentore sind auch keine Kleinigkeit, die man mit einem Schulterzucken und einer Runde Tee erledigt. Mr. Reethi wird wissen, dass sich solche Auftritte nicht beliebig oft wiederholen dürfen, wenn Hatta seine Ziele weiterverfolgen will.

Immerhin bietet der Fußball eine angenehme Eigenschaft: Der nächste Spieltag kommt bestimmt. Und damit die Gelegenheit, aus den Fehlern zu lernen und zu zeigen, dass diese Reise lediglich ein schlechter Zwischenstopp war.

In Hatta wird man jetzt wohl weniger über die Offensive sprechen müssen als über die Frage, wie man hinten wieder die Tür schließt. Denn Gastfreundschaft ist eine schöne Tugend – zehn Gegentore lang wird sie allerdings langsam teuer.

Hatta muss nicht gleich die ganze Wüste umgraben. Es würde fürs Erste reichen, wenn hinten wieder zugesperrt wird.
19.10.2026 08:57 - Mr. Reethi - Hatta Club (0.3 TK)
 
Wüsten-Ayurveda - Druckabbau
„Dieser Druck, dieser extreme Druck…!“, hört man den Bananenbieger durch die Holztür mit dem ausgesägten Herz vor sich hin stöhnen.
Da hat sich wohl eine seiner Gehilfinnen in der Rezeptur des letzten Rosenkohl-Kichererbsen-Linsen-Lebertran-Smoothies vertan. Das kommt eben davon, wenn man meint, seine Mitarbeiterinnen nur in Naturalien bezahlen zu müssen. Da reicht eine intramuskuläre Bananenmassage pro Woche eben nicht aus, vor allem, wenn man für diese immer ganz allein verantwortlich ist.

Dagegen scheint es dem Rest der Liga hervorragend zu gehen. „Druck? Druck? Vor lauter Druck spüre ich gar keinen Druck“, wird der kleine Wüstenkäfer zitiert. Wohl dem, der immer genügend Muße findet für eigene Ergüsse print-medial-populär-literarischer Natur. Da könnte man neidisch werden, aber der

Bananenbieger lässt sich auch davon nicht aus der Ruhe bringen: „Ich tue, was ich kann. Immerhin habe ich auch ein Business zu bestreiten, meine Mitarbeiterinnen müssen bezahlt werden und auch die Zutaten meiner international anerkannten Supplements kommen nicht von allein in die Küche. Da kann es durchaus mal sein, dass nicht jede Woche ein Journalist eingeladen werden kann, um die Allgemeinheit mit dem heißen Sch… aus der Wüste zu versorgen. Dass dies manche enttäuscht, ehrt uns. Aber wir bleiben gelassen. Wer gerne in den Emiraten arbeitet, ist jederzeit willkommen. Wer gerne mehr zu lesen haben will und dafür in andere Gefilde aufbrechen möchte, kann das tun. Die Copa-Welt ist frei. Und deshalb verspüre ich auch keinen Druck, regelmäßiger z…. Moment, da will was raus…! Uuuooohh, ächz, pfröööt…“
15.10.2026 09:02 - Bananenbieger - Al-Shabab (0.3 TK)
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Nur weil er taubstumm ist: torsTibORSTI möchte UniBärSum aus Mitleid den Titel schenken & die rechte Hand heult rum
Wir leben in Zeiten großer Gefühle in den VAE. Zum Einen ist da das Mitgefühl von Al Sharjah's torsTibORSTI, der seinen eigenen Erfolg hinten anstellt, nur um UniBärSum den größtmöglichen zu gönnen: Der Trainer-Novize soll Meister werden, weil er mit einem Handicap unterwegs ist. Die Trainingseinheiten leitet er mit PowerPoint-Präsentationen und von SuperIntelligenz gesprochenen Anweisungen sowie Gebährdensprache auf dem Feld. Der Erfolg gibt ihm recht, auch wenn er nicht anders kann. Doch ist da tatsächlich Unterstützung von außen notwendig? Die Antwort bleibt jedem selbst überlassen.

Auf der anderen Seite ist das Gefühl der Scham, Angst und Erfolglosigkeit sehr präsent. Allen voran bei der rechten Hand, die versucht, ihre eigene Erfolglosigkeit mit einer angeblich politisch angespannten Situation zu überzeichnen, in der sie anderen die Schuld für ihre eigene Unfähigkeit gibt.
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Diagnose: Schlappschwanz! Wer schon eine rechte Hand hat, aber dann nicht die nötigen Eier, um sich der Konkurrenz zu stellen, den wollen wir auch nicht aufhalten. In den Emiraten wird man nun mal nicht im Vorübergehen Meister, so wie in Schweden. Die Fluchtreaktion aufgrund von Misserfolg und Unfähigkeit haben wir ja bereits in Sambia eindrucksvoll präsentiert bekommen - Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten.

Als mögliche Ziele werden u.a. die USA und Mexiko in den Raum geworfen. Gerade das

verrückte Mexiko könnte die rechte Hand mit seiner wilden Presselandschaft schnell überfordern. Aber da dort sogar trainerlose Teams eine Chance auf den Titel haben, könnte dies eine angemessene Station für einen Wechsel sein.

Herbie persönlich ist schwer enttäuscht von den öffentlich geäußerten Abwanderungsgedanken der rechten Hand. Diese war doch zuletzt immer noch ein Garant für qualitativ ansprechende Presseberichte. Nun, da sich sowohl der vorlaute Tor-Stan als auch neulich der Bananenbieger rar gemacht haben, droht damit die letzte Säule neben dem Hatta Club zu fallen. Zumindest auf der Unterhaltungsebene wäre dies für die VAE ein herber Verlust. Angesprochen auf die eigene Situation gab der Trainer des Dubai Club's offen zu Protokoll:

"Ich liebe die Emirate und fühle mich hier total wohl. Doch eine entscheidende Komponente ist für mich auch die Presse. Wenn diese hier in den VAE stirbt, muss ich mir evtl. auch eines Tages Gedanken machen. Aber soweit ist es noch lange nicht. Ich hoffe, dass die rechte Hand sich der Herausforderung in der Liga stellt und sich nicht aus dem Wüstenstaub macht. Die Optionen innerhalb von Asien sind für mich nicht so attraktiv, dass ich gerne wechseln würde. Aber wenn mich jemand dazu auffordern würde, wäre Australien aus meiner Sicht die lukrativste Alternative. Doch das ist alles Illusion und Zukunftsmusik. Ich liebe die VAE und die Ausgeglichenheit unserer Liga. Hier bleibt es spannend bis zum Schluss!"
12.10.2026 19:26 - Herbie53 - Dubai Club (0.3 TK)
 
Unruhige Zeiten im arabischen Exil
Ja es ist wahr, das erste You Tube Interview mit SamiNo schlug ein wie eine Bombe. Die Zeit der großen Interviews ist erst einmal vorbei und trotzdem bleibt es unruhig auf der arabischen Halbinsel. Der tumbe Donald spielt weiterhin Cowboy und Indianer mit dem Iran und die dummen Huthi-Rebellen bombardieren die Flughäfen von Saudi-Arabien. Wenn man als europäischer Trainer jetzt innerhalb des Orients hin- und herreisen, oder mal die Mutti in Europa besuchen möchte, lebt man

gefährlich. Ist es das wert? Die rechte Hand denkt über die Zukunft im arabischen Exil nach. Okay, es sind immer noch über 30 Grad, das Essen schmeckt immer noch gut, die Kollegen sind so, naja okay. Aber ist es das wert, für Platz 8 oder 7 in der Abschlusstabelle sein Leben zu riskieren? Oder sollte man einfach hinschmeißen und in ruhigere Gefilde wechseln? Arizona oder Mexico zum Beispiel, dort ist es so schön ruhig, aber auch sicher. Und Ayurveda gibt’s auch anderswo.
12.10.2026 18:31 - die rechte Hand - Palm City FC (0.3 TK)
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Hatta bleibt auf Betriebstemperatur
Hatta hat noch eine Rechnung offen

In Hatta schaut man derzeit nicht nur auf die Tabelle, sondern vermutlich auch regelmäßig auf den Namen, der ganz oben steht: Al Dhafra. Der Hatta Club bleibt Zweiter und damit in Schlagdistanz zur Spitze. Eine ausgezeichnete Ausgangslage – solange man sich nicht daran gewöhnt, dass ein anderer den besten Platz beansprucht.

Mr. Reethi hat seine Mannschaft in eine Position gebracht, in der man nicht mehr bloß auf Überraschungen hoffen muss. Hatta ist mittendrin, statt nur dabei. Doch Rang zwei hat eine kleine Tücke: Man bekommt Anerkennung, aber

den ganz großen Glückwunsch holt sich weiterhin jemand anderer ab.

Und genau darin liegt der Reiz der kommenden Wochen. Hatta muss nicht nervös werden und auch keine großen Parolen ausrufen. Es genügt, den Druck aufrechtzuerhalten und darauf zu warten, dass sich vorne eine Tür öffnet. Im Fußball gehen solche Türen selten von allein auf – manchmal muss man kräftig dagegenhalten.

In den Emiraten bleibt es also spannend. Al Dhafra darf sich an der Aussicht von ganz oben erfreuen. Mr. Reethi hingegen hat den Vorteil, dass er genau weiß, wohin er noch möchte.
10.10.2026 08:48 - Mr. Reethi - Hatta Club (0.3 TK)
 
Elitäre Emirate: Das Land in dem die 5en fliegen und wo fast jeder noch Meister werden kann
Nur 7 Punkte liegen zwischen dem Tabellenführer Al Dhafra und ihrem taubstummen Trainer und dem Vorletzten der Liga, Vorlaut-Boy Tor-Stan von Ahli Al Fujairah. Das gibt es so in keiner anderen Liga. Nicht mal in Österreich, wo sich ja die elitäre Auslese der Trainerzunft zu Hause fühlt. Selbst kräftetechnisch trennen die 11 Teams der VAE lediglich 9,2 TK-Punkte, was zeigt: Hier ist wirklich noch alles möglich!

Selten war eine Liga so ausgeglichen wie diese Saison in den Emiraten. Woran liegt das? Die Trainer wissen sich zu schützen: Die 5en fliegen einem hier regelrecht um die Ohren. Lediglich am 6. & 8. Spieltag gab es eine Ausnahme, evtl. weil Palm City, Al-Shabab, der Hatta Club, Dubai und Ahli Al Fujairah (nur 1x) hier auswärts spielten?

Wenn wir in die Zukunft schauen, gibt es da überhaupt Zeit, sich auszuruhen oder wird einfach weitergeballert? Wenn die nächsten Partien Al Shabab gegen Hatta, Palm City gegen Dubai oder Hatta gegen Palm City lauten, könnte es wieder häufig im Netz der Gästeteams klingeln. Tor-Stan spielt gegen 2 Paten - eine Gelegenheit für Al Fujairah, wieder zur Spitzengruppe aufzuschließen? Oder bleiben selbst die trainerlosen Teams weiter im Titelrennen?

Herbie fühlt sich seit dem Retreat beim Bananenbieger wieder energiegeladen. Befürchtungen, er könnte seine Dienste in persönlichem Interesse entgegen des Wohlbefinden von Dubai's Coach ausüben, bestätigten sich nicht, auch wenn er öffentlich immer wieder seine Ablehnung gegen die Nummer 53 zum Ausdruck bringt. Er muss etwas missverstanden haben, denn Herbie war nicht aufgrund einer sportlichen Misere in seinem Tempel, sondern um sein eigenes Wohlbefinden und das seiner Mannschaft nach den anstrengenden Spielen aus der Hinrunde wieder herzustellen.

Die Entgiftungs-Kur war so erfolgreich, dass speziell Herbie sich von viel altem Ballast trennen konnte. Wenn der Trainer einen klaren Geist hat, wirkt sich das schließlich nur positiv auf die Mannschaft aus. Auch die Spieler berichteten von durchschlagenden Erfolgen und gestiegener

Fitness nach intravenösen Vitamin-C-Infusionen, Darmspülungen mit Kaffeesatz und einer kombinierten Yoga-Aromatherapie-Stunde mit dem Bananenbieger höchstpersönlich, in der neben bekannten Positionen wie dem Krieger, dem Sonnengruß und der Taube auch neue Techniken wie der Serienmeister, der Auswärtssieger und die verlorene rechten Hand präsentiert wurden.

Heimlicher Gast bei dem Event war auch der taubstumme UniBärSum. Auf einem Retreat, wo man nur verwöhnt wird und seine Kräfte wieder aufladen kann, kann man sich selbst ohne zu sprechen blicken lassen und von den ayurvedischen Praktiken profitieren.

Nicht dabei war Hatta's Mr. Reethi. Der Alm Oehi bevorzugte ein Wochenende in der heimischen Natur und war ohnehin einen ganzen Tag lang an seinen Frühstückstisch gefesselt, weil SamiNo zu Besuch kam und dem Trainer des Tabellenzweiten ein paar Frikadellen mitgebracht hatte, die er ihm buchstäblich ans Ohr laberte.

Über eine Teilnahme der rechten Hand, die ihre persönlichen Rechte für die neu erfundene Yoga-Position an den Bananenbieger verkaufte, und von torsTibORSTI, der für sein Kosmetik-Set aus 1000 und 1 Bürste dringend mal einen ayurvedischen Zungenschaber benötigt, ist nichts überliefert. Beide hätten, genau wie Tor-Stan, der arrogant wie er nun mal ist, behauptete, keine Hilfe zu benötigen, gut daran getan, sich bei dem Event des Jahres anzumelden.

Eine Propaganda-Veranstaltung sieht jedenfalls anders aus und die positiven Effekte, die der gesamte Dubai Club durch das heilsame Retreat erfahren hat, sind jedenfalls nicht von der rechten Hand zu weisen. Die einzige Frage ist nun: Gibt es Langzeit-Nebenwirkungen, die der Bananenbieger verheimlicht hat und die dem Dubai Club auf Sicht schaden könnten? Wenn sich diese zeigen sollten, wird es sicherlich schwer, den selbsternannten Wunderheiler zu verklagen, hat er sich doch im Kleingedruckten - gut beraten durch seinen Trauzeugen - sämtliche Wege absichern lassen, um nicht in die gesundheitliche Verantwortung gezogen werden zu können...
07.10.2026 17:47 - Herbie53 - Dubai Club (0.3 TK)
 
Der Bruder sorgt für Schlagzeilen
Hatta Club steht auf Platz zwei – direkt hinter Al Dhafra. Eigentlich müsste man in den Emiraten also gerade über Fußball sprechen. Eigentlich.

Denn während Mr. Reethi mit Hatta um die Tabellenspitze kämpft, sorgt sein Bruder Dr. Calakmul in Österreich für ganz andere Schlagzeilen. Das Interview mit SamiNo hat inzwischen jedenfalls deutlich größere Kreise gezogen, als man es von einem Gespräch dieser Art erwarten durfte. In der Copa-Welt wurde hingehört, diskutiert und offenbar auch genauer nachgefragt.

Dass ausgerechnet Dr. Calakmul, Trainer

des SV Ried, seinen Bruder damit indirekt ins internationale Rampenlicht rückt, dürfte die Familienchronik um ein weiteres Kapitel bereichern. Ob Mr. Reethi über die Aufmerksamkeit seines Bruders glücklich ist, darf jeder selbst entscheiden. Schließlich hat man als Trainer schon genug damit zu tun, dass die eigene Mannschaft Zweiter ist und Al Dhafra vor der Nase steht.

Sportlich jedenfalls gibt es für Hatta derzeit wenig Grund, sich zu verstecken. Platz zwei ist Realität, die Spitze in Reichweite. Und während Bruder Calakmul interviewt, darf Bruder Reethi weiter trainieren.
05.10.2026 07:10 - Mr. Reethi - Hatta Club (0.3 TK)
 
Extraausgabe des beschriebenen Palmblattes im arabischen Exil
Ja es ist wahr, das erste You Tube Interview mit SamiNo schlug ein wie eine Bombe. Ca. 7,5 Millionen Zuseher verfolgten es allein in der arabischen Welt per Online Stream. In Europa werden es nicht weniger gewesen sein. Leider kommt das Internet nicht in die entlegensten Ecken von Asien und Amerika, deswegen war das Interesse in diesen Erdteilen nicht kleiner, aber nicht alle werden wissen worum es geht. Ein Österreichischer Trainer lud den Präsidenten der Copa Football Assoziation SamiNo zum Interview über den Neustart und die Verbesserungsmöglichkeiten des Onlinespiels Copa Mundial nach Hause ein. Leider fiel ihm kurz vor Beginn ein, dass Frau Calakmul nicht genug Semmeln und Honig eingekauft hatte, so musste das Interview kurzerhand in Köln stattfinden. Aber das war nur eine Episode am Rande. Die Fragen waren wohl durchdacht und die Antworten waren ehrlich und kamen von Herzen. Das Interview fand ein phänomenales Presseecho. SamiNo´s Restart sorgte auch aber nicht nur im Ausland für Wirbel.
Das deutsche „Sportecho“ schreibt: "Komplette Distanzierung von Andre Rauschenbach fehlt": Programmierer SamiNo sorgt mit seiner Danksagung an El Grande, Gerd Müller und Andre Rauschenbach nicht nur in Deutschland für Aufsehen. Internationale Medien sehen den Beginn einer neuen und wilden Ära, manche schreiben gar von einer "Revolution".

England, Independent: "SamiNo nominiert 44 Spieler und wird Weltmeister mit Marokko, ein unkonventioneller Start in seine Amtszeit als Präsident der Copa Football Assoziation. "
The Sun: "Neue Benutzeroberfläche und neues Pokalsystem in Vorbereitung, SamiNo

verfolgt einen bizarren neuen Ansatz."

Spanien, Mundo Deportivo: "SamiNo revolutioniert die Copawelt!"
Marca: "SamiNo-Revolution bei Deutschland, Seitenhieb gegen AfD, er will sich "Deutschlandfahne zurückholen"

Frankreich, Le Figaro: „Wer oder was ist AfD?“
International Herald Tribune: “Wo war die Fahne in den letzten 12 Jahren?“
Goal: "Komplette Distanzierung von Dr. Zoidberg, Der Retter & Georg Frese! SamiNo beschreitet neue Wege mit dem Onlinespiel Copa Mundial und das nicht nur mit seinem Kader."

Italien, Tuttosport: "Willkommen zurück, SamiNo, hier ist sein 'etwas verrücktes und kreatives' Onlinespiel."

Niederlande, Sportnieuws: "Bemerkenswerte Entscheidung Präsidenten SamiNo: Große Namen fehlen beim Relaunch. SamiNo macht sofort deutlich, dass er seinen eigenen Weg geht."
Voetbal: "Die rechte Hand und 116 weitere Spieler: Ein fulminanter Start für SamiNo und Copa Mundial."

Serbien, Mozzartsport: "SamiNo, was machst du da? Ein junger aufstrebender Programmierer trifft eine beispiellose Entscheidung."
Sportal: "Heute beginnt eine neue Ära für den internationalen Onlinespiele-Markt!"

Österreich, Kurier: "SamiNo erhält Liebesbriefe aus aller Welt."

Am Ende muss Copa wieder ein fester Teil des Alltags werden, so wie früher, als wir jeden Tag reingeschaut haben. Wenn uns das gelingt, sitzen wir in ein paar Jahren wieder hier und essen gemeinsam Brötchen auf dem 2. Copatreffen.

Dem ist nichts hinzu zu fügen.
04.10.2026 19:36 - die rechte Hand - Palm City FC (0.3 TK)
 
Wüsten-Ayurveda - die ganze Wahrheit!
Der Bananenbieger ist dechiffriert. Meuternde Studenten stürmten seinen Wellness-Tempel und forderten eine Erklärung. Allen voran: Der kleine Mann an der Schippe, in diesem Falle der Mistgabel, mit einer dicken 53 auf der Plautze.
Der Wortführer verlangte eine Erklärung für seine sportliche Misere, die er eindeutig den ausgefeilten Methoden des Al-Shabab-Trainers zuschrieb.
Die Beweislage war erdrückend: allein der Donnerbalken, der nach der langen Sitzung von Herbie als „der Nachwelt nicht mehr zuzumuten“ ausgetauscht werden musste war ein lebendiges und eindrucksvolles Zeugnis des durchschlagenden Erfolgs des Wüsten-Ayurveda.

Doch der Bananenbieger wäre nicht der, der er ist, wenn er nicht auch dafür eine plausible Erklärung hätte: „Schlag nach in den alten Büchern, oh Unwissender. Das arabisch-islamische Pendant zum indischen Ayurveda ist die Unani-Medizin (auch bekannt als

Graeco-Arabische Medizin oder Tibb).
Das Wort Unani leitet sich vom arabischen Begriff für „griechisch“ ab, da dieses System auf der antiken griechischen Heilkunst (unter anderem von Hippokrates) basiert. Im goldenen Zeitalter des Islams wurde es von arabischen und persischen Gelehrten maßgeblich weiterentwickelt und systematisiert.
Dieser Tradition sehe ich mich verpflichtet. Ich habe als geübter Autodidakt alle relevanten Schriften gelesen und den Kern erkannt. Es geht um das Griechische. Daher ist es doch vollkommen naheliegend, dass meine Methodik hauptsächlich den Hintereingang berücksichtigt.
Ich kann doch hier nicht mit jahrhundertealten Traditionen brechen.
Sodenn, mein Sohn, rufe es laut in alle Lande, bis hinauf in alle Berge und in die Wüste heiß: Unani ist der heiße Sch…!“
Sprachs und ließ sich von seinen beiden Gehilfinnen in die Privatgemächer führen…
02.10.2026 11:17 - Bananenbieger - Al-Shabab (0.3 TK)
 
SamiNo – Konnichiwa, Copa! Ein Blick in die Zukunft.
Nach dem nächsten ZAT kommt etwas Großes. Sehr Großes.

Diesmal zu Gast: SamiNo – der Mann, der Copa nach zwölf Jahren zurückgebracht hat.

Im bisher wohl längsten Interview von „Frühstück bei mir“ erzählt er, warum er Copa nie losgelassen hat, was hinter den Kulissen wirklich passiert ist und warum Saison 50 längst nicht das Ende der Reise sein soll.

Und weil so ein Gespräch nicht nur gelesen werden will, gibt es neben der Textversion auch eine gesprochene Video-Version.

Nach dem nächsten ZAT: Kaffee einschenken und Zeit mitbringen.

Wo? In der Kolumne von Österreich - den ÖsTORreich News.
01.10.2026 07:55 - Mr. Reethi - Hatta Club (0.0 TK)
 


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