Dino Lambretta hatte sich den vergangenen Spieltag vermutlich anders vorgestellt. Gegen Real Oviedo gelang Real Madrid zunächst ein überzeugender 3:0-Sieg. Doch beim anschließenden 4:4 gegen Terrassa CF verwandelte sich die königliche Zuversicht wieder in gepflegtes Gezeter. Vier Gegentore! Lambretta soll nach Abpfiff so lange auf die Anzeigetafel gestarrt haben, bis ihm ein Betreuer erklärte, dass die vier tatsächlich auf der falschen Seite standen.
Noch schlimmer: Ausgerechnet Atlético Madrid führt nun mit 40 Punkten die Tabelle an. Der alte Groll gegen den Stadtrivalen dürfte Lambrettas ohnehin angeschlagene Nachtruhe endgültig ruinieren. Espanyol lauert mit nur einem Punkt Rückstand, während Real auf Rang sechs abgerutscht ist. Die Meisterschaft ist noch nicht verloren, aber der Weg nach oben führt momentan durch ein ziemlich enges Nadelöhr.
Insider berichten derweil von auffälligen nächtlichen Aktivitäten des
Trainers in Madrid. Erst soll Lambretta in einer Nobelbar lautstark die baldige „Rückeroberung der Weltherrschaft“ angekündigt haben. Wenig später sei er angeblich in einem Atlético-Fanshop gesehen worden – mit dunkler Sonnenbrille und einem verdächtig großen Sack. Ob darin Fanartikel oder lediglich Beweismaterial für einen weiteren Ausraster steckten, ist bislang ungeklärt. Lambretta selbst erklärte auf Nachfrage, er sei „nur auf der Suche nach einem vernünftigen Stadtplan“ gewesen.
Am nächsten ZAT warten Valencia zu Hause, Racing Santander auswärts und anschließend Deportivo Alavés daheim. Drei Partien, neun mögliche Punkte und reichlich Gelegenheit, die königliche Saison wieder in die richtige Richtung zu lenken. Lambretta kündigte an, seine Mannschaft werde „Ruhm und Ehre“ zurück nach Madrid bringen. Ob er dabei auch die richtige Straßenseite findet, bleibt abzuwarten.
Dino Lambretta gilt in Fachkreisen als der wahre und bislang einzige Weltklassetrainer, den diese Liga jemals erlebt hat. Seine strategische List und Tücke sind legendär – zumindest in jenen Kreisen, die seine Pressekonferenzen bis zum Ende verfolgen können. Im Vergleich dazu wirkt Don Crespo, der Übungsleiter von Atlético Madrid, beinahe wie ein Schachspieler, der seine Figuren nach dem Zufallsprinzip aufstellt und anschließend den Gegner für die eigene Niederlage verantwortlich macht. Umso schwerer wiegt das jüngste Derby-Ergebnis: Atlético gewann gegen Real Madrid mit 5:3. Ein Resultat, das nach Lambrettas eigener, vermutlich streng wissenschaftlicher Analyse genau andersherum hätte lauten müssen. Dass die Anzeigetafel anderer Meinung war, dürfte für den Altmeister lediglich ein bedauerlicher Irrtum der modernen Technik sein. Schließlich kann man ein Spiel verlieren – aber niemals die strategische Überlegenheit eines Dino Lambretta.
Doch während Real noch mit der Derby-Niederlage beschäftigt war, erlebte Atlético selbst einen denkwürdigen Absturz. Gegen Real Oviedo setzte es ein unfassbares 0:6. Ob Lambretta dieses Ergebnis mit einem Glas Rotwein gefeiert hat, ist nicht überliefert. In Madrid erzählt man sich allerdings, er habe in einer bekannten Bar die Wiederholung des Spiels verlangt und nach dem sechsten Gegentor so zufrieden genickt, dass der Barkeeper vorsichtshalber die Rechnung brachte. Eine frei erfundene Geschichte natürlich – aber eine, die zum eigenwilligen Charakter des Trainers passen würde.
Sportlich bleibt Real Madrid vorerst auf Rang sieben. Nach 22 Spieltagen stehen 31 Punkte, neun
Siege und ein Torverhältnis von 37:34 zu Buche. Der Abstand zu Terrassa auf Platz vier beträgt fünf Punkte, während Valencia direkt vor den Königlichen ebenfalls nur einen Zähler vorausliegt. Die Tür nach oben ist also keineswegs verschlossen. Allerdings muss Real dafür mehr zeigen als einen knappen 1:0-Erfolg gegen Getafe. Der Sieg war wichtig, aber kein Ergebnis, das in Madrid schon die nächste Parade auf der Plaza de Cibeles auslösen dürfte.
Die kommenden Aufgaben haben es in sich: Zunächst empfängt Real Madrid Real Oviedo, das Atlético gerade mit 6:0 demontiert hat. Danach wartet Terrassa CF auswärts. Zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten im Kampf um die oberen Tabellenplätze – und damit eine Gelegenheit, die eigene Saison wieder in eine angenehmere Richtung zu lenken. Lambretta dürfte wissen, dass große Worte keine Punkte bringen. Wobei man ihm durchaus zutraut, eine Pressekonferenz mit einer ausführlichen Erklärung darüber zu eröffnen, warum sechs Tore gegen Atlético zwar erfreulich, aber taktisch noch nicht vollkommen überzeugend seien.
Auch im Madrider Nachtleben soll der Trainer weiterhin seine Spuren hinterlassen. Ein weiteres Gerücht besagt, Lambretta habe nach dem Derby eine spontane nächtliche Krisensitzung einberufen, bei der sämtliche Teilnehmer zunächst ihre Sicht auf die ideale Atlético-Abwehr darlegen mussten. Die Veranstaltung soll erst geendet haben, als der letzte Gast eingeschlafen war. Ob das stimmt? Natürlich nicht nachweisbar. Aber wer Lambretta kennt, weiß: Bei ihm kann selbst ein gemütlicher Abend an der Bar in eine taktische Grundsatzdiskussion ausarten.
Manchmal braucht es im Fußball nur einen einzigen Abend, um die Stimmung komplett zu drehen. Nach dem ernüchternden 0:3 bei Espanyol Barcelona stand Real Madrid unter Druck. Doch die Antwort fiel so deutlich aus, dass selbst die spanische Sportpresse kurz nach Worten suchen musste: 6:0 gegen den FC Barcelona! Dino Lambretta dürfte diesen Abend genossen haben – auch wenn man bei ihm nie ganz sicher ist, ob sein zufriedenes Gesicht tatsächlich Zufriedenheit ausdrückt oder ob er gerade versucht, die Schlagzeile auf der Zeitung vor sich zu entziffern.
In der Tabelle bleibt Real Madrid trotz des Kantersiegs auf Platz 6. Nach 20 Spieltagen stehen 28 Punkte und ein Torverhältnis von 33:29 zu Buche. Der Abstand zu Espanyol auf Rang vier beträgt vier Punkte. Die Königlichen sind also noch nicht dort, wo sie nach eigenem Selbstverständnis hingehören, aber das 6:0 hat zumindest eine klare Botschaft hinterlassen: Wer Real abschreibt, sollte vorher besser noch einmal die Anzeigetafel kontrollieren.
Für Lambretta kommt der Erfolg zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt. Schließlich wartet nun Atlético Madrid – jener Verein, der in seiner persönlichen Lebensgeschichte eine Rolle spielt, die man selbst in
einer spanischen Telenovela kaum glaubwürdig unterbringen würde. Lambretta schweigt aber dazu.
Auch Madrids Nachtleben soll unter dem neuen Trainer nicht unbedingt ruhiger geworden sein. In den einschlägigen Lokalen wird gemunkelt, Lambretta habe nach dem 6:0 eine spontane Siegesfeier angeordnet, bei der die Rechnung angeblich erst nach einer ausführlichen taktischen Analyse freigegeben wurde. Eine weitere, ausdrücklich unbestätigte Geschichte behauptet, er habe einen Kellner so lange nach der optimalen Aufstellung der Tapas gefragt, bis dieser freiwillig die Küche verließ. Ob daran etwas stimmt? Vermutlich nicht. Aber in Madrid reicht manchmal schon ein gutes Gerücht für eine ganze Titelseite.
Nun wartet also Atlético. Für Real geht es um wichtige Punkte, für Lambretta möglicherweise um deutlich mehr als das. Ein Sieg wäre sportlich wertvoll und persönlich ein weiterer kleiner Schritt in seiner ganz eigenen Geschichte. Nach dem 6:0 gegen Barcelona dürfte die Mannschaft jedenfalls wissen, wie Tore schießen funktioniert. Jetzt muss sie nur noch verhindern, dass der Trainer nach dem Abpfiff wieder bis tief in die Nacht verschwindet – angeblich, um die Partie zu analysieren.
Nach der 0:3-Niederlage in Valencia schien Real Madrid endgültig in der Komfortzone zwischen Mittelmaß und Mittagsschlaf angekommen zu sein. Platz 6, sieben Siege, vier Unentschieden und sieben Niederlagen – bei 27:26 Toren und 25 Punkten. Immerhin: Der Abstand zur Spitze ist noch nicht völlig außer Sichtweite. Dino müsste dafür allerdings gelegentlich auch auf die Tabelle schauen.
Dann folgte der Heimauftritt gegen Real Racing Club Santander. Und plötzlich war wieder Leben im Bernabéu: 4:0 für Real Madrid! Lambretta ließ seine Mannschaft offenbar nicht nur nach vorne spielen, sondern fand sogar die richtige Kabine. Vier Treffer, kein Gegentor – ein Abend, an dem selbst der Trainer kurzzeitig seine Brille nicht vermisste.
Auswärts bei Deportivo Alavés gab es anschließend ein 2:2. Ein Punkt, der die Madrilenen auf Rang 6 hält. Lambretta soll nach dem Spiel erklärt haben: „Wir wollten gewinnen. Aber zwei Tore sind auch eine schöne gerade Zahl.“ Auf die Frage, warum seine Mannschaft nicht noch ein drittes Tor nachlegte, habe er geantwortet: „Ich dachte, das Spiel sei schon vorbei. Die
Anzeigetafel war so hell.“
Am kommenden ZAT wartet zunächst Espanyol Barcelona auswärts. Für Lambretta ist das eine Gelegenheit, die jüngste Aufholjagd fortzusetzen – und für die Fans die Hoffnung, dass die Mannschaft diesmal nicht erst nach dem Pausentee aufwacht.
Doch danach wird es ernst: Am 20. Spieltag empfängt Real Madrid den FC Barcelona. Das Clásico steht vor der Tür, und Dino soll bereits angekündigt haben, sich diesmal besonders gut vorzubereiten. Er wolle „alle wichtigen Informationen sammeln“ – angefangen beim Anstoßzeitpunkt bis hin zur Frage, ob Barcelona tatsächlich in Blau-Rot spielt.
In Madrid hofft man auf weitere Punkte und eine Rückkehr in die Spitzengruppe. Lambretta selbst bleibt gelassen: „Die Saison ist lang. Und wenn sie nicht lang genug ist, verlängern wir sie eben.“
Ob Real Madrid nun tatsächlich Fahrt aufnimmt oder Dino erneut in die Nacht abbiegt, entscheidet sich am nächsten ZAT. Sicher ist nur: Nach dem 4:0 gegen Santander ist die Hoffnung zurück – und Lambrettas Taxifahrer hat vorsorglich schon einmal den Motor gestartet.
Madrid – Bei Real Madrid ist derzeit wieder einiges los – und mittendrin steht Trainer Dino Lambretta, der nach eigener Aussage weiterhin „vollkommen den Überblick“ hat. Ob diese Aussage auch für die sportliche Situation gilt, darüber diskutiert Madrid derzeit allerdings leidenschaftlich.
Der Start in die vergangenen drei Spieltage verlief zunächst durchaus ordentlich. Beim 2:2 gegen Getafe CF nahm Real einen Punkt mit, bevor es bei Real Oviedo eine deutliche 0:3-Niederlage setzte. Doch Lambretta ließ sich davon offenbar nicht beeindrucken. Gegen Terrassa CF antwortete seine Mannschaft mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg und sorgte damit zumindest vorerst wieder für etwas Ruhe im Bernabéu.
In der Tabelle steht Real Madrid nach 15 Spielen weiterhin auf Platz 6 mit 21 Punkten – exakt derselbe Tabellenrang wie in der Vorwoche. Mit 21:21 Toren ist die Bilanz vollkommen ausgeglichen. „Das ist mathematisch sehr schön“, erklärte Lambretta. „Wir haben genauso viele Tore geschossen wie kassiert. Ich mag Mannschaften mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.“
Während die sportliche Entwicklung also noch nicht ganz
eindeutig ist, sorgt der Trainer abseits des Platzes weiterhin für Gesprächsstoff. Lambretta wurde zuletzt auffällig häufig in Madrider Nachtlokalen gesichtet. Angeblich soll er dabei mindestens einmal behauptet haben, er führe dort „nur taktische Studien zur Bewegung ohne Ball“ durch. Besonders kurios wurde es, als er in einem Lokal um drei Uhr morgens eine Serviette mit einer möglichen Aufstellung beschriftete und anschließend versehentlich die Getränkekarte auswechseln ließ.
Auch ein zweites Gerücht macht die Runde: Lambretta soll nach einer langen Nacht versucht haben, einem Taxifahrer zu erklären, dass Real Madrid eigentlich gar nicht nach Hause fahren müsse, weil Madrid bereits zu Hause sei. Der Fahrer soll daraufhin einfach weitergefahren sein.
Sportlich wird es nun wieder ernst. Valencia CF auswärts, anschließend Real Racing Club Santander zu Hause und danach Deportivo Alavés auswärts warten auf die Königlichen.
Lambretta blickt den Aufgaben gewohnt gelassen entgegen: „Wir haben drei Spiele. Drei Gegner. Drei Chancen. Und vermutlich drei Nächte in Madrid. Man muss schließlich Prioritäten setzen.“
Madrid – Die vergangenen Spieltage waren für Real Madrid eine emotionale Achterbahnfahrt. Zunächst fertigten die Königlichen Espanyol Barcelona souverän mit 5:0 ab. Danach folgte beim FC Barcelona eine bittere 0:3-Niederlage. Doch dann kam der große Moment: Im eigenen Stadion wurde Atlético Madrid mit sage und schreibe 5:0 aus dem Estadio Santiago Bernabéu gefegt!
Grund genug für ein ausführliches Gespräch mit Trainer Dino Lambretta.
Journalist: Herr Lambretta, wie haben Sie diesen historischen Sieg gefeiert?
Lambretta: Historisch? Mein lieber Freund, ich habe schon vor dem Spiel gewusst, dass wir gewinnen. Ich konnte zwar kaum etwas sehen, aber ich habe die Überlegenheit gespürt. Nach dem Abpfiff ging es direkt in die Stadt. 300 Real-Fans waren dabei – und ich
kann Ihnen sagen: Es war eine lange Nacht! Gesang, Tanz, Kaffee, noch mehr Gesang und jede Menge Damen, die offenbar alle unbedingt mit dem Trainer des Tages feiern wollten. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft jemand „Dino, du bist eine Legende!“ gerufen hat.
Journalist: Haben Sie überhaupt geschlafen?
Lambretta: Schlaf ist etwas für Tabellenführer, die Angst haben, ihre Position zu verlieren. Wir sind Sechster, also müssen wir wach bleiben! Gegen Atlético haben wir gezeigt, dass wir jeden schlagen können. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, warum wir gegen Barcelona nicht dasselbe gemacht haben.
Am nächsten Spieltag wartet Getafe. Lambretta dazu: „Nach dieser Nacht brauche ich keine Taktik. Ich brauche nur Sonnenbrille, Kaffee und 300 neue Freunde.“
Nach einem schwierigen Saisonstart scheint sich bei Real Madrid langsam etwas zu bewegen. Besonders die vergangenen drei Spieltage machen Hoffnung: Nach dem 1:0-Sieg gegen Valencia folgte zwar eine 0:1-Niederlage in Santander, doch anschließend gelang gegen Deportivo Alavés ein wichtiger 3:2-Heimerfolg.
Damit wurden in den ersten fünf Spielen unter dem neuen Trainer drei Siege eingefahren. Die Bilanz ist also deutlich besser, als es der Tabellenplatz zunächst vermuten lässt.
Allerdings sollte man die Entwicklung noch mit etwas Vorsicht betrachten. Trainer Dino Lambretta ist erst seit dem 5. Spieltag im Amt und hatte somit bislang nur begrenzte
Möglichkeiten, seine Vorstellungen in die Mannschaft einzubringen. Die bisherigen Ergebnisse sind daher wohl eher eine Mischung aus vorhandener Mannschaftsstärke und ersten Impulsen des neuen Trainers.
Mit aktuell 11 Punkten steht Madrid auf Platz 7. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze ist noch überschaubar. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die Tabelle aber auch: Die Konkurrenz schläft nicht.
Die nächsten Spieltage werden deshalb zeigen, ob die jüngste positive Entwicklung tatsächlich der Beginn einer Aufholjagd ist – oder nur ein kurzes Zwischenhoch. Klar ist jedoch: Abgeschrieben werden sollte Madrid keinesfalls.
Paukenschlag in der Fußballwelt: Dino Lambretta verlässt völlig überraschend den FC Liverpool und übernimmt ab sofort das Traineramt beim größten Klub der Welt – Real Madrid. Der Wechsel kommt für viele Beobachter aus dem Nichts, schließlich hatte Lambretta bei Liverpool gerade erst seine Spuren hinterlassen. Noch brisanter ist allerdings seine Vergangenheit: Lambretta war bereits Trainer von Atlético Madrid und soll den Stadtrivalen damals absichtlich in Richtung zweite Liga gesteuert haben. Absicht oder völliger Größenwahn? Bis heute ranken sich zahlreiche Gerüchte um diese Episode.
Nun also Real Madrid. Die Königlichen holen sich damit einen Trainer ins Haus, dessen Vergangenheit für reichlich Gesprächsstoff sorgt. Lambretta selbst gibt sich gewohnt selbstbewusst und dürfte sich der enormen Erwartungshaltung bewusst sein. Ob er ausgerechnet bei Real Madrid eine neue Ära starten kann – oder das nächste Chaos
programmiert ist? Madrid schaut gespannt auf seinen neuen Chef. Kaum in Madrid angekommen, sorgt Dino Lambretta bereits für die nächsten Schlagzeilen. In einem ersten Interview mit den Medien ließ der neue Real-Coach tief blicken – und sparte dabei nicht mit großen Worten. „Atlético und auch den FC Barcelona werden wir vernichten. Es geht um Ruhm und Ehre. Die Königlichen werden die Weltherrschaft an sich reißen!“, polterte Lambretta selbstbewusst.
Besonders Atlético-Trainer Don Crespo bekam sein Fett weg. Lambretta kündigte unverblümt an, den Stadtrivalen sportlich zu Fall zu bringen und Don Crespo „in die zweite Liga zu schießen“. Ob diese Kampfansagen auf dem Platz tatsächlich umgesetzt werden können, muss sich erst zeigen. Sicher ist jedoch: Langeweile wird es rund um Real Madrid unter Lambretta wohl nicht geben. Nach viel „Ruhm und Ehre“ bleibt nur eine Frage: Folgt auf die großen Worte auch königliche Leistung?
Vizemeister und und in der letzten Saison die Meisterschaft geholt und dazu noch in das Viertelfnale der Champions League eingezogen - beim FC Liverpool sind die Erwartungen an die starke Mannschaft übertroffen wurden. Was kann nun noch folgen? Kommt nun der Absturz oder war dies nur der Anfang einer neuen Ära im englischen Fußball? Der Meistercoach: "Natürlich der Titel in der Champions League! Aber ok man sollte das schon realistisch sehen und ich denke
den Viertelfinal einzug zu wiederholen währe schon eine tolle Sache. Und in der Meisterschaft nunja...sieben acht Mannschaften können von der Stärke her locker ganz oben mitspielen. Meine beiden Topfavoriten sind Watford mit dem alten Sack der mit Sicherheit diesmal wieder voll bei der Sache ist und Emporkömmling West Ham United mit Dugarry. Ich sehe uns irgendwo auf den Euroleague Plätzen und damit könnten wir auch leben nach der tollen letzten Saison."
Die Premier League läuft und nach 2 Spieltagen haben alle Teams einen Sieg und eine Niederlage...ausgeglichener geht es nicht. Für Liverpool Coach Signore Lambretta nicht wirklich Wichtig: "Nunja was sagt uns das wirklich? Alle wollen erstmal ihre Heimspiele ins trockene bringen und Auswärts sindalle Vorsichtig und sparen mit ihren Kräften. Ganz klar für mich erst in der Rückrunde wird sich die Henne von ihren Eiern trennen sprich es werden Erkenntnisse klar werden wohin der Mops läuft. Ok Sprichwörter her oder hin ich konzentriere mich jedenfalls auf die Taktik. Viel Erfolg meinen Kollegen."