Das dynamische Duo Dr No und Tom Tailor ist cool geblieben und hat die Aufstiegskarten selbst in der Hand. Also Känguruh Hopp Australia! Ab ins Achtelfinale. Das war mehr als die beiden Trainer sich anfangs selbst zugetraut haben. Immerhin mussten sie erst lernen mit modernsten Kommunikationsmitteln zu arbeiten und ihren beiden Egos hintanzustellen.
P.S. Falls Gen Z oder ähnliches anwesend ist, dieses Wort gibt es wirklich
Der erste usbekische Fan ist mittlerweile auch in Marokko eingetroffen und unterstützt das Team. Das Team, das die ersten beiden Spiele absolut überzeugend gewinnen konnte. Zweimal vier Tore und insgesamt nur ein(!) Gegentor sprechen eine deutliche Sprache. Aber wie werden die beiden Nationaltrainer das letzte Gruppenspiel angehen? All-in, um Gruppenerster zu werden oder Mannschaft schonen für die anstehenden K.O. - Spiele?
In einem Hinterhaus von Agadir, in einer Seitengasse voller Holzfässer, quillt dichter Rauch edlen Dufts aus einer halboffenen Tür. Wer diesem folgt und durch den Vorhang tritt, trifft den berühmtesten Erbsenzähler Afrikas bei seiner Tätigkeit. Moreno Deus ist fasziniert: "18 Tore, 8 Top-Trainer, 2 Unentschieden. Besser kann man es nicht zusammenfassen," so einer der 8. "Was aber noch viel wichtiger ist, ist der überwältigende Support aus der Heimat, und vor allem, was die Erbsen sagen: Vermische nie Kulinarik und Fussball!"
Nach einem doch eher holprigen Start der japanischen Nationalmannschaft in diese WM mit einem 3:3 gegen die USA konnten sich die Blue Samurai am letzten Spieltag gegen die Elfenbeinküste durchsetzen. 4:0 stand es am Ende aus der Sicht der Japaner, die sich jetzt gute Chancen auf den Einzug in die KO-Phase ausrechnen können. Wir dürfen gespannt sein, was das Team von Powekraut jr. und Baxi Meier im letzten Gruppenspiel gegen Portugal bieten wird.
Die Schweizer Nationalmannschaft ist bislang die wohl sympathischste Mannschaft der Copa. Sportlich läuft es zwar überschaubar, menschlich dafür Weltklasse. Gegen Südafrika verloren die Eidgenossen deutlich, nachdem sie ihren Gegnern vor dem Spiel Schokolade, Käse und Wandertipps für die Alpen überreicht hatten. „Man muss Gäste freundlich empfangen“, erklärte der Trainer.
Auch gegen Usbekistan zeigte sich die Nati von ihrer nettesten Seite. Nach jedem gelungenen Dribbling des Gegners wurde höflich applaudiert, und nach dem Schlusspfiff tauschten die Schweizer nicht nur Trikots, sondern auch Telefonnummern aus. Das Resultat: eine weitere Niederlage – und mehrere neue Freundschaften.
Nun wartet Brasilien. Im Schweizer Lager herrscht deshalb leichte Nervosität. Nicht etwa wegen der brasilianischen Weltklassespieler, sondern aus Angst, man könnte versehentlich ein Tor zu viel schießen. Schon wird diskutiert, ob man Neymar & Co. vor dem Spiel zu einem Fondue-Abend einladen soll. Das erklärte Ziel ist klar: freundlich bleiben, niemanden verärgern und auf gar keinen Fall den Eindruck erwecken, man wolle tatsächlich gewinnen. Der Fairplay-Pokal scheint ohnehin viel realistischer als der Copa-Titel.
Am Ende reicht es dann doch nicht und auch das hervorragende Aussehen der beiden Übungsleiter, des kullerbauchigen fubinini und des kleinnasigen Dr. P. Pacult gibt keinen Extrapunkt, wenn auch alle Frauen im Publikum anerkennend Nicken, sobald die beiden sich ihrer T-Shirts entledigen und nahezu nackt einen Sieg feiern.
Dies gibt es leider bei dieser WM nicht mehr und Gerüchte besagen, das über 10, wenn nicht sogar mehr Fans bereits abgereist sind und die heimlich gemachten Photos mit KI noch etwas verschlechtern, damit man überhaupt glaubt, das die Bilder nicht von KI gemacht sind.
Wie dem auch sei, am Ende fehlte einfach die Unterstützung im eigenen Land und so fährt mit nach Hause, so wie man gekommen ist, wie ein Komet, der zweimal einschlägt...
CASABLANCA – Willst du Tore sehen, dann schau dir die Spiele der Gruppe D der COPA WM an! Österreich gegen Schweden 5:5 und Uruguay gegen Tunesien 4:4 – sage und schreibe 18 (!) Tore in nur zwei Spielen. Spektakel pur!
Es war ein spektakulärer zweiter Spieltag. Für Uruguay war der Punktgewinn Gold wert. Sollte man am letzten Spieltag gegen Weltmeister Österreich nicht mit 0:4 oder höher verlieren, dürfte La Celeste den Einzug in die K.-o.-Runde der COPA WM schaffen.
Entsprechend optimistisch blicken die beiden Co-Nationaltrainer Helginho und César Luis Menotti auf den letzten Spieltag.
Menotti: «Das war ein anstrengendes Spiel, und unsere Kräfte sind entsprechend angeschlagen. Trotzdem sind wir vorsichtig zuversichtlich. Ein Weiterkommen in dieser Gruppe wäre ein grosser Erfolg.»
Die WM nimmt Fahrt auf und die Usbeken sind voll dabei. Nach zwei Siegen aus zwei Spielen ist die Qualifikation für die KO-Runde zum Greifen nah. Im dritten Gruppenspiel soll der letzte Schritt gegangen werden. Die guten Leistungen der Mannschaft haben jetzt sogar schon dazu geführt, dass die ersten Trainer das usbekische Team unterstützen. Auf gehts ins Achtelfinale!
Bernd W. shizophrenic old Ego from Balkan this week is feel very disappointed: "Sorry, but these trainers from Serbia Montenegro is a complete fail. But also these trainers poor bastards: because they pay tough price when returning home after last match. I pramis: You not want to be them".
Now Bernd support strongly much better trainers from Uzbekistan: "Oily Thorsten with UAE money" and "Trainer with Latin name and additional Latinification" are great trainers! They make Uzbekistan lead group in group phase ! Bernd now support Uzbekistan! This great ! Make Uzbekistan great again !
Epische Tragödien werden normalerweise in der Wiener Staatsoper aufgeführt, doch das größte Drama des Jahres spielt sich derzeit im Wohnzimmer des Froggelmeisters ab. Der Chefcoach schlittert nach Informationen aus seinem engsten Umfeld in eine mittelschwere „Couch-Depression“.
Was ist passiert? Das jüngste 5:5-Torfestival gegen Schweden hat der Nationalelf zwar ein geschichtsträchtiges Spektakel beschert, rechnerisch aber das vorzeitige Aus in der Gruppenphase besiegelt. Selbst ein glorreicher Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Uruguay kann Österreich jetzt nicht mehr retten.
Für den Froggelmeister bricht damit eine Welt zusammen – und das nicht nur aus patriotischem Herzschmerz! Mit dem WM-Aus der Nationalelf pulverisiert sich im selben Atemzug auch seine absolut wasserdichte Lieblingsausrede. Wochenlang konnte er jede Liga-Pleite charmant mit „Tut mir leid, ich muss im rot-weiß-roten Trikot die Couch bewachen“ weglächeln.
Ab nächster Woche ist Schluss mit Public Viewing, Grillfesten und dem Dasein als Vollzeit-Edelfan. Die bittere Realität klopft unbarmherzig an die Wohnzimmertür: Er muss tatsächlich wieder richtig arbeiten! Beim SK Sturm Graz wartet ein ungemütlicher Chefposten und eine Mannschaft, die dringend wieder eine Taktiktafel statt eines leeren Bierkastens sehen will. Schaut man in das traurige Gesicht des Trainers, weiß man nicht, was ihn härter trifft: Das Ausscheiden Österreichs oder die Tatsache, dass er bald wieder die Trainingshose anziehen muss!
#939, 8. Copa-WM, 2026 – ZAT 3 Speedy Gonzales, WM-Quartier
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Was wie ein Märchen begann …“ Gonzales: „Endet mit einem Albtraum.” Periodista: „Ungeschlagen in der Gruppenphase …“ Gonzales: „Spannender hätte das Drehbuch nicht ausfallen können.” Periodista: „Großer Dank an…“ Gonzales: „Die schreibende Zunft unserer Liga für ihre Unterstützung, seitens noelle, Italicus, und etwas unfreiwillig Meister Lampe.” Periodista: „Für den weiteren Verlauf …“ Gonzales: „Wünschen wir aus dem peruanischen Lager den beiden Kontrahenten aus Deutschland und England den Maximalerfolg.” Periodista: „Weil …“ Gonzales: „Peru in der Quali gegen den späteren Weltmeister und Vizeweltmeister gescheitert sein möchte.” Periodista: „Und damit beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
bald ist es geschaft dann wiesen wir ob sich spanien für die nächste runde Qualifiziert hat und das ticket einlösen kann mann hat gute Vorraussetztung für das nächste spiel mann kann zwar nicht gruppen erster werden aber mit den zweiten platz kann mann mit dieser lage gut anfreuden also heist es jetzt alle daumen drücken das wir eine runde weiter kommen und dann kann man wieder weiter planen.Also alle die daumen drücken.
Die COPA-WM nimmt langsam - ganz im Gegensatz zur überaus langweiligen FIFA WM 2026 - fahrt aus. Der neue Trend des Weltfussballs, mit aller Kraft ein Unentschieden zu erkämpfen, lässt manche Trainerlegende ratlos zurück.
"Bueno, Habibi, qué pasa aquí en Maruecos? No te jode! Ich kanns nicht glauben.", so ein wild um sich hüpfender Don Hernan. Als absoluter Weltklassetrainer der meint, schon alles in der COPA-Welt gesehen zu haben, lässt ihn der vergangene ZAT mit feuchten Augen (?) zurück. 18 Tore, 8 Top-Trainer, 2 Unentschieden.
"No sé macho, aber das Rechnen überlasse ich meinem Erbsenzähler Deus . Ich wollte doch nur meinen Urlaub hier geniessen...", so Don Hernan, dessen Beweggründe für die WM-Teilnahme weiterhin im Unklaren bleiben. Affaire à suivre...
Eigentlich könnte mann denken, was wollen die Finnen. Noch kein Spiel gewonnen, nur zwei magere Pünktchen. Zuletzt nur ein 0:0. Und da spricht man vom Weiterkommen ins Achtelfinale.
Aber genau das wird passieren. Im letzten Spiel gegen die Niederlande stehen alle Zeichen auf Sieg. Und ein Sieg reicht mindestens zu Platz 2 in der Gruppe.
Während der Titelverteidiger Österreich und unsere Nachbarn aus Schweden bereits jetzt die Heimreise buchen können, da objektiv betrachtet keine Chance auf ein Weiterkommen besteht, zieht Finnland ins Achtelfinale ein. Australien ist wohl das zweite Team aus Gruppe G, dass in die nächste Runde kommt.
Damit bleibt auch der amtierende Weltmeistertrainer weiter im Rennen, wenngleich bereits jetzt absehbar ist, dass die Favoritenrolle freilich bei anderen Teams liegt.
Ein Gespräch in der Nähe des internationales Presseraumes, 2 dänische und eine kapverdische Journalisten unterhalten sich über den humorlosen Sieg der Japaner gegen die Elfenbeinküste. „Diese Japaner. Völlig verrückt. 2:0 nach 80 Minuten und der Trainer steht (!) am Spielfeldrand und macht ein Gesicht, als ob er seine Spieler fressen will.“ „Das hab ich auch gedacht. Er sah wirklich richtig verärgert aus.“ „Dabei hatten sie das Spiel völlig unter Kontrolle“ „Aber habt ihr gesehen, wie die Spieler da nochmal das Pressing verschärft haben?“ „Jaja. Einfach verrückt.“ „Und habt ihr gesehen, dass Powerkraut jr. nach dem Spiel gegrinst hat?“ „Im Leben nicht!“ „Doch, doch. Ich schwör! Sein Mundwinkel hat wirklich gezuckt!“ „Glaub ich nicht.“
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