 NAJA |
Naja gut ist ja was anderes aber ist ja noch früh um irgedwas aus zu sagen warten wir mal ab ob es noch besser wird ,aber das wollen wir ja mal alle hoffen das die deutschen weiter kommen und sie das können beweisen was sie in der Bundesliga so anstreben auch wenn es kleine reiberreihen zwischen 1860 münchen und den FC bayern München gibt so ist es kein grund keinen artikel zu schreiben die drei präsentiren ja unser Land und da sollten ja alle ein kleinen artikel schreiben ich wünsche euch weiter viel erfolg
helmi
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| helmi |
25.01.2011 14:54 (kein Bonus) |
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 Richtigstellung |
Sir Pedding Lutscher betitelte Carsten Ramelow als Spielerfrauenbeauftragten im Dienste der Selecao bei der WM in Namibia. Dies ist nicht korrekt.
Den Job des "Everybodies Darling" erhaschte sich Fitch. Nachdem es bei der Jobvergabe einen unermütlichen Kampf auf diesen Posten gab, konnte Fitch mit einer äußerlich gepflegten Art, einer sauberen Ausdrucksweise, einem unwiederstehlichen Programm, einem gewinnenden Lächeln und zahllosen Tricks gegenüber den Konkurrenten (u.a. Knoblauchöl ins Mundwasser, Frittenfett in die Geltube, Juckpulver in die Boxershorts) die Herzen der Brasilianerinnen für sich gewinnen, und ölt nun täglich die knackigen Hintern der Sambaschnecken am Pool des 5-Sterne-Resort in Windhoek.
Abends geht es dann in der Regel auf die Piste. Der Meister der Pheromone kennt die Stadt inzwischen wie seine Westentasche, so dass er sogar von Taxifahrern nach dem Weg gefragt werden kann. Wenn die Männer nur halb so gut spielen, wie es den Frauen geht, dann kommt der Pott an den Zuckerhut.
PS: Carsten Ramelo wollte allerdings nicht aufstecken, und bat den Verband, auch mit Frauen arbeiten zu dürfen. Die Folge: Er darf jetzt alle 2 Tage Marta den Rücken enthaaren.
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| Fitch |
25.01.2011 14:31 (kein Bonus) |
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 keine Überschrift |
Die Ausgangslage in der Asien-Qualifikationsgruppe ist erwartungsgemäss nicht sonderlich prickelnd, spannend könnte es aber trotzdem noch werden. Die australische Delegation hat den Auswärtstrip in die arabischen Emirate zur Weiterbildung benutzen wollen, musste aber feststellen, dass es dort nichts sonderlich interessantes zu lernen gab, weder fussballerisch, noch kulturell noch sonstwie. "Das wird in Südkorea wohl nicht anders sein," so der erfahrene Weltenbummler Rubio Deus. "Vielleicht hat Indien da was zu bieten. Ansonsten freuen wir uns schon mal auf das superspannende Namibia!"
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| R. Deus |
25.01.2011 13:45 (Bonus erhalten) |
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 Unglaubliche Auswärtsschwäche der Europäer |
Die Europäer sind immer mal für Überraschungen gut. Dieses Mal geht es um eine erstaunliche und unglaubliche Auswärtsschwäche aller in der Qualifikation beteiligten Nationalmannschaften. Sage und schreibe KEIN einziges Auswärtstor fiel europaweit in den ersten beiden Qualifikationsspielen. Und das bei 54 (vierundfünfzig!) geschossenen Heimtoren.
Die Bewertung und Interpretation dieses Phänomens steht noch aus, aber unheimlich ist es schon.
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| Perdito |
25.01.2011 13:20 (Bonus erhalten) |
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 Spannende WM-Qualifikation! |
Nach zwei Spielen haben alle vier Teams in der Gruppe A drei Punkte, nur das Torverhältnis entscheidet über die Platzierungen. Wir müssen weiterhin kämpfen und hochmotiviert sein. Die nächsten beiden Partien werden für uns schon entscheidend sein, dann wird man sehen, wohin die Reise geht. Wir brauchen aber weiterhin eure Unterstützung, denn wir wollen unseren Traum gemeinsam wahrmachen! Oranje boven!
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| Waldbad |
25.01.2011 13:06 (Bonus erhalten) |
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 Gaehnende Langeweile! |
Was fuer ein truebes Unterfangen die Qualifikation zur WM doch ist. Nicht nur das der Verband den einzigen noch verbliebenen Wuerdentraeger der letzten WM, Indien, sich durch die Quali quaelen muss. Noch schlimmer ist es, in welcher grotten langeweiligen Gruppe man gelandet ist. Kein einziges Auswaertstor wurde bis dato in dieser Gruppe erzielt. Die leider sehr unguenstig gewaehlte TK'maxime, fuehrt dazu, dass sich dieses Heimscheissersyndrom in nahezu jeder Gruppe vertreten ist. Schade, dass bevor noch das eigentliche Turnier begonnen hat, die Planung ihr Ziel schon verfehlt hat. Auch ein Spielleiter bracuht seine Erfahrung.
In diesem Sinne: Wer nicht hupft, der ist kein Inder, Heyy Heyy Heyyy!
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| Arçil Arveladze |
25.01.2011 12:24 (Bonus erhalten) |
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 Neid muss man sich hart erarbeiten! |
Ja ja, die Neider sind wieder unterwegs in Europa, wenn es darum geht, einen Starplatz für die bevorstehende WM zu erwerben. Giftpfeile aus Serbien und Finnland sind wir ja hier oben schon langsam gewohnt. Ja wir brauchen sie gerade zu. Die heimische Pharmaindustrie „Svenska Medical“ ist ja geradezu angewiesen auf den fliegenden Nachschub dieser Fußballentwicklungsländer. Nach dem Auslutschen und Auskochen der Pfeilspitzen wird daraus eine schöne Einreibung, ähnlich dem Schlangengift, hergestellt und kostenlos an alle schwedischen Profivereine verteilt. Damit hält man die Konzentration der Spieler und Trainer über 90 min aufrecht. Neid muss man sich hart erarbeiten, sollte die Lieferung von Giftpfeilen einmal kurzfristig ausfallen, hätte das ungeahnte Folgen für alle Beteiligten.
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| Dr. P. Pacult |
25.01.2011 11:21 (Bonus erhalten) |
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 Jetzt könnte Schluss sein |
Schade, dass die Qualifikationsrunde noch nicht zu Ende ist. Momentan belegt Deutschland den zweiten Platz und wäre damit für die WM qualifiziert. CSR ist allerdings weiter optimistisch und erwartet, dass Deutschland die Qualifikation übersteht. Eine WM ohne Deutschland ist ja auch keine richtige WM. Die nächsten zwei Spiele könnten schon eine Vorentscheidung bringen, es geht zweimal gegen England.
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| CSR |
25.01.2011 09:35 (Bonus erhalten) |
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 Forza Azzurri |
Die Atmosphäre bei der squadra azzurra konnte nicht besser sein, nach den beiden ersten Spiele, doch geschafft ist bislang noch nichts und das ist auch gut so. Denn der Chef- Koch hat noch einiges an Proviant in seiner Küche stehen. Die Spieler werden bestens bei laune gehalten mit ausgewählten Nudeln, nur das beste vom besten versteht sich. Die Spaghetti, Tortellini, Canneloni, Farfalline ect. die Tomaten und Mozzarella aus Neapel der Prosciutto aus Parma so wie der Käse (Parmiggiano Reggiano) und Pecorino aus sardinien,die Oliven aus Sizilien die Salami aus Milano (Mailand) der Chianti aus Abruzzen sowie der Sekt aus Asti in Piemont. Ja da macht das Fußball auch richtig spaß und das sieht bereits in der Tabelle.
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| Walter Alfredo Novellino |
25.01.2011 09:30 (Bonus erhalten) |
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 1. Qualirunde ist vorbei |
Die Elfenbeinküste blickt zuversichtlich auf den morgigen zweiten ZAT der Copa Wm Qualifikation! Am ersten Spieltag setzte es einen ungefährdeten 6-1 Sieg zu Hause und Auswärts eine erwartete Niederlage zu 0. Jetzt geht es zweimal gegen Kamerun, welche kurz vor beginn der Spiele noch zwei Trainer bekommen haben und somit ein starker Konkurrent werden. Trotzdem hofft man natürlich bei den Ivorern, das die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird und die Elfenbeinküste die Qualifikation zur 7. Copa WM schaffen kann.
Wir hoffen das selbige und grüßen unsere Kontrahenten ganz Lieb mit Geschrei!
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| Sush |
25.01.2011 09:12 (Bonus erhalten) |
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 keine Überschrift |
Dr No ist endlich aus seinem Kurzurlaub zurück. Seine Trainerkollegen hatten ihn schon sehnsüchtig erwartet. Denn es gilt die nächste Taktik zu besprechen, um Australien sicher zur Endrunde zu bringen. Immerhin möchte man dort auf Neuseeland treffen und diesen ordentlich den A... aufreißen. Und nachdem man das gemacht hat, muss man natürlich noch im Vorbeigehen Weltmeister werden.
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| Dr No |
25.01.2011 08:06 (Bonus erhalten) |
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 Start geglückt |
Mit einem gesicherten 5:0 Sieg konnte Butters seine Nationalcoach-Karriere starten. Dabei sah er sich doppelt bestätigt, denn der Sieg war gegen die alte Heimat Kolumbien um den ehemaligen Konkurrenten fairboy, der neben Hodges und menace der einzige der alten Haudegen ist, die Kolumbien noch ein wenig von alten Zeiten beschert. Für Butters richtet sich der Blick allerdings gerade nach vorn, zum Doppelduell mit den Mexikanern. Danach sollte man mt 6 Punkten so langsam den Weg in Richtung Namibia antreten. Da kann Herr Power die Kolumbianer noch so stark unterstützen!
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| Butters |
25.01.2011 01:22 (Bonus erhalten) |
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 Die lange lange Weile |
Natürlich könnte Roque in seinem Artikel auch noch einmal erwähnen, dass in der Quali-Gruppe noch alles drin ist, jeder noch Chancen hat und sich keiner traut, den ersten Fehler zu machen. Er könnte weiter darauf verweisen, dass Frankreich aufgrund seiner Erfahrung sicher im Vorteil gegenüber den anderen Nationen ist. Da es hier aber nur um den Bonus geht, lässt Roque das alles bleiben und wünscht sich und seinen Trainerkollegen einfach ein glückliches Händchen und vielleicht den Konkurrenten einen Fehler am nächsten Spieltag...
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| Roque |
24.01.2011 22:04 (Bonus erhalten) |
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 Keine Hose für Cafu |
In der Gruppe C kommt es an diesem ZAT für Portugal zu den schottischen Wochen. Aus diesem Grund trägt Cafu in dieser Woche keine Unterhose. Zwar wird noch immer spekuliert, ob Schotten unter ihrem Rock nun wirklich ein Höschen trage oder nicht, doch Cafu ist das einerlei. Spannung versprechen die Spiele gegen Schottland ohnehin. Bisher haben noch alle Nationen 3 Punkte und werden somit nur durch das Torverhältnis getrennt.
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| cafu |
24.01.2011 16:02 (Bonus erhalten) |
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 Seleccion espana gegen die Squadra Azzura |
Spanien gegen Italien oder seleccion espana die squadra azzura... Es gibt nicht viele Klassiker des Weltfussballs, die einen ähnlich klangvollen Namen besitzen, wie diese beiden Auswahlteams.
Die Ausgangssituation für beide Länderteams ist nahezu gleich. Das spanische Team geht optimal vorbereitet in diesen Prestigekampf, bei dem letztendlich die Tagesform den Ausschlag geben wird. Für Tobias Denker, Bozan und wp61 soll Italien aber nicht das Ende aller WM-Hoffnungen werden. Man will nach Namibia und man hat alle Chancen dazu.
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| wp61 |
24.01.2011 14:47 (Bonus erhalten) |
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