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Copa Mundial · Weltmeisterschaft
8. Copa Weltmeisterschaft
Endrunde
Saison 43
· Modus direkt_endrunde
· 32 Endrunden-Slots
Gruppe A | Gruppe B | Gruppe C | Gruppe D | Gruppe E | Gruppe F | Gruppe G | Gruppe H
| WM-Endrunde - Gruppe A |
| Platz |
Land |
Spiele |
Punkte |
S |
U |
N |
Tore |
Diff. |
TK+Zeit. |
| 1. |
Marokko |
1 |
3 |
1 |
0 |
0 |
3 : 0 |
3 |
4,8 + 0,1 |
| 2. |
Mexico |
1 |
3 |
1 |
0 |
0 |
3 : 2 |
1 |
4,4 + 0,2 |
| 3. |
Vietnam |
1 |
0 |
0 |
0 |
1 |
2 : 3 |
-1 |
5,1 + 0,0 |
| 4. |
Schottland |
1 |
0 |
0 |
0 |
1 |
0 : 3 |
-3 |
7,0 + 0,0 |
 Alles offen |
Trainer Christian J. Schmidt mag gar nicht auf die Ergebnisse der Gruppe schauen. Hat man sich verkalkuliert? Was jetzt? Beide Hände haben die wenigen Haare auf dem Kopf von Mexikos Nationaltrainer durcheinander gebracht. Das Bild passt auch zu seinen Gedanken zum 2. ZAT. Egal, es gibt ja noch Carlos Finisterre ... Auf ihn war in der Vergangenheit immer Verlass, auf ihn wird sich Trainer Christian J. Schmidt nun auch verlassen. Gerade, wenn man am Zweifeln ist, ist ein Trainerkollege, der eine klare Vision hat, sehr hilfreich. Und diese Vision hat Carnow Finisterre.
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| Christian J. Schmidt |
12.06.2026 18:14 (Bonus erhalten) |
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 Der falsche Gast |
Casablanca musste an diesem Abend nicht erst wach werden. Die Stadt war es längst.
Als Schottland ins Grand Stade Hassan II kam, lag dieses leise Knistern in der Luft, das man vor großen Turnierspielen nicht erklären muss. Marokko hatte angekündigt, diese Weltmeisterschaft nicht nur auszurichten, sondern zu prägen. Nach neunzig Minuten stand ein 3:0 auf der Tafel. Keine große Oper, kein Zittern, kein dramatischer letzter Akt. Nur ein Gastgeber, der seine Pflicht kannte und sie erledigte.
Die Schotten waren mit Mut angereist und gingen mit Höflichkeit. Mehr ließ Marokko ihnen nicht.
An der Seitenlinie blieb Nqila ruhig. Er musste nicht laut werden. Manchmal reichte ein Blick zu Nouri, manchmal ein kurzer Satz, kaum länger als ein Atemzug. Dann rückte auf dem Rasen wieder etwas zurecht. Nicht spektakulär. Nur richtig.
Nouri stand daneben, angespannt, hellwach, mit diesem Blick eines Mannes, der weiß, dass ein Auftaktsieg noch keine Geschichte ist. Aber er kann der erste Satz davon sein.
Nun also Vietnam.
Offiziell führt man uns im nächsten Spiel als Gast. Eine schöne Formalie. Gespielt wird trotzdem in Marokko, vor marokkanischen Stimmen, unter marokkanischem Himmel. Wir werden uns entsprechend benehmen. Bis der Ball rollt.
Vietnam hat gegen Mexico zweimal getroffen und dreimal hinten hineingegriffen. Das ist mutig nach vorn und luftig nach hinten. Wer gegen Marokko bestehen will, braucht jedoch mehr als ein paar gute Momente. Ein Tor ist schnell erzählt. Ein Spiel muss man überstehen.
Auf der anderen Seite der Tabelle steht Mexico ebenfalls bei drei Punkten. Der Weg dorthin war allerdings deutlich lauter. Zweimal lag man gegen Vietnam zurück, ehe der Sieg in der Nachspielzeit doch noch vom Himmel fiel. Danach wurde gefeiert, als sei der Pokal bereits poliert. Man hörte von Gesängen, Tänzen und einer bemerkenswerten Vorliebe für die Achtziger.
Schön für sie.
Wir antworten lieber auf dem Rasen.
Die Rechnung vor dem zweiten Spiel ist einfach: Wer gewinnt, steht bei sechs Punkten und hat die nächste Runde fast in der Tasche. Genau dorthin will Marokko. Nicht mit Rechnerei. Nicht mit Zittern. Sondern mit der Ruhe eines Teams, das weiß, warum es hier ist.
Schottland war der Anfang. Vietnam wird zeigen, ob daraus ein Lauf wird. Und irgendwo am Rand wird Nqila wieder wenig sagen, Nouri wird sehr genau zuhören, und elf Männer in Rot werden versuchen, aus einem guten Start eine Richtung zu machen.
Das Ziel? Bescheiden wie immer: erst die Qualifikation, dann der Titel. Zuhause. Vor 115.000 Zeugen.
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| Nouri |
08.06.2026 23:39 (Bonus erhalten) |
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 Zwischen Hardcastle und den Simple Minds |
"None of them received a heroes welcome. None of them. In Vietnam it was nineteen. Na-na-na-na-nineteen." Während die mexikanischen Übungsleiter Christian J. Schmidt und Carlos Finisterre nach dem 3:2-Sieg über die Ostasiaten tanzend über den Rasen schwankten und Paul Hardcastle intonierten, herrschte auf der anderen Seite Katzenjammer. Ein Treffer in der Nachspielzeit besiegelte den glücklichen Sieg für "El Tri", die zuvor zweimal einen Rückstand egalisieren konnten. Dennoch durfte Mexiko am Ende die drei Punkte auf der Habenseite verbuchen und nun an der Strategie tüfteln. Am kommenden Sonntag warten die mit einer Niederlage gestarteten Schotten auf die Zentralamerikaner. Wie sieht denn nun die Taktik für die nächste Begegnung aus, Herr Finisterre? "New Gold Dream... 81... 82... 83... 84!" Mit Zahlen hatte man schließlich zuletzt gute Erfahrungen gemacht.
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| Carlos Finisterre |
08.06.2026 20:10 (Bonus erhalten) |
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 Couscous à la Schottland |
Was für ein Abend in Casablanca! Vor der beeindruckenden Kulisse von 115 Zuschauern feierte Marokko einen überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Schottland und setzte damit ein erstes Ausrufezeichen bei dieser WM.
Die schottische Auswahl wurde dabei förmlich zu Couscous verarbeitet – traditionell, gründlich und mit der nötigen Würze. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung nach dem Schlusspfiff.
Doch lange bleibt keine Zeit zum Feiern. Im nächsten Spiel wartet Vietnam. In der marokkanischen WM-Küche laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Diesmal soll Bastilla auf den Tisch kommen. Das Rezept wird noch geheim gehalten, aber die Zutaten scheinen bereits bereit zu liegen.
Das große Ziel bleibt ohnehin ein anderes: Mit jedem Sieg soll das geplante WM-Kochbuch um ein weiteres Kapitel wachsen. Nach Couscous à la Schottland hofft man nun auf eine gelungene Bastilla nach vietnamesischer Art.
Die Köche sind jedenfalls heiß, die Pfannen erhitzt und der Appetit auf weitere Erfolge ist groß.
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| Nqila |
08.06.2026 19:37 (kein Bonus) |
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 Mexiko startet mit Trainerduo in diese WM |
Carlos Finisterre und Christian J. Schmidt heißen die beiden Nationaltrainer von Mexiko. Es ist das erste gemeinsame Engagement der beiden für eine Fußball-Nationalmannschaft. Doch beide kennen sich seit Jahren, haben einen guten Draht zueinander und sprechen die gleiche Sprache. Nichts anderes ist zu erwarten, stammen doch beide aus Westfalen. Und dort werden für eine gute Kommunikation eben oftmals nur wenige Worte benötigt, manchmal reicht es auch, nur Blicke auszutauschen und beide wissen Bescheid. Für die Fußball-Weltmeisterschaft haben beide das heimische Rheinland verlassen und wagen sich nun gemeinsam in ein neues Abenteuer: Mexiko würdig bei der Fußball-Weltmeisterschaft zu vertreten.
Die Gruppe ist spannend, mit Vietnam, Schottland und Marokko hat man vier interessante Gegner. Der Modus dieser WM verspricht Spannung und vermutlich werden enge Spielausgänge über das Weiterkommen entscheiden. Angst, bereits in der ersten Runde auszuscheiden, haben beide Trainer nicht. Es wäre auch aus einem anderen Grund sehr schade: Denn an Carlos Finisterre ist wahrlich ein bedeutender Linguist und Komumnist verloren gegangen. Zu alten Copa-Zeiten sorgten seine Beiträge in der nationalen Zeitung für ein literarisches Aufsehen. Man munkelt sogar, er sei mindestens zweimal für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen gewesen. Aber anders als Bob Dylan hat Carlos Finisterre diesen Preis nie entgegen nehmen dürfen. Aber er hat weiterhin eine treue Fangemeinde und man darf gespannt sein, ob und wie er sich hier in der Zeitung zur Fußball-Weltmeisterschaft auslassen wird.
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| Christian J. Schmidt |
07.06.2026 09:25 (Bonus erhalten) |
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 Mit dem letzten Flieger... |
... war die mexikanische Delegation dann doch noch pünktlich in Marokko zum Beginn des WM-Turniers eingetroffen. Lange hatte der Verband ein großes Geheimnis um die Besetzung der Trainerposten gemacht, doch nun standen die beiden Übungsleiter Carlos Finisterre und Christian J. Schmidt gut gelaunt in Casablanca auf dem Rollfeld des örtlichen Flughafens. Insbesondere der Coach aus Mexiko konnte dem vermeintlichen Zeitstress nur wenig abgewinnen: "Sind doch pünktlich hier gelandet. Spiel gegen Vietnam erst beginnen in zehn Stunden. Vorbereitung auf Turnier ohnehin werden überbewertet, wir eher setzen auf Spontaneität und Kreativität." Na denn. Neben dem Spiel gegen die Vietnamesen erwartet die Mittelamerikaner noch ein Kräftemessen mit Schottland und mit Gastgeber Marokko. Zumindest die Flugpläne den Mexikanern keinen Strich durch die Rechnung machen.
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| Carlos Finisterre |
07.06.2026 09:00 (Bonus erhalten) |
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 Vietnam präsentiert Claudino als Nationalcoach |
Nachdem Claudino alias Claudion lange Zeit als neuer Trainer beim Hanoi FC gehandelt, die Liga dann jedoch eingestellt wurde, konnte er nun 5 Tage vor dem Start der Copa-WM als Trainer der vietnamesischen Nationalmannschaft gewonnen werden. Ob es in der Kürze der Zeit noch gelingen wird, einen Co-Trainer zu verpflichten, muss man sehen. Jedenfalls hat Claudino als Ziel das erstmalige Erreichen der KO-Runde ausgegeben, nachdem Vietnam bei seinen bisherigen beiden Endrunden-Teilnahmen bei der 4. und 5. WM jeweils in der Gruppenphase gescheitert ist. Dieses Mal geht es in einer schweren Gruppe gegen den zweifachen KO-Runden-Teilnehmer Mexico, den ehemaligen Vizeweltmeister Marokko (4.WM) und den ehemaligen Weltmeister Schottland (5.WM).
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| claudino |
03.06.2026 15:13 (Bonus erhalten) |
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 WM im eigenen Wohnzimmer – Marokko bereit für den Auftakt |
Die WM in Marokko steht vor der Tür und ganz ehrlich: Die Organisatoren hatten sich das mit den kurzen Wegen etwas anders vorgestellt. Während andere Nationen um die halbe Welt reisen mussten, diskutiert das marokkanische Team noch darüber, ob man zum Stadion läuft oder doch den Bus nimmt.
Zum Auftakt wartet mit Schottland direkt ein schwerer Gegner. Die Schotten gelten als zäh, kampfstark und reisen angeblich mit ausreichend Tee, Keksen und Optimismus für ein ganzes Turnier an. Man hört sogar, dass einige Fans bereits versuchen, die marokkanische Sonne in Flaschen abzufüllen und mit nach Hause zu nehmen.
Im marokkanischen Lager gibt man sich gelassen. Man freue sich auf das Heimturnier und wolle den Gästen die berühmte marokkanische Gastfreundschaft zeigen. Diese endet allerdings pünktlich mit dem Anpfiff.
Ob die Schotten zum Auftakt große Geschütze auffahren oder lieber Kräfte sparen, wird sich zeigen. Die Gastgeber haben jedenfalls schon einmal die Rasenpflege gelobt, die Tribünen geputzt und vorsichtshalber den Weg zum gegnerischen Tor ausgeschildert.
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| Nqila |
01.06.2026 22:50 (Bonus erhalten) |
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 Die Welt kommt angereist! |
Über Casablanca liegt der Duft von Atay, marokkanischem Minztee, süß, heiß und gefährlich beruhigend. Doch in diesen Tagen mischt sich noch etwas anderes in die Luft: Finalfieber.
Zur 8. Copa WM rückt Marokko ins Zentrum der Fußballwelt. Im funkelnagelneuen Grand Stade Hassan II, dem größten Stadion des Planeten, wird die Hymne geprobt. So oft, bis selbst die Tauben auf den Dächern Casablancas den Refrain mitpfeifen.
An der Seitenlinie steht Nouri, dem man ansieht, dass dieses Turnier längst begonnen hat, bevor der erste Ball rollt. Neben ihm sein Vater Nqila, den die Älteren noch ehrfürchtig „Boussati“ nennen. Er hat das Spiel auf festgestampftem Sand gelernt, mit einem Ball aus Lumpen und zwei Steinen als Tor. Nqila sagt wenig. Aber wenn er sich vorbeugt, wenn er Nouri ein paar Worte ins Ohr legt, dann wirkt es, als würde ein altes Notizbuch der Copa-Geschichte aufgeschlagen. Nouri trägt den Traum von heute. Der Vater kennt die Narben von gestern.
Von Tanger bis Agadir, vom altehrwürdigen Stade Mohammed V bis ins glühende Marrakech: Marokko putzt sich heraus, schenkt Tee ein und öffnet die Tore. Alle Nationen sind herzlich willkommen, als Gäste, versteht sich.
In der Gruppenphase darf jeder noch träumen. Da werden Fahnen geschwenkt, Rechenspiele gemacht und Außenseitergeschichten erzählt. Doch je länger das Turnier dauert, desto lauter wird dieses eine Raunen auf den Rängen: Diesmal soll niemand Marokko die Geschichte wegnehmen.
Das Ziel? Bescheiden wie immer: der Titel. Zuhause. Vor 115.000 Zeugen.
Vive Maroc!
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| Nouri |
01.06.2026 22:22 (Bonus erhalten) |
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zur WM-Zeitung
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| INFO-BOX: |
Die Gruppenphase ist die erste Runde der WM-Endrunde. 32 Länder werden in 8 Vierer-Gruppen (A bis H) ausgelost. Jede Gruppe spielt 3 Spieltage im Modus jeder gegen jeden — ohne Heim- und Rückspiel, also pro Paarung nur 1 Spiel.
Torkontingent (TK)
Jedes Land startet die Gruppenphase mit einem TK von 7,0 Punkten. Das ist eine bewusst knappe Vorgabe — du musst deine Tore wohl einteilen.
Tor-Kosten
• Jedes gesetzte Tor kostet 1,0 TK — egal ob Heim oder Gast. Kein Heimvorteil in der Gruppenphase!
• Pro Sieg gibt es 0,2 TK Bonus pro Tor Differenz. Beispiel: 3:1-Sieg → +0,4 TK Bonus.
• Bei Niederlage oder Unentschieden gibt es keinen TK-Bonus, aber auch keinen TK-Abzug ausser den Kosten der eigenen Tore.
Beispielrechnung: Du startest mit 7,0 TK. Du tippst 3:1 gegen den Gruppendritten. Du gewinnst 3:1.
− 3 Tore × 1,0 = −3,0 TK
+ 2 Tor Differenz × 0,2 = +0,4 TK Bonus
+ Zeitungsbonus (falls vorhanden) z.B. +0,2 TK
→ Neuer TK-Stand: 7,0 − 3,0 + 0,4 + 0,2 = 4,6 TK
Punkte pro Spiel
• Sieg: 3 Punkte
• Unentschieden: 1 Punkt
• Niederlage: 0 Punkte
Tabellenstand & Aufstieg
Nach 3 Spieltagen wird die Tabelle gebildet. Reihenfolge der Kriterien:
1. Punkte
2. Tordifferenz
3. Tore (geschossen)
4. TK (Restbestand)
Die Top 2 jeder Gruppe qualifizieren sich für das Achtelfinale. Plätze 3 und 4 scheiden aus.
TK-Mitnahme in die K.O.-Runde
Wichtig: Das angesparte TK aus der Gruppenphase wird in die K.O.-Runde mitgenommen — aber nur bis zu einem Maximum von 3,0 TK. Wer also 8,0 TK in die K.O. mitnähme, bekommt nur 3,0 TK angerechnet. Wer nur 2,5 TK hat, bekommt 2,5 TK. Zusätzlich wird das TK in der ersten K.O.-Runde um +15,0 TK aufgestockt. Beispiel: 4,8 TK aus Gruppenphase → min(3, 4,8) = 3,0 + 15,0 = 18,0 TK ins Achtelfinale.
Hin- und Rückspiel? Nein.
In der Gruppenphase wird nur EIN Spiel pro Paarung gespielt — im Gegensatz zur Quali (falls mit_quali-Modus) und den K.O.-Runden. Heimrecht hat das in der Spielplan-Auslosung als "Heim" gelistete Team, aber es gibt keinen TK-Heimvorteil (Tor kostet beide gleich 1,0).
Aktuelle Tabelle, Spielplan und Trainer-Liste deiner Gruppe siehst du auf der WM-Gruppen-Seite.
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