Mit feinstem Eugen Polanski Fußball konnte Borussia Mönchengladbach 3 Punkte holen. Das Heimspiel gewann die Borussia mit 1:0, auswärts verlor man mit 0:1. Ganz nach dem Vorbild Eugen ließ auch CSR mit gefühlt 10 defensiven Spielern spielen, igelte sich hinten rein und ließ seine Spieler den Ball stumpf auf den einen knallen, der definitiv keinen Ball bedienen, oder gar fest machen kann. Schön anzusehen? Nein, auf keinen Fall. Erfolgreich? Na ja, zumindest am letzten ZAT teilweise. Was aber bei dieser "Spielidee" garantiert ist, ist dass alle Zuschauer mit gebrochenen Augen nach Hause gehen.
Unfassbar, nach so langer Zeit startet Copa in seine 43igste Saison. Der mittlerweile in Ehren ergraute CSR konnte als Trainer der Borussia aus Mönchengladbach aus der Fußballrente reaktiviert werden. CSR pflegt weiterhin eher den Magathschen Trainerstil und schaffte als erste Amtshandlung einen Sack voll neuer Medizinbälle an. Dazu für jeden Spieler neue Laufschuhe und fertig ist der Vorbereitungsplan. Traditionell können seine Spieler zwar keinen Ball bedienen, sind aber so fit, dass sie problemlos jede Norm für den olympischen Marathon erfüllen können. In diesem Sinne, auf geht´s.
Der letzte Zat in der deutschen Bundesliga steht an. Borussia Mönchengladbach liegt drei Spieltage vor Schluss auf dem 2. Tabellenplatz, mit nur einem Punkt Rückstand auf den Tabellenersten.
Eigentlich eine sehr gute Ausgangslage, allerdings drohen für CSR und seine Borussia diverse 6:6 in den letzten Spielen, so dass ein Titelgewinn für die Borussia leider nicht zu erwarten ist. Erschwerend hinzu kommt auch noch dass eher bescheidene Torverhältnis.
Erfreulich, dass die kölschen Ziegen nach einer desolaten Saison wieder den Weg zurück in die Zweitklassigkeit antreten müssen. Bleibt zu hoffen, dass es nun ein dauerhafter Aufenthalt in den Niederungen der Copa Fussballwelt bleiben wird.
Unfassbar, nach langer Abstinenz meldet sich CSR pünktlich zum großen Derby wieder einmal zu Wort. 1.FC Köln - Borussia Mönchengladbach. Ziegen - Fohlen. Auf der einen Seite Glanz und Gloria, auf der anderen Seite der 1.FC Köln. Das kölsche Abstiegsgespenst erwartet Borussia Mönchengladbach. CSR wird mit seiner Borussia jedenfalls alles tun, um ein weiterer Nagel im Abstiegssarg des rheinischen Rivalen zu sein. Die Chancen auf zumindest ein Pünktchen stehen für Mönchengladbach nicht schlecht.
Borussia Mönchengladbach schaffte mit Übungsleiter CSR endlich mal einen überzeugenden Zat. Satte 9 Punkte erspielte sich die Borussia und kletterte in der Tabelle bis auf Platz 5. CSR wäre am Ende der Saison äußerst erfreut, wenn dieser Platz gehalten werden könnte, steht doch unter anderem noch das Auswärts 6:6 beim TK Monster VFB Stuttgart an. Zusätzlich spielt die Borussia noch in Freiburg und gegen Unterhaching. Zwei Gegner, die noch jeden Punkt
brauchen, um nicht den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten zu müssen.
Eben jene Zweitklassigkeit droht der Zusammenschluss aus KBC und Sülz 07 jetzt leider zu verlassen. Bleibt zu hoffen, dass das Gastspiel in Liga 1 - wie häufig in der Vergangheit - ein Kurzes bleibt.
In Mönchengladbach jedenfalls hält sich die Freude über den kölschen Aufstieg in Grenzen. Wie dem auch sei, wer am Ende oben steht, der hat es auch verdient. Daher Glückwunsch FC.
Zur eigenen Überraschung hat es Borussia Mönchengladbach tatsächlich geschafft und ist mit einem starken Finale noch Deutscher Meister geworden.
Bis sechs Spieltage vor Schluss hielt sich die Truppe von Trainer CSR eher im hinteren Mittelfeld auf, gewann dann allerdings fünf mal, bei einem Unentschieden und profitierte sicher in erster Linie von der Schwäche der Anderen.So überraschend der Titel war, so extrem war dann auch die anschliessende
Feier. Der Ein oder Andere liegt immer noch im Aus, an eine geregelte Saisonvorbereitung war so natürlich nicht zu denken.
Die Stimmung auf der Feier erreichte den Höhepunkt, als die Nachricht bekannt wurde, dass die kölschen Ziegen den Klassenerhalt in der zweiten Liga schafften und weiter über die Dörfer reisen dürfen. Glückwunsch dazu!
Ein Dank natürlich an Bensch und Chrille für die Glückwünsche zum Titel.
So richtig einfach ist die Zugabgabe an diesem letzten Zat der Saison in der Bundesliga für Borussia Mönchengladbachs Trainer CSR. Endlich mal kein Überlegen und taktieren. 3 x die gute alte 6 und ab dafür! Das Problem ist halt leider nur, dass auch die Gegner noch einiges zu bieten haben und sich CSR halt leider keineswegs sicher sein kann, die Spiele auch zu gewinnen. So sieht es danach aus, dass der Endspurt etwas zu spät kommt und der große Wurf nicht gelingen
wird.
Ein Wort noch zu Herbie. Aachen ohne Herbie ist irgendwie schwer vorstellbar, aber auf der anderen Seite bekommt man die Chance bei Copa tatsächlich eher selten, einen Verein zu übernehmen, der einem am Herzen liegt. Von daher wäre es absolut verständlich, wenn er diese Chance ergreift. Wäre nur schön, wenn dieser besagte Verein in der Bundesliga zu finden wäre, sonst würde eventuell ein Stück deutsche Copa-Bundesligageschichte die Liga verlassen.
Die Saison steht kurz vor dem Ende und um noch etwas TK aufzusammeln, meldet sich der mittlerweile sonst so schreibfaule CSR doch noch zu Wort.
Der noch amtierende Meister Borussia Mönchengladbach steht im Mittelfeld der Tabelle, nach unten wie nach oben sollte nicht mehr viel passieren. Ein ähnliches Husarenstück wie in der letzten Saison, wo die Borussia mit einem starken Schlussspurt auf den letzten Drücker den Titel holte, dürfte ausgeschlossen sein. Bei nur noch 2 Heimspielen 6 Spieltage vor Schluss, ist das Restprogramm zu anspruchsvoll um ein weiteres Wunder zu vollbringen.
Ausserdem dürfte es für die deutsche Position in der Uefa 5-Jahreswertung besser sein, wenn CSR nicht am europäischen Wettbewerb teilnimmt.
Borussia Mönchengladbach hat den selbst auferlegten Presseboykott zumindest zwischenzeitlich gelockert und meldet sich mal wieder zu Wort. Viel zu berichten gab und gibt es aktuell allerdings nicht über die Borussia. Die Mannschaft von Trainer CSR befindet sich im Mittelfeld der Tabelle und steuert auf eine recht langweilige Saison zu. Nach oben ist der Abstand zu groß und für ganz unten sollten die bis jetzt eingesparten Kraftreserven reichen, um nicht noch in allergrößte Abstiegsgefahr zu geraten. Zum nächsten Spiel erwatet Borussia Mönchengladbach Unterhaching im Park, um dann nach Schalke zu reisen. Groß motivieren braucht CSR seine Mannschaft dort sicherlich nicht, zu stark ist noch die Erinnerung an das üble 3:6 aus der Hinrunde.
Wie erwartet zeigt sich Deutschlands höchste Spielklasse zum Saisonstart sehr ausgeglichen. Lediglich Aachen hat durch den in Berlin geschenkten Punkt bereits 7 Punkte.
Borussia Mönchengladbach verlor in Cottbus deutlich mit 0:5 und stand dann im Heimspiel gegen den Nachbarn aus Aachen unter Druck, konnte diesem aber standhalten und siegte seinerseits mit 5:0.
Das Spiel gegen Aachen war aber aus ganz anderen Gründen ein denkwürdiges Spiel, war es doch die erste Begegnung der Beiden nach der anscheinend von FSV Frankfurt
Trainer Bensch durchgeführten Gebietsreform. Kickte Aachen bis jetzt im Fussballverband Mittelrhein und Borussia Mönchengladbach im Niederrhein, scheinen sie jetzt in Westfalen beheimatet zu sein. Diese Umstellung machte Mönchengladbach anscheinend deutlich weniger zu schaffen als den Aachenern.
Im nächsten Spiel muss Mönchengladbach nach Unterhaching, bevor man dann die Knappen aus Schalke empfängt. Nach der Benschen Gebietsreform ein weiteres Westfalenderby, es sein denn Schalke kickt jetzt im Tausch am Niederrhein.