Für Lille geht es in der Champions League nach dem erfolgreichen Achtelfinale gegen Ried also weiter. Die Franzosen gehören damit definitiv zu den acht besten Mannschaften Europas. Das ist an sich schon einmal ein toller Erfolg nach der jahrelangen Pause. Weiter geht es gegen die Serben von Borac Cacak. Deren Wappentier scheint das Zebra zu sein, so interpretieren die "franzöischen" Journalisten zumindest die Aussagen aus der Pressekonferenz. Nach kurzer Recherche können wir mitteilen, dass es im Zoo in Lille zwar einen Bereich mit Tieren aus Afrika, aber leider ohne Zebras gibt. Zebras sind ja außerdem Fluchttiere. Mal sehen, was das alles für die kommenden Spiele zu bedeutet hat. Alles oder vielleicht aber auch einfach nichts.
Ausgerechnet Salzburg mag sich so manch ein Anhänger von Wiener Neustadt nach der Auslosung gedacht haben. Somit steht zwar fest, dass definitiv ein Team aus Österreich im Halbfinale der Champions League stehen wird, aber auch, dass eines im Viertelfinale auscheiden muss.
Salzburg gegen Wiener Neustadt - diese beiden Teams vereinigen 9 der letzten 13 Meistertitel in Österreich. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen. Einen Favoriten gibt es bei dieser Paarung wohl nicht und daher wird es wohl auf Details und die Tagesform in diesem Duell drauf ankommen.
... der portugiesischen Superliga im Europapokal heißen Marítimo Funchal und Horst Manson. Obwohl sie mit einer amtlichen Streitmacht in die KO-Runden gestartet waren, endete das Abenteuer für sämtliche Ligakonkurrenten an der ersten Hürde. Mit Blick auf die Fünfjahreswertung eine bedauerliche Bilanz, die nunmehr nur noch die Insulaner ein wenig aufhübschen können. Nach dem 3:2-Erfolg gegen die Franzosen vom FC Sochaux geht die Reise
im Viertelfinale der Champions League nun weiter ins ebenfalls schöne Schweden, wo Kalmar FF auf das Team aus Madeira wartet. Es sollte ein ausgeglichenes Duell werden, denn beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe. Vielleicht ist es ein gutes Omen für Marítimo Funchal, dass ein möglicherweise entscheidendes fünftes Spiel erneut in Portugal stattfinden würde. Aber zuvor musste man erst einmal an einer brauchbaren Ausgangsposition basteln.
Le zèbre est sans aucun doute le meilleur animal au monde. Au-delà de son allure élégante, sa robe bicolore est un chef-d'œuvre de la nature. Chaque motif de rayures est unique, comme une empreinte digitale.
De plus, ces lignes noires et blanches ne sont pas seulement esthétiques : elles jouent un rôle crucial en camouflant l'animal face aux prédateurs et en éloignant les insectes piqueurs. Sauvage, libre et doté d'un esprit de communauté exemplaire, le zèbre incarne la beauté pure et l'adaptation parfaite. Un animal simplement fascinant!
Dem OSC aus Lille ist der Start in die K.o.-Phase bestmöglich geglückt. Sowohl das Heim- als auch das Auswärtsspiel gegen Josko Ried konnten mit jeweils einem Tor Unterschied gewonnen werden. Ein weiterer Sieg ist nötig, um auch in der kommenden Woche international spielen zu dürfen. Dabei waren die Spiele recht unterschiedlich: Während im Heimspiel außergewöhnlich viele Tore fielen, war die zweite Partie in Österreich deutlich chancenärmer. Lille durfte schließlich in der Verlängerung jubeln und den Vorteil mit nach Frankreich nehmen.
Im Achtelfinale der Champions League ging es hoch her. Es war viel Zündstoff in den ersten beiden Partien. Entsprechend langweilig könnte die zweite Runde werden, denn die Mehrzahl der Partien ist nach zwei Spielen bereits so gut wie entschieden. Leider trifft dies auch auf die Begegnung FC Sochaux gegen Funchal zu. „Ich denke, wir müssen anerkennen, dass wir uns taktisch verspekuliert haben und ein Weiterkommen, sagen wir es mal vorsichtig,in weite Ferne gerückt ist.“ so Power.
Mit dem Erreichen der KO-Runde hat man immerhin das Mindestziel erreicht und möchte sich nun wenigstens ordentlich vom eigenen Publikum verabschieden.
...worden. Der erste Achtelfinal-ZAT der diesjährigen Champions League hätte für den SC Farense und Trainer Denker nicht viel schlechter laufen können. Manche Fans fragen sich sogar, ob sie zu den letzten zwei Auswärtsspielen überhaupt noch anreisen sollten. Oder ob sie gar das Heimspiel auslassen werden.
"Die Ausgangslage ist jetzt wirklich schlecht!", meint
auch der Coach kurz vor dem 2. ZAT der Achtelfinal-Phase und fragt - eigentlich rhetorisch gemeint - in die Runde: "Aber sollen wir dann einfach den Kopf in den Sand stecken und die letzten Spiele gar nicht mehr antreten?"
Doch überraschend gibt es eine Antwort eines frechen Journalisten: "Ja, besser ist es. Einfach auf die Liga konzentrieren!" Ob der Trainer das beherzigen wird?
Alle Planungen sind gemacht. Kolleg*innen informiert, Begleitung ausgeplant, Unterschriften der Eltern eingesammelt (hat ja nur drei Wochen gedauert), das Geld eingesammelt (hat ja nur vier Wochen gedauert), Packliste vorbereitet und verteilt, Packliste nochmal verteilt, weil viele sie verloren haben, Bus gebucht, Eintrittskarten in der günstigsten Variante gekauft (zwei Zehnergruppen mit jeweils einer Begleitperson umsonst dabei, drei Einzeltickets und die dritte Begleitperson muss selber zahlen).
Und dann regnet es.
Das mit dem schweren Los kann ich nur zurückgeben, Herr Denker von Farense. Starke Performance in der Liga und in den internationalen Pokalen in den letzten 10 Saisons. Respekt!
Nach zwei Niederlagen zu Beginn der best of five Serie setzte es zwei Niederlagen. Damit kann der Hauptstadtclub sich auf die Liga konzentrieren. Trainer Knese war in der Vorwoche erkrankt und saß mit Diarööö auf dem Pott. Seine Mannschaft spielte in seiner Abwesenheit genau das was der Trainer zeitgleich zu Hause in die Schüssel drückte. Der Traum vom internationalen Titel ist ausgeträumt. Aber hey, die ergebnisse zeigen immerhin, was für ein starker trainer knese ist, denn unter ihm und mit ihm an der seitenlinie hat sich die mannschaft wirklich gefangen. ohne ihn scheint es aber gar nicht zu laufen...
Die Champions-League-Saison des SV Ried steht wohl vor ihrem traurigen Ende. Nach zwei weiteren bitteren Niederlagen ist die Ausgangslage der Innviertler mittlerweile nahezu aussichtslos. Zwar existieren rechnerisch noch Möglichkeiten, doch selbst die größten Optimisten im Vereinsumfeld dürften nur noch mit einem Auge auf die Tabelle blicken.
Besonders schmerzhaft ist dabei die Tatsache, dass Ried in dieser Europacup-Saison durchaus gezeigt hat, dass man mit namhaften Gegnern mithalten kann. Es gab große Abende, überraschende Siege und Momente, die den Fans noch lange in Erinnerung bleiben werden. Doch über die gesamte Distanz fehlte letztlich die Konstanz, um auf diesem Niveau dauerhaft
bestehen zu können.
Die aktuellen Niederlagen fügen sich dabei nahtlos in das schwierige Gesamtbild der Saison ein. Während der Verein in der heimischen Liga am Tabellenende feststeckt, droht nun auch das internationale Abenteuer endgültig zu enden. Die Champions League, die zwischenzeitlich wie ein märchenhafter Gegenpol zum Ligaalltag wirkte, entwickelt sich zunehmend zu einer weiteren Baustelle.
Für Trainer Dr. Calakmul wächst damit der Druck weiter. Das internationale Aus scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein und die ohnehin angespannte Lage rund um den wackelnden Trainerstuhl dürfte sich dadurch kaum entspannen. In Ried hofft man mittlerweile weniger auf Wunder als auf Antworten.
Die Vozida wird europaweit von Interpol und Cybercrime gesucht. Wahrscheinlich sind nicht bloß die Nacktbilder der Frau Pacult im Darknet aufgetaucht. Allen, die da versuchen etwas von den mir gestohlenen Unterlagen für viel Geld zu erwerben um sich dadurch Vorteile im Kampf um die europäische Krone zu verschaffen, möchte ich sagen, das ist eine Straftat. Ein befreundeter österreichischer Trainer schrieb unlängst in der Zeitung: Das Viertelfinale ruft. Ja ich höre es, aber ich kann mich nicht konzentrieren.
Yeah, von der Savanne direkt in die Charts,
schwarz-weiße Streifen, mein Style ist zu hart.
Keine Tarnung im Busch, ich will das Rampenlicht,
jeder Move ein Hit, bis die Torwand bricht.
Löwen wollten jagen, doch ich war zu schnell,
heute glänzt mein Fell im Flutlicht so hell.
Vom staubigen Boden zum Platin-Award,
ich brake alle Regeln, in jedem Resort.
Check die Hufe, die Ketten aus Gold,
das Zebra hat das Game von hinten aufgerollt.
Erfolg ist kein Zufall, ich bleibe am Ball,
Streifen im Visier, weltweit mein Schall!
Der SC Wiener Neustadt ist mit einem Bein Viertelfinale. Nach einer mühevollen Abwehrschlacht daheim, zeigt man auswärts die andere Seite des Könnens. 4:3 konnte man in Porto gewinnen und führt nach den beiden ersten Spielen 2:0. Jetzt fehlt noch ein Sieg aus den verbleibenden drei Partien, um den Viertelfinaleinzug fest zu machen.
Da man selber noch zweimal Heimrecht hat, ist man bei Wiener Neustadt recht zuversichtlich, in die Runde der letzten 8 einzuziehen.
Auch im Hinblick auf die 4-Jahreswertung wäre ein Weiterkommen gegen Porto ein kleiner aber feiner Schritt.
Aus der Traum vom Viertelfinale. Zu Hause verloren, Auswärts verloren... Zwei Niederlagen zum Start des Best of Five Achtelfinals gegen den Kalmar FF..
Ganz bitter für Vitesse Arnheim mit seinem Trainer Oller Kahn.. "Ich habe mich ganz klar mit dieser Taktik verzockt.. Respekt an den gegenerischen Trainer für sein Taktisches Geschick..." Nun versuchen wir in den nächsten Spielen unser Bestes zu geben und uns einigermaßen ansehnlich zu Verabschieden. Vielleicht spielen wir nächstes Jahr auch wieder Champions League!
GRAZ. Während die Konkurrenz in der Champions League mit High-Tech-Datenanalyse und komplizierten Ernährungsplänen aufläuft, geht man beim SK Sturm Graz im Training ganz neue Wege. Coach Froggelmeister setzt in dieser Woche auf ein psychologisches Spezialprogramm, um das Team mental auf den harten K.o.-Modus einzuschwören.
Unter dem internen Namen „Operation Festung“ wurde der Trainingsplatz in Liebenau kurzerhand umfunktioniert. Um das schnelle Umschaltspiel und die totale Defensiv-Disziplin zu schärfen, ließ der Trainer die Mannschaft in Kleingruppen auf
extrem engem Raum agieren. Wer den Ball verliert, muss zur Strafe Extra-Runden drehen – eine Maßnahme, die Früchte trägt.
Besonders Stürmerstar Pavel Platzangst zeigte sich bestens aufgelegt: Er präsentierte sich in den Abschluss-Einheiten derart treffsicher, dass die Torhüter reihenweise verzweifelten. Mit dieser perfekten Mischung aus harter Arbeit und bester Stimmung blickt die gesamte Mannschaft hochfokussiert auf die nächsten internationalen Aufgaben. Die Fans dürfen sich auf ein Team freuen, das bereit ist, für den Erfolg über die Schmerzgrenze zu gehen.