Gimnasia La Plata ist nun wieder im Copa Libertadores vertreten. Letztes Jahr war man international garnicht dabei, davor war bereits in der 1. Runde Schluss und es reichte nicht mal zum 3. Platz, der damals noch für den Copa Americana reichte. Diesesmal soll die erste Runde wieder überstanden werden, wobei hier mindestens zwei Teams hinter sich gelassen werden müssen. Mit dabei sind die Meister Impact de Montréal, Club Santos Laguna und Invaders FC, außerdem noch die Vizemeister Tacuarembo Futbol Club und CD Real Cartagena. Es ist also eine hochklassige Gruppe D.
Da Wortspiele mit Vereinsnamen der Gruppengegner in der ersten Runde der internationalen Wettbewerbe üblich sind, versucht sich auch der Meister Mexikos ein bisschen. Der Club Santos muss aufpassen, dass seine Laguna nicht vom Impact der Invaders am Ende Plat(t)a gemacht wird. Die weiteren Gruppengegner, Cartagena und Tacuarembo, sind allerdings eine harte Nuss für ein Wortspiel. Vielleicht fällt dem Zeitungspraktikanten ja noch was an den nächsten Spieltagen ein. Eventuell sollte der Praktikant mal ein bisschen original mexikanisches Marihuana zu sich nehmen, um in Zukunft etwas kreativer zu werden. Oder fallen den Copa-Konkurrenten ein paar legale Mittel ein, die sich kreativitätsstiftend auswirken?
Die Losfee hätte es mit Montreal durchaus besser meinen können. Die Gruppe D der Copa Libertadores hört sich hochkarätig an, da verstehen einige Trainer etwas von ihrem Handwerk und so dürfte es einen unerbitterten Kampf um die vier heiss begehrten Plätze geben, die zum Weiterkommen berechtigen. Die Frankokanadier wollen sich allerdings nicht verrückt machen lassen, auf die eigenen Sträken will man vertrauen. Grund dazu haben sie allemal, den als amtierender Meister ist man mit zwei Siegen optimal in die Major League gestartet und will diesen Schwung nun mit ins internationale Business nehmen.
Nach der gescheiterten Qualifikation für die Copa Libertadores versucht die Mannschaft von Universidad César Vallejo ihr Glück jetzt bei der Copa Americana.
Einfacher wird das aber auch nicht. Die Gruppe D strotzt nur so vor erfahrenen Trainern. Natürlich möchte Atahualpa wenigstens Runde 1 überstehen. Los geht das Abenteuer Copa Americana ausgerechnet beim Arlington FC aus Jamaika mit dem Trainer Markus.0607.
Nach dem Lesen des Zeitungsartikels aus Jamaika sagte Atahualpa nur: „Mensch Markus, es ist zwar schön, dass du dich auf „die Duelle“ gegen uns freust, aber wir spielen doch in einer 6er Gruppe, da kommst du doch nur in den Genuss von einem Spiel gegen meine Mannschaft.“
Avellaneda - Wenn der Johann sich auf der Flucht vor einem Rudel hungriger Pumas im Wald eine Muskelcerroung holt und beim Weiterhumpeln von einem fallenden Baum getroffen wird, weil der Holzfäller vergessen hat, Timbers zu rufen, dann ist
1. er hoffentlich Alianza versichert und
2. mal wieder Gruppenphase in der Copa Libertadores angesagt, und CA Independiente auch
dabei.
So, super Artikel, alle haben sicher mächtig gelacht, aber es sind noch keine 500 TK voll. Und den Bonus wird man, sieht man sich die letzte Performance von CAI in einer Sechsergruppe an, dringend brauchen. Immerhin ist diesmal kein bescheuerter Brasilianer in der Gruppe. Dafür schon wieder der Markert, was schlimmer ist, können wir dann nach dem Ausscheiden letzten Gruppenspieltag sagen.
Was auch immer pepe33 umtrieb seinen internationalen Ausflug nach Santiago de Chile nicht antreten zu wollen, es muss schon von gehöriger Gewichtigkeit sein. "Ja, mir sann halt in der Zeit in Tirol, und i hab di nuien Langlaufski von meinem Spezl, dem Gunde Svan gschenkt kriagt und jetzt muss i halt laufen." So der Kommmentar den pepe33 kurz vor Abreise nach Felix Austria abliess. "Ganz abgseha davo,
dass im realen Leben scho am Santiago-de-Chile-Platz wohna du. Muss i nedd au no da na fliega." So im Nachklapp, bevor das letzte Päckchen Langlaufskiwachs in den grossen Kombi geschmissen wurde. Der Rest war gutes bayerisches Bier, Tonnen von Weihnachtsgebäck, welches in minutiöser Arbeit von pepe33 handverarbeitet wurde zusammen mit seiner viereinhalbjährigen Tochter. Dann mal : Frohe Weihnachten!
Die Hoffnung ruht auf dem Meister der Herzen. Da Sir_Markus mit seinem Arlington FC sang und ähäm...klanglos seinen Hut ziehen musste, muss nun der AlpOehi die Zügel in die Hand nehmen um Punkte für die Nation zu sammeln. Markus' zwei Siege gegen Alcides waren wichtig. Doch muss der Middle Peak-Bezwinger der Neuzeit die Kastanien aus dem Feuer holen. Die Gruppe ist der Wahnsinn. Fünf Gegner und vier Qualifikationsplätze. "Das ist ja fast wie im Südafrika-Cup..." Doch die Freude währt nicht lange, wenn man die
Gegnerliste runterrattert. Impact de Montréal (Visca Gio): Eine Größe in den USA; Gimnasia la Plata (Marcel Jähnig 2): Kennt jeder muss ich nix zu sagen; Tacuarembo Futbol Club (Totengräber Chrille): Die leuchtende Erscheinung des Copa-Univers; CD Real Cartagena (Children of Bodom): Nicht nur im Musik-Business eine Nummer. Der macht auch den Fussball zum Schwermetall; Club Santos Laguna (omar quinn): Nicht ohne Nix der Beste der Primera Division und dann noch der Oehi aus den Alpen. Sein erster Erfolg überhaupt. Jetzt soll noch mehr her.
Nach sechs Jahren Pause kam Alianza letztes Jahr endlich zurück in Amerikas Königsklasse. Diesmal war keine Pause notwendig, mit der fünften Meisterschaft hatte die beliebteste Mannschaft des Kontinents ihren Fixplatz sicher. Der erste internationale Titel soll endlich her, nachdem der vorletzte Versuch erst im Halbfinale endete (zum insgesamt vierten Mal, plus ein weiteres Halbfinalaus in der Copa Americana) und im letzten Jahr immerhin die zweite Gruppenphase erreicht wurde. Die Vorrunde hat es jedoch in sich, man bekommt es gleich mit fünf hochmotivierten und teils recht namhaften Rivalen zu tun:
CA Independiente aus Argentinien ist ein alter Bekannter, bereits im letzten Jahr kreuzten Markert und Prenzlauerbergo die Klingen – mit dem besseren Ende für Alianza (3:0-Heimsieg). Der dreifache argentinische Champion und amtierende Vizemeister stand schon einmal im CL-Finale und ist sicherlich einer der Favoriten in der starken Gruppe A.
Johann FC ist neben Alianza der einzige amtierende Meister in dieser Konkurrenz. Die Kolumbianer konnten ihren nationalen Titel souverän verteidigen, letzte Saison führte der Weg bis ins Halbfinale der Copa Libertadores. Die ganz große internationale Nummer ist die Mannschaft aber noch
nicht.
Die UNAM Pumas, die bissigen Studenten aus Mexiko-Stadt, bringen hingegen nicht nur einen erfahrenen Trainer mit ins Turnier, sondern blicken auch schon auf eine (wenngleich ewig zurückliegende) Meisterschaft und eine im Folgejahr errungene Halbfinalteilnahme in Amerikas Königsklasse zurück. Sozusagen der FC Schalke 04 von Mexiko – Alianza muss vor diesem Gegner allerdings keine Angst haben.
Immerhin einmal US-amerikanischer Meister wurden die Portland Timbers, das junge Team aus dem Pazifikstaat Oregon konnte international aber noch nicht auf sich aufmerksam machen. Vielleicht ist in diesem Jahr der große Moment gekommen, etwas daran zu ändern.
Dem gegenüber steht mit CA Cerro der krasse Außenseiter, eine Mannschaft, die noch nie einen Titel oder eine internationale K.O.-Runde erreichen konnte. Wenn man diesen Gegner, noch dazu einen Uruguayer, nicht schlägt – wen dann?
Alles in allem muss man bilanzieren: Alianza ist der Favorit, wie so oft. Die Mannschaft des GröTaZ kann sich nur selbst schlagen. Doch die Geschichte lehrt uns: Das war schon des öfteren so, und am Ende haben sie eben dieses Kunststück, sich selbst ein Bein zu stellen, jedes Mal eindrucksvoll zustande gebracht...
Nach einer Saison Abstinenz ist es nun soweit: Club Deportivo Maldonado ist international wieder dabei und dann auch noch in der Copa Libertadores!
"Für uns ist das eine riesen Sache! Seit dem Sieg in der Copa Americana brennen wir auf den ganz großen Pokalerfolg!", meinte Brad Pott. Die Saison, in der man international nach gefühlt unzähligen Jahren zur Abwechslung mal nicht dabei
war, hatte man sehr gut genutzt und national für mächtig Furore gesorgt. Man holte die 2. Meisterschaft der Vereinsgeschichte!
Doch nun möchte man international unbedingt gleichziehen und den zweiten internationalen Titel der Vereinsgeschichte holen. Einfach wird das jedoch nicht: Denn die Gruppenphase wird nicht einfach - auch wenn die Gruppe mit vergleichsweise wenigen amtierenden Meistern versehen ist.
zum ersten Mal, in der achten Saison Brasilien ist ein kleiner Traum wahr geworden: man hat die Quali hinter sich gebracht und steht in der Gruppenphase der CL - eine große Freude.
Möglich war dies durch ein Care-Paket der Amerikaner, eine nukleare Unterstützung an den verarmten Süden des Kontinents sozusagen. Gerne hat man das Geschenk angenommen, sich bedankt, und nun wird es richtig Ernst.
Im Vergleich besteht die Gruppe aus wenigen Meister...nämlich nur Einem; dem Uruguainanischen Vertreter - Doch einfacher wird die Aufgabe deshalb nicht. Wird spannend zu sehen, welche Taktik sich dieses Mal durchsetzt...
So unverhofft wie sie begonnen hat, dürfte die internationale Präsenz der Athleten auch wieder abrupt beendet worden sein. Dies ist das Resultat zweier vermeidbarer Niederlagen am ersten Spieltag gegen die Luchse aus Toronto. Demnach müssten die Athleten das Kunststück vollbringen sämtliche noch ausstehende Partien zu gewinnen. Dies ist wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit, wenngleich der Gegner die Luchse aus Toronto bleiben. Leider! Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen daraus ihre Lehren ziehen werden.
Sie haben schon richtig gehört, FC Internazionale Arlington heißt der aktuelle Gegner von Alcides Vigo in der Copa-Libertadores-Qualifikation. Zumindest nach Aussagen des Gegnerischen Trainers Markus.
Ob es sich hier nur um ein Hirngespinst von Markus handelt oder dieser Name in der echten (nicht Copa-) Realität verwendet wird konnten wir nicht klären, wir konnten
jedenfalls keinen Hinweis auf dieses Internazionale im Namen finden.
Vielleicht ist es ja auch, weil Arlington in dieser Saison wieder International spielt? Da hätten sie aber für die 2 ZATs auch nicht umbenennen müssen, da das heutige Ausscheiden, zumindest wenn es nach Gästetrainer Hickersberger geht, beschlossene Sache.
Heute Abend wird es dann auf dem Platz fixiert, die Peruaner planen jedenfalls schon weiter.
Voll auf die zwölf, als wenn es kein Morgen gäbe. So war die Auswärtstaktik, die Trainer Flachzange seinen Jungs vom CA Huracán mit auf den Weg gab, als es in das erste Spiel der Qualifikation ging. Der Mut wurde leider nicht belohnt. Die Auswärts-4 reichte nicht zum Sieg. Auch wenn man im zweiten Spiel sparsam zum Erfolg kam, so dürfte nur ein großer Zufall den Ballonfahrern
noch den Weg in die nächste Runde bescheren. Trainer Flachzange: "Es hat nicht sollen sein. Wir wollten unsere Landesfarben möglichst gut vertreten, haben aber wohl zu hoch gepokert. Für all unsere Fans und die Landsleute in Argentinien, die uns die Daumen gedrückt haben, tut es mir wirklich leid. Falls wir noch einmal die Chance bekommen sollten, werden wir wohl vorsichtiger vorgehen."
Die Copa Libertadores ist für Universidad César Vallejo wohl vorbei, bevor sie richtig angefangen hat. Gegen CA Independiente setzte es zwei klare Niederlagen. Hinzu kommt, dass man das TK drehen und wenden kann wie man will, es wird bei einem selber nicht mehr und beim Gegner nicht weniger. Fraglich ist daher also nur noch, ob es ein Spiel 4 geben wird oder nicht.
Was soll’s, dann muss CA Independiente halt in der Gruppenphase ausscheiden. Gerne hätte man bei Universidad César Vallejo bereits in Runde 1 dazu beigetragen, aber da waren wohl Trainer und Spieler noch zu grün dafür.
Avellaneda - Bekanntlich hat man im Leben des Öfteren eine zweite Chance verdiennt. So scheint das auch der Kollege Hatschihualp aus Peru zu sehen, nachdem er sich CA Independientes erbärmliche Ergebnisse aus der letztjährigen Copa Libertadores-Gruppenphase angesehen hat.
"Das soll der Kollege Prenzlauerbergo lieber nochmal üben" hat sich der ulkige Peruaner vermutlich nach dem Studium der Tabelle gedacht, und "da lasse ich ihm mal 6 Punkte Vorsprung". Die hat CA Independiente nun, doch dafür hat -Überraschung- Universidad Cesar Villariba nun einiges an TK mehr auf der mangels Fairy Ultra stark verschmutzen Pfanne von CAI Villabajo. Mal sehen, wessen Fairy Ultras am Schluss der Serie jubeln.
Wie schon im Vorjahr, möchte Arlington FC nicht Arlington FC genannt werden, sondern FC Internazionale Arlington.
Seitens der CONCACAF Funktionäre gab es bisher noch keinen Einwand und so werden auch weiterhin unter diesem Namen auf der internationalen Bühne auftreten.
Zur Qualifikation für die Copa Libertadores sieht es indes nicht besonders gut aus, da mit nahezu dem gleichen Rest-TK für FC Internazionale Arlington allerdings noch zwei Auswärtsspiele anstehen.
Macht nichts, selbst eine Teilnahme in der Copa Americana ist wieder toll für uns alle!