Im Dfb Pokal hat Trier die riesen Überraschung geschafft und das Finale erreicht. Da steht man nun und versucht sich den ersten Titel zu sichern. Im Halbfinale schlug man Hoffenheim, für die es auch in der Liga nicht mehr ganz so toll aussieht. Sie sind zwar Tabellenführer, doch haben kaum noch Punkte auf dem Torkonto. Das wird nichts mit dem Aufstieg, da bin ich mir ziemlich sicher. Mal schauen ob der Trainer wenigstens bis zum Schluss dabei bleibt.
Für Saschyyy sind Braunschweig,
Fürth und Hertha die Topfavoriten auf den Aufstieg. Sein eigenes Team sieht er dafür schon zu abgeschlagen: "Wir haben leider nicht genügend Punkte sammeln können. Wir haben zusammen mit Mainz die meisten Gegentore kassiert. Anscheinend haben wir in der Verteidigung noch nachholbedarf. Das Tk ist natürlich wirklich gut, doch ob das reicht kann ich mir beim besten Willen nicht wirklich vorstellen. Aber das werden wir ja bald sehen. Die Saison ist ja nicht mehr soo lange."
Gleich vorweg sei erwähnt, dass der Wahrheitsgehalt dieser Meldung nicht besonders hoch zu sein scheint. In Vietnam schlägt die See-Presse-Krise hohe Wellen, das kann dagegen gesichert festgehalten werden.
Aus Deutschland werden bereits Tastaturen geliefert, Brad Pott soll eine Initiative gestartet haben, welche die Lieferung von Mäusen gewährleisten soll. Doch Wolfgang See soll sich nun in Uruguay eingefunden haben.
Gemeinsam mit einer Elite-Einheit somalischer Piraten soll der Frachter, welcher die Mäuse geladen hat, aufgehalten werden.
Das Ziel sei es, die Pressekrise zu verschärfen, damit Vietnam auch in den nächsten Wochen Thema in der Copa-Zeitungslandschaft bleiben möge. "Die Probleme der vietnamesischen Liga sind akut! Wir müssen weiter für Aufmerksamkeit sorgen!", wird Wolfgang See heute in Montevideo zitiert.
Es war die Meldung, die Millionen Vietnamesen hoffen ließ: Aus Deutschland sollten Tastaturen geliefert werden - mit der Absicht, dass die Pressefreiheit im Land gesichert werden könne.
Doch nicht nur das Internet ist scheinbar "Neuland" für die Kanzlerin, die ganze PC-Welt scheint für sie ein großes Fragezeichen zu sein. Da vergaß sie doch glatt, dass zu jeder Tastatur für
gewöhnlich auch eine Maus oder ein Mauspad gehört.
Brad Pott sah das Problem kommen und soll sich höchstselbst dafür eingesetzt haben, dass die fehlenden Mäuse nun aus Uruguay geliefert werden können. Uruguay ist mit einer aktiven Zeitungslandschaft gesegnet...da wird man die paar Mäuse oder "Klick-Dinger" - wie sie von "Neuland-Bewohnern" auch genannt werden - schon verschmerzen können.
"Der Abstiegskampf hat begonnen." So äußerte sich Deportivo Colonias General Magager Maltodextrin nach dem 3:0-Sieg gegen Penarol. Ausgerechnet nach einem Heimerfolg. Dabei war doch noch eine Woche vorher bei einer 0:1-Auswärtsniederlage bei River Plate viel mehr Anlass zum Schwarzsehen gegeben. "Antizyklisch palavern, das habe ich bei Matthias Sammer abgeguckt," gibt Maltodextrin zu, dass es vielleicht zwar nicht rosig, aber auch nicht dunkelgrau aussieht. Allerdings hat Colonia von allen Teams der Primera División die wenigsten Kraftreserven, und Platz drei mag auch ein wenig blenden, wenn auf den Elften hat das Team gerade einmal sieben Zähler Vorsprung. Mehr
Plätze als Punkte also. Spezialist für Schwarzsehen ist übrigens ist Giovanni Guareschi, der einmal sagte: "Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, das es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst." Naja, der Tunnel ist da, ebenso der Tunnelblick - das Licht am Ende derzeit nicht zu sehen, aber es kommt von einer Taschenlampe. Die kann man nicht so ohne weiteres Ausblasen oder durch zu kräftiges Arschwackeln zum Erlöschen bringen. Dafür müsste man sich schon draufsetzen oder einen Orkan herbeipusten. In diesem Sinn: "Onkel Mond,
Cousine Mars und die tausend Stern-Trabanten, sie helfen uns, was keiner weiß -
wozu hat man denn Verwandte."
Im Vorfeld des Auswärtsspiel des Uniao Leiria beim Académica Coimbra nominierte Trainer Capo keinen einzigen Stürmer in seinem 18-Mann-Kader. Vor diesem Spiel schoss seine Mannschaft in den letzten 6 Spielen in der Fremde nur ein einziger Treffer. Mit einer defensiven Ausrichtung wollte man einen Versuch unternehmen, zu einem Teilerfolg zu kommen. Doch bereits nach gut 16 Minuten wurde der Plan über den Haufen geworfen, da der Gegner aus Coimbra zu ihrem einzigen Treffer des Tages kamen. Im weiteren Verlauf dieser Partie war die fast nicht vorhandene
Offensive der Gäste aus Leiria ohne Durchschlagskraft.
Nach dieser 0:1-Niederlage stand das Heimspiel gegen den Sporting Braga auf dem Programm. Es standen viele Torschussübungen auf dem Trainingsplan. Und beim Heimspiel standen gleich 3 Stürmer auf dem Platz. Dennoch dauerte es bis zur 27. Minute, bis die ersehnte Führung für die Heimmannschaft fiel. Nach einem Doppelschlag nach gut einer Stunden war die Partie vorentschieden. Mit einem furiosen Endspurt mit 3 Toren in den letzten 10 Minuten konnte Uniao Leiria das Ergebnis noch auf 6:0 erhöhen.
"Wer fragt eigentlich uns?", entgegnete Jack Pott, Trainer von Aigle Royal de la Menoua auf die Frage, was der Coach zu der Pressekrise in Vietnam meine. Und in der Tat: Nicht nur in Vietnam scheinen die Medien momentan Winterschlaf zu halten.
Auch in Kamerun schreibt nicht einmal eine Handvoll Trainer regelmäßig Artikel und so ist es irgendwo durchaus verständlich, dass Jack Pott für den Kollegen aus dem eigenen Trainerverbund wenig Verständnis übrig hat.
Jack Pott erwarte von seinem Kollegen, dass er sich innerhalb kurzer Zeit wieder in Vietnam einfinden möge. See scheint selbst im eigenen Trainer-Vierer-Verbund wenig Kredit zu haben...
Katastrophaler Spieltag für Club Deportivo Alaves. Jetzt sind wir genau da, wo wir niemals mehr hin wollten. Nämlich im Abstiegskampf vom Feinsten. Ich habe keinen blassen Schimmer, wie wir nun aus dieser Bredoullie herauskommen sollen, da uns aktuell komplett die Form fehlt. Die Routinen klappen nicht mehr und das Selbstbewusstsein ist im tiefsten Keller. Nun wird sich zeigen, wer von den Kaderspielern der selbsternannte Leader ist und voran geht, um den Karren für den Verein wieder aus dem Dreck zu ziehen.
Was ist bei den Vancouver Whitecaps los.Seit Trainer Lego sein Zepter schwingt hat sich die Mannschaft gefunden und spielte sich sogar auf den Platz an der Sonne .Sicherlich war das harte Arbeit und es wird auch wieder Rückschläge geben,doch unter dem Strich ist man bei der Vereinsführung mehr als Glücklich mit der Entscheidung ,den Trainerneuling Lego zu verpflichten .Mit zwei Siegen gegen den FC Edmonton zu Hause mit zwei zu eins und bei C.D. Chivas USA mit drei zu zwei konnte man den Platz an der Sonne stürmen.Aber in un serem Schatten kommen noch einige Teams in Frage ,die uns von einem Aufstiegsplatz noch stossen konnen .
Im Kaiser-Pokal scheiterte man im Halbfinale an Kashiwa Reysol,das sich knapp durchsetzten konnte.Nun trifft man im bedeutungslosen Spiel um Platz drei auf Mito HollyHock .Mal schauen wer da die Nase vorn hat . In der Meisterschaft geht es weiter eng zu in der ersten Tabellendrittel .Einen Punkt Rückstand hat der sechste vom ersten und auch die Teams von Platz sieben und acht haben noch berechtigte Hoffnung auf den Meistertitel.Die Grenze von Internationalen Startplatzanwärter und Abstiegskampf läst sich noch so ohne weiters bestimmen. Unsere Mannschaft konnte ihr Heimspiel gegen Consadole Sapporo mit vier zu zwei gewinnen .Auswärts gab es eine klare null zu fünf Klatsche bei Shonan Bellmare .
Das war ein Wochende zum abwinken.Erst im Pokal im Halbfinale knapp gescheitert an Al-Jaish Kairo ,nun also kleines Finale gegen Al-Masry Port Said .Dann hat man die ersten Heimniederlage der Saison kassiert gegen El Mansoura SC mit vier zu sechs Toren .Im zweiten Spiel bei Ittihad Alexandria gab es dann eine eins zu null Niederlage und damit rutschte man von Platz zwei auf sechs ab.Auf den Spitzenreiter Zamalek SC hat man nun schon vier Zähler Rückstand .Im Confederation Cup konnte man zum Abschluß noch zwei Siege einfahren und wartet nun auf die Auslosung zum Halbfinale .Ja und da ist uns beim letzten Zeitungsbericht doch glatt durchgegangen das man ein paar Zeilen zu wenig schrieb und man so den vollen Bonus nicht kassieren konnte .
Es läuft zur Zeit sehr gut beim NEC Nijmegen , Platz zwei konnte verteitigt werden und man hat nur einen Punkt Rückstand auf den Meisterschaftsfavoritten Vitesse Arnheim . Der Tabellendritte FC Zwolle mußte sich zu hause mit einem Remi begnügen und hat dadurch schon vier Punkte Rückstand auf uns.Die zwei Teams dahinter ,Willem II Tilburg und Sparta Rotterdam konnten in der Fremde punkten und haben damit Boden gut gemacht.Spannend geht es auch in der Abstiegszone zu ,wo der Tabellenletzte und unser nächster Heimgegner SC Heerenveen zwei Spiele gewann.Also einen Gegner den man Ernst nehmen sollte .Auch der zweite Gegner PSV Eindhoven zeigte sich vor seiner besseren Serite unh holte vier Punkte.
Die Saison biegt auf die Zielgerade, und in Iquitos hofft man, dass die Spielzeit bald ein Ende hat. Mit neuer Motivation und einem alten Bekannten erreichte am vergangenen ZAT Defensor Villa del Mar ein 4:4-Unentschieden am Amazonas, so dass für CNI und Ole Gunnar Fidjestöl nun nur noch das Prinzip der Schadensbegrenzung gilt. Immerhin konnten sich die Urwaldkicker international (traditionell) für das Halbfinale der Copa Libertadores qualifizieren, wo dann aber wieder
(traditionell) Endstation sein wird. Dort könnte man in einem Landesderby auf den Kollegen von José Gálvez treffen, der ebenfalls den Sprung unter die besten vier Clubs des Kontinents geschafft hat. Und wie der Zufall so will, muss man ausgerechnet dort am Freitag in der Liga antreten. Dort kann man sich gemeinsam die Auslosung für dem Bildschirm anschauen und hoffen, dass Gisele Bündchen und Ronald Schill bei der Auswahl der Gegner ein glückliches Händchen haben.
Nachdem Christian J. Schmidt, der Trainer des japanischen Vereins Kataller Toyama, sein neues Crêpes-Eisen für den erstmaligen Gebrauch vorbereitet hat, macht er sich ran, den Teig zuzubereiten. Dazu holt er seinen Crêpe-Teller aus dem Teller-Schrank, auf dem in fünf Sprachen (französisch, deutsch, englisch, italienisch und niederländisch) die Zutaten für 8 Crêpes genannt waren. Der Teller war ein Mitbringsel aus seinen Studienzeiten in Paris. Zutaten für 8 Crêpes
zwei Eier, 50g Mehl, 5 cl Milch, 1 1/2 Esslöffel ausgelassene Butter sowie etwas Salz oder Zucker
Als Mehl eignet sich am Besten Buchweizenmehl. Salz oder Zucker hing davon ab, ob man herzhafte Crêpes - Galettes genannt - oder süße Crêpes zubereiten
möchte. Der Trainer von Kataller Toyama goss den Teig in zwei kleine Schüsseln, bevor er Salz bzw. Zucker dazu tat, denn er wollte beides essen. Nachdem der Teig fertig war, goss er vorsichtig eine Kelle des herzhaften Teigs auf das Crêpes-Eisen, verteilte den Teig gleichmäßig auf dem Eisen und holte Bolognese-Soße mit Hackfleisch aus dem Kühlschrank. Nachdem er den Crêpe gewendet hatte, verteilte er die Bolognese-Soße dünn auf dem Crêpe, bevor er ein Ei darüber schlug. Nachdem das Eiweiß leicht weiß geworden war, klappte er den Crêpe zusammen, so dass sich die vier runden Seiten in der Mitte berührten und der Crêpe quadratisch war, bevor er ihn auf den Teller legte. Er nahm einen Schluck Cidre brut und genossen das leckere Essen.
Klein Paramax erinnert sich...moment mal...Robben erzielt das 2:0.
Na ja, Robben halt. Auf der Linie stand Rodriguez, nicht Benaglio. Ach, egal !
Nochmals zu klein Paramax. Schön wars, von ganz weit weg fuhr er als kleiner Bube mit Papa nach Sizilien. Welch ein Erlebnis. Nach über 1000 Kilometer fahrt war man endlich in Villa San Giovanni (Reggio Calabria). Von dort aus ging es auf die Fähre. Nach einer knappen halben Stunde war man endlich da. Messina Boccetta ! Wie der Papst wollte er am liebsten gleich den Boden küssen. Gemacht hat er es nie und er fragt sich noch Heute warum er überhaupt jemals auf diesen Gedanken gekommen ist. Am Ziel war man noch lange nicht. Man fuhr die Autobahn südwärts richtung Catania. Vor den Toren Catanias endete damals die Autobahn. Man musste durch eine Art Schnellstrasse durch die Stadt fahren zum am anderen Ende wieder auf die Autobahn zu
gelangen. Welch ein Unterfangen ! Die Schilder wurden natürlich so umgestellt dass man sich verirren musste. Ja, musste ! Man fuhr wahrlich an ganzen Markten vorbei und man hätte alles mögliche kaufen können. Papa meinte aber stets: Aufpassen !
Wer kennt sie nicht, diese Burschen auf den Vespas ? Wer kennt sie nicht, diese verdammten Ampeln, die jedes mal wenn sie auf Rot schalten zu einem Western Film einladen ? So ist halt Catania. Die kriminellste Stadt auf Sizilien.
Sizilien, ganz stark verankert im Herzen von Paramax. Catania, der Leader der Serie A. Gut, unsympathische Manager kommen und gehen :-) (tjeee). Die Stadt bleibt. (Hoffentlich zumindest) Wie schön wäre es wenn Catania den Titel auf Sizilien bringt ? Wie soll man neutral bleiben wenn das Herz etwas anderes diktiert ? Eine Einladung ?
Eine ausführliche Geschichte aus dem Leben von Paramax.
vola..SICILIA..vola..
Da haben wir ja noch gar nicht gegen Woody gespielt. Bis das passiert, wird noch viel Wasser den Don runterfließen - oder viel Whisky die Kehle des Managers von - wie hieß das Ding gleich? Moment, gleich hab ich's - ah, ja - Tanjong Pagar United. Hauptsache United, der Zusammenhalt muss passen, die Eintracht statt der Zwietracht, die Dreieinigkeit statt der Dreifaltigkeit, Union statt Zwiebelkuchen -
so ist das Leben, manchmal jedenfalls - wenn es nicht gerade anders oder vollkommen ungerecht ist. Während Woody 4:2 daheim gewonnen hat, bekam - ja, ich weiß doch - Tanjong Pagar United fünf Gegentore reingepfeffert. Ohne sich zu wehren. Da reise ich doch dahin, wo der Pfeffer weht. Ne, hier stimmt schon wieder was nicht. Was? Weiß der Pfefferstreuer! Jetzt gilt's, Don Woody, alter Penispapa!
Deutschland will endlich wieder das die Welt genest. Es nahm die mittlerweile globale Ausmaße annehmende See-Krise zum Anlass weltweit Tastaturen zu verschicken. Selbst Kanzlerin Angela Merkel die gemäß ihres großen Mentors dazu neigt Probleme auszusitzen sagt dazu: "Die Pressefreiheit ist ein unglaublich hohes Gut. Deutschland steht wieder mal alternativlos auf der richtigen Seite. Wir sind mal wieder überaus hilfreich. Gebt Terroristen wie See keine Chance!" Altkanzler Helmut Kohl ist über diese Worte allerdings weniger begeistert, soll er sich doch zuletzt mit See im Weissen Rössl getroffen haben.