Beim FCK ist die Stimmung nach den ersten drei Spieltagen durchaus durchwachsen. Nach der deutlichen Schlappe zu Saisonbeginn konnte man gegen den MSV Duisburg vor heimischer Kulisse zwar einen deutlichen Sieg einfahren, in der Folgewoche setzte es dank erneuter Abwehrschwäche aber eine erneute Niederlage. "Wenn du drei Dinger kassierst, kannst du nicht erwarten irgendwas an Zählbarem mitzunehmen.", so der Coach nach der Partie in Mainz. "Wir müssen endlich Stabilität in die Abwahr bekommen. Das werden wir die nächste Wochen verstärkt trainieren."
Am vergangenen Spieltag musste sich der Hauptstadt Club mit einem torlosen Unentschieden beim FC Lorient zufriedengeben. In einer ereignissarmen Partie war Paris zwar spielbestimmend konnte sich aber über die gesamte Spielzeit nur 3 wirklich gute Torchancen erarbeiten. Hinten stand man zwar über die gesamte Partie sicher und ließ kaum etwas zu, nach vorne ging aber viel zu wenig. Das fand auch der Trainer, der nach dem Spiel etwas säuerlich daherkam." Ich erwarte von meinem Offensivspielern einfach mehr Zug zum Tor und einen konsequenteren Torabschluss, das war mir in vielen Teilen des Spiels einfach zu fahrlässig", so der Coach nach dem Spiel.
Bernd W., Sport Direktar of sexy football team Bunyodkor, sit at "Charoshi Phiki Bar" after last ZAT victary. Bernd drink 41 Vodka-RedbullShit with best friends Miss Oksana and Miss Elvijra...
Suddenly Direktar of Professional Futbol Ligasi visit table of Bernd: Dark sunglass, big beer belly, ugly ugly face ... he very dangerous man.
Direktar says he happy Bernd stay at Uzbekistan. Bernd very nervous. Bernd drink another Vodka Redbullshit.
Direktar pramis to Bernd he can be driver of Lakamativ Tashkent one day. Bernd drink another Vodka Redbullshit.
Direktar pramis Bernd Uzbeki Ligasi Tschampion one day. Bernd drink another Vodka
Redbullshit.
Direktar says Bernd only must do little favour for Futbol Ligasi: Bernd need let win Dinamo next ZAT.
Bernd drink another Vodka Redbullshit. Bernd raging inside but very afraid.
Then, Bernd look at dark sunglasses of Direktar and - he suddenly see: this guy not is Direktar of Futbol Ligasi! This guy with dark sunglasses, ugly ugly face and big beer belly is bloody fucking PEPEKE KHAN! Fuck me !
10 years Copa break make Pepeke look 20 year older ! Bernd drink 23 more VodkaRedbullshit with old calleague Pepeke and pramis Pepeke: Cha cha cha, nice try, old bastard, but I pramis Bunyodkor will kick ass of Dinamo like in old times.
Sastarovje !
Zweiter Spieltag, zweite Runde, und irgendwo zwischen Spannung und leichter Verwirrung sortiert sich die Liga langsam ein. Mittendrin: AIK Solna – unaufgeregt, aber durchaus wirkungsvoll.
Das Spiel selbst? Eine Mischung aus „mal schauen, was passiert“ und „ach, das lief ja ganz gut“. AIK zeigte sich präsent, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und nahm am Ende wieder etwas Zählbares mit. Keine wilden Kapriolen, keine Dramen – eher die Kategorie: solide Arbeit, Feierabendbier verdient.
Währenddessen scheint die Liga insgesamt noch auf der Suche
nach ihrer Persönlichkeit zu sein. Einige Teams wirken, als hätten sie den Turbo gefunden, andere eher wie im Energiesparmodus. Und irgendwo dazwischen bewegt sich AIK – mit einem Augenzwinkern und offenbar einem ganz guten Gespür für den richtigen Moment.
Ein Fan wurde nach dem Spiel mit den Worten zitiert:„Ich weiß noch nicht genau, wie sie das machen – aber irgendwie funktioniert’s.“Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Die Tabelle? Eng. Die Stimmung? Locker. Die Saison? Noch lang.Aber eines ist sicher: Langweilig wird es so schnell nicht.
Vier Spiele, vier Niederlagen. Das ist hart und spiegelt nicht das Leistungsvermögen des CA Huracàn wider. Man muss beim Globo allmählich etwas einfallen lassen, um noch die Kehrtwende in die Saison zu bringen und überhaupt mal abheben zu können. Sonst wird man zur Lachnummer der Liga. Aber wie soll das gehen? Neues Personal kann man sich nicht leisten und so muss man sich auf alte Tugenden verlassen: Flach spielen, hoch gewinnen. Kratzen, Spucken, Beißen, Haare ziehen, Hose zerreißen. Die gute argentinische Fußballschule. Das wird bestimmt helfen…
So, sechs Uhr aufgestanden. Zuerst die Alte-Herren-Gymnastik auf der Yoga-Matte gemacht. Dann mit dem Hund heute im Wald gewesen. Eine Stunde Eichelhäher, Buntsprecht, Klaiber und Rotkehlchen beobachtet. Blumen gegossen, Wäsche reingemacht in die Waschmaschine und ab mit der Zahnradbahn ins Büro. War noch was ? Ach so, ja elendlich verloren gegen so einen Eisenmalträtierer aus "to loose". Na ja, irgendwie ist die Spannung ein bisschen raus, wir hatten sogar keine Zeit am Wochenende Ergebnisse zu checken, da das ganze Wochenende Schultheater angesagt war. Heiliger Stefan was willst Du mehr. Allez les Verts ! Jetzt wird die Heimtorkanone ausgepackt, nehmt Euch in Acht, ich hab Euch etwas mitgebracht !
Gut gelaunt betritt Popi das Vereinsheim. Sie lesen richtig, gut gelaunt! Das passiert selten aber heute ist schließlich der wöchentliche freie Tag.
"Ey Chef, hasse meinen versifften, alten Stammhocker eigentlich noch?" ruft der dem Wirt zu. "Ja klar Popi, wir wussten du kommst irgendwann zurück".
Der Wirt geht in eine kleine Abstellkammer. Nachdem es zwei-, dreimal laut rumpelt kommt er mit einem breiten Grinsen wieder heraus. " Da ist das gute Stück"
Popi geht eine Runde um seinen alten Stammhocker und begutachtet Ihn. Skeptisch setzt er sich rauf, wackelt 3-4 mal mit dem Hinterteil. Und siehe da, nach all den Jahren passen die alt eingesessen "Furzfalten" immer noch. Wie macht er das nur? - Egal!
Etwa eine halbe Stunde später, beim dritten Pils schreckt er auf. "Pooooooooopi,
wo bist du? hört er es über die Anlage rufen. Die Tür des Vereinsheims geht auf. Ein kleiner Junge steht in der Tür und schlägt sich die flache Hand vor die Stirn.
Junge: " Wieso nur suche ich dich hier als letztes? Am Thresen sollte man immer zu erst schauen. Popi, Popi, Popi komm mit, das muss du dir anschauen. Die Mannschaft, sie trainiert am freien Tag!"
Popi: " Kehr, watt is? Lasse doch! Wir sind immer noch in Deni"
Junge: " Wir sind der INDENI FC, oder was meinst du?"
Popi:" Ja, auch."
Junge: " ansonsten müsste es ja wird sind immer noch in INDENI heissen"
Popi: " WAS?!?"
Junge: "WAS?!?"
Ohne ein weiteres Wort geht Popi in Zeitlupe rückwärts zurück zum Thresen und sprach kein Wort mehr an diesem Abend. Prost.
Yazid war in Sambia angekommen und wurde sogleich mit einer schweren Last konfrontiert. Der grössten Tragödie, die sich im sambischen Fussball abspielte.
Am 27. April 1993 stürzte eine Militärmaschine mit der sambischen Fußballnationalmannschaft vor der Küste Gabuns in den Atlantik, wobei alle 30 Insassen, darunter 18 Spieler, ums Leben kamen. Die Mannschaft war auf dem Weg zu einem WM-Qualifikationsspiel. Als Unglücksursache wurde Übermüdung des Piloten festgestellt.
Das Team, auch bekannt als „Chipolopolo“ (Kupferkugeln), war eine der besten Nationalmannschaften in der Geschichte des Landes. Der Absturz vernichtete fast
eine komplette Generation von Spielern.
Superstar Kalusha Bwalya überlebte. Er befand sich nicht an Bord, da er separat aus Europazum Spiel reisen wollte.
Ein Feuer im linken Triebwerk kurz nach einem Tankstopp führte zu einer Fehlreaktion des übermüdeten Piloten, der das falsche Triebwerk abschaltete.
19 Jahre später, im Jahr 2012, gewann Sambia den Afrika-Cup – das Finale fand bezeichnenderweise in Gabun statt, nahe dem Ort des Absturzes, was als symbolische Heilung empfunden wurde.
Die Mannschaft von 1993 wurde als "goldene Generation" bekannt, und ihr Schicksal ist tief im kollektiven Gedächtnis Sambias verankert.
R.I.P..
Voller Hektik rannte pepe33 an der Seitenlinie rauf und runter und doch konnte er es nicht verhindern, diese elende Heimniederlage gegen die Jungfrauen eines Hundefutters in Dosen. "Wer zuhaus nur drei schiesst und vier bekommt, der muss sich nicht wundern, wenn man verliert.", so ein deisgnierter Trainer von Coronel Bolognesi. Nach dem Spiel suchte er wehmütig seine winzige Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón
Caylloma 125 Avenida Famagusta auf um sich ordentlich pisco sour zu gönnen. Ein verschmitzt lächelnder Norweger am Tresen stand da und prostete ihm zu. Pepe prostete ebenso verschmitzt zurück und rief ihm nur zu: "Ich habe eine geschlagene Woche gebraucht bis ich den auf norwegisch umschriebnen Pokal als Kännchen erkannt habe..." Und er prustete den Pisco sour in einer wasserdampfähnlichen Fontäne von sich.
Für Dunedin Technical verlief der zweite Spieltag alles andere als erfreulich. Zuerst gab es auswärts eine hohe, aber auch verdiente 0:4 Niederlage bei Waitakere United. In den 90 Minuten wollte den Mannen von Brent Jones auch gar nichts gelingen. So lagen die Hoffnungen auf das anschliessende Heimspiel. Da hatte man aber die Rechnung ohne Team Wellington gemacht. Die Mannschaft konnte froh sein, dass sie mit dem 3:3 noch einen Punkt retten konnte. Platz 13 genügt den Ansprüchen des Vereins natürlich überhaupt nicht. Nun ist am kommenden Spieltag eine Reaktion in positiver Richtung erwünscht.
Nach zwei Spieltagen kann man berechtigt sagen, dass CA Peñarol ziemlich behäbig aus den Startlöchern gekommen ist. Nichts ist da von Souveränität oder ersichtlichen Titelambitionen zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Die Mannen von John Taylor schleppen sich uninspiriert über den Platz und so ist die 0:3 Niederlage gegen Rampla Juniors FC schnell erklärt. Damit ist man auch nur in der zweiten Tabellenhälfte zu finden. Wobei "finden" das passende Stichwort ist. Hoffentlich findet Taylor spätestens zum nächsten Spieltag den richtigen Knopf um die Mannschaft aus ihrem Tiefschlaf zu holen. Gegen Club Deportivo Maldonado wird eine solche (Nicht-) Leistung nicht zum Punktgewinn reichen.
Die Fußballjugend in Portugal gilt als eine der besten in Europa und ist ein zentraler Baustein für den anhaltenden Erfolg des Landes im internationalen Fußball. Schon in jungen Jahren werden Talente gezielt gefördert, wobei der Fokus besonders auf Technik, Spielverständnis und Kreativität liegt. Diese Herangehensweise sorgt dafür, dass viele junge Spieler ein hohes fußballerisches Niveau erreichen.
Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung sind die professionellen Nachwuchsakademien der Vereine. Hier erhalten Kinder und Jugendliche eine strukturierte Ausbildung mit qualifizierten Trainern und modernen Trainingsmethoden. Neben der sportlichen Förderung wird auch großer Wert auf Disziplin, Teamgeist und taktisches Verständnis gelegt. Dadurch entstehen nicht nur gute Fußballer, sondern auch gefestigte Persönlichkeiten.
Auffällig ist vor allem die technische Stärke vieler portugiesischer Nachwuchsspieler. Übungen zur Ballkontrolle, Dribblings und schnelle Entscheidungen unter Druck stehen im Mittelpunkt des Trainings. Diese Fähigkeiten helfen den
Spielern, sich auch auf internationaler Bühne durchzusetzen. Gleichzeitig wird Kreativität gefördert, sodass individuelle Spielideen entstehen können.
Auch die Verbindung von Schule und Sport spielt eine wichtige Rolle. Viele Vereine achten darauf, dass die jungen Spieler ihre schulische Ausbildung fortsetzen. Ziel ist es, ihnen neben dem Fußball auch Perspektiven für die Zukunft zu bieten. Werte wie Respekt, Fairplay und Verantwortungsbewusstsein werden dabei aktiv vermittelt.
Ein weiterer Vorteil des portugiesischen Systems ist die frühzeitige Einbindung in den Profibereich. Talentierte Spieler bekommen oft schon in jungen Jahren die Chance, sich in höheren Ligen zu beweisen. Diese Erfahrungen sind entscheidend für ihre Entwicklung und stärken ihr Selbstvertrauen.
Insgesamt zeichnet sich die Fußballjugend in Portugal durch ein durchdachtes Ausbildungssystem, hohe technische Qualität und große Leidenschaft für den Sport aus. Diese Kombination sorgt dafür, dass immer wieder neue Talente den Sprung in den internationalen Spitzenfußball schaffen.
Mit gemischten Gefühlen geht das Team von Espanyol Barcelona und Trainer Schlautmann aus dem 3. und 4. Spieltag: Gegen die große Stadt-Konkurrenz des FC Barcelona gab es nichts zu holen und so verließen die Mannen von Espanyol das Camp Nou mit 3 Gegentoren und keinem eigenen Treffer im Gepäck.
Besser lief es zu Hause im Duell der kleinen Geschwister. Gegen Atlético Madrid ließen die Blanc-i-blaus nichts anbrennen und schiclten die Madrilenen mit 3:0 nach Hause. Torpremiere feierte der in der 70. Minute eingewechselte
isländische Sturm-Oldtimer Habmal Torgoschosson, der in der 74. und 79. Minute cool einnetzte. Zunächst nahm er eine Flanke von Kike García auf und köpfte unhaltbar ins linke obere Eck und in der 79. Minute startete Torgoschosson zu einem einmaligen Solo von der Mittellinie, ließ alle Gegenspieler stehen, und netzte per Lupfer über den Goalie ein.
Danach war der mittlerweile 46-Jährige so ausgepumpt, dass Trainer Schlautmann ihn in der 80. Minute schon wieder auswechseln musste. Das frühe 1:0 erzielte Jofre Carreras bereits in der 14. Minute.
Zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Geschichten.
Beim Auswärtsspiel in Estoril Praia bewies Campomaiorense beeindruckende Moral. Nach einem frühen 0:2-Rückstand schien die Partie bereits entschieden, doch das Team kämpfte sich zurück, zeigte Charakter und sicherte sich am Ende ein verdientes 2:2. Ein Punkt, der sich fast wie ein Sieg anfühlt – oder wie man so schön sagt: einfach mal frech geklaut.
Ganz anders das Bild an der Algarve:
Die Reise zum SC
Farense endete sportlich deutlich mit 0:5, hatte dabei aber eher den Charakter eines ausgedehnten Frühlingsausflugs. Nach dem intensiven Auftaktprogramm nutzten Spieler und Trainer die Gelegenheit zur Regeneration – und wurden von mitgereisten Fans und Journalisten sogar beim Baden im Atlantik beobachtet.
Fazit:
Ein Punkt mit Herz erkämpft, eine Niederlage mit einem Augenzwinkern eingeordnet – und die Gewissheit, dass diese Mannschaft nicht nur kämpfen, sondern auch genießen kann.
Auch wenn sich ein 5-0 gegen den amtierenden Meister gut anhört und wohl auch gut anfühlt, kann man noch nicht davon sprechen, daß das sowas wie ein Befreiungsschlag war. Die Aufgaben werden nicht leichter und aktuell sieht es bei den Löwen eher nach Abstiegskampf aus als nach 'oben mitspielen'. Wird Tor-Ben seine Saisonziele nochmal korrigieren?
"Wir korrigieren gar nichts! Wir denken von Spiel zu Spiel und schauen dann am Ende, was dabei herausgekommen ist."
Sprachs, warf sich einen Fan-Schal um und verschwand im engen Kabinengang unter der Haupttribüne.
"Ok, dann also noch einmal...", säuselte Count van Lezz in sich hinein. Es geht nach über zehn Jahren also wieder weiter mit unser aller Lieblingssport. Bald wiederholt sich sogar das Dienstjubiläum - vor fast zwanzig Jahren fand sich ein unadeliger Lezz bei Correcaminos de UAT ein und nun geht es tatsächlich weiter. Schön in viele alte bekannten Gesichter zu sehen. Allen voran Erz(vize)rivale Pippo, Semon, Andi, MiKu, Meister Lampe, Andi von Hideta und überraschenderweise auch Archiebald M(ore)! Herzlich willkommen zurück! Deinen abrupten Abgang haben wir besonders vermisst. Schön, dass du es auch wieder geschafft hast. Auf ein Neues, Leute!