#926, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 5 Speedy Gonzales, Colonia
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Des Rest-TKs übermächtig werden zwei Derbies die Viktoria heimsuchen. Wie wirst du vorgehen? Bist du Willens über deine zu wählende Taktik zu philosophieren?“ Gonzales: „Ob Philosophieren oder Lügen wie gedruckt, was macht das für einen Unterschied. Meiner Taktik wird des Gegners Späher nicht habhaft werden, erst auf dem Platz nach 90 Minuten.” Periodista: „Dann umzingeln wir diese Problematik auf andere Weise. Bislang bedeutete das Derby zwischen Viktoria und dem 1. FC vor allem eins: regelmäßige Torspektakel und noch mehr Spektakel in der Zeitung, allerdings stand ein Entrenador namens Duke an der Außenlinie. Was ändert sich, wo jetzt Boussati diese zieren wird?“ Gonzales: „Es stellt sich Meinerwenigkeit die Frage, ob sie ihm stehe, diese Außenlinie. Er
macht bislang den Eindruck, als könne er sie wertschätzen, zumal sie den Rahmen seiner Außenbahn setzt. Angesichts des Rest-TKs scheint er seinem Vorgänger zumindest taktisch nicht unterlegen zu sein.” Periodista: „Dennoch nagt der Fakt des Abstiegs an seiner Karriereleiter. Tief ist er gefallen, hoch will er wieder hinaus. Wird Viktoria ihn stoppen wollen?“ Gonzales: „Das kommt darauf an, ob er nach seiner sparsamen Taktik einen ersten Auswärtsangriff wagen wird. Er könnte ihm teuer zu stehen kommen.” Periodista: „Steckt darin nun ein Hauch an Philosophie oder eine blanke Lüge?“ Gonzales: „Ob Tiefgründigkeit oder Bluff, was macht das vor dem Spiel für einen Untreschied.” Periodista: „Für deine Wachsamkeit und mit allen Wassern Gewaschenheit woh kaum, aber für den Kontrahenten, ob er schon mit Schiss in der Hose anreist oder diese Duftmarke erst nach 90 Minuten hinterlässt. Und damit beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Auch in den letzten drei Spielen der Hinrunde schaffen es die Light Blues nicht etwas Konstanz in ihre Spiele zu bekommen! Wieder einmal haben die spinnenden Finnen maßgeblich Einfluss auf ein Ergebnis der Rangers … somit konnte die Lücke und der Rückstand auf Platz eins der schottischen Premier League nicht verkürzt werden!
Einzig das Old Firm war ein Statement an die Liga, dass vielleicht irgendwann der Knoten platzt und man wieder ganz vorne angreifen kann!
Am nächsten ZAT hat man lediglich ein Heimspiel im Ibrox Park gegen den direkten Tabellennachbarn aus Edinburgh! Vom TK her dürfen die Zuschauer auf ein Schützenfest hoffen …
Teammanagement Glasgow Rangers FC
Nach 8 Spieltagen gibt der VfB Stuttgart erstmals den letzten Tabellenplatz ab, an Hertha BSC Berlin. Ausschlaggebend dafür war der 3:2 Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt. Die Frankfurter gingen früh nach 2 Minuten in Führung, danach kontrollierten die Schwaben die Partie und kamen selbst zu 3 Treffern. Der 2:3-Anschlusstreffer der Eintracht in der 94. Minute kam zu spät, sodass die 3 Punkte in Stuttgart blieben. Nichts zu holen gab es derweil in der Lausitz. Gegen Energie Cottbus setzte es eine umkämpfte und knappe 0:1-Niederlage. Zum Glück werden bei Stuttgart 2-3 wichtige Offensivakteure in der Rückrunde nach Verletzungspause zurückerwartet.
Bernd desparate about Uzbekistan Futbol Ligasi.
Lot of funny things ongoing here:
Fat man with ugly face and sunglasses pretend he Direktar of Futbol Ligasi. Bernd think this guy was Pepeke. Soon after Pepeke disappear.
Then, Bernd register at Futbol Ligasi be driver of Lakamativ. But Mr. Banana driver of Lakamativ. Mr. Banana no idea about trains or Lakamativ. So he must have many connection in Futbol Ligasi. People say one day Mr. Banana fly into Tashkent with big ballon from South
America. He dodgy businessman selling banana with strange white powder inside. Bernd try only one time...
Other guy in futbol Ligasi want be serial champion and change name of club. Futbol Ligasi say no problem. Miss Oksana and Miss Elvijra from Charoshi Phiki know this guy very well. They call this guy “Oily Thorsten with UAE money”.
Bernd W. do not want play this dirty tricks. He honest man. Bunyodkor small but honest team. This very sexy. Also women from Tashkent say so.
#925, Primera Division, temporada 43.1 – ZAT 5 Speedy Gonzales, Rímac/Lima
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Von welchem Wahnsinn ist denn diese Liga neuerdings umnachtet?“ Gonzales: „Welchen des eigentlich natürlichen Wahnsinns dieser Liga meinst du denn?” Periodista: „Schau doch mal auf den Norweger unter den Peruanern. Er hat quasi als Tabellennachbar eine elementare Auseinandersetzung mit einem TK-Monster vor sich, und macht seine Hausaufgaben nicht?“ Gonzales: „Du meinst, seine Frage nach dem A im Wappen seines Kontrahenten, dessen Antwort sich ihm nicht erschließt? Eso es, wie tragisch. Da kann Meinebescheidenheit nachhelfen, Meineallwissenheit erkennt das ‚Aurora‘ in dem A, wofür ein Teil des Vereins einmal gestanden hat.” Periodista: „Und dann der Hase unter den Peruanern…“ Gonzales: „Was hat er denn verbrochen?” Periodista: „Er scheint etwas verschnupft zu sein, über den Tabellenstand, seinen eigenen Zustand, und über den Rest der Welt. Vertauscht Heim- mit Auswärtspremiere …“ Gonzales: „Dann weiß er wohl noch nicht, was ihm zu
bevorstehen droht: Noch länger Halsweh, Stimme geht in den Keller, Minuten anhaltender Reizhusten, Geschmackssinn schon am zweiten Tage weg, gefolgt vom Geruchssinn, und der Höhepunkt: 5 Heimtore, die sein Team zu Gast bei unserem SC als bitterste seiner Medizin schlucken muss ...” Periodista: „Sind das die Symptome von Hasencovid? Bäääh.“ Gonzales: „Und wer noch?” Periodista: „Wahnsinn auch das Schweigen im Markertwalde. Nicht eine Silbe widmet er der Hochglanzbegegnung mit seinem Erzrivalen.“ Gonzales: „Da wunderst du dich? Noch immer sitzt der Stachel tief, die meine Mannen dem Titelverteidiger und bald Zweitligisten gesetzt haben. Die 3:4 Heimpleite, noch einmal in Zahlen, 3:4, und noch einmal in deutlichen Worten, SETE A UM, war sowas von taktisch viermalklug ausgefeilt, davon werden unsere Fans vom SC noch Jahrzehnte sprechen …” Periodista: „Und dieselben von Alianza Jahrzehnte noch darüber schweigen …“ Gonzales: „Was nicht von Nachteil sein kann. Vielleicht werden sie es bis zur nächsten Saison sogar vergessen haben, dann können wir noch einmal überraschend zulangen.” Periodista: „Hehe, und mit diesen rosigen Aussichten beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Die Ritter sind zurück in der Spur! Mit zwei extrem wichtigen Siegen hat Dinci den Western Knights neues Leben eingehaucht. Durch die maximale Punkteausbeute der letzten Tage hat sich das Team aus dem Keller befreit und steht nun im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Die Handschrift des Trainers wird immer deutlicher: Kompakte Defensive und eiskalte Chancenverwertung. „Wir haben uns die Stabilität hart erarbeitet, jetzt wollen wir mehr“, gab sich Dinci nach dem erfolgreichen Wochenende zufrieden. Der Blick geht nun vorsichtig nach oben. Wenn die Knights diesen Schwung beibehalten, könnten sie in dieser Saison noch für einige Überraschungen sorgen. Die Konkurrenz im Westen hat den Respekt vor den Rittern wiedergefunden!
Nach den turbulenten letzten Tagen herrscht bei den Platinum Stars eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Trainer Dinco arbeitet mit Hochdruck daran, die Schwankungen in den Griff zu bekommen. Die Liga in Südafrika verzeiht keine Fehler, und die Konkurrenz schläft nicht. „Wir haben das Potenzial, jeden zu schlagen, aber wir müssen es jede Woche abrufen“, mahnte Dinco beim Training in Phokeng. Die Fans stehen weiterhin hinter dem Team und hoffen, dass die spielerische Leichtigkeit vom Saisonstart dauerhaft zurückkehrt. Es gilt nun, in den kommenden Partien wieder eine Serie zu starten, um sich in der oberen Tabellenhälfte festzubeißen. Die Sterne müssen wieder als geschlossene Einheit auf dem Platz funkeln!
Schwere Zeiten für die New York Cosmos. Nach zwei schmerzhaften Niederlagen in Folge steckt das Team von Dincamente in einer waschechten Ergebniskrise. Der Glanz vergangener Tage scheint momentan weit entfernt, da es auf dem Platz an der nötigen Durchschlagskraft fehlt. „Wir reden nicht mehr um den heißen Brei herum: Das war zu wenig“, fand Dincamente nach den Pleiten deutliche Worte. Im Big Apple wächst die Ungeduld, und der Druck auf das Team nimmt spürbar zu. Jetzt ist Charakter gefragt! In der kommenden Woche müssen die Cosmos beweisen, dass sie unter Druck bestehen können. Es geht um die Ehre des Vereins und darum, den freien Fall in der Tabelle schleunigst zu stoppen. New York braucht jetzt Helden, keine Zuschauer!
Normalerweise heisst es doch wenn Schwalben tief fliegen, dann kommt ein Gewitter, und wenn man beim Fenster rausblickt, könnte das auch stimmen. Doch da gibts diesen einen kleinen Schönheitsfehler, dass die Schwalben momentan nicht tief fliegen, sonder hoch, und diese Höhenluft ist man gar nicht gewohnt. Zu dünn scheint die Luft da oben zu sein und man blickt nicht gern auf die andern herab, vor allem, wenn der Flügelschlag einem die Sicht verwehrt. Trainer Bernd W. muss aufpassen dass die jungen Schwalben nicht aus dem Nest fallen.
Argentinien ist bekannt als Einwandererland, heisst es doch so schön: Ein Argentinier ist ein Italiener, der Spanisch spricht, französisch denkt, englische Kleidung trägt und gern ein Deutscher wäre.
Aber hier findden sich nicht nur Einwanderer aus den grossen Fussballligen Europas, nein auch eine kleine Community vom Balkan hat sich hier gefunden. Nicht im Zentrum, der Capital Federal, sondern im Umland, in Gran Buenos Aires, haben sich Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien angesiedelt und trainiern hier mehr oder weniger erfolgreich so glorreiche Namen wie CA Los Andes oder CA Tigre. Man meint, die Typen wären sowas wie Drei Freunde, doch in echt
gehen sich tric-o-tronic, Bernd W. und fenris IV, lieber aus dem Weg.
Doch - Moment mal: Drei Freunde? Das waren doch VIER ! Thomas Magnum, seines Zeichens Trainer von Talleres de Cordoba, ist in der Primera Division nicht mehr zu finden. was ist hier passiert? Wo ist Thomas Magnum? Wo ist der Traditionsverein aus Cordoba - die Stadt , in der übrigens 1978 Österreich 3:2 gegen Deutschland gewonnen hat. Und während Deutschland seit 1978 2mal Weltmeister und 2mal Europameister wurde, bleibt doch das 3:2 der grösste Erfolg Österreichs und ist der Dreh- und Angelpunkt im fussballerischen Bewusstsein der Rotweissroten (Achtung: hier ist nicht die CALA gemeint).
Was für eine Machtdemonstration von Lazio Rom! Manager Dincman hat die perfekte Antwort auf die Vorwoche geliefert und eine makellose Neun-Punkte-Woche hingelegt. Zuerst wurde Sampdoria mit 2:0 abgefertigt, bevor das Stadio Olimpico beim 2:0-Derbysieg gegen die Roma bebte. Als Krönung entführten die Adler mit einem 3:1 beim SSC Neapel alle drei Zähler vom Vesuv. „Das ist das wahre Gesicht dieser Mannschaft“, jubelte Dincman. Durch diesen Lauf klettert Lazio auf Platz 5 und hat die internationalen Ränge bei nur zehn Teams in der Liga fest im Visier. Die Top 4 sind zum Greifen nah! Wenn Lazio diese Form konserviert, wird das Saisonziel bald nach oben korrigiert. Rom ist aktuell tiefblau!
Was für eine reißerische Überschrift und so nichtssagend. Großer Dank an den ewig verneinenden Doktor für die Belebung der Zeitungslandschaft. Tom Tailor fragt sich in was der Kollege eigentlich seinen Doktor gemacht hat. Vielleicht sollte er mal den rasenden Investigativjournalisten K. Anga-Roo beauftragen. Man kennt diesen verschrobenen Kollegen noch aus der Zeit der D-U-S. Sicherlich liegt er gerade irgendwo unter einem Stein in der Sonne Australiens und seine ledergegerbte Haut bräunt sich noch mehr. Ach was wieder ein absurder Artikel, der so nichtssagend ist, wie die Taktik von Dr. Niemand.
Willkommen zurück übrigens nach Adelaide und den Kollegen San Bango.
Der W. fragt sich ob die SM tatsächlich noch die härteste Liga der Welt sein kann.
In der härtesten Liga der Welt müsste man annehmen, dass jeder nur ein Ziel haben kann: DIE MEISTERSCHAFT !
Doch ein Blick auf die Saisonziele der Prva Savezna-Trainer enthüllt eine fürchterliche Peinlichkeit: mehr als die Hälfte der Trainer haben gar kein Ziel in ihrem Leben. Sie sind offenbar nur hier, um sich die Zeit zu vertreiben (qbat). Froh darüber, dass ein paar Minuten Sinnlosigkeit des eigenen Lebens durch ein PbEM ausgefüllt werden (JanAge). Happy, dass ihr stumpfsinniges Dasein wieder etwas mehr Inhalt hat, wenn sie freitags um 5 vor 7 schnell ein paar Zahlen in den Aether tippen, um sich 5 nach 7 in den Arsch zu beissen, wie blöde sie doch gewesen waren (TC). Oder auch dankbar dass, wenn man schon keine Freunde hat, in der SM wenigstens beste Feinde zu haben (schimi). Das Leben dieser kaputten Typen ist offenbar so wie es der Stahlkocher aus Smederevo schon während der Coronazeit bemerkte: "Achso, mein üblicher Alltag heisst eigentlich Quarantäne?!"
Aber nun zu den Trainern mit Ziel:
pellegrini: er möchte so gerne ins obere Tabellendrittel kommen.
GRATULATION, mein Lieber, du hast es bereitsgeschafft. Du kannst aufhören zu spielen, denn am Ende könntest du ja noch Meister werden - und das willst du ja GAR NICHT !
Hadschi: Obere Tabellenhälfte.
Der W. hat
hier einen Fremdschämanfall, dass der Zweitgrösste Club aus der Hauptstadt und Rivale im Ewigen Derby so einen bescheidenen Trainer hat. So wie er auch mit seinen Kamelen lieber nur redet, möchte er auf keinen Fall Meister werden. Alles Gute, dass es noch klappt mit dem 5. Platz hahaha!
TC: Solides Mittelfeld.
Vom Fremdschämen zu echten Sorgen. Der W. sorgt sich, ob sein alter Kollege TC noch derselbe ist. Er hat ihn nie für naturdumm gehalten, doch offenbar bemüht er nun auch die KI um Artikel zu generieren, die er früher selbst schneller geschrieben hätte als er heute dazu braucht, Tschetnik-GPT zu erklären, was er eigentlich schreiben will.
Das Saisonziel "Solides Mittelfeld" scheint wohl auch die KI generiert zu haben, denn der alte, der echte, der wirkliche TC würde doch nur Meister werden wollen. W. macht sich ernsthafte Sorgen um die mentale Gesundheit bei Radnicki Jugopetrol.
Bleiben noch 2 Teams, die die Prva Savezna offenbar wirklich ernst nehmen und nach 10+ Jahren Copa-Abstinenz nicht der Wurschtigkeit anheim gefallen sind:
Roter Stern Belgrad und Borac Cacak. Bernd W. und sein bester Feind - ungern schreibt er seinen Namen - fenris haben offenbar als einzige kapiert worum es hier geht: Nicht um Zeitvertreib, nicht um Tiefstapeln oder Bescheidenheit heucheln, nicht um hanebüchene Karrierepunkte.
NEIN - es kann nur EIN SAISONZIEL GEBEN: MEISTER DER PRVA SAVEZNA ZU WERDEN !
Ab und zu musste man schauen, dass wieder etwas Füllmaterial in den heimischen Kühlschrank kam. So erging es zumindest CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl, der sich folgerichtig auf sein Bonanzarad schwang, um den nächsten Supermarkt im Westen von Iquitos aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin musste er über die beiden nächsten Begegnungen in der Primera División nachdenken. Neben dem ewigen Fabian Marquard wartete mit Olímpico Somos Perú das Team mit dem vielleicht eigentümlichsten Wappen des gesamten Copa-Universums auf den Club
aus den Tiefen des Regenwaldes. Was sollte das bitte darstellen? Es sah aus, wie eine Mischung aus den ersten Schreibversuchen eines Legasthenikers und der Freistunde eines Montessori-Kindergartens. Oder waren sogar Außerirdische am Werk? Und wieso steht da der Buchstabe A, der so ziemlich der Einzige aus dem Alphabet war, der nicht im Vereinsnamen vorkam? Fragen über Fragen. Vor lauter Nachdenken verpasste Fidjestöl die richtige Abzweigung zum Carrefour. Nicht auszudenken, wenn dort aufgrund der Verspätung kein norwegisches Lagerbier mehr vorzufinden war.
Park in Tashkent. Schachtisch unter einem Pappelbaum. Hikari spielt gegen einen Rentner mit Wollmütze. Vier Stunden. "Remis?" fragt der Alte.
"21 geschlagene Steine. 21 verlorene." "Wie die Tabelle?"
"Wie die Tabelle."
Der Alte nickt. "Drei Spiele diese Woche?"
"Beim Letzten. Beim Ersten. Heim gegen den Siebten." "Letzter, Erster, Siebter. Klingt nach drei Königen ohne Dame."
"Es sind keine Könige. Es ist die usbekische Liga." "Selbe Sache."
Vor dem Triple-ZAT mit 21:21 Toren scheint beim Pakhtakor auch das Schachbrett perfekt austariert.
Friseursalon in Morelia. Bossanova aus dem Radio, Talkumduft. Luminos sitzt im Sessel. Pepe nimmt die Schere. "Wie immer, Senor?"
"Anders." "Anders ist gefährlich."
"Platz neun ist gefährlicher."
Pepe legt die Schere weg. "Senor. Sie kommen seit sechs Wochen. Sagen immer 'anders'. Ich schneide immer dasselbe."
"Diesmal wirklich." "Wie damals in Bogotá? Wie bei América?"
Stille.
Pepe greift wieder zur Schere. "Cobras zuhause, dann Monterrey auswärts. Vielleicht reicht Trimmen."
Vor dem Doppelpack ist beim Tabellenneunten selbst der Frisör schon Strategieberater.