So könnte man die aktuelle Lage zusammenfassen. Es wird nicht nur, es ist brenzlig. Dazu sagte Trainer Faras, wie fast immer schon Gebetsmühlen artig: „Ruhig, ruhig, jetzt nur keine Panik und den Kopf verlieren, die Saison ist noch einige Spiele lang…“. Nun wie würde vorschlagen, dass Trainer Faras dafür 5 Euro ins Phrasenschwein werfen sollte, denn das ist uns als
Vorausschau etwas zu wenig. Jetzt müssen Tore her und die Dreier nur so reinfliegen, aber Trainer Faras winkt zu solchen Forderungen nur ab und grinst, wie ein altes Großväterchen, der weiß, wie es ausgeht und erwidert: „ruhig, ruhig“.
Wir müssen also warten, die Spiele anschauen, ob der alte Taktikfuchs noch etwas dazu zaubern kann - wie bleiben als Redaktion am Ball…
Das Patenteam von Alkmaar aus der portugiesischen Superliga, Vitória Guimarães, zieht die A4 und gewinnt damit in der eigenen Liga mit 4:2, Ajax aber kommt mit 5:4 mit einem blauen Auge aber 3 Punkten davon.
Der erste Ajax-Verfolger, Glatzkopf pierluigicollina setzt gegen Quälixsons PEC Zwolle die unübliche H2 und verschenkt damit 2 wertvolle Punkte.
Und auch der regierende Meister aus Arnheim ist noch
zurückhaltend. Sie sind zwar der TK-Krösus in der Eredivisie, haben aber auch 6 Punkte Rückstand.
Es läuft auf ein spannendes Ligafinale hinaus. Kann sich Ajax nach zahlreichen Top-Plätzen wieder die Krone aufsetzen? Oder kommt Arnheim noch einmal zurück und kann den Premierentitel gleich verteidigen? Holt sich Nijmegen den verlorenen Titel wieder zurück?
Fragen über Fragen, die uns nicht einmal der Fußballgott oder Krake Paul aktuell beantworten kann.
Als wäre die Teilnahme an der COPA-WM und der Champions League nicht schon aufregend genug steht für Trainer Felixus natürlich auch noch der Liga-Alltag auf dem Programm. Und dort brechen die Wochen der Entscheidung an. Ab sofort kann jeder Fehler teuer werden und die Chance auf den Titel zunichte machen. Titel? Da noch in drei Wettbewerben die Chance besteht sollte es am Ende wenigstens in einem davon auch für den großen Wurf reichen. Der Meistertitel in der Liga dürfte dabei aber wohl sogar der schwerste sein.
Die WM ist vorbei. Der Alltag holt die SM ein. Dafür haben ja nun alle genug Zeit. Wir hüllen generös den Mantel des Schweigens über dieses Nicht-Event. Zumindest für die SM. Die anderen haben ja noch einiges vor sich. Doch zurück zur Liga: Ein Spiel gegen die vor ihnen positionierten Napredak - da was mitzunehmen wäre nice. Und gegen FK Sartid sollen die Punkte verteidigt werden. Mal sehen, ob JanAge dafür eine bessere Taktik als unsere WM (not) Helden finden. Wobei, diese verhaltensoriginellen Züge zu kopieren hätte auch seinen Reiz.
Der geilste Fußballverein Südaustraliens, Adelaide United, kämpft weiter um sein Renommee als Spitzenverein nach dem Copa-Relaunch. Die Frage bleibt aber nach wie vor: was kostet Amore?
Während sich Australien mit dem Behelfs-Nationaltrainer Dr No und seinem wenn man aufs Trainergeschick mindestens ebenbürtigem Kollegen Tom Tailor bei der WM versucht weiterzukommen, ist Spitzentrainer (in his dreams) San Bango mit dem kongenialen
Trainerass Herbie53 weiterhin gut dabei. Und vielleicht schaffen wir es mit dem zweiten Schachtelsatz in Folge möglichst viele Leser bei der Lektüre dieses Zeitungsartikels zu verlieren, weil sind wir mal ehrlich: wer an einem über 30 Grad heißen Freitagnachmittag kurz vor 17 Uhr noch am Rechner sitzt und einen fiktiven Zeitungsartikel für ein Pbem hinrotzt ist entweder bekloppt oder freut sich eben, dass dieses Gefühl aka ZAT wieder zurück ist.
Auto fahren.
Mehr muss man eigentlich gar nicht sagen. Außer vielleicht noch: AUTO FAHREN!1!
Das weiß ja nun wirklich jeder und sogar jede. Das können echt nur Männer. Oder habt ihr schonmal gesehen, dass ein Mann einen Unfall verursacht hat? Natürlich nicht. Und wenn ihr Jetzt denkt, na klar, sogar ganz oft, dann liegt das nur daran, dass im anderen Auto natürlich eine Frau saß. Oder auch zwei, oder drei. Vielleicht sogar vier. Dann haben die ganz sicher nur über irgendwelchen Klatsch und Tratsch geredet, außer sich auf die Straße zu konzentrieren. Oder auf den nächsten ZAT.
Der ein oder andere mag sich die letzten drei Wochen wie am Murmeltiertag gefühlt so haben, nicht so die Fans des Yokohama FC, die angesichts des raketenhaften Aufstiegs gar nicht mehr hinterherkommen. Von Platz 10 aus legten die Phönixe eine grandiose Serie hin. Von den letzten 7 Spielen konnten 6 gewonnen werden, darunter auch drei Auswärtssiege und nun steht auch noch ein Doppelheim-Spieltag an - beste Voraussetzungen also, um den Höhenflug fortzusetzen. Mit einem ausgeglichenen Torverhältnis von 36:36 liegt man nun auf dem dritten Platz und mit einem weiteren 6er könnte man nach diesem Spieltag sogar ganz oben stehen.
Für die Zebras geht es an diesem ZAT nach Nürnberg und empfängt zu Hause die Löwen aus Braunschweig.
Von den Teams her, sind es eigentlich zwei Spitzenspiele denn Braunschweig war lange unter den Top 5, klar ist das man in Nürnberg gegen das beste Team aus der 2. Bundesliga antritt.
Nichts destotrotz will man in beiden spielen Feuer geben, denn wenn man das rumgeturtele weiter behalten will, so wird es diese
Saison ein langweiliger Mittelfeldplatz.
Coach Daffy will in beiden Spielen Feuer jetzt sehen, denn der Abstand nach ganz oben ist nicht weit weg, so kommt mit Nürnberg der Spitzenreiter gerade recht um den Abstand zu verkürzen und hofft auf Punkte beim Club.
Zu Hause will man die Heimmacht weiter unter Beweis stellen. Das wird gegen die Löwen nicht einfach werden. Man darf gespannt sein was uns an diesem ZAT erwartet.
Nun da die Bundesliga in das letzte Saisondrittel geht, ist die Tabelle schon deutlich aussagekräftiger. Pustekuchen! Zwischen Platz 2 (VfL Bochum mit 31 Punkten) und Platz 13, dem letzten Nichtabstiegsplatz, liegen gerade einmal 4 Punkte Unterschied. Dichtgedrängt tummelt es sich im Tabellenmittelfeld, wo sich in den nächsten Wochen die Spreu vom Weizen trennt. Mittendrin der VfB Stuttgart auf Platz 9; nach der enttäuschenden Rückrunde zuletzt stabiler und verbessert, aber auch noch nicht nach den Sternen greifend. Als nächstes hat der VfB mit Bochum und 1860 München, auf Platz 2 und 3 respektive, echte Härteproben vor der Brust.
Bei Avenir Sportif Gabès schaut man nach einer schwierigen Hinrunde wieder etwas entspannter auf die Tabelle. Lange Zeit stand das Team im Tabellenkeller, doch Trainer Nqila hat die Mannschaft stabilisiert und den Abstand nach unten vergrößert.
Trotzdem bleibt man vorsichtig. In Tunesien kann ein Spiel schnell die Richtung ändern und jeder Gegner wartet nur darauf, eine kleine Schwäche auszunutzen.
In Gabès wird weiter gearbeitet: weniger reden, mehr machen. Die Zutaten stimmen, die Mannschaft steht zusammen und Nqila weiß genau – am Ende zählt nicht die schönste Küche, sondern das Ergebnis auf dem Teller.
Bei Daejeon Citizen FC stehen die nächsten Aufgaben an und Trainer Anafal weiß: Die kommenden Spiele werden kein Selbstläufer.
Die Konkurrenz lauert, viele Teams haben noch Reserven und jeder Gegner kann einem die Suppe versalzen. Doch in Daejeon bleibt man gelassen. Die Mannschaft arbeitet konzentriert, der Plan steht und unnötige Panik gehört nicht zum Rezept.
„Wir müssen nicht jede Runde die größte Portion nehmen. Manchmal reicht es, zur richtigen Zeit zuzuschlagen“, heißt es aus dem Umfeld des Vereins.
Die Küche bei DCFC bleibt also geöffnet – aber der Koch entscheidet selbst, wann serviert wird.
Ngaruawahia United musste am letzten ZAT zwei empfindlcihe Niederlagen einstecken. Bei Tauranga City United gibg der Klub gleich mit 0:5 unter. Daheim gegen Glenfield Rovers brachte man dann auch nur ein lumpiges Törchen zustande und ging, Dank zweier Gegentire ohne Punkte in die Kabine. Insgesamt 1:7 Tore! Die Folge? Die Maoris winken nun mit der Roten Laterne und sind somit extrem vom Absturz in die 2. Liga bedroht. Wie soll nun das Ruder rumgerrissen werden? Ist Neuseeland eine Nummer zu groß für Armando Broncas IV?
Unmittelbar nach M.Power kommt noelle zu Wort und wird direkt zur Taktik-Philosophie seines Vorredners befragt: "Alles, was er sagt. Schönen Tag." Und damit war noelle dann schon wieder Geschichte. Hängt vielleicht damit zusammen, dass er am letzten Wochenende einer Heim-4 mit einer Auswärts-4 begegnet ist und damit ein sehr kostspieliger Punkt zu Buche stand. Oder aber vielleicht auch damit, dass 1000 Meter Läufe in den Anden echt fies sein können und man da halt auch mal mehr als zehn Minuten brauchen kann. Aber das ist eine andere Geschichte.
Rosario Central darf weiter von den Top 2 träumen. Zu Hause konnte man gegen den Abstiegskandidaten Quilmes souverän mit 5:2 besiegen, aber Auswärts hapert es weiter Niederlagen, auch diesmal konnte man keine Punkte mit nach Hause nehmen und verlor klar mit 0:3.
Trotzdem ist der Rückstand auf das Spitzenduo nur 2 Punkte entfernt.
Das dürfte bei einigen der p. t. Trainerschaft, nein, nicht die Wochenration, sondern offenbar die Tagesdosis sein, schaut man sich so an, welcherart Zustände und Umgangsformen hierorts Einzug gehalten haben. Da wird beflegelt und gehetzt, dass es nur so staubt. Freilich, die meisten Anwürfe haben natürlich ein Tatsachensubstrat als Grundlage, qbat braucht beispielsweise bereits die Hilfe seiner Nichtangetrauten, um die von Fenris erwähnte "ironische" Hornbrille mit Gewalt an der Matt'n vorbei
auf die zarten Öhrchen zu schieben, Fenris himself macht sich eine Hetz' draus, seine Haustiere vom Balkon seines neuen Domizils zu werfen, anschließend zu behaupten, diese seien "gesprungen" und Bernd kontaktiert mißliebige Kollegen vom Dach seines Zweitarbeitsplatzes per Telefon, um diese ins Visier feindlicher Geheimdienste zu rücken, die daneben ihre Abhörstationen betreiben. Wo wird das alles noch enden, sollte diese Hitzewelle wirklich, wie prognostiziert, mindestens zwei Wochen andauern?
Melbourne Victory besiegt Sensationell Melbourne City FC mit 6:0 zu Hause.
Daffy war mit dem Spiel mehr als zufrieden, man konnte erkennen das meine Mannschaft unbedingt das Spiel gewinnen wollte, aber in der Höhe damit konnte wirklich keiner rechnen, alle meiner Jungs haben Gras gefressen, sie wollten unbedingt den Sieg.
Aber so toll auch das Derby war, konnte man auswärts wieder keine Punkte einfahren und somit hat man zu den Abstiegsplätzen nicht wirklich viel Punkte Vorsprung, eine Niederlagenserie und man ist mitten drin in der Verlosung auf einem Abstiegsplatz zu landen.