Unterm Strich war es für Brisbane Raor FC und seinem Trainer ein erfolgreicher erster internationaler ZAT.
In der Gruppe D der ersten Gruppenphase im AFC Cup flog man zwar ohne zählbaren Erfolg vom Auswärtsspiel in Vietnam bei Delta-Ðong Tháp FC (0:6 verloren/Anm. d. Red.) wieder zurück nach Australien, aber mit einer Menge Erfahrung.
Diese konnte man dann gleich am zweiten Spieltag
der Gruppe im Heimspiel gegen die Usbeken von FC Pakhtakor Tashkent in die Wagschale werfen und am Ende konnte man mit 6:0 gewinnen.
Am kommenden Freitag geht es nun zweimal gegen die „Kiwis“ von Central United FC, die in Auckland beheimatet sind. Das Hinspiel wird allerdings in Brisbane stattfinden, ehe es dann ins Land der Kiwis und Hobbits nach Neuseeland geht. Möge die Machte des Rings mit uns sein!
Zwei Spiele sind gespielt und die Verantwortlichen von The Cong sind bis dato nicht unzufrieden. "Im Moment wären wir weiter. Doch wir wissen, wie schnell dieses Glas zerbrechen kann", warnte Wolfgang See bereits jetzt.
Der Verein aus Vietnam hatte im vorangegangenen Jahr enttäuscht und die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen können. Dieses Mal möchte man es besser machen und im Wettbewerb weit kommen.
Schließlich sorgte man national vergangene Saison bereits für Furore: Lange Zeit spielte man sehr ernsthaft um die Meisterschaftstrophäe mit, zwei Wochen vor Saisonende galt man gar als Favorit.
Palmerston North Marist hatte einen ganz guten Start in die internationalen Bewerbe.
Mit Platz zwei und einem Torverhältnis von Plus ein (4:3) steht auch hier ganz passabel da.
Im ersten Spiel verlor man zwar noch gegen den Usbekischen Kontrahenten mit 0:3, dafür spielte man aber in der Heimpremiere ganz groß auf und bezwang Incheon Korail aus Südkorea klar mit 4:0.
Der ganze Club geht zwar nicht mit besonders großen Erwartungen in diesen Bewerb, aber jeder Erfolg wird gefeiert, als hat man gerade diesen Bewerb gewonnen.
Kataller Toyama ist gut in den AFC Cup gestartet. Gegen den südkoreanischen Vertreter Incheon Korail musste das Team von Christian J. Schmidt auswärts zwar eine 4:0 Niederlage hinnehmen, zuhause gegen den vietnamesischen Verein co Song Lam Nghe An gewann das Team dank eines 6:0 Sieges drei Punkte. Dank einer positiveren Tordifferenz steht man derzeit in der Gruppe A auf Platz 1. Am nächsten ZAT
könnte die Vorentscheidung für Kataller Toyama fallen, da man erst zuhause und dann auswärts bei FK Neftchi Farg’ona antreten muss. Beide Spiele werden keine Selbstläufer sein. Vorrangiges Ziel für den deutschen Trainer und seine Jungs muss es sein, drei Punkte zu holen. Schmidt: "Dann stehen wir mit einem Bein in der zweiten Gruppenphase!" Ob er Recht behält?
Ganze sechs Spielzeiten hat es gedauert, doch nun ist Cerezo Osaka wieder auf den Brettern, die die internationale Fußballwelt in Asien regieren. Der AFC öffnet endlich seine Tore und die japanischen Kirschblüten sind ganz wild darauf, sich endlich wieder mit den Besten der asiatischen Mannschaften zu messen. In der Liga war der Start nicht sonderlich berauschend, dafür hielt sich der Kräfteverschleiß in Grenzen. Das lässt auf Seiten von Cerezo auf viele Tore hoffen, denn die zuletzt 17 (!) Latten- oder Pfostentreffer der letzten 4 Spiele sprechen zwar eine deutliche, in der Statistik aber leider nicht ablesbare Sprache. Oder so. Mit einmal China und einmal Indien scheint die Premiere für den Junior im asiatischen AFC Cup moderat zu sein.
Aufgrund des AFC Champions League Sieg von Gold Coast United in der vergangenen Saison konnte sich Brisbane Roar FC trotz des sechsten Tabellenplatzes noch für den AFC Cup qualifizieren.
Dort wurde man nun mit Delta-Ðong Tháp FC (Vietnam), Suwon Samsung Blue Wings FC (Südkorea), Yokohama FC (Japan), FC Pakhtakor Tashkent (Usbekistan) und Central United FC (Neuseeland) in die Gruppe D gelost.
Am ersten ZAT geht es für Brisbane Roar zuerst auf Reisen. Am ersten Spieltag gastiert man Delta-Ðong Tháp FC nach Cao Lanh in der Nähe von Saigon. Die zweite Partie bestreitet man zuhause gegen die Usbeken vom FC Pakhtakor Tashkent.
Im letzten Jahr klappte es mit FU und dem AFC Cup formidabel, hoffen wir das diese Erfolgsgeschichte auch in diesem jahr funktioniert. Es ist immer schwieriger als es auf den ersten Blick aussieht und Chinesen sind seit Jahren international nicht mehr ganz auf der Höhe mit anderen Nationen. Dementsprechend hoch ist der Ehrgeiz von FU und seiner Truppe auch in dieser Saison den hart erarbeiteten Ruf des Asiencupschrecks zu verteidigen. Die Gruppenphase wird wie immer spannend und knapp, hoffentlich wird uns das Glück ein bisschen tragen, denn neben der richtigen Taktik hängt das Weiterkommen auch immer stark von den anderen Teilnehmern der Gruppenphase und deren Taktiken ab... in diesem Sinne auf eine berauschende und weihnachtliche Gruppenphase
Da dachte Dr No doch glatt, er hätte die internationalen Bewerbe für diese Saison erledigt gehabt. Doch nein, er spielt auf einmal noch im Cup der Verlierer mit. Und wieder mal gilt es eine Gruppenphase zu überstehen. Das sollte eigentlich gelingen. Wenn nicht mal mehr das gelingt, dann kann man Dr No ja gleich Chris nennen. Die Gegner werden dann nach Weihnachten analysiert. Jetzt wird erst mal gesetzt und gewonnen. Und weil die 500 imme rnoch nicht voll sind, ist es Dr No bald. Denn er holt sich erst mal ein Bier und wird dann weiterschauen. Immerhin ist bald Weihnachten. Da darf man nciht mehr nüchtern sein.
würde sich der Yokohama FC im internationalen Geschäft deutlich erfolgreicher präsentieren. Nachdem allerdings immer wieder alles auf ein Best-Of-Irgendwas herausläuft ist es für die Japaner meistens schnell vorbei. Taktikfuchs KiMu kriegt Schweißausbrüche, wenn es darum geht ein solches Duell zu gewinnen. Deswegen steht der Vizemeister nun auch "nur" im AFC Cup. Immerhin dort leuchten die Augen, denn zunächst geht es in eine altbekannte Gruppenphase, dort fühlt man sich wohl. Hoffentlich geht man die Sache am Ende nicht zu locker an und fällt böse auf die Schnauze!
Letztes Jahr konnte sich Delta-Ðong Tháp FC im AFC-Cup sogar bis in das Viertelfinale spielen, ehe das unsanfte Ausscheiden feststand. Auch dieses Jahr möchte man beide Gruppenphasen hinter sich lassen und in die KO-Runde einziehen. Doch schon in der 1. Gruppenphase trifft man auf schweres Kaliber. Mit Brisbane Roar FC, Suwon Samsung Blue Wings FC, Yokohama FC, FC Pakhtakor Tashkent und Central United FC bekommt man es durchweg mit großen Trainerpersönlichkeiten zu tun. Dennoch gilt Jähnig vielleicht sogar als Mitfavorit auf das Erreichen der nächsten Runde...
Walter Fotzenhobel seines Zeichens, also seines Sternzeichens her, Trinker, musste sich stark zusammennehmen um bei der ersten Pressekonferenz auf internationalem Parkett nicht gleich in alle Fettnäpfchen zu treten. Auf die Frage,ob er seine Gegner kenne und wie er sie einschätze antwortetet er nur. "Wissen Sie wir spielen ja nur gegen Asiaten, das heisst wir haben keine Australier und keine Neuseeländer
in unserer Gruppe, das ist doch schon mal eine regionale Eindämmung, die uns ein paar Liter Sprit sparen helfen." Sicherlich ist Walter ziemlich aufgeregt, denn alle drei anderen nahen Verwandten, die auch als Fussballtrainer fungieren, sind alle schon einmal international unterwegs gewesen. "Ja, ich bin so was wie der Nesthaken und endlich flügge geworden, ich hoffe, wir bleiben auch lang im Wettbewerb."
Und wieder einmal dürfen die Melbourne Hearts im AFC Cup antreten! Nachdem sie in der vergangenen Spielzeit nur bis zur 2. Gruppenphase gekommen sind und dort gescheitert sind, wird es nun Zeit etwas mehr herauszuschlagen und wichtige Punkte für Australien zu holen! "Ja, wir haben uns was vorgenommen, aber wir haben trotzdem großen Respekt vor dem Turnier und den Gegnern!" so der Cheftrainer heute! In der Gruppe A haben es die Hearts mit Pijco Song Lam Nghe An aus Vietnam, Incheon Korail aus Korea, Kataller Toyama aus Japan, FK Neftchi Farg´ona aus Usbekistan und Palmerston North Marist aus Neuseeland zu tun. Am ersten Zat müssen sie nach Vietnam und begrüßen zuhause die Mannschaft aus Usbekistan.
The Cong hatte vergangene Saison Großes vor, hatte man sich in der Vorsaison überraschend für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert. In der vergangenen Saison träumte man dann lange Zeit von der Meisterschaft, musste sich dann mit einem Rang zufrieden geben, der einen Platz im AFC Cup bescherte.
Wirklich zufrieden war man damit nicht, doch nun will man das Beste daraus mache und sich erneut im AFC Cup versuchen: "Natürlich hatten wir alle schon von der Königsklasse geträumt, aber wenn es dann im vergleichsweise kleineren Wettbewerb rund gehen soll, dann versuchen wir es halt hier!", so Wolfgang See.
Freitag geht es los und The Cong wird versuchen, Vietnam würdig zu vertreten.
Die letzte Saison hat sich für Kataller Toyama und seinen deutschen Trainer Christian J. Schmidt ausgezahlt: Sein Team hat die Gruppenphase des AFC Cups erreicht, erstmals! In einem Interview vor den ersten beiden Spielen der Gruppenphase, in der Schmidts Team auswärts auf den südkoreanischen Teilnehmer Incheon Korail und zu Hause auf den vietnamesischen Vertreter Pjico Song Lam Nghe An trifft, äußerte sich Schmidt gegenüber Kataller News wie folgt zum AFC Cup: Kataller News: Welche Erwartung haben Sie an diesen Wettbewerb? Schmidt: Erst einmal bin ich stolz auf mein Team, dass wir in der vergangenen Saison überhaupt Platz 5 und damit die Teilnahme an dem AFC Cup erreicht haben. Wir werden natürlich unser Bestes geben und wollen mindestens die KO-Runde erreichen. Das bedeutet, dass wir beide Gruppenphasen überstehen müssen, was möglich sein sollte. Unsere erste Gruppe zumindest ist zu bewältigen. Kataller News: Wie schätzen Sie Ihre Gegner ein? Schmidt: Ich musste erst einmal im Internet recherchieren, wer sich hinter der einen oder anderen Mannschaft verbirgt. Vorab -
alle Gegner sind ebenbürdig, denn immerhin konnten sie sich in der vergangenen Saison national soweit durchsetzen, dass sie nun für den AFC Cup spielberechtigt sind. Die besten Chancen, die zweite Gruppenphase zu erreichen, hat sicher Pjico Song Lam Nghe An als Vize-Meister in Vietnam. Danach wird es ein Stechen und Hauen um die verbleibenden drei Plätze geben. Es ist daher schon eine harte Nuss, in Spiel 3 und 4 und damit zweimal auf den usbekischen Vertreter FK Neftchi Farg’ona zu treffen, ein unbequemer Gegner. Gegen alle anderen Mannschaften spielen wir nur einmal. Aber wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken, dass überlassen wir gerne unseren australischen Gegnern aus Melbourne. Kataller News: Welche Platzierung rechnen Sie sich für Ihre Mannschaft in der Abschlusstabelle der ersten Gruppenhase aus? Schmidt: Wir werden Dritter und damit die zweite Gruppenphase erreichen. Kataller News: Vielen Dank für das Interview, Herr Schmidt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und vor allem ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in 2013. Schmidt: Danke vielmals, das wünsche ich Ihnen auch.
Es scheint fast so als habe sich FU ordentlich verkalkuliert mit seinem aggressiven Auftreten auf des gegeners Platz. Man verlor zurecht mit 5-4 und steht jetzt vor dem ausscheiden auf internationalem Terrain. Dennoch kann man zurecht auf eine großartige Saison zurückblicken, in der zumindest International die beste Leistung geglückt ist, die Trainer FU oder seinen Alter Egos bisher gelungen
ist. Im Halbfinale steht niemand zu Unrecht und daher kann man sich glücklich schätzen dieses Kunststück geschaft zu haben. Der Gegner oder die Gegnerin aus Neuseeland scheint allerdings eine zu hohe Hürde darzustellen, und daher versucht man zwar selbstverrständlich in den letzten Spielen alles, möchte aber betont wissen, dass man von seiner Mannschaft keine Wunder erwarten könne!
Da war selbst Coach Markus1987 erstaunt als er in seine to do Liste blickte und zwei rote Xerl im internationalen Bereich sah.
Eigentlich ging man davon aus, dass man mit dem 4. Platz aus dem Vorjahr die internationalen Startplätze knapp verpasste.
Das war wohl ein irrtum, aber umso erfreulicher ist es jetzt, dass ich jetzt wohl mit allen vier Mannschaften bei Copa die internationale Bühne in der heurigen Saison betrete... heißt auch, acht Artikel, Woche für Woche, eben solange wie de Vorat, äh wie das internationale Geschäft für PNM usw. am Leben erhalten bleibt.
Allein beim Gedanken tun mir die Finger schon weh, ganz zu Schweigen von meiner Kreativität!