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COPA NEWS

Die Metamorphose der Viererkette
In einer Hacienda irgendwo in der argentinischen Pampa, wo selbst die Zeit gelegentlich ein Nickerchen macht, flimmert die Hitze wie ein schlecht eingestellter Fernseher. Der Duft von Asado liegt so schwer in der Luft, dass man ihn fast schneiden könnte – und vermutlich würde er dabei noch „Olé“ sagen. Daneben thront ein randvoller Aschenbecher, der bereits ein Eigenleben entwickelt hat und verdächtig nach einem Vulkanausbruch aussieht.
César Luis Menotti sitzt in einem knarzenden Ledersessel, der bei jeder Bewegung klingt, als würde er persönlich Einspruch einlegen. Eine Zigarette hängt in seinem Mundwinkel, als wäre sie dort geboren worden. In seinen Händen: Ovids Metamorphosen. Ein Buch über Verwandlungen – was passend ist, denn irgendwo zwischen Seite 47 und 48 ist gerade eine Fliege zum Linienrichter geworden.
Menotti blättert langsam um. Vielleicht liest er. Vielleicht denkt er über eine Viererkette nach, die sich spontan in einen Schwarm Flamingos verwandelt. Man weiß es nicht.
«Signor!» Die Stimme seiner Haushälterin durchschneidet die Szenerie wie ein schlecht getimter Pfiff. «Die Verantwortlichen von Club Nacional de Football sind am Telefon! Und sie klingen… wichtig.»
Menotti hebt eine Augenbraue. Das allein ist schon ein Ereignis. Er greift zum Hörer. «Ah! Menotti!», schallt es ihm entgegen, noch bevor er etwas sagen kann. «Gut, dass wir Sie erreichen! Es geht wieder los! Nächsten Freitag gegen Rampla Juniors. Trainingsauftakt Montag.

Montevideo. Pünktlich! Sehr pünktlich! Also… zumindest wir.»
Menotti blinzelt. Einmal. Zweimal. In der Ferne niest ein Pferd zustimmend.
«Natürlich, Herr Präsident», sagt er schließlich mit der Gelassenheit eines Mannes, der schon mit schlechteren Spielplänen konfrontiert war. «Sie können auf mich zählen.»
Er zieht an seiner Zigarette, die kurz aufglüht wie ein taktisches Genie im Halbschatten.
«Sagen Sie… ist die Maus wieder aktiv? Bei Defensor Sporting?» Stille. Eine lange Stille. Eine so lange Stille, dass in ihr zwei Grillen ein strategisches Gespräch führen und sich auf ein 4-4-2 einigen. «Nein, schon lange nicht mehr…», sagt der Präsident schließlich vorsichtig. «Speedy Gonzales ist jetzt Trainer in Peru.» Kurze Pause. «Beim Liechtensteiner.»
Menotti nickt langsam, obwohl ihn niemand sehen kann. In seinem Kopf ergibt plötzlich alles Sinn. Oder nichts. Was, wie er weiß, im Fußball oft dasselbe ist.
«Aha», murmelt er. «Natürlich. Peru. Florian Markert. Klassischer Schritt.» Er legt auf.
Der Aschenbecher brodelt zustimmend. Die Fliege hebt die Fahne. Irgendwo im Hintergrund läuft ein unsichtbares Stadion warm. Menotti klappt Ovids Metamorphosen zu. «Transformationen», sagt er leise.
Dann steht er auf, streckt sich und blickt hinaus in die endlose Pampa. «Mal sehen, in was wir uns diesmal verwandeln.»
In der Ferne rollt ein Ball vorbei. Niemand hat ihn getreten.
11.04.2026 15:32 - César Luis Menotti - Club Nacional de Football (0.3 TK)
HURRA JUVENTUS (No. I) – Es geht wieder los!
Irgendwo vor der Amalfiküste, auf einer absurd teuren Yacht unter einem Himmel, der so blau ist, dass selbst Photoshop neidisch würde: Paolo Rossi liegt regungslos auf einem Liegestuhl und arbeitet konzentriert an seiner Bräune. Neben ihm: ein Glas Rotwein, das vermutlich mehr gekostet hat als ein durchschnittlicher Serie-B-Spieler, und in einem Aschenbecher glimmt eine kubanische Zigarre, die mehr Rauch produziert als die Abwehr von Juventus in ihren schlechtesten Tagen.
Um ihn herum planschen lachende, leicht bekleidete Damen in Bikinis – das Leben ist hart, aber irgendjemand muss es ja führen.
Dann – Katastrophe. Ein Mobiltelefon klingelt.
Rossi öffnet ein Auge. Dann das andere. Dann bereut er beides. Mit der Geschwindigkeit eines Innenverteidigers im Jahr 2026 schleppt er sich zum Telefon.
«Pronto…?»
«Agnelli hier. Sofort nach Turin. Es geht wieder los.»
Kurze Pause. Man hört innerlich, wie ein Traum zerbricht. «…Okay. Wenn es unbedingt sein muss.»
Ein paar Tage später im Trainingszentrum von Juventus FC in Turin – oder, wie Rossi es inzwischen nennt: Realität.
Er steht auf dem Trainingsplatz und mustert seine Mannschaft. „Muster“ ist allerdings grosszügig formuliert – die meisten Spieler wirken, als hätten sie die Pause genutzt, um neue Rekorde im Nichtstun aufzustellen. Einige schnaufen bereits

beim Stehen.
Rossi kneift die Augen zusammen. «Wo ist Alessandro Del Piero? Unser Capitano?»
Der Assistent schaut betreten zu Boden, als hätte er gerade selbst einen Elfmeter verschossen.
«Mister… also… Del Piero… ähm… der ist vor über zehn Jahren zurückgetreten. Lebt jetzt in Los Angeles. Spielt… vermutlich Golf.»
Rossi schliesst kurz die Augen. Vielleicht ist das alles nur ein Albtraum. Leider nein.
Der Assistent hellt sich plötzlich auf, als hätte er die Lösung aller Probleme gefunden:«Aber wir haben jetzt den hier!» Er zeigt stolz auf Kenan Yildiz, der enthusiastisch zurückwinkt, als hätte er gerade im Lotto gewonnen. «Der ist fast genauso gut wie Alex!»
Rossi starrt ihn an. «Fast.» Kurze Pause. «Wie fast?» Keine Antwort. Nur optimistisches Schweigen.
Rossi atmet tief durch. Ein Fehler. Die Luft schmeckt nach Aufwärmtraining und verlorenen Hoffnungen. «Gut. Gegen wen spielen wir als Erstes?»
Der Assistent, jetzt wieder voller Tatendrang: «Zuerst in Napoli, dann Zuhause gegen Sampdoria! Und ich verspreche Ihnen – unsere Jungs sind nach dieser langen Pause hochmotiviert!»
In diesem Moment stolpert im Hintergrund ein Spieler beim Dehnen über seine eigenen Füsse.
Rossi nickt langsam. «Das… beruhigt mich ungemein.»
11.04.2026 14:48 - Paolo Rossi - Juventus FC (0.3 TK)
Hickersberger aus Jamaika ausgewiesen
Nach 16 Jahren bei Alcides Vigo und einem einwöchigen Gastspiel auf Jamaika ist der österreichische Asylwerber Josef Hickersberger wieder zurück in Peru. Nachdem sich Los policiales mangels Liquidität aus dem Ligabetrieb verabschiedet haben hat sich Hickersberger nun den Jungfrauen des Chapi-Klosters angeschlossen und hofft dort auf Kirchenasyl.

Beim 10. der

vergangenen, aber schon jahrelang zurückliegenden, letzten Saison will "Hicke" nun zu alter Stärke zurückfinden. Mit seinem Herzensclub Alcides Vigo war er immerhin zweimal peruanischer Meister und konnte bis ins Halbfinale der Copa Libertadores vorstoßen.

Jezt heißt es aber erstmal klein Anfangen und im Lauf der Saison aber irgendjemandem mal die A6 reinzudrücken.
11.04.2026 13:27 - Josef Hickersberger - Virgen de Chapi FC (0.3 TK)
Sensationsfund in Amsterdam
Archäologen haben in Nordholland sensationelles zu Tage befördert. Die Reste einer uralten Wettkampfstätte wurden bei Grabungsarbeiten für einen neuen Weltraumbahnhof zu Tage befördert.
Dabei soll es sich um die Überreste eines so genannten Fußballstadions halten. Auf alten Kunststofftafeln wurden Hinweise auf eine mittlerweise ausgestorbene Sportart ""Fußball"" gefunden. Wie diese Sportart ausgeübt wurde ist noch nicht genau bekannt, es dürfte sich aber dem Namen nach um eine

Ballsportart gehandelt haben, bei der dieser mit dem Fuß in ein sogenanntes Tor befördert werden musste. Näheres wird derzeit unter Hochdruck untersucht.
Auch um die Wettkampfstätte, es soll sich dabei um die ""Amsterdam Arena"" handeln, gibt es zahlreiche Spekulationen. Gesicherte Hinweise gibt es aber noch nicht wirklich, die Archäologen sind mit zum Teil schwerem Gerät unterwegs, um weitere Teile des Ovals auszuheben.
Wir dürfen gespannt sein, was an der Amstel noch zu Tage befördert wird.
11.04.2026 09:47 - Christoph Patrasso - Ajax Amsterdam (0.3 TK)
Wie werden wir ihn los in maximal 14 ZAT`s
War irgendwie klar, dass der Wechsel zu seinem Herzensclub nur über Umwege zustande kommen würde. Nun isser aber da, wo Java Jim immer sein wollte: Beim Hamburger Siegverein. Auch wenn der Umweg über zehn Jahre andauerte und Jimbo mittlerweile einen kultigeren Bart trägt, als Manni Kaltz zu seinen besten Bartträgerzeiten.
Jetzt gilt es also, die alte Fregatte mit der Raute wieder auf Kurs zu bringen. Wobei sich die hanseatische Journalie berechtigterweise die Frage stellt, ob ein abgehalfterter Exil-Schwede überhaupt die

richtige Wahl sei? Schließlich hat es in zwanzig Jahren bemitleidenswerten Trainerdaseins gerade einmal zu einer mickrigen Meisterschaft in Schweden gereicht. In Schweden...!
So oder so, jetzt muss der ehemalige Dino zunächst mit Java Jim auskommen. Wer hier trainiert ist aber ohnehin erstmal zweitrangig. Wichtig ist doch, dass das geliebte Copa wieder am Start ist und es bald wieder los geht. Wann Java Jim schnellstmöglich wieder geschasst werden kann, darüber macht man sich beim HSV Gedanken, sobald die erste Neustart-Euphorie verflogen ist...
11.04.2026 02:03 - Java Jim - Hamburger SV (0.3 TK)
Forza Sampdoria (II) – Antrag von Ramelow wird kritisch gesehen
Der italienische Ligaverband sieht den Antrag, der von Carsten Ramelow (AC Siena) vorbereitet wird und eingereicht werden soll, äußerst kritisch.

Nach unabhängigen Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung haben schwedische Forscher herausgefunden, dass die Nova Company an einer Vielzahl zweifelhafter Unternehmen beteiligt sein soll. Ein gewisses Maß an Skandal und Korruption gehört natürlich zum Alltag – schließlich sind wir hier noch immer in Italien und der Tradition verpflichtet – doch im Fall der Nova Company wird ein neuer Superlativ definiert.

Arte und Augsburger Allgemeine

berichten übereinstimmend, dass norwegische Höhlenforscher inzwischen belegen können, dass die Nova Company den revolutionären Umsturz der Regierungen in drei Staaten initiiert haben soll, das Bundeswirtschaftsministerium von Panama stützt diese These.

Dietmar Harsel, der für seinen Wechsel aus den Niederlanden nach Italien 2014 mit dem Ehrenvorsitz des italienischen Ligaverbands belohnt wurde, steht dem angekündigten Antrag skeptisch gegenüber, freut sich aber auf eine Stellungnahme von Carsten Ramelow in dieser Zeitung.

Anmerkung der Redaktion: Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt.

Forza Sampdoria!
10.04.2026 21:59 - dietmar harsel - Sampdoria Genua (0.3 TK)
Zwölf Jahre Pause - Wir wollten nur kurz durchatmen
Man sagt ja, Zeit heilt alle Wunden – in meinem Fall hat sie vor allem eine ziemlich lange Pause hinterlassen. Ganze zwölf Jahre lang war es ruhig um uns bei den Golden Arrows. Zwölf Jahre, in denen sich der Fußball weitergedreht hat, während wir gewissermaßen im Standby-Modus verweilten. Fast schon beruhigend zu wissen, dass wir damals mit einem soliden 9. Platz abgetreten sind.
Dabei war die Ausgangslage eigentlich eine ganz andere. Südafrika stellte zu jener Zeit die stärkste Liga des Kontinents – und wir waren mittendrin. Zwei Titel konnten wir in dieser Hochphase einfahren, was wir natürlich (in aller Bescheidenheit) immer wieder gerne erwähnen. Dass danach eine zwölfjährige schöpferische Pause folgte, verbuchen

wir einfach als langfristige Strategie zur Spannungssteigerung.
Nun sind wir also zurück – älter, vielleicht ein klein wenig weiser, aber definitiv nicht leiser. Besonders freue ich mich auf die kommenden Trainerduelle. Endlich wieder hitzige Diskussionen an der Seitenlinie, ausgeklügelte Taktikzüge und dieses wunderbare Gefühl, wenn ein Plan aufgeht – oder eben spektakulär scheitert.
Und was unsere Ziele angeht: Natürlich stapeln wir tief. Ein bisschen mitspielen, vielleicht den einen oder anderen Punkt mitnehmen… und ganz nebenbei um die Meisterschaft kämpfen. Man will es ja nicht gleich übertreiben.
Den Anfang machen wir mit Aufsteiger Thanda Royal Zulu, der mit Trainerlegende Billy Bibbit prominent aufgestellt ist.
10.04.2026 21:56 - Pepeke Lumumba - Golden Arrows FC (0.3 TK)
Freude auf allen Seiten
Club de Fútbol Tigres de la Universidad Autónoma de Nuevo León, oder einfach ‚Tigres‘! Das ist der neue Klub des Argentiniers, der in seiner Trainerkarriere so hohe Ambitionen pflegte und doch so erfolglos blieb. Was hat er vorzuweisen? Eine mickrige Zweitligameisterschaft. Viel zu wenig für eine solch lange Trainerkarriere. „Ich vergleiche mich mit meinem Vorbild Marcelo Bielsa, der in meiner Heimat als Fußballprofessor bekannt ist“, antwortete ein überzeugter Pep Guevara auf die

Frage warum er mit den Erfolgen so sparsam blieb. Sparsam scheinen auch die Tiger aus dem nördlichen San Nicolas zu sein, die dem Trainer eine Chance bieten sich doch noch zu profilieren, ihm aber dafür kein Gehalt zahlen. „Versagt er, ist es auch kein Problem. Unser letzter Titel liegt 21 Saisons zurück. Außerdem freuen wir uns, dass es überhaupt wieder los geht und sind froh nach zwei Saisons ohne Trainer überhaupt wieder jemanden an der Seitenlinie zu haben“ so ein sichtlich erfreuter Präsident.
10.04.2026 21:17 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
Auch Butcher an alter Wirkungstätte zurück
Nein, er ließ es sich nicht nehmen In der allgemeinen Aufbruchsstimmung keht nun auch Terry Butcher auf die Copa Bildfläche zurück. Aber nicht bei irgendeinem Verein, nein bei Motherwell FC. Das er zwischendurch mal kurz bei ADO Den Haag unterschrieben hatte lassen wir an dieser Stelle mal lieber unter den Tisch fallen.
Nun waren die Erfolge Butchers während seinen bisherigen Anstellungen eher

überschaubar, mit anderen Worten nicht vorhanden. Warum nur tut er sich das wieder an? Oder der Verein?
"Ich will es einfach nochmal wissen. Ganz einfach.", so Butcher in seiner ausführlichen Erklärung. "Hier habe ich viele Jahre erfolgreich gearbeitet und möchte noch einmal zeigen das Motherwell nicht nur ein Vorort von Glasgow ist, sondern ein ernstzunehmender Gegner."
10.04.2026 20:35 - Terry Butcher - Motherwell FC (0.3 TK)
Eintracht Braunschweig verpflichtet Baxi Meier
Der BTSV Eintracht Braunschweig stellt die Weichen für die kommende Spielzeit in der 2. Bundesliga und präsentiert mit Baxi Meier einen neuen Cheftrainer, der die „Löwen“ zurück zu alter Stärke führen soll. Nach intensiven Verhandlungen konnte der Wunschkandidat heute offiziell an der Hamburger Straße vorgestellt werden.

Sportdirektor Tim Heldt zeigte sich bei der Pressekonferenz sichtlich begeistert von der Neubesetzung:

„Baxi Meier verkörpert genau die Mentalität, die wir bei der Eintracht brauchen. Er ist ein Fachmann mit einer klaren Vision und der nötigen emotionalen Bindung zum Spiel. Wir sind davon überzeugt, dass er die Mannschaft auf ein neues Level heben wird. Baxi brennt für diese Aufgabe, und seine Leidenschaft ist absolut ansteckend.“

Meier selbst gab sich bei

seinem ersten Auftritt gewohnt angriffslustig und blickte bereits mit einem Augenzwinkern auf den Saisonauftakt gegen Viktoria Köln. An seinen Trainerkollegen auf der gegnerischen Bank richtete er eine deutliche Kampfansage:

„Ich schätze die Arbeit in Köln, aber am ersten Spieltag gibt es für uns nur ein Ziel. Meinem Kollegen ‚Speedy Gonzales‘ rate ich deshalb: Lauf lieber schnell weg, sonst gibt es von uns ein Tracht Prügel auf dem Platz!“

Die Verpflichtung von Meier unterstreicht die Ambitionen der Blau-Gelben, in der kommenden Saison eine tragende Rolle im deutschen Unterhaus zu spielen. Der neue Coach schwor die Fans und das Team bereits auf den gemeinsamen Weg ein, wobei er das altbekannte Motto der Kurve zitierte:

„Werdet zur Legende, kämpfen bis zum Ende, für die Erste Liga, BTSV!“
10.04.2026 19:46 - Baxi Meier - Eintracht Braunschweig (0.3 TK)
Riflemen verpflichtet Sir Pudding Lutscher
diese oder eine ähnliche wäre die richtige Schlagzeile gewesen im Sambanasenland.
Aber leider wird Sir Pudding Lutscher weiterhin vermisst, genau genommen wird er seit mehr als 12 Jahren vermisst. Solange wedelt die rechte Hand nun schon mit dem Microfasertuch durch Lutschers Büro. Die Tasse Tee, die er für seinen Boss damals gerade gekocht hatte steht unberührt auf seinem Schreibtisch. Der Tee ist natürlich verdunstet, doch was ist aus Pudding Lutscher geworden? Ist er ebenso verdunstet? Neben der alten leeren Tasse liegt eine aufgeschlagene alte staubige Zeitung vom 10. Juli 2014. Die rechte Hand hat sie in den letzten 12 Jahren schon hunderte Male abgewedelt und auch schon hunderte Male

durchgelesen. Folgende Trainer wurden in Sambia in den letzten Tagen entlassen, bei allen Accounts handelt es sich um denselben Mitspieler: Marshall, Bresonik, Bänsch, Rango, Lahnstädter, das waren also die letzten Zeilen die Sir Pudding Lutscher gelesen hatte bevor er Hals über Kopf das Büro verließ. Bin gleich wieder da rief er der rechten Hand schnell noch zu, dann war er verschwunden.
Bis heute verschwunden. Hatte er einen Verdacht, der ihn umbrachte? Gehörte er gar dazu zu dieser einmaligen Schweinerei im sambischen Fußball? Wo bist Du Sir, bitte melde Dich. Sollte ich mir Hilfe holen, dachte die rechte Hand. Sie hatte da was gelesen von einer Julia Leischik…..
10.04.2026 19:33 - die rechte Hand - Riflemen (0.3 TK)
Irgendwo im Nirgendwo
Ungläubig reibt man sich die Augen, dass Helginho tatsächlich zum Neustart von Copa Mundial den Weg nach Usbekistan gefunden hat, um dort mit dem FK Neftchi Farg'ona möglicherweise im Idealfall Geschichten schreiben zu können, von denen man in vielen Generationen noch sprechen wird. Zehn Mannschaften umfasst die Professional Futbol Ligasi und so richtig weiß man noch nicht, was einen hier erwarten wird - gleichwohl gilt für Helginho, der vor vielen Monden bereits in China Meister werden konnte, dass es sicherlich Mittel und Wege geben wird, hier in Usbekistan Fuß fassen und Erfolg haben zu können. Warten wir einfach mal ab, was passieren wird.
11.04.2026 12:07 - Helginho3 - FK Neftchi Farg’ona (0.3 TK)
Geschichte
Lang ist es her, dass sich ein gewischer Archiebald M in seiner Studenten-Bude aufmachte um im hohen Norden Europas, in Finnland am Knäckebrot zu kauen. Nach einer spektakulären ersten Saison waren die nächsten Jahre spannend aber von den Ergebnissen durchwachsen. Und in den europäischem Wettbewerben hat er nie richtig was gerissen. Am besten in Erinnung sind ihm aber seine Mitstreiter geblieben <B>Count van Lezz</B>, <b>Pippo</B>, <b>Andi von Hideta</B> und auch <b>Meister Lampe</B>.
Wer weiß, ob einige von diesen Trainern noch mal in Finnland auftauchen. Meister Lampe und Archiebald freuen sich auf jeden Fall auf ein Wiedersehen direkt am ersten Spieltag. Auf geht's, <b>Hasi</B>.
10.04.2026 19:04 - Archiebald M - Vaasa PS (0.3 TK)
Trainersuche rechtzeitig beendet! MamaPfünf übernimmt AS Monaco!
Paukenschlag im Fürstentum noch vor dem 1. Spieltag: AS Monaco hat die Trainersuche frühzeitig beendet und MamaPfünf als neuen Cheftrainer vorgestellt. Mit dieser überraschenden Personalie setzt der Klub auf frische Ideen und klare Strukturen von Beginn an. Die Vereinsführung betonte, man wolle von Saisonstart an Stabilität und eine offensive Spielweise etablieren. Fans reagieren gespannt auf die neue Ära. Mit einem gelungenen Start könnte Monaco früh die Weichen stellen, um im Saisonverlauf im Rennen um die europäischen Plätze eine entscheidende Rolle zu spielen.
10.04.2026 17:47 - MamaPfünf - AS Monaco FC (0.3 TK)
Die Liga, voll wie ein Eimer...
Im Land des amtierenden Weltmeisters tummeln sich in der Primera División 16 namhafte Mannschaften, die allesamt mit einem Trainer besetzt sind. Das verspricht eine spannende Saison zu werden. Gegner lesen und Setzverhalten analysieren, Psychotricks rausholen und damit scheitern. Links antäuschen, rechts vorbeigehen und über die eigenen Füße fallen. Es wird sicherlich nichts ausgelassen. Für alle ist es gewissermaßen ein Neuanfang und man ist froh, dass es endlich wieder los geht und der Ball einfach nur noch rollt. Lasset die Spiele beginnen, das wird ein Fest!
10.04.2026 17:46 - Flachzange - CA Huracán Buenos Aires (0.3 TK)
Kein Druck in der Hauptstadt
Für Trainer Klappspaten ist die tunesische Liga immer noch gefühltes Neuland. Jahrelange Erfahrung in Ägypten als Trainer von Zamalek verhalf ihm zwar in seinem ersten Jahr bei Espérance Sportive de Tunis gleich zu einem respektablen 3. Platz, doch nach zehn Jahren Pause ist es wie eine Premierensaison mit Hypothek. Doch der Klappspaten macht das Beste daraus: „Wir kennen keinen Druck. Der 3. Platz ist eine Chance. Wir können nur gewinnen. Außerdem müssen wir die anderen Trainer und ihr Setzverhalten erst einmal kennen lernen.“
Daher geht man in der Hauptstadt ganz gelassen in die ersten Spiele und lässt alles auf sich zukommen.
10.04.2026 16:58 - Klappspaten - Espérance Sportive de Tunis (0.3 TK)


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