Der nächste Spieltag stand an - für beide Mannschaften ein richtungweisendes Spiel… Die Fans von San Francisco Seals unterstützten ihre Farben bei tristem Herbstwetter zu Hause in der Arena. Die wichtige Frage vor Spielbeginn: Wer wird das Herz in beide Hände nehmen?
Zuschauer sehen 6 Tore, 3 auf jeder Seite
Von Beginn an waren beide Mannschaften hochkonzentriert. Eine Mannschaft wollte, konnte aber nicht und der Gegner konnte, wollte aber anscheinend nicht. Und so kommt dann eben ein Unentschieden zustande. Franz Wannenbauer (Fußballkaiser) diktierte den Reportern in die Blöcke: "Wer war denn hier vorher der Underdog? New England Revolution oder etwa doch San Francisco Seals?" Während des Auslaufens der Mannschaften verabschiedete sich der Trainer von San Francisco Seals in seine wohlverdiente Freizeit. Der wiedergenesene Abwehrrecke der Hausherren gab einen kleinen Einblick in die Zeit seiner Rekonvaleszenz: "Noch vor wenigen Wochen stand ich in der
Früh auf und war körperlich fertig. Ich brauchte immer eine lange Zeit, um auf Touren zu kommen, weil mein Körper so viele Reize verarbeiten musste, für die er noch nicht bereit war. Ich habe es ihm aber trotzdem zugemutet, war aber gehemmt. Deswegen war ich immer sehr niedergeschlagen. Da habe ich mir immer gedacht: Ich fühle mich alt. Das ist jetzt anders. Ich fühle mich jetzt wieder 50 Jahre jünger." Bei den Fans gesehen wurde Gerd Weizensack (ehem. Trainer). Reporter Dieter Kürten, der auch schon das letzte Spiel von San Francisco Seals begleitete, war heute bei 9Live wieder dabei.
Spielnote: 2 Ausblick
Und wieder einmal erklärt Balimir Krassakow zum Ist-Zustand der ersten Herren-Mannschaft von Trainer Cobra11. "Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Meine Meinung: Die Spieler von San Francisco Seals sind mit allen Abwassern gewaschen."
(Unser ausgiebiger Spielreport wird Ihnen präsentiert von Thales.)
Incheon Korail oder Jeonbuk Hyundai Motors? Wer würde die Punkte einsacken? Nicht nur die Anhänger von Jeonbuk Hyundai Motors wollten ihre Elf bei leichtem Regen beflügeln, sondern auch die von Incheon Korail. Die wichtige Frage vor Spielbeginn: Wer wird auf der Bank sitzen?
Jeonbuk Hyundai Motors verliert gegen Incheon Korail
Jeonbuk Hyundai Motors erwischte den etwas besseren Start. Die Gäste konnten die drei Punkte entführen. Die Mikrofone waren in Richtung von Egidius Schwarz (ehem. Verbandspräsident) gerichtet, der zum Spiel befragt wurde. "Niederlage und 1 Tor - was will man mehr?!?!" Im Kabinengang war man stolz auf die gezeigten Leistungen und
wertete das Ergebnis als Erfolg. In der Schlussphase der Begegnung passierte nichts mehr und beide Mannschaften schienen sich mit dem Ergebnis zufriedenzugeben. Vor dem TV-Studio gesehen wurde Hermann Alttäler (ehem. Verbandspräsident). Wer das Spiel in Gänze verfolgen wollte, brauchte ein Abo von 1Plus.
Spielnote: 5 Ausblick
Im Vorfeld analysiert Latto Udeck (ehem. Trainer) zur Situation der ersten Mannschaft von Lehrmeister Supercoach. "Wenn ich unbedingt was sagen muss, dann fällt mir zu Incheon Korail nur ein: Ein kleiner Tip von mir ist auf jeden Fall, nicht den Sand in den Kopf zu stecken!"
(Diese Nachlese wird Ihnen präsentiert von Centrum Warenhaus.)
Charlton Athletic hat Birmingham City in einem umkämpften Duell mit 1:0 niedergerungen. Von Beginn an drängten die Gäste auf die Führung, scheiterten jedoch immer wieder an der starken Defensive der Hausherren. Charlton lauerte geduldig auf Umschaltmomente und schlug letzten Endes eiskalt zu: Nach einem mustergültigen Konter versenkte der Stürmer den Ball unhaltbar im Tor. Birmingham war danach um eine Antwort bemüht, biss sich aber an der leidenschaftlichen Abwehr die Zähne aus. Beide Trainer sprachen nachher von einem guten Spiel.
Während anderswo noch nach dem richtigem Umgang mit dem TK gesucht wird oder offensichtlich fehlende Tradition durch große Worte ausgeglichen werden soll und wieder woanders böse geflucht, die Trainingsleistung im Spiel vermisst oder mit Waffen auf Küchengeräte losgegangen wird, ist bei Port Said alles in bester Ordnung. Beide Heimspiele gewonnen, Aufwand überschaubar, Platz 4. Und die Gruppenphase der CL ist auch schon ausgelost. Die Stimmung ist also - entgegen dem allgemeinen Trend - am Hafen großartig.
"Da ist man mal zwei Wochen im Urlaub, und schon richtet der kurz eingewiesene Praktikant ein mittelschweres Desaster an", so Avispa-Coach Wolfgang Lippert nach seiner Rückkehr aus Ost-Berlin zum aktuellen Tabellenstand der Mannschaft aus Fukuoka. Mit Blick auf den Fehlstart ist nunmehr eine Umstellung der Taktik dringend erforderlich, damit man den Kontakt zum Peloton nicht abreißen lässt. Bemerkenswert allerdings, dass die bis dato ziemlich erfolglose Konkurrenz mehr mit Lippi
beschäftigt zu sein scheint als mit dem jeweils eigenen Club. Sollen sie alle nur machen, irgendein Trittbrettfahrer wird dann am Ende grinsend den Meisterpokal in den Händen halten. Für Avispa Fukuoka gibt es zumindest den Trost, dass die AFC Champions League in der kommenden Woche startet und man dort eine Chance erhält, sich im Vergleich mit den asiatischen Top-Teams zu zeigen. Am Freitag steht geht es aber zunächst im Butter- und Brotgeschäft der J-League mit dem passenden Käsebelag weiter.
Alemannia Aachen hat in den vergangenen Spielen unterschiedliche Gesichter gezeigt. Vor eigenem Publikum überzeugte das Team von Trainer Lecki und belohnte sich mit einem verdienten Heimsieg. Im Auswärtsspiel fehlte dagegen das nötige Quäntchen Glück: Aachen musste sich trotz Einsatz und Kampf geschlagen geben. Damit fällt die Bilanz aus den beiden Partien ausgeglichen aus. Trainer Lecki wird nun daran arbeiten, die Leistung aus dem Heimspiel auch auf fremdem Platz abzurufen. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie konkurrenzfähig ist.
Dieser Tage stellt sich Piotr van Hausen die Frage, wie man der schlechten Stimmung in Uruguay entgegentreten könnte. 4 trainerlose Vereine geben aktuell kein gutes Bild ab.
Ein Influencer oder eine Influencerin könnte Werbung für Uruguay machen, denn dieses Land hat doch einiges zu bieten. Einen Totengräber, den Gewinner der Copa Americana und immerhin
einen Gewinner des Copa Awards als „Enttäuschung der Saison“. Doch aus welchem Land würde man Trainier überhaupt akzeptieren? USA? Peru? Das gilt es in den nächsten Wochen zu diskutieren
um im Anschluss die ein oder andere Werbebotschaft in den Ländern zu platzieren.
er Start des MSV Duisburg in die neue Saison verlief bislang nicht nach den Vorstellungen der Fans. Nach den ersten vier Spieltagen steht die Mannschaft noch ohne Heimsieg da. Dennoch spiegeln die Ergebnisse nur bedingt die Leistungen wider, die das Team auf den Platz gebracht hat.
Besonders bitter waren die bisherigen Heimniederlagen, die allesamt auf ähnliche Weise zustande kamen. Die jeweiligen Gegner setzten konsequent auf eine offensive Herangehensweise und waren bereit, für jeden erzielten Treffer ein hohes Risiko einzugehen. Während der MSV häufig auf Stabilität, Spielkontrolle und eine ausgewogene Taktik setzte, wurden die Zebras immer wieder von den mutigen Offensivstrategien ihrer Kontrahenten bestraft.
In allen vier Partien zeigte Duisburg phasenweise ansprechenden Fußball. Die Mannschaft erspielte sich Chancen, hielt das Spiel lange offen und präsentierte sich kämpferisch. Doch in den entscheidenden Momenten fehlte häufig das nötige Spielglück. Oft reichte dem Gegner eine offensive Schlussoffensive, um das Spiel doch noch
auf seine Seite zu ziehen.
Besonders ärgerlich aus Sicht des MSV ist die Tatsache, dass die Niederlagen nicht auf klare Leistungsunterschiede zurückzuführen waren. Vielmehr entschieden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Während die Gäste konsequent auf möglichst viele Tore spielten und dafür teilweise große Lücken in Kauf nahmen, gelang es Duisburg nicht immer, diese Risiken ausreichend zu bestrafen.
Trotz des Fehlstarts gibt es Anlass zur Hoffnung. Die Mannschaft hat in den ersten vier Begegnungen gezeigt, dass sie mit ihren Konkurrenten auf Augenhöhe agieren kann. Nun gilt es, die positiven Ansätze mitzunehmen und vor allem die Effizienz in den entscheidenden Spielsituationen zu steigern.
Die Saison ist noch jung, und bereits in den kommenden Begegnungen bietet sich die Gelegenheit, die unglücklichen Heimniederlagen vergessen zu machen. Wenn der MSV die gezeigten Leistungen bestätigt und das nötige Quäntchen Glück zurückkehrt, dürfte der erste Erfolg nur eine Frage der Zeit sein.
Auch wenn der Vereinsname Olympic Alexandria und auch die olympischen Ringe im Wappen die starke Verbindung zur olympischen Idee anzeigen: Für den Verein aus dem traditionsreichen Olympic Club Stadium geht es um mehr als nur dabei zu sein. "Wir wollen attraktiven Fußball bieten und unsere Tradition wieder aufleben lassen", wird Trainer Klappspaten zitiert."Es war klar, dass es nicht leicht werden würde, aber wir
lassen uns nicht aus der Ruhe bringen. Wir gehen unseren Weg weiter. Mögen andere Vereine mehr Fans, mehr Titel und größere Stadien haben - für Olympic geht es um langfristige Entwicklungen. Nicht wie bei diesen modernen Investorenprojekten wie Pyramids FC oder Ceramica Cleopatra. Und deshalb wird es von unserer Seite aus auch keine Experimente mit dem TK geben. Wir behalten unsere Linie bei, denn am Ende kackt die Ente."
Oha, die Zeitungslandschaft in den Emiraten ist nichts für die kleine Pause. Da muss man schon ganz genau hinschauen, wenn man den Überblick über die vielen Schauplätze und Gedankenänge behalten will: Zahnbürsten samt Pasta, Schneckenzucht, Schildkrötenhof, Hände, die ins leere greifen, Umschläge, die überreicht werden, Wüstenfestungen...
Der Bananenbieger bleibt lieber bei handfesten und konkreten Dingen: "Wenn die rechte Hand
ins Leere greift, wenn man hinter sich langt, sollte man vielleicht besser mal vor dem Körper zupacken. Da gibt es doch eigentlich immer was zu greifen. Problematisch wird es, wenn man auch da ins Leere greift. Aber das kennen wahrscheinlich nur Leute, die nach Gehör pinkeln müssen, weil ihnen ihre Wampe die Sicht auf den Zielbereich und ihren Warmwasserhebel versperrt." Da ist der gedankliche Weg zum Herbie nicht weit, wenn der sich schon so gut mit Haftcreme auskennt...
Es ist eine komfortable Situation, in der sich die Flachzange befindet. Mit seinem Heißluftballon fährt er in Ruhe durch die Liga bzw. über sie hinweg und schaut sich das Treiben in der Zeitungslandschaft von oben an: "Wer sich mit dem Deppenapostroph beschäftigt, kann ja gar nicht so viel Zeit für das Geschehen auf dem Platz haben. Da sind wir ja jetzt schon im Vorteil. Und wer jetzt wessen ihm sein Bruder sein tut, tut am Ende auch nichts zur Sache. Wichtig ist doch, dass das TK von der Konkurrenz unnötig verschleudert wird, sodass wir am Ende genug übrig haben, um über alle hinweg zu ziehen."
Also olympisch ist das gerade nicht, was den Zuschauern bei den Spielen von Olympic Safi geboten wird. In vier Spielen sahen die Fans gerade mal zwei Tore von Safi, allerdings auch nur ein Gegentor.
Für Tor-Sten kein Problem: „die Abwehr gewinnt Meisterschaften!“. Und so findet sich die Mannschaft aktuell mit sieben Punkten auf einem ansprechenden vierten Tabellenplatz wieder. Wenn sie jetzt auch noch anfangen, Tore zu schiessen, dann könnte das tatsächlich eine sehr erfolgreiche Einstandssaison werden!
RB Leipzig wartet auf Argumente aus Bochum. Das nimmt die Weichflöte zur Kenntnis, ist zunächst einmal verwundert, versucht aber sachlich zu bleiben:
"Wir hatten in Richtung Leipzig die Frage gestellt, warum ausgerechnet RB die Bundesligalizenz bei Copa bekommen hat. Die aktuellen Ereignisse um Infantino, die WM, den zunehmenden Kapitalismus im Fußball, der den Sport in den Hintergrund drängt, usw. haben wir lang und breit erörtert. Und wir wollten von Seiten des Trainers C. Ramelow eine Antwort auf die Frage: Warum? Am besten gestützt mit Argumenten und nicht nur ein einfaches Darum.
Die Antwort aus Leipzig lautet: Wir warten auf Argumente aus Bochum.
Nun gut, da die Lese- und Verstehenskompetenz in diesem Land unterschiedlich verteilt ist, kommen wir unserem Gegenüber auf Augenhöhe entgegen.
Ich beginne mit einem Argument gegen die Lizenz für RB Leipzig:
RB Leipzig ist zwar ein eingetragener Verein, aber der Aufstieg der Mannschaft
in den vergangenen Jahren gelang unter anderem dadurch, dass die Spielberechtigung der SSV Markranstädt auf diesen Verein übertragen wurde. Diese Übertragung war zwar juristisch zulässig, aber RB hat Regeln strategisch ausgenutzt, nur um nicht in der niedrigsten Spielklasse starten zu müssen, wie es für einen neu gegründeten Verein üblich ist. Damit hat man sich bewusst einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Auch wenn es juristisch legal ist, so ist es ein schlechtes Beispiel für die heranwachsende Generation, die gute Vorbilder für sportliches Verhalten braucht und denen man vorleben sollte, dass Erfolg und persönlicher Vorteil nicht um jeden Preis und nicht auf Kosten anderer gesucht werden sollte, die sich über Jahren mühsam dem sportlichen und wirtschaftlichen Wettbewerb stellen. Daher sollte man - auch bei CopaMundial - auf das Negativbeispiel RB Leipzig verzichten."
Reicht das als erstes Gegenargument? Ich warte auf das erste eigene Argument aus Leipzig.
Am vergangenen ZAT gelang Vasco da Gama und klar verdienter zwei zu null Erfolg gegen Recife .Was doch dann erfolgte war die bittere vier zu drei Auswärtsniederlage gegen SC International.
Azuka71: "Diese Niederlage ist sowas von bitter und unnötig,da wir durch krasse Abwehrfehler uns um den Sieg gebracht haben,so kann man egal in welchem Spiel nicht verteidigen.""Vorne spielen wir ganz ordentlich und nutzen unsere Chancen ganz effizient,aber in den nächsten Wochen müssen wir hinten einfach viel kompakter und aggressiv stehen."
Die AS Rom hat unter Trainer Tobsi einen starken Auswärtssieg gefeiert. Von Beginn an zeigte die Mannschaft viel Einsatz, stand defensiv sicher und setzte immer wieder gefährliche Akzente nach vorne. Nach einer verdienten Führung machte Rom auch in der zweiten Halbzeit konzentriert weiter. Trotz einer kurzen Druckphase des Gegners ließ sich die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen. Tobsi bewies mit seinen taktischen Entscheidungen ein glückliches Händchen. Nach dem Schlusspfiff feierten Spieler und Fans ausgelassen die drei Punkte.
Direkt an die Spitze gestürmt, da war Kalle Afrika sehr stolz auf sein Team. AUswärts hatte es noch eine knappe Niederlage gegeben, doch im heimischen Stadion setzte sich Al-Wahda FC souverän mit 3:0 durch. Der Lohn: Durch das besserer Torverhältnis ziert man die Tabellenspitze.
"Ich bin noch etwas verwirrt durch die vielen Al-xxx in der Liga. Mein CO-Trainer muss mir da noch Nachhilfe geben, wenn es gegen Al-Shaab oder Al-Shabab geht. Die halte ich noch nicht auseinander. Doch nun geht es gegen Palm City und Hatta, die kann ich unterscheiden. Wir werden sicher unseren Fans wieder ein tolles Spiel mit vielen Toren bieten."