Statt sich über sein überraschendes und glückliches Weiterkommen zu freuen, für das er selbst gar nicht verantwortlich war, lederte der Kollege Henk mit kurz nach Spielschluss mit grootem Mund gegen 2 seiner Gruppengegner, von denen einer - anders als fälschlicherweise erwähnt - gar nicht für seinen Achtelfinaleinzug verantwortlich war, und bezeichnete sie öffentlich als dumm. Eine eingeforderte Stellungnahme zu diesen Anschuldigungen ignorierte er jedoch bewusst. Von Reue keine Spur. Was war dem vorausgegangen? Eine Analyse:
Die Tabelle der UEFA CL Gruppe B vor dem letzten ZAT
Borussia Dortmund - FC Barcelona
SV Grödig - FC Basel
FC Basel - Borussia Dortmund
FC Barcelona - SV Grödig
Eine Analyse der Wahrscheinlichkeiten:
Mit einem 4:4 Remis gegen Grödig wäre Barcelona relativ sicher im Achtelfinale gewesen, wenn Grödig gegen Basel nicht gewonnen und Barcelona nicht mehr als 0:3 gegen Dortmund verloren hätte.
Barcelona's bester Zug wäre also die H4 gewesen, da sie sonst wohl sicher gegen den BVB verloren hätten. Eine H5 wäre nur bei einem 5:2 möglich gewesen.
Borussia Dortmund war quasi raus, weil sie 6 Punkte benötigten, Basel sein Heimspiel jedoch sicher gegen den BVB gewinnen würde.
Daher blieb Dortmund nur ein Akzeptieren seines Ausscheidens über einen Heimsieg gegen Barca oder ein Risiko H1/A2 oder H0/A3.
Somit lief es auf ein direktes Duell von Grödig gegen Basel hinaus. Beide punktgleich, Grödig mit dem Vorteil des Heimspiels. Es ging also in der Theorie um das Torverhältnis.
Dies führte dazu, dass Grödig mit einem 6:0 über Basel bei einem gleichzeitig möglichen 4:3 Heimsieg von Basel über den BVB die Spiele/Tabelle für Basel im schlechtesten Fall wie folgt ausgesehen hätten:
Borussia Dortmund - FC Barcelona 0:0
SV Grödig - FC Basel 6:0
FC Basel - Borussia Dortmund 4:3
FC Barcelona - SV Grödig 4:1
Potentielle Abschlusstabelle
1. FC Barcelona 11 Pkt 15:11 (+4)
2. SV Grödig 9 Pkt 15:14 (+1)
3. FC Basel 9 Pkt 14:16 (-2)
4. Borussia Dortmund 5 Pkt 12:15 (-3)
Basel wäre ausgeschieden und hätte noch 3,7 TK zur Verfügung gehabt, was komplett nutzlos gewesen wäre. Also musste man sich gegen diesen Fall absichern und 2 Tore erzielen, um den schlechtesten Fall abzuwenden.
Herbie's Credo lautete: Lieber mehr investieren und sicher
weiterkommen, statt zu viel zu riskieren, auszuscheiden und sich ärgern nicht mehr gesetzt zu haben.
Ironischerweise war es genau letzteres, wofür der Trainer des SV Grödig den Trainer des FC Barcelona im Anschluss als dumm bezeichnete. Im gleichen Atemzug nannte er jedoch auch noch den Trainer des FC Basel dumm, dass er zu viel investiert und TK verschwendet hätte. Also genau das Gegenteil von dem, wofür er den Trainer des FC Barcelona als dumm bezeichnete.
Ich mach' mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt
Der neutrale Beobachter würde darin vermutlich einen Widerspruch sehen, denn beide Denkmuster sind in der Realität nicht miteinander vereinbar. Entweder ich riskiere mein Weiterkommen, indem ich weniger setze als notwendig oder ich sichere mich ab und gebe mehr aus.
Vielleicht traf Groot die Niederlage gegen Basel, sodass er sich zu diesen Beleidigungen und unsportlichen Wertungen über seine Trainerkollegen hinreißen ließ, statt sich über sein glückliches und überraschendes Weiterkommen zu freuen. Dies würde auch erklären, weshalb er danach selbst von einem nun betont fairen Duell gegen den SC Farense sprach - weil seiner Meinung vorher unfair gespielt wurde?
Fakt ist jedoch: queralt vom FC Barcelona war nicht dumm, er hat gezockt und Herbie vom FC Basel zog sicher ins Achtelfinale ein. Jedem ist selbst überlassen, ob er das als dumm bezeichnen würde.
Niemandem von uns steht zu, andere Trainer öffentlich als dumm zu bezeichnen und über ihre Setzverhalten zu werten. Schließlich hat jeder seine eigene Sicht auf die Dinge und jeder hat ein Recht darauf zu setzen, was er für richtig hält.
Wer das nicht akzeptiert, sondern gar bewertet, ist selbst nicht fair und von Dämonen besessen, denn die projizieren schließlich das, was sie im Spiegelbild sehen, auf andere. Und wer sich danach noch selbst als groß und fair bezeichnet, der lebt wiederum genau das Gegenteil von dem.
In Basel jedenfalls bedankt man sich beim SV Grödig herzlich für die 3 Punkte für die UEFA Wertung sowie für das - und das spricht wiederum von außerordentlicher Grootzügigkeit, denn als dumm würde er sich selbst doch wohl sicher nicht bezeichnen - zusätzliche Bonus-TK von 0,3 für den Sieg.
Ob das nun zum Sieg über den FC Schalke reicht, bleibt abzuwarten. Schließlich gleicht die KO-Phase oftmals einer Lotterie, denn einen Zug des Gegners zu antizipieren ist trotz ausgiebiger Analysen oft unmöglich. Und da niemand über dem anderen steht, gehen, trotz mitgenommenem TK, alle Teams mit ähnlichen Voraussetzungen ins Rennen.
bora milutinovic saß nach der Auslosung minutenlang regungslos vor einer Landkarte Frankreichs. Nicht etwa, um Sochaux zu studieren – sondern um herauszufinden, warum auf keiner Karte die legendäre Käsestraße der taktischen Erleuchtung eingezeichnet war. „Mon Dieu!“, rief bora. „Wenn Trainer W. Power glaubt, St. Gallen kommt nur zum Fußballspielen, hat er den internationalen Cantal-Morbier-Mont-d’or-Vertrag nie gelesen!“
Im Trainingslager herrscht deshalb Ausnahmezustand. Die Hütchen wurden durch Baguettes ersetzt, die Eckfahnen tragen Baskenmützen und jede gelungene Grätsche wird mit einem höflichen „Pardon, Monsieur!“ bewertet. bora
behauptet, französische Mannschaften seien besonders anfällig für die 3:0-Theorie, solange man vorher mindestens siebenmal „Mimolette“ flüstert und niemand nach dem Sinn fragt.
Der FC St. Gallen nimmt das alles erstaunlich gelassen. Schließlich hat bora erklärt, das Achtelfinale sei gar kein Achtelfinale, sondern lediglich ein „kulinarischer Zwischenstopp auf dem Weg zur Unsterblichkeit“. W. Power dürfte sich also warm anziehen. Denn wenn bora einmal „Mon Dieu – auf an die Käseplatte!“ sagt, weiß jeder: Irgendwo wird bereits heimlich ein Fondue mit Maroilles und Senf angerührt – und spätestens dann wird Fußball zur haut cuisine. Mon Dieu!
… TK-Vorrat und auch den größeren größten Käse des Landes. Mit gigantischen 75 bis 120 Kilogramm haben die Schweizer Sorten Emmentaler oder Gruyère eindeutig die Nase vorn.
Die Franzosen haben dafür mit schätzungsweise 1.200 bis 1.500 verschiedenen Käsesorten Sorten die eindeutig größere Auswahl und damit vielleicht auch die größere Kreativität. Ebendies wäre auf jeden Fall auch notwendig, um in dem Achtelfinale gegen St.Gallen zu bestehen. Und dann ist da natürlich immer noch die Euphorie, mit der man vieles wettmachen kann. Die Franzosen haben in der Vorrunde ein sensationelles Finish hingelegt und sich von fast ausgeschieden zum Gruppensieger gekürt.
Que les jeux commencent!
Nach den ersten beiden Spielen hatte damit in der französischen Hauptstadt wohl kaum jemand gerechnet doch nach Spieltag 3 und 4 stand man plötzlich an der Tabellenspitze. So konnte man die letzten beiden Spiele taktisch angehen und dies reichte um sich den Gruppensieg in Gruppe G zu sichern. „Das ist ein toller Erfolg für das gesamte Team, alles was jetzt kommt ist Bonus!“, meinte der Coach auf Nachfrage unserer Redaktion. Wir sind gespannt wie weit die Reise der Franzosen international noch gehen kann.
Die in der Presse gestellte Frage möchte Henk Groot gerne beantworten: "Wir nehmen die Favoritenrolle gerne an. Doch das heißt ja nur, dass wir von 100 Partien mehr als 50 gewinnen würden. Das heißt nicht, dass wir dieses Duell gewinnen werden oder hier so weit im Vorteil wären, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, zu gewinnen. Es wird wie immer eine enge Kiste. Ein Duell, dass seriös vorbereitet werden musste. Was ich bereits getan habe. Ganze drei Stunden konzentrierter Arbeit investierte ich in die Analyse. Bei der Masse an KO-Erfahrung, die Tobias Denker bereits hat, dauerte es
sehr lange, die Daten entsprechend zu erheben und dann auszuwerten. Und ich kann sagen, dass der Gegner analytisch ein harter Brocken ist. So lange musste ich mir tatsächlich noch keine Gedanken machen. Immerhin stehen Denker und Co. vor dem 70. KO-Duell auf allen Kontinenten addiert seit der flächendeckenden Einführung von Best-of-five in der 31. Saison. Das müsste Rekord unter allen Copa-Trainern sein. Umso bemerkenswerter ist, dass wir noch auf keinem Kontinent, in keiner Liga und in keinem Cup jemals die Klingen gekreuzt haben. Das ist ein bemerkenswertes Debüt im neunten gemeinsamen Copa-Jahr."
Der FC Wacker Innsbruck konnte die UEFA Champions League Gruppe F als Gruppensieger abschließen. Am letzten ZAT wurde Titelverteidiger OSC Lille mit 4:1 aus dem Tivoli geschossen, ehe man beim IFK Göteborg mit 4:0 gewinnen konnte.
Somit kommt es nun im Achtelfinale der UEFA Champions League nun zu einem Duell mit dem schwedischen Verein Kalmar FF. Die Mannschaft von Trainer Hans Maulwurf schloss die Gruppe E hinter Zeleznik Belgrad als Gruppenzweiter ab, vor dem FC Porto und dem SV Ried.
Mal sehen, vielleicht kann Dr. Calakmul ein paar Tipps raus rücken.
So manch einer dürfte Tränen des Glücks in den Augen gehabt haben nach dem Abpfiff im letzten Gruppenspiel gegen den FC St. Gallen, das 2-0 gewonnen werden konnte. So hatte sich der FC Nantes nach einem heldenhaften 4-4 beim FC Motherwell mit dem Sieg gegen die Schweizer sogar noch auf Tabellenplatz 1 in der Gruppe H schieben können und steht damit zum ersten Mal seit ganz ganz langer Zeit in der KO-Runde der UEFA Champions League. Vitesse Arnheim, ihres Zeichens amtierender Meister aus den Niederlanden, geht zwar als klarer Favorit ins Achtelfinale, aber wer weiß das heutzutage schon noch?
Was für ein Knaller im Achtelfinale der CL. Sturm Graz trifft auf Wiener Neustadt. Ein Duell, auf das wohl fast ganz Österreich hinfiebern wird.
Der Trainer von Wiener Neustadt war da aber nicht so begeistert von der Auslosung. Graz ist wohl eines der unangenehmsten Lose, die im Topf waren. Graz hat sich unter seinem Trainer Froggelmeister zu einer absoluten Topmannschaft entwickelt. Aktuell ist Graz schon wieder Tabellenführer und die Bilanz seit Froggelmeister Trainer in Graz ist, spricht bislang für die Grazer.
Zum Catering wollte sich derwahreroi auch nicht äußern, da man auf Auswärtsfahrten eh immer seinen eigenen Koch mitnimmt. Entspannt wirkte der Trainer von Wiener Neustadt auf der Pressekonferenz auf jeden Fall nicht.
liegen zwischen Södertälje und Belgrad. Wenn man mit dem Auto fährt. Sollte man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen wollen, zum Wohle der Umwelt, dann isses noch weiter und dauert noch länger. Und zu allem Übel muss man da 3 x hin. Wer hat sich solche Spielpläne nur ausgedacht? Die schwedischen Landeier aus Södertälje gegen die Kicker aus der serbischen Hauptstadt. Gut es ist nicht der Rote Stern oder der Partisan, aber die Elf von Zeleznik steht den beiden international bekannteren Vereinen in nichts nach. Nicht umsonst sind sie letztes Jahr unangefochten Meister geworden. Muss ich da wirklich hin?
Der SK Sturm Graz hat Nägel mit Köpfen gemacht und sich souverän den Gruppensieg in der Champions League gesichert! Mit bärenstarken Auftritten hat die Truppe von Trainer Froggelmeister das Ticket für das Achtelfinale gelöst. Doch die Auslosung für die K.-o.-Phase sorgt für gemischte Gefühle: Ausgerechnet der ligainterne Konkurrent SC Wiener Neustadt wartet als nächste Hürde auf europäischer Bühne.
Ein echtes Mammut-Duell, das allerdings einen bitteren Beigeschmack mit sich bringt. Einerseits wäre es für den österreichischen Fußball natürlich traumhaft gewesen, wenn beide Teams möglichst lange auf getrennten Pfaden im Wettbewerb geblieben wären, um international Punkte und Ruhm zu sammeln. Andererseits garantiert dieses Aufeinandertreffen maximale Spannung
und Brisanz pur!
Auch zwischen den beiden Trainern lief die Kommunikation nach der Auslosung sofort auf Hochtouren. Froggelmeister griff direkt zum Hörer, um seinem Trainerkollegen derwahreroi augenzwinkernd zu gratulieren – und ihm gleichzeitig eine kleine Aufgabe mitzugeben:
„Es ist natürlich extrem schade, dass wir uns jetzt gegenseitig aus dem Wettbewerb kegeln müssen, anstatt gemeinsam das Viertelfinale unsicher zu machen. Ich habe derwahreroi aber direkt gesagt: Er soll das Catering für die Auswärtsfahrt schon mal gut planen. Wenn er uns aus der Königsklasse werfen will, erwarte ich im Hinspiel mindestens echte Wiener Schnitzel und ein kühles Blondes am Pult!
Nun richtet sich der volle Fokus auf die Champions League. Die Fans dürfen sich auf ein hochintensives rot-weiß-rotes Drama freuen!
Erst einmal war die Erleichterung ob der überstandenen Gruppenphase groß. Doch schnell wich die Erleichterung dem Schock: Man muss zum Henk(er) aus Österreich. Jener Trainer aus Österreich freut sich dagegen bereits auf die Reise ins sonnige Portugal.
Der SC Farense würde dem Kontrahenten gerne die Favoritenrolle zuschieben. Schließlich gewann dieser letzte Saison die Europa League und komnte auch ein minimal höheres TK mit in die KO-Runde retten. Ob die Kollegen aus dem Nachbarland Deutschlands annehmen werden, bleibt abzuwarten.
Es müssen sich nur zwei Dumme finden, damit das Wunder für den Dritten wahr wird. Einer, der dem Henker lieber eins rein würgen will, anstatt volles TK mitzunehmen. Und ein anderer, der lieber TK für die nächste Runde sparen will als sie zu erreichen. Am Ende steht für Henk Groot und den SV Grödig eine schöne Fahrt nach Portugal an. Denker und Henker unter sich. Das werden Festtage des Copa-Fußballs. Zwei Große im fairen Format des Zweikampfs ohne störendes Drei-Körper-Problem. Lasset die Spiele beginnen.
Montevideo. Zwei Dinge sind uns diese Woche zugetragen worden, und beide haben wir dankend angenommen.
Erstens: Ruud Gullit hat für uns nachgerechnet und öffentlich festgestellt, dass wir das Weiterkommen selbst in der Hand haben. Das ist außerordentlich freundlich von einem Titelverteidiger, der selbst noch zittert. Wir haben die Rechnung nachgeprüft. Sie stimmt. Danke, Ruud.
Zweitens: Aus den Anden erreicht uns der Name Rampla Kryptonits. Wir haben lange überlegt, ob wir uns beschweren sollen, und uns dagegen entschieden. Das klingt deutlich besser als alles, was man uns bisher genannt hat. Die Vereinsführung prüft bereits, ob es auf die Trikots passt.
Die Kräfte scheinen bei dem ägyptischen Überraschungsteilnehmer etwas zu schwinden. In der Liga nur unterer Durchschnitt, aber international konnten Guatemalria2s Mannen bisher überzeugen. Dank dreier Siege aus den ersten vier Spielen könnte Aswan es tatsächlich schaffen, die Gruppenphase zu überstehen. "Ich kann es mir auch noch nicht ganz erklären, weshalb international das klappt, was wir in der Liga derzeit nicht leisten können. Aber ganz ehrlich - Hauptsache wir rocken international und haben Spaß. Was in der Liga passiert, wird erst relevant, wenn wir unter der Woche nicht im Confederation Cup antreten. Mal schauen, wie lange wir uns noch halten können!"
Tacuarembo - Der heutige Freitag ist der letzte Spieltag für den Totengräber in der diesjährigen Copa Libertadores. So wie es aktuell in der Liga läuft, auch erst mal für längere Zeit. Zu groß ist das negative Torverhältnis zu den beiden Teams auf Rang 1 und 2. 12 Tore müsste man gut machen. So viel TK hat man gar nicht mehr. Auch auf Schützenhilfe kann man nicht mehr hoffen. Die Peruaner werden zu Hause den benötigten Sieg holen. Die Mexikaner ebenso. Amerika und Uruguay werden das nachsehen haben. Viel Erfolg an die beiden Gruppen Teams für die nächsten Runde.
Düsseldorf - Vier Mannschaften, alle 6 Punkte und alle noch genau zwei Spiele. In Gruppe H ist am heutigen Freitag noch alles drin. Auch für die Diva vom Rhein. Man kann durchaus noch Tabellenerster werden. Genauso gut aber auch, noch ganz ans Ende rutschen und Ausscheiden. Und Platz 2 und 3 sind auch möglich. Beim Torverhältnis hat die Fortuna aktuell etwas mehr Fortuna und eine positive Bilanz. Es ist sehr gut möglich, sogar wahrscheinlich, dass am Ende nur das Torverhältnis den Unterschied macht. Wichtig wäre es also, in der Schweiz einige Dinger zu versenken. Zu Hause gegen die Schotten sowieso.