dachte sich Marcel Jähnig 2, nachdem er von der Pressekonferenz vom Sao Paulo FC hörte. Da legt wohl jemand besonderen Augenmerk auf Gimnasia La Plata. Uns solls egal sein, nur knapp konnte man sich für die 2. Runde des Copa Libertadores aufgrund eines 5:5 gegen Club Santos Laguna qualifizieren. Für die Mexicaner war damit in Runde 1 Schluss und Gimnasia geht aufgrund der Kraftreserven als Außenseiter in die 2. Gruppenphase,
wo man erneut gegen Club Deportivo Maldonado und die Vancouver Whitecaps antreten muss. Neu dazu in die alte Gruppe kam die schon angesprochenen Brasilianer vom Sao Paulo FC. Nach dem internationalen Erfolg in der letzten Saison wäre es eine Sensation, wenn Gimnasia La Plata auch in der Copa Libertadores das Halbfinale erreichen, obwohl man lieber im Best-Of-Modus ein Viertelfinale bestritten hätte. Viertelfinale klingt halt bester als 2. Runde.
Es ist nicht das erste Mal, dass Deportivo Maldonado international auf sich aufmerksam machen kann. Seit der Verpflichtung von Coach Brad Pott ging es mit dem damals zweitklassigen Club aus Uruguay rasant bergauf.
Nach Aufstieg und internationaler Teilnahme und sogar dem Erreichen eines Viertelfinals in der letzten Saison, wurde Maldonado nun Vizemeister und ist erstmals in der südamerikanischen Königsklasse vertreten. Hier
steht man bereits in der 2. Gruppenphase und träumt nun vom Halbfinale - dem ersten Halbfinale der Vereinsgeschichte!
"Wenn wir das schaffen, werden uns unsere Fans auf Händen tragen. Die Euphorie ist riesig!", so Brad Pott und weiter: "Doch wir wissen, dass wir noch wenig Erfahrung haben und daher nicht der Favorit in dieser Gruppe sind. Dennoch wollen wir natürlich die kleine Chance, die wir haben, nutzen!"
Mit einer souveränen Gesamtleistung hat Perus Champion Alianza Lima die Vorrundengruppe A überstanden. Das Team von Trainerlegende Florian Markert hat sich dabei meilenweit vor dem Erzrivalen, dem brasilianischen FC St. Pauli, platzieren können. Ewige Nörgler mögen an dieser Stelle ergänzen wollen, dass der Abstand lediglich ein Tor betragen habe, doch das darf man an dieser Stelle guten Gewissens ignorieren. Schließlich steht auf der Geilen Meile im Hamburger Original auch nur ein Tor - das Millerntor!
In der zweiten Gruppenphase kommt es nun zum Wiedersehen mit Don Solo und seine chilenische Kloppertruppe, mit dem man sich im Vorjahr gemeinsam nach der Vorrunde aus der Königsklasse verabschieden durfte. Für Solo ging die Reise aber im Loser-Cup weiter, wo er immerhin das Halbfinale erreichte. Die Schmach, über die Äcker des Kontinents zu stolpern, blieb den Blau-Weißen aus
Lima damals Gott sei Dank erspart.
Die beiden anderen Gruppengegner kennt der GröTaZ bereits aus der ersten Runde. Damals kassierte man gegen den gewieften Kollegen Nili Nil eine grausame 0:6-Packung, die es nun dringend wettzumachen gilt. Gegen die Urus blickt man hingegen auf eine leicht posivitive Bilanz im diesjährigen Wettbewerb zurück.
Nur der Lieblingsgegner, jener brasilanische FC St. Pauli, der wurde in die andere Gruppe versetzt - wieviel Chris bei den Offiziellen dafür hingeblättert hat, dass ihm ein demütigender Auftritt im Estadio Alejandro Villanueva vorerst erspart bleibt, ist nicht bekannt. Allerdings sickerte die Information durch, dass nach der Auslosung beim SPFC die Champagnerkorken geknallt hätten - irgendwie muss man Chris verstehen, schließlich hat er von Alianza schon mehr als einmal den Hintern versohlt bekommen und ein (nur) meilenweiter Rückstand erscheint da schon mal als Gnade Gottes.
Sao Paulo. Ab in die nächste Runde, es geht weiter auf dem Weg in das Copa Libertadores Finale. Doch zuvor muss gegen ein paar Teams gewonnen werden, diese sind unteranderem Club Deportivo Maldonado aus Uruguay, die Vancouver Whitecaps sowie unsere argentinischen "Freunde" Gimnasia La Plata.
Klingt nach interessanten Spielen, immerhin muss man sich nicht erneut die Finger schmutzig machen um den Erzrivalen Club Alianza Lima aus dem Pokal zu kegeln, das übernehmen diesmal die anderen. Die weiße Weste des Sao Paulo FC bleibt also weiterhin bestehen, da kann man auch gut und gerne einmal einen Champagner öffnen. Jetzt muss nur noch die nächste Runde erreicht werden und man ist überaus zufrieden beim amtierenden Meister.
Auch wenn einige seiner chilenischen Kollegen (nennen wir ihn Roquo) Solo schon im sportlichen Aus vermutet hatten, schaffte es die mentale Abrissbirne dank seiner klugen Taktik (Glück und etwas Hanf) doch noch sich für die zweite Gruppenphase zu qualifizieren.
Nur was jetzt? Der Hanf ist alle, das Glück höchstwahrscheinlich aufgebraucht und der eigene Antrieb sich weiter „sinnvolle“ Taktiken für die sinnfreien H6-Gegner einfallen zu lassen äußerst begrenzt. „Einfach baumeln lassen!“ deutet Nacktwanderer Solo mit einem gekonnten Hüftschwung an, zischt dazu ein warmes Bier und loddert von dannen.
Überragender hätte Gimnasia La Plata die Qualifikation für die nächste Runde nicht sichern können. Im Heimspiel gegen die Vancouver Whitecaps reichte ein 1:0-Sieg. Zu sicher war man, dass die Whitecaps es im anderen Auswärtsspiel versuchen würden, Punkte zu stehlen. Voller Euphorie konnte dann auch noch das Auswärtsspiel bei Deportivo Pasto mit 3:4 gewonnen werden. Mit
9 Punkten steht man nun auf Rang 2 der Gruppe B in der ersten Runde des Copa Libertadores. Schon ein Punkt gegen die Mexicaner Club Santos Laguna reicht aus, um sicher in der nächsten Runde zu stehen. Doch vorsicht ist geboten, denn die Mexicaner können nur mit 2 Siegen noch die nächste Runde erreichen und werden sicherlich alles daran setzen, den amtierenden Copa Americana-Sieger zu schlagen...
Gruppenphase 2 in der Copa Libertadores und die Whitecaps sind immer noch dabei. Immer noch? Nun ja, Verdient ist die bessere Bezeichnung, hatte man doch die Gruppenphase mit 4 Siegen und 12 Punkten auf dem ersten Platz abgeschlossen. In dieser Phase trifft Vancouver nun auf 3 alte Bekannte und auf einen neuen Gegner mit Sao Paulo. Auf dem Papier scheint Gruppe A zwar die einfachere zu sein, da mit Sao Paulo und den Gauchos aus La Plata zwei stark verletzte Teams auf dem Platz stehen, aber man darf die Trainerfüchse der beiden Teams nicht ausser Acht lassen, sonst steht man schnell mit heruntergelassenen Hosen da!
Ja so kann es gerne weitergehen! Bei den Athleten aus Uruguay freut man sich über einen äußerst erfolgreichen Spieltag in der Copa Libertadores. Zunächst gab es einen 1:0-Zitterheimsieg, gefolgt und getoppt wurde dieser dann von einer 4:1-Gala in Chile bei CD Ovalle.
Mit nunmehr neun Punkten thront das Team von Trainer noelle damit derzeit an der Tabellenspitze der Gruppe A und bereits ein weiterer Sieg würde das Weiterkommen in die nächste Runde sichern. Zwei Chancen bestehen noch: Zum einen vor heimischem Publikum gegen Sao Paulo und anschließend erneut gegen den peruanischen Vertreter aus Lima.
Der Club ist kein großer Name in Südamerika und auch in Uruguay kennt man Deportivo Maldonado noch nicht allzu lange. Doch in der letzten Saison konnte man erstmals international auf sich aufmerksam machen, in der Liga wurde man zudem Vizemeister.
Und nun will man den ganz großen Coup landen, nachdem der Club durch die Qualifikation zur südamerikanischen Königsklasse gekommen war. In der Gruppe steht man aktuell auf einem Platz, der die nächste Runde bedeuten würde und diesen will man auch nicht mehr hergeben.
"Wir sind so kurz davor, eine riesen Sensation zu schaffen und für Uruguay weitere Punkte in der FIFA-Wertung zu holen. Das wollen wir packen!", so der Trainer Brad Pott.
Für meine Mannschaft, den CA Lanus, sieht es vor dem letzten Spieltag in der Copa Libertadores in der 1. Gruppenphase in der Gruppe A nicht gerade rosig aus. Beides ist noch möglich, die Qualifikation als auch das Ausscheiden. Natürlich hoffen alle Trainer, dass sie mit ihrer Mannschaft in einer Sechsergruppe sich in den ersten vier Rängen platzieren können. Aber das ist kein Selbstläufer. Der CA Lanus konnte am vergangenen Wochenende gegen den mexikanischen Leon AC von Graf Franz von Moor die Punkte aus dem Feuer holen, musste sich aber gegen den brasilianischen Sao Paolo FC von Chris mit einer hohen Niederlage abfinden. Spannung ist angesagt.
Sao Paulo. Jetzt kommt die heiße Phase in der Copa Libertadores, die entscheidenden Spiele stehen an. Die Ausgangslage für Sao Paulo ist allerdings nicht schlecht, ein weiterkommen ist durchaus möglich und wenn alles glatt läuft dann könnte man sogar Alianza Lima aus der Gruppe kegeln.
Doch bis dahin sind es noch ein paar Tage und man muss selber erst einmal punkten. Vorallem am letzten Spieltag gegen
Leon aus Mexico sollte man sich keine Fehler erlauben. Es bleibt auf alle Fälle weiterhin spannend auch wenn wir überzeugt sind das unser SPFC es schaffen wird in die nächste Runde einzuziehen. Alles andere wäre nach der überragenden letzten Saison auch eine Enttäuschung. Doch vielleicht sind die Erwartungen der Fans auch einfach zu hoch gegriffen? Aber das werden wir alles am kommenden Freitag noch erfahren.
Tanzen macht viel weniger Spaß als Eis essen und deshalb isst alle Welt gerne diese kalte, süße Speise und niemand schwingt das Tanzbein, lässt die Hüften kreisen und bricht den Frauen die Füße. Richtig so, sagt auch der Graf Franz von Moor, der über eine erneute Heirat nachdenkt, um seinen Namen noch weiter zu verlängern. Naheliegend, wenn man wenig in der Hose hat und dazu noch die Berichte schneller fertig bekommen will.
Doch welche abgewrackte, pardon abgefuckte Frau will schon einen solchen Stinkstiefel, der weder Geld, Sex, Aussehen, noch Intelligenz oder Autos zu bieten hat. Die mexikanische Meisterschaft war der beste Moment seines Lebens, die leichte Magendarmgrippe
der zweitbeste.
"The executioner’s face is always well hidden."
Mehr als ein kleiner Name ist somit nicht drin, wenn man dem Gerücht Glauben schenken will, dass die Länge des Namens die Schönheit einer Frau ausdrückt. Gegenbeispiel: Katrin Müller-Hodenstein, die müsste ja, dieser Weisheit folgend, schön sein. Aber eigentlich müsste sie doch eher Katrin Oz heißen oder Katrin Abt, höchstens. Auf diese neuen Regeln ist eben kein Verlass. Bleiben wir lieber bei den alten: Große Brust = Schöne Frau; scheiß auf den Namen.
"And if my thought-dreams could be seen they’d probably put my head in a guillotine."
Der GröTaZ ist zurück in der zivilisierten Welt und derzeit deutet vieles auf das Überstehen der ersten Gruppenphase in der Königsklasse Amerikas hin. Bereits ein Heimsieg zum Abschluss gegen die Argentinier von IASA würde wohl reichen. Doch dem steht mit Trainer noelle, den man bereits vor langer Zeit u.a. über die neuseeländische Verwandtschaft kennenlernen durfte, und gegen
den es im ersten Aufeinandertreffen eine knappe Niederlage gab, ein harten Brocken im Weg. Also doch besser einen Auswärtssieg anstreben? Oder Kräfte für die nächste Runde sparen? Die Optionen sind ebenso vielseitig wie verlockend. Der GröTaZ fällt die finale Entscheidung, und die Last der Verantwortung beflügelt ihn: "Ich liebe es, anderen meinen Willen aufzuzwingen!"
Da haben die Sounders aber regelrecht geschlafen. Und so ist es nicht erstaunlich, dass in den beiden Spielen gegen den argentinischen Vertreter zwei Niederlagen rausschauten.
Mit diesen beiden Pleiten ist die Chance aufs Weierkommen so stakr gesunken, dass es ein Wunder wäre, wenn man noch in die nächste Runde einziehen würde.
"Aber sagen wir niemals nie, wir wissen, was iim Sport schon alles passiert ist", so Trainer broMan vor den letzten beiden entscheidenden Spielen.
Vierter Spieltag in der Copa Libertadores und immer noch stehen die Whitecaps auf dem Platz an der Sonne – sollte dies so bleiben wäre dies zugleich auch der grösste Vereinserfolg den Vancouver (zumindest beim Fussball) vorweisen kann
„Wir sind drauf und dran Geschichte zu schreiben und wer weiss wohin uns diese Reise noch führen wird – das Team ist besser als im letzten Jahr und international sehr hungrig. Allerdings müssen wir Schritt für Schritt laufen. Die Quali zur Endrunde ist trotz guter Ausgangsposition noch lange nicht geschafft und danach sehen wir weiter, was uns die Auslosung bringen wird“ so der Sportdirektor nach dem erfolgreichen und richtungsweisenden Spiel gegen Laguna
Dies ist verkürzt das fast unumgängliche taktische Motto, will man bei Copa international erfolgreich sein. Nur hat Solo weder den körperlich richtigen Bau dafür noch die geistige Vitalität um sich auf die ständig veränderten Rahmenbedingungen (die Gegner) einzustellen.
So müsste es bei Einholung aller Unwägbarkeiten unterm Strich nur eine konsequente Konstante als Ergebnis geben: Solo scheidet aus! Allem Anschein nach plant das Schicksal diesmal aber anders. Solo soll wohl als Quoten-Hirni mit in die nächste Runde, um zu zeigen, dass es wirklich jeder, ja jeder, sogar ein Florian E. schaffen kann, wenn er nur will und fleißig seine unbedachten Tipps in die wöchentliche Wahl-Urne wirft.