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COPA NEWS

Die Tiger kriegen Ziegen zum frühstück
In Mexiko wird ab dieser Woche nur noch über ein Thema gesprochen. Fußball, Fußball und Fußball! Das ganze Land fiebert und freut sich auf den Anstoß am Donnerstagabend um 21 Uhr auf guten Fußball. Auch in der realen Welt im Copaland gibt es nur dieses eine Thema. Und die Universitätskicker aus Monterrey machen dabei eine gute Figur. Ein hart umkämpfter Auswärtswärtssieg gegen die Chivas aus Guadalajara zauberte dem Trainer ein fröhliches Grinsen ins Gesicht. Neutrainer Maverick hat sein Team defensiv eingestellt und konnte dennoch zwei Tore nicht

verhindern. „Er werde erkennen, dass er kann no ssiegen ohne Ansstrengun. Musse sspiele mit gute Taktik, ssonst Trainer hier mucho bueno. No bueno analysis, no victoria,“ sagte der argentinische Übungsleiter der längst in Mexiko seine Heimat gefunden hat. „Ich fühle mich ssehr wohl un möchte bleiben hier fur immer,“ fügte er unerwartet hinzu. Kein Wunder wenn man mehrere Wochen den Sonnenplatz der Tabelle bekleidet. Irgendwann startet aber die Jagd auf Tabellenplatz eins. Dann wird’s ungemütich, und ob der Argentinier sich dann noch wohl fühlt?
09.06.2026 22:15 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
Serie gestartet
Drei Siege in Folge darf man wohl eine Serie nennen. Und Euphorie können sie ja bei Deportivo Colonia. Daher wurde in der Presse auch gleich darüber spekuliert, dass es jetzt auch nicht mehr weit bis zu den internationalen Plätzen ist. Trainer Flemme stapelt aber tief: „Das nächste Spiel ist immer das nächste und ja, das meine ich so, wie ich es sage!“ Wenn die Taktikbesprechung vor dem anstehenden Auswärtsspiel ähnlich verständlich abläuft, dürfte die kleine Serie schneller beendet sein, als den euphorisierten Fans lieb ist.
09.06.2026 21:58 - Flemme - Deportivo Colonia (0.3 TK)
Chelsea verzockt sich
Das zweite 1:1 überraschte Pepeke Babacan in der vergangenen Woche. „Eigentlich war ich davon überzeugt das Spiel haushoch zu verlieren. Daher haben wir nur eine B-Mannschaft aufs Spielfeld gebracht. Aber der Gegner hat viele Chancen liegen gelassen,“ sagte der Spurs Trainer achselzucken. Und wenn man sich die Tabelle anschaut wird tatsächlich deutlich, dass nur mit einem Tor mehr die Tabellenführung für den Titelverteidiger drin gewesen wäre. So fühlt sich das Unentschieden wie ein Sieg für die Fans der Spurs an, die alle am Freitagabend in den Nordlondoner Pubs feierten und tanzten.
09.06.2026 21:32 - Pepeke Babacan - Tottenham Hotspur (0.3 TK)
Schreibt für Finnland !
Der Fokus liegt diese Woche eindeutig nicht auf der finnischen Liga, sondern vielmehr auf den ersten beiden Spielen im Europa-League-Viertelfinale. Hier duelliert man sich im best-of-5 mit einem schottischen Konkurrenten. Dass Trainer Pippo dabei nicht ganz unemotional bleibt, ist nach 2 Jahren in Schottland als Trainer verständlich.
Dennoch will man auch in der Liga den Anschluss an die Tabellenspitze zumindest nicht verlieren , sondern „dranbleiben“

und am Ende schauen, was nach oben geht. Kurios, dass die Mehrheit der europäischen Trainer unseren aktuellen Tabellen-Sechsten mit 8 Punkten Rückstand auf Platz 1 am ehesten die Meisterschaft zutraut. Ob’s klappt, sehen wir am Ende, vorher beobachten wir noch aus dem Eier-Schaukelstuhl das Abschneiden unserer Nationalmannschaft. Vielleicht ein letzter Aufruf an die finnischen Kollegen (mit Ausnahme vom Count): Schreibt für Finnland bei der WM!
09.06.2026 20:52 - Pippo - Allianssi Vantaa (0.3 TK)
Riflmen verpflichtet Stefan Hofa und Mr. Reethi
um vielleicht doch noch diese Saison an die Tabellenspitze der Sambischen Liga zu kommen, zumindest aber ganz weit nach vorn.
Die beiden neuseeländischen Trainer haben allen afrikanischen Möchtegernnationaltrainern gezeigt, wo der Tuatara die Locken hat. Vor WM-Beginn noch von einigen Nichtswissern verspottet, wo liegt denn eigentlich Neuseeland? Und nun haben sie das einst starke Sambia abgewatscht, ja fast erniedrigt. Wie will man das noch ausbügeln? Gewinnen gegen

Frankreich, ja aber die müssen auch. Am Ende kommt ein Unentschieden raus und die anderen beiden Nationen sind durch. Zuviel Alkohol ist eben auch nicht gut. Wer hat nur diese zwei mit den ständig roten Nasen zu Nationaltrainern von Sambia gemacht, dachte sich die rechte Hand? Ausgeschieden bevor es richtig los gegangen ist. Aber alles konnte man nun auch nicht alleine machen, die rechte Hand kann nicht überall sein. Nehmen wir die linke dazu und beten für ein Wunder in Marokko.
09.06.2026 17:35 - die rechte Hand - Riflemen (0.3 TK)
Wüstensand!
Wüstensand rinnt zwischen den Fingern von Xerez, während er mit Wehmut die aktuelle Zeitungslandschaft Ägyptens betrachtet. Zäh, anbiedernd, neurotisch: kurzum; einfach fade wie ein trockenes Fladenbrot.

Man blättert durch die Gazetten Ägyptens und wird nicht wirklich schlauer. Von einem raumgreifenden Konzept kann keine Rede sein. Während sich Baumaschinenspezialisten im Surrealen verlieren, wagten sich kurzentschlossene tatsächlich an Matchberichte, während das Ganze noch mit

einem Werbeartikel für die laufende WM ergänzt wurde.
Dass ein Abstiegskandidat sich als Nationaltrainer der Pharaonen portieren lässt, könnte man ja noch als Grössenwahn abtun. Dass die abstruse Taktik noch von TK-Bonus alimentiert werden soll, nein, das ist dann doch over the edge...

Für den WM-Erfolg spendiert Xerez dem Keksbaron hingegen einen affogato, damit keine Brösel auf dem Tisch herumliegen. Termin? Nach der baldigen Rückkehr des erfolglosen Marokko-Abenteuers. Mjammm
09.06.2026 17:21 - Xerez - Ismaily SC (0.3 TK)
Löcher im Laib
Chäsi im Seefeld, Keller, kühl, der Geruch nach altem Sbrinz und Salzlake. In den Regalen Laibe in Reih und Glied, jeder gestempelt, jeder mit Datum. Der Käser, weisse Schürze, klopft mit dem Knöchel gegen einen Laib und horcht, wie ein Arzt auf eine Brust. Nouri tritt ein.

„Der Meister. Persönlich. Was darf's sein?"
„Etwas für ein Fondue."
„Sie? Fondue?" Ein kurzes Lachen. „Eins haben Sie am Sonntag schon gespielt. Fünf zu sechs, daheim, im eigenen Topf."
„Ich war dabei."
„Das habe ich gesehen.“

Er zieht einen anderen Laib aus dem Regal, setzt das Messer an, hält die Scheibe gegen die Lampe. Das Gelb leuchtet warm. Die Löcher auch.
„Emmentaler. Da zählen die Leute die Löcher und meinen, das sei der Käse. Dabei ist jedes Loch genau die Stelle, wo nichts ist. Je mehr Löcher, desto weniger Laib."
„Sie reden von St. Gallen."
„Ich rede vom Tabellenführer der Schweiz.“
Der Käser legt die Scheibe auf das Brett.
„Sechsundvierzig Tore geschossen, fünfzig gefangen. Minus vier und trotzdem Erster. In einer Liga mit zehn Klubs führt ausgerechnet die Mannschaft, in deren Abwehr am meisten Luft ist. Ein Sieb, das die Tabelle anführt."

Er wischt die Klinge ab.
„Ihr Ostschweizer Kollege, der mit dem Dauerlächeln.“
„bora."
„Genau der. Er nennt sechs Gegentore defensive Flexibilität. In Zürich hat er null zu sechs verloren und es Kräfteschonen genannt. Bei Ihnen daheim fünf gefangen und eine Geschmacksrichtung draus gemacht."
„Er hat trotzdem sechs geschossen. Bei mir. Im Letzigrund."
„Hat er. Und Sie fünf. Auch Sie haben hinten nicht gerade den Käsekeller verriegelt, sagen wir es, wie es ist.“
Der Käser beugt sich über den Tresen.
„Aber wissen Sie, was ein Fünf zu sechs ist, Herr Trainer? Das ist kein Spiel. Das ist eine Käserunde. Alle stochern im selben Topf, keiner deckt und am Ende zahlt der, dem zuletzt das Brot in die Masse fällt. Diesmal waren Sie das. Eine Gabel zu spät."
„Eine Gabel zu spät."
„Immerhin haben Sie es geschmeckt.“

Er legt das Stück auf die Waage.
„Aber warten Sie. Eine Woche später, in Aarau. Da hat Ihr Fondue-Mann den Caquelon mit auf die Reise genommen und drüben gemerkt, dass er das Anzünden nie gelernt hat. Null zu drei. Kein Tor. Der Kühlschrank, von dem er dauernd redet, war in Aarau abgeschlossen. So sieht der grosse Titelaspirant aus, sobald er die eigene Stube verlässt.“
„Auswärts ist auch er nur ein Mann mit einer Gabel."
„Genau wie Sie." Pause. Der Käser lässt den Satz liegen. Er muss nicht nachwürzen. „Vaduz, nicht wahr. Null zu drei. Bei einer Mannschaft, die nicht einmal einen Trainer hat, der ihr sagt, wohin sie laufen soll."
„Sagen Sie's ruhig."
„Ich hab's

gesagt."

Er schlägt das Stück in Papier.
„Und der Deutsche? Der heimgekehrte. Basel."
„Herbie. Steht Zweiter."
„Zweiter. Seit wann ist er da?"
„Zwei Wochen."
„Zwei Wochen und Zweiter." Ein trockenes Lachen. „Wissen Sie, wie man das nennt, Herr Trainer? Sich ins gemachte Nest setzen. Den Tisch hat ein anderer gedeckt. Genauer gesagt eine Hand, die der Verband im Monat darauf am Kragen genommen und hinausgetragen hat. Basel war eines der vier Räder. Man hat das Loch zugelötet, frische Federn ins Nest gelegt, einunddreissig Punkte lagen schon warm darin und der Herr aus Deutschland setzt sich hinein, fragt in der Zeitung laut, ob seine Rückkehr ‚moralisch vertretbar' war, und hofft, dass sich ‚die Wogen wieder glätten'. Erarbeitet hat er an dem zweiten Platz keinen Schritt."
„Sein Heimdebüt hat er gewonnen. Fünf zu drei."
„Gegen Vaduz. Die ohne Trainer. Den ersten Gegner, der zurücklaufen konnte, hatte er in Bern. Drei zu null auf die Mütze. Ein gemachtes Nest, Herr Trainer, macht eben noch keinen Vogel, der fliegt."

Der Käser legt das Päckchen auf die Theke, Sbrinz, schwer und ehrlich, dicht bis ins Mark, kein einziges Loch.
„Und Sie? Vierter, zwei Niederlagen am Stück. Was machen Sie jetzt?"

Nouri sieht ihn an. Zum ersten Mal liegt kein Niederdorf-Ton mehr in der Stimme.
„Rechnen.“
Der Käser hebt eine Augenbraue.
„Dreimal haben wir gespielt, St. Gallen und ich. Den ersten Spieltag hat er bei mir verloren. Null zu drei. Die zwei danach hat er genommen. Eins zu null bei sich. Jetzt sechs zu fünf in meinem Haus. Zwei zu eins führt er. Im Duell.“
„Und?“
„Man sagt, man sieht sich zweimal im Leben. In dieser Liga sieht man sich viermal.“
Der Käser schweigt.
„Einer bleibt, bora. Spieltag achtundzwanzig. Bei dir. Im Espenmoos. Zwischen deiner Bratwurst und deinem Kühlschrank. Ich bringe meine eigene Gabel mit. Und die fünfzig Löcher in deinem Laib zähle ich dann selber nach. Von innen. Eines nach dem anderen.“
„Das klingt nicht nach dem Meister, den ich kenne.“
„Den Meister, den Sie kennen, hat man eine halbe Serie lang an gefälschten Uhren gemessen. Der ist vorbei. Der hier geht ins Espenmoos und bringt das Resultat selber mit.“

Draussen liegt der Föhn schwer und blau über dem See. Nouri nimmt den Sbrinz unter den Arm und geht den Hang hinunter. Vierter in seiner eigenen Liga. Zwei Spiele ohne Punkt. Und zum ersten Mal seit Wochen kein bisschen müde dabei.
Hinter ihm bleibt der Keller kühl. Die Laibe reifen leise weiter. Oben im Regal liegt einer mit fünfzig Löchern und einem Datum, das näher ist, als der Stempel verrät.
Denn so ein Laib hält sich eine Woche. Vielleicht zwei.
Dann riecht der Keller.
Und am achtundzwanzigsten Spieltag steht einer im Espenmoos, der genau weiss, wo bei diesem Käse die Luft sitzt.
Fortsetzung folgt. Und diesmal wird nicht gerührt. Diesmal wird geschnitten.
09.06.2026 16:03 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
Trainerstuhl wackelt
Nach dem zunächst soliden Saisonstart befindet sich der Club aus der französischen Hauptstadt momentan in einer mittelschweren Krise. Die Ergebnisse passen nicht zum Anspruch der Verantwortlichen und schon gar nicht zu denen der Fans. Es brodelt hinter den Kulissen und erste Stimmen schreien nach einem neuen Trainer. Hans Knese bleibt derweil ruhig und antwortet auf kritische Fragen zu seiner Person mit der norddeutschen Gelassenheit. "Ich glaube nicht, dass ich hier das Problem in diesem Verein bin. Mir fallen auf den Schlag 5 andere Personen ein."
Ob er damit Spieler oder sogar den Präsidenten meint, ließ er allerdings unkomentiert.
09.06.2026 16:26 - Hans Knese - Paris Saint-Germain (0.3 TK)
Paolo Maldini wo bist du?
Hadschi macht sich auf die Suche, um seinen nur künstlich intelligenten Hawara von Obilic Belgrad wiederzufinden. Der W. ist ja so kühn zu behaupten, dass Barisic nichtmal bemerkt hat, dass er mit Sutjeska ein andres Team betreut hat als damals Obilic Belgrad...

W. hingegen ist etwas andere aufgefallen: der "Quotenpiefke" in der Prva Savezna, der ehrenwerte Paolo Maldini mit seinem einfachen Meister Cukaricki Stankom, ist nicht mehr zugegen. Dabei täte der SM etwas deutsche Gründlichkeit gut, geht es doch mit den nunmehrigen vorwiegenden Sauproleten in eine Richtung, die niemandem gefallen kann. In diesem Sinne - Paolo melde dich ! Belgrad darf nicht Wien werden !
09.06.2026 15:11 - Bernd - Roter Stern Belgrad (0.3 TK)
Im Mittelfeld
Etoile Beni Khalled befindet sich im Mittelfeld der Nationale A. Und doch nur einen Punkt und einen Platz hinter den internationalen Plätzen. Da ist noch einiges möglich. Hoffentlich nicht der Abstieg! Aber nein, der Vorsprung beträgt immerhin elf Punkte. Da ist mit fünf Punkten Rückstand auf Platz eins sogar der Meistertitel wahrscheinlicher. Vermutlich wird sich die Wahrheit am Ende der Saison in der Mitte befinden. Warum dann nicht auf einem Reiseplatz für Afrika? CAF Champions League oder Confederation Cup wäre dann schon fast egal.
09.06.2026 14:47 - Wiel Coerver (GWF Ltd.) - Etoile Beni Khalled (0.3 TK)
Gamba taumelt
Es wird nicht besser. Gamba Osaka bleibt erneut auf einem Abstiegsplatz. Woche für Woche geht dies nun so. Es ist ein wahres Himmelfahrtskommando, dass Abe Lenstra hier übernommen hat. Doch Vorstand und Presse geben immer wieder zu bedenken, dass auch der neue Trainer bereits zwei Heimniederlagen zu verantworten hat. Damit kommt man auch in Japan nicht weit. Schon gar nicht in der Tabelle nach vorn. "Nach vorn" - daran denkt bei Gamba auch niemand mehr. Einfach nur nicht mehr hinten wäre schon gut.
09.06.2026 14:35 - Abe Lenstra (GWF Ltd.) - Gamba Osaka (0.3 TK)
Yazid - ein Mann geht seinen Weg (in die Rose)
Ja Obacht, ein algerischer Trainer trainiert eine sambische Mannschaft und gleichzeitig ist er der Nationaltrainer der Elfenbeinküste, die an der WM in Marokko teilnimmt. Wenn da mal nicht ganz viel Afrika drin steckt wo auch Afrika drauf steht. Yazid schlenderte durch Chililabombwe, der Stadt in der Grinaker Lubengele Ihren Ursprung hat. Er vermisste ein paar alte Freunde, die mit ihm fachsimpelten bei einer guten Tasse Kaffee. Und tatsächlich, wenn

ihn dieses Gefühl beschlich wusste er wo er hingehen musste. Und zwar in ein altes Kaffeehaus mit dem Namen "Gasthof Rose" , betrieben wurde es von eine alten österreichischen Freund, nennen wir Ihn mal Heinz. Jeden Tag steht dort ein Schild mit Schriftzug "heute frischer Marillen-Topfenstrudel" draussen und Freunde ich kann Euch sagen. Ja, er ist jeden Tag frisch und dazu diese herrliche Tasse Meinl-Kaffee. Herz was willst Du mehr.
09.06.2026 14:17 - Yazid - Grinaker Lubengele (0.3 TK)
Werbung für Australien
Banana Joes bananenförmiges Telefon hat geläutet. Dran war sein Bekannter Dr No, der aus unerfindlichen Gründen Trainer der australischen Nationalmannschaft geworden ist. Wahrscheinlich wieder mal sonst nichts zu tun. Und dann soll er hier in Südafrika auch noch Werbung für seine Mannschaft machen. Als ob Banana Joe nichts besseres zu tun hätte. Und dann gibt er ihm noch den Text vor, den er schreiben soll. Dabei kann der doch gar nicht schreiben. Aber gut, Banana Joe ist

ja nicht so. Und eigentlich hat er eh nichts besseres zu tun.
Also:
Wo sind die Kangoos? Werbung für Australien machen! Los, los! Wo sind die Wombats? und wo sind die Schnabeltiere? Hoch die Beutel!
Ab zur WM Zeitungsredaktion und ein paar Zeilen für Australien schreiben. Brauchen werden wir es nicht, da wir wissen was wir tun, aber da alle andern Nationen die Werbetrommel rühren, machen wir das auch! Also ab zur WM Zeitungsredaktion und schreibt euch die Flossen wund!
09.06.2026 14:16 - Banana Joe - FC Azziz Kara (0.3 TK)
Barisic wo bist du
Barisic, Oida, du Sau. Haut der einfach ab und füttert die Kamele nicht. Wahrscheinlich waren die Gratisversuche von ChatGPT aus und er wusste nicht, was er machen muss. JEdenfalls sind die Kamele stinksauer gewesen. Falls Fenris wieder vorbeikommt, sollte er sich aus was gefasst machen. Die müssen ihre Wut an jemandem auslassen. Und wenn das Fenris A... ist.
Sportlich hat die WM begonnen und die SM wird von den hochqualifizierten Trainern - bitte nachlesen und einfügen - vertreten. Die haben es gleich mal geschafft, unnötig TK zu verballern. Das kann ja noch was werden.
09.06.2026 14:20 - Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah - Partizan Belgrad (0.3 TK)
Von sechs auf acht!
Das war ein kleiner Rückschritt für die Rochester Raging Rhinos. Von Platz sechs in der Vorwoche ging es runter auf Platz acht. Kein Drama, wenn dies keine Trendwende einleitet. Überholt wurden wir unter anderem von den Tampa Bay Rowdies, einem der beiden Gegner der Woche. Allerdings hatte die Mannschaft aus Florida auch zwei Heimspiel in dieser Woche. Das half natürlich sehr. "Wir müssen uns jetzt wieder auf unsere Stärken besinnen und einfach weiter machen. Die Major League Soccer ist halt mittlerweile eine der stärksten Ligen der Welt" so Ruud Gullit.
09.06.2026 14:15 - Ruud Gullit (GWF Ltd.) - Rochester Raging Rhinos (0.3 TK)
Werbung für Australien
Als Störgeräusch zur Weltmeisterschaft muss tric_o_tronic noch seine Mannschaft trainieren. Dabei wären doch alle lieber vor dem Fernseher und würden die jeweiligen Lieblingsmannschaften anfeuern. Am besten mit einer mexikanischen Welle! Wie neuerdings La Ola bei den dummen Amis heißt. Aber die sind sowieso schwer überfordert mit den europäischen Fußballultras, die die Reise nach Amerika auf sich genommen haben. Angeblich besteht halb St Louis nur noch aus Bosniern. Oder war es

Bosna und alle sind von dieser Wurstspezialität auf einmal begeistert?
P.S.
Wo sind die Kangoos? Werbung für Australien machen! Los, los! Wo sind die Wombats? und wo sind die Schnabeltiere? Hoch die Beutel!
Ab zur WM Zeitungsredaktion und ein paar Zeilen für Australien schreiben. Brauchen werden wir es nicht, da wir wissen was wir tun, aber da alle andern Nationen die Werbetrommel rühren, machen wir das auch! Also ab zur WM Zeitungsredaktion und schreibt euch die Flossen wund!
09.06.2026 14:06 - tric_o_tronic - CA Tigre (0.3 TK)


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