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COPA NEWS

Usbekische Schizophrenie
Taschkent. Es ist zwei Uhr nachts in der usbekischen Hauptstadt, und in einem schlecht beleuchteten Büro des FC Pakhtakor brennt noch Licht. An der Wand hängt eine Taktiktafel, auf der jemand mit zittriger Hand "WARUM?" geschrieben hat. In Grossbuchstaben, dreifach unterstrichen, mit drei Ausrufezeichen. Darunter, etwas kleiner: "Warum tut man sich das an?"

Willkommen in der Welt des Hikari, Trainer von Pakhtakor seit nunmehr zwölf Saisons, Veteran der usbekischen Liga, Mann der stoischen Ruhe und nach dem ersten ZAT der Saison 43 nun offenbar auch Klient einer selbstgegründeten Schlaflosigkeitsberatungsstelle.

Die Fakten: Pakhtakor spielte im ZAT 1 zweimal zuhause. In einem Heimspiel gegen Olmaliq FC setzte es einen 4:2-Sieg. Vier Tore geschossen, zwei kassiert, schönes Offensivspiel, die Ehrenkurve entrollte ein Banner mit der Aufschrift "Hikari - Licht über Taschkent", und der Lokalreporter der "Tashkent Times" verglich den Trainer in seinem Spielbericht mit Tamerlan, Avicenna und, offenbar ohne den eigenen Geschmack zu hinterfragen, mit Rudi Völler.

Im anderen Heimspiel gegen FK Neftchi Farg'ona: 1:3. Eins zu drei. Zuhause. Gegen eine Mannschaft, die in der Vorsaison den neunten Tabellenplatz belegte. Das Banner mit "Licht über Taschkent" wurde diskret wieder eingerollt, ein Teil der Ehrenkurve sang ein Lied, dessen Text sich frei übersetzen lässt mit "Wir haben schon Schlimmeres erlebt, aber nicht viel", und der Lokalreporter der "Tashkent Times" verglich den Trainer in der Zusammenfassung mit... nun, niemandem mehr. Er beliess es bei den Zahlen.

Tabellarisch steht Pakhtakor nach ZAT 1 auf

Platz 5 der Professional Futbol Ligasi. Ein Sieg, eine Niederlage, fünf Tore geschossen, fünf kassiert, Tordifferenz exakt null. Es ist die Art von Bilanz, die man bekommt, wenn man einen Münzwurf als taktisches Konzept verkauft und dabei zufällig einmal Kopf und einmal Zahl bekommt.

"Wir haben in diesem ZAT gezeigt, was wir können", erklärte Hikari auf der Pressekonferenz mit einer Miene, die zwischen tiefer Resignation und leichtem Galgenhumor changierte. "Und leider auch, was wir sonst noch können. Der aufmerksame Beobachter wird festgestellt haben, dass die beiden Demonstrationen nicht ganz miteinander übereinstimmten. Das ist, höflich formuliert, verbesserungswürdig."
Auf die Frage eines Reporters, wie es möglich sei, dass dieselbe Mannschaft derart unterschiedliche Leistungen abliefere, antwortete Hikari: "Tja. Genau das ist die zentrale Frage, die ich mir seit Schlusspfiff selbst stelle. Man könnte die These aufstellen, dass meine elf Stammspieler in diesem ZAT sowohl ein Spiel gewonnen als auch verloren haben. Mathematisch ist das eine spannende Angelegenheit. Pädagogisch leider etwas frustrierend."

In weniger öffentlichen Momenten soll Hikari zu seinem Assistenten gesagt haben: "Weisst du, was das Frustrierende an diesem ZAT ist? Wir sind mit derselben Ausrichtung in beide Spiele gegangen. Im einen sind wir eine seriöse Spitzenmannschaft. Im anderen wirkten wir, als wäre der Mannschaftsbus auf dem Weg zur Bowlingbahn falsch abgebogen. Erklär mir das."
Der Assistent soll geantwortet haben: "So ist das eben, Chef. Deshalb trinken wir ja."
Hikari soll daraufhin gelacht haben. Lange. Und beunruhigend herzlich.
21.04.2026 12:52 - Hikari - FC Pakhtakor Tashkent (0.3 TK)
Dantes Inferno
Morelia. Es gibt Niederlagen, die einfach weh tun. Es gibt Niederlagen, die einen nachdenklich machen. Und dann gibt es Niederlagen, bei denen man den Eindruck hat, dass das Universum höchstpersönlich ein Drehbuch geschrieben hat, das von George R.R. Martin im Zorn verfasst wurde.

Saison 43. ZAT 1. Luminos' triumphale Rückkehr nach Morelia. Der Gegner: Club América. Ausgerechnet Club América. Genau jener Verein, den Luminos vor einer einzigen Saison noch zum mexikanischen Meister geführt hatte. Genau jener Verein, den er verlassen hatte, um "zu seinen Wurzeln zurückzukehren". Genau jener Verein, der offenbar ebenfalls nicht vergessen hat, mit welcher Eleganz man gemeinsam auseinandergegangen war.

Endstand: Monarcas Morelia 1:2 Club América.
Vor dem ZAT hatte Luminos in einem Interview erklärt: "Club América ist Vergangenheit. Ich blicke nach vorn." Die Vergangenheit, wie sich herausstellte, blickte ihrerseits zurück... und zwar mit zwei ziemlich gut platzierten Treffern.

Die Tabellensituation ist entsprechend ernüchternd. Monarcas Morelia: null Punkte, ein Tor geschossen, zwei kassiert, Platz 10 von 14. In anderen Worten: Luminos hat Morelia binnen 90

Minuten exakt auf die Position zurückgeführt, die sie ungefähr zu besetzen pflegten, bevor er damals in Saison 28 antrat und sie zum Meister machte. Das ist, man muss es sagen, eine Form von Zirkularität, die schon beinahe poetisch ist.

"Ich habe Morelia nicht verlassen, um einfach nur die Bilanz zu halten", sagte Luminos auf der Pressekonferenz. "Ich bin gekommen, um etwas aufzubauen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut."
Auf den Einwand unseres Reporters, dass Rom zwar nicht an einem Tag erbaut, aber innerhalb eines Nachmittags vom Club América geschlagen worden wäre, schwieg Luminos eine volle Viertelminute. Dann sagte er: "Sie haben einen interessanten Hintergrund, für einen Sportreporter. Arbeiten Sie nebenbei als Historiker? Oder als Therapeut?"
Wie wir aus gut informierten Kreisen erfahren haben, wird der Mediensprecher des Vereins die nächste Pressekonferenz deutlich strenger moderieren.
"Manche Dinge brauchen Zeit", sagte Luminos zum Abschluss und stand auf. "Der Rest kommt im nächsten ZAT. Oder im ZAT danach. Oder irgendwann in dieser Saison. Die mexikanische Liga hat 26 Spieltage. Man sollte meinen, dass davon zumindest einer für mich dabei sein wird."

Dann ging er.
21.04.2026 12:44 - Luminos - Monarcas Morelia (0.3 TK)
Einmal Himmel, einmal Hölle
Zürich/Vaduz. Man sagt, die Schweiz sei das Land der präzisen Uhren, der schokoladenüberzogenen Gewissheiten und der langsamen, aber verlässlichen Dinge. Nach den ersten beiden Spieltagen der Super League unter Trainer Nouri müsste man diese Definition allerdings dringend um einen Zusatz erweitern: Die Schweiz ist auch das Land, in dem man im selben Atemzug Messias und Depp sein kann.

Die Fakten: Im Heimspiel gegen den FC St. Gallen setzte es einen souveränen 3:0-Sieg. Drei Tore für Grasshopper, null Gegentore, volle Punktzahl.Im Spiel beim FC Vaduz, unterlag exakt dasselbe Grasshopper Zürich ebendiesem FC Vaduz mit 0:3. Dieselbe Tordifferenz. Nur in der anderen Spalte.
Besonders delikat ist dabei der Gegner des zweiten Spiels: Liechtenstein. Ein Land, das in Summe etwa so viele Einwohner hat wie ein durchschnittliches Zürcher Plattenbauviertel. Ein Staat, dessen Hauptexportgut nach letzten Statistiken aus Briefmarken, Zahngold und vornehmer Zurückhaltung besteht. Und eben diesem Vaduz unterlag Nouris Grasshopper.

Die Pressekonferenz nach dem ZAT war ein Schauspiel für sich. Nouri erschien mit einer Miene, die zwischen "ich habe gerade sechs Richtige im Lotto" und "ich habe den Lottoschein aber leider zu Hause vergessen" oszillierte. "Wir haben heute sowohl die beste als auch die schlechteste Version von uns selbst gesehen", erklärte er mit der stoischen Würde eines Mannes, der im Duschstrahl feststellt, dass die Shampooflasche doch Spülung enthielt. "Das eine Team hat mir richtig Freude gemacht.

Das andere Team... kenne ich noch gar nicht so lange, um ehrlich zu sein."
Auf die Frage, wie man sich eine solche Diskrepanz erkläre, antwortete Nouri mit einer Geste, die man am ehesten als "philosophisches Achselzucken" bezeichnen könnte: "Im Fussball gibt es keine Garantien. Ausser natürlich die, dass immer irgendein Vaduz um die Ecke kommt, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Das sollte man in der Uefa mal als Regel festschreiben. Paragraph 1: Nach jeder Euphorie wartet ein Fürstentum. Paragraph 2: Manchmal wartet es sogar zur selben Zeit."

Tabellarisch steht Grasshopper nun auf Platz 5 der Super League. Drei Tore geschossen, drei Tore kassiert, Tordifferenz glatt null, ein Punkt mehr als der Abstiegsplatz, ein Punkt weniger als der Tabellenführer. Die perfekte Mitte. Das statistische Äquivalent eines Menschen, der weder lebt noch tot ist, sondern einfach existiert.

"Man könnte es so sehen", sagte ein Grasshopper-Fan nach dem ZAT, "dass Nouri uns eine ausgewogene Saison beschert. Himmel und Hölle im selben Augenblick. Balance ist wichtig im Leben. Buddha hätte das gefallen. Wobei Buddha wahrscheinlich nicht unbedingt Grasshopper-Fan gewesen wäre."
Die Vereinsführung zeigt sich ebenfalls bemerkenswert entspannt. "Wir haben einen erfahrenen Trainer verpflichtet", liess Präsident Brunner verlauten. "Das heisst: Er ist erfahren genug, um zu wissen, dass ein geteiltes ZAT am meisten wehtut. Und auch erfahren genug, um zu wissen, dass es ihn nicht umbringt. Statistisch gesehen jedenfalls."
21.04.2026 12:34 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
Schöner Start
Schöner Start für Trainer puchblos. 4:1 Heimsieg gegen den Erstliga Absteiger aus Leverkusen. Man wusste noch nicht was ein erwartet in der neuen Liga. Aber das intensive Training hat sich gelohnt. Variantenreiche Spielzüge und gute Standards waren der Grund für ein Erfolgreiches Spiel. Zum nächsten Spiel geht es nach Wolfsburg in die Autostadt. Der VfL ist mit einer knappen Niederlage in die Saison gestartet, somit kann man über den Gegner nichts bis gar nichts sagen. Der erste Doppelspieltag steht an und der 2. Gegner ist der 1. FC Kaiserslautern, die ebenfalls mit einer Niederlage gestartet sind. Es bleibt spannend in der Liga.
21.04.2026 13:33 - puchblos - 1. FSV Mainz 05 (0.3 TK)
da fehlt noch ganz viel
Das Spiel beim CA Peñarol war jetzt nicht wirklich hilfreich. Weder sportlich noch erinnerungstechnisch. Im Gegenteil warf das Spiel seiner Mannschaft Tor-Fan eher zurück. Während des Spiels waren weniger Anfeuerungsrufe von der Bank zu hören als vielmehr gemurmelte Fragen, die klangen wie
"wo sind wir hier?"
"warum sind wir hier?"
"warum sind wir HIER?"
"können wir jetzt wieder heimfahren?"
Vielleicht kann das kommende Heimspiel dabei helfen, seine Erinnerungen aufzufrischen. Vor allem seine Erinnerungen an die Grundzüge des Fussballs wären sehr hilfreich für seine Mannschaft. Denn andernfalls droht gegen den amtierenden Meister die nächste Niederlage.
21.04.2026 10:35 - Tor-Fan - Paysandu FC (0.3 TK)
Sieg und Niederlage
Mit feinstem Eugen Polanski Fußball konnte Borussia Mönchengladbach 3 Punkte holen. Das Heimspiel gewann die Borussia mit 1:0, auswärts verlor man mit 0:1. Ganz nach dem Vorbild Eugen ließ auch CSR mit gefühlt 10 defensiven Spielern spielen, igelte sich hinten rein und ließ seine Spieler den Ball stumpf auf den einen knallen, der definitiv keinen Ball bedienen, oder gar fest machen kann. Schön anzusehen? Nein, auf keinen Fall. Erfolgreich? Na ja, zumindest am letzten ZAT teilweise. Was aber bei dieser "Spielidee" garantiert ist, ist dass alle Zuschauer mit gebrochenen Augen nach Hause gehen.
21.04.2026 08:42 - CSR - Borussia Mönchengladbach (0.3 TK)
Es gibt nur einen Palloseura!
Zumindest nur einen Wahren. Und das ist und bleibt Rovaniemi Palloseura. Da helfen auch die großspurigen Worte aus Turun nichts. Der Name Ridiculous scheint Programm zu sein. Dort wird von Meisterschaften und Pokalerfolgen fantasiert. In Rovaniemi kennt man überzogene Wünsche, die flattern jedes Jahr beim Weihnachtsmann herein. Zeit die Jungs auf den Boden der Tatsachen zu holen. Die null muss stehen, ja, aber nicht beim Gegner. Die erste Lektion gibts Freitag beim Treffen der RoPs gegen das Fake-Palloseura.

Und was kann man da sehen? Also Wunschverein hat der Count sich eingetragen bei Oulo, oder war das vorher schon? Kam er etwa einfach zu spät? Tja, wer zu spät kommt, den bestraft der Nasenmann!
21.04.2026 05:18 - Meister Lampe - Rovaniemi Palloseura (0.3 TK)
Baxi Meier zwischen Wut und Hoffnung
Achterbahnfahrt bei Energie! Erst die Derby-Pleite in Köpenick, dann der dreckige Heimsieg gegen Düsseldorf. Baxi Meier ist bedient, sieht aber Licht am Ende des Tunnels.

Derby-Frust bei Union: „Vogelwild verteidigt“
Das 2:3 bei Union Berlin schmerzt noch immer. Energie führte, doch am Ende stand man mit leeren Händen da. Meier knallhart: „Wir führen 2:0 und geben das Spiel aus der Hand. Das war vogelwild, wie wir da defensiv agiert haben. Wer so die Ordnung verliert, gewinnt kein Derby.“

Bitter! Wer in der Alten Försterei zwei Dinger vorlegt, muss das Ding nach Hause schaukeln. Die Abwehr

wirkte in der Schlussphase wie ein Hühnerhaufen. Meier hat völlig recht, hier den Finger in die Wunde zu legen. Das war ein verschenkter Sieg.

Düsseldorf-Sieg: „Hauptsache drei Punkte“
Immerhin: Die Antwort folgte beim 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf. Schön war das nicht, aber effektiv. Meier: „Spielerisch war das Magerkost, wir haben Konter kläglich vergeben. Aber die Null stand diesmal.“

Ein Sieg des Willens, mehr nicht. Wenn Fortuna vor dem Tor nicht so blind gewesen wäre, hätte es auch hier schiefgehen können. Offensiv muss da deutlich mehr kommen, wenn man oben dranbleiben will.
20.04.2026 23:54 - Baxi Meier - FC Energie Cottbus (0.3 TK)
Benimmtrainig in Samarkand
Die Tormaschine in Samarkand läuft noch nicht ganz rund. „Ist auch kein Wunder, wenn man sieht was der Trainer da aufgestellt hat“ wie ein Fan im Vorbeigehen den Kameras zumeckerte. Nach den ersten zwei Spielen sind zwar bereits drei Punkte zu verzeichnen, doch von Spielidee keine Spur. Nicht umsonst verlor man das Auswärtsspiel bei FK Andijon mit 0:3. Trainer Mao Ze Tung verleiht damit seine Favoritenrolle Nachdruck und deutet an im Meisterschaftsrennen eine klare Rolle spielen

zu wollen. „Auf den muss man immer ein Auge haben“, stellte Pepeke Khan fest. „Das Auge solltest du auf deine Mannschaft haben du Pfosten“ rief der Fan wieder als der Trainer in aller Ruhe ein Interview geben wollte. Anschließend war zu beobachten, wie Trainer Khan mit einer kaum merklichen Handbewegung – ganz in Herrschermanier – seinen Ordnern signalisierte, dem ungehobelten Fan eine äußerst „nachhaltige Lektion“ im Benehmen zu erteilen.
20.04.2026 21:40 - Pepeke Khan - FK Dinamo Samarkand (0.3 TK)
Am Kännchen reiben
pepe33 kam hinter Bar hervor in seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta hervor und ging zu seinem alten Spezl dem Skispringer mit einem Pfefferminzteekännchen und tröstete ihn. "Schackst Ole, jetzt schenk i Dir amoi kräftig eini, an Pfefferminztee. Bleib cool, ui stoehn`s nedd so a rum, des mmh packs`t scho. Mit bissl mehr, hm, power wird's scho. Musst halt amoi deine Spuiler a

bissl mehr Faier unterm Hintern mocha, dass es mehr speed ham. I Gonzs olles ausser speed. Musst`s holt a mol erschrecken, wie wenns an Hickski aussah treiben wuillst, un schon sanns barratte und verkahfn am Papa Noel auf em FloMarkert an italienischen Kuss, wenn`s verstehst." Denn völlig verdutzend Ole zurücklassend bei diesem bajuwarischen Kauderwelsch rieb Pepe33 wie ein Meister an seiner Lampe, d.h. Kännchen und verschwand wieder hinter der Bar.
20.04.2026 21:39 - pepe33 - Coronel Bolognesi (0.3 TK)
Märchenstunde auf der Damentoilette
Während manche Trainer der AllSvenskan ihr feuchten Träume von zarten Märchenfeen, wunderschönen Stieftöchtern oder kleinen aber durchaus männlichen, durchtrainierten Zwergen in der Zeitung ausleben, geht es beim Traditionsklub vom Vätternsee auf eine andere Art in den Schleudergang.
"Wenigstens erkennt man bei dem einen oder anderen Doktor den Wunsch, abseits der ausgetretenen Pfade des Blätterwaldes zu wandeln. Allerdings ergeben sich bei der Lektüre mehrere Fragen:

- wieso wohnen sieben Trainer zusammen in einer Hütte?
- wohnt Wendolene in derselben Hütte?
- welche Bergwerke? Welche verkackten Bergwerke?
- bei wem hat sich dieser Doktor

eigentlich den Doktortitel gekauft?

Bei genauerem Hinsehen stellt man allerdings fest, dass keiner der angeführten ein wirklicher Trainer ist und Wendolene in ihrer Hütte machen kann, was sie will und mit wem sie will und so oft sie will. Nur der Sache mit dem Doktortitel sollte man auf den Grund gehen.

Derweil ist der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der kurzbeinige fubinini in Montpellier unterwegs und verbessert in einem Zwei-Wochen-Kurs sein französisch - und ja, wir reden von der Sprache. Die erste Woche ist rum und endlich macht sich das Schuften bemerkbar. Aber vier Tage sind es ja noch und da fliesst noch viel Wasser den (oder die) Lez herunter. Mit Jonsköping ist also irgendwie zu rechnen.
20.04.2026 21:17 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Ändlich mennlich 2
Ganz klar, wieder sind die Frauen Schuld. Weil ich mich wegen dieser 50 Prozent der Weltbevölkerung nicht richtig konzentrieren konnte, habe ich mich nicht nur beim fettgedruckt Schreiben vertippt, sondern auch noch ein paar zu wenige Zeichen für die gesamten 0,3 TK-Punkte geschrieben. Was hab ich mich da über die Frauen aufgeregt, als ich das gesehen habe!? Sieht man(n) es da Et(w)a nicht wieder? Wenn nur Männer was zu sagen hätten, dann würde alles richtig [k] fett][/k], kursiv, unterstrichen und durchgestrichen .
20.04.2026 23:09 - Archiebald More - Manly United FC (0.3 TK)
Gelungener Auftakt? Naja.
Zwar war die Freude groß, dass der VfL Bochum zu Hause knapp mit 1:0 besiegt werden konnte, aber die 0:3 Auswärtsniederlage gegen Eintracht Frankfurt war doch ziemlich enttäuschend. Nicht nur vom Ergebnis her, sondern vom ganzen Spiel der Bremer her. Keine einzige wirkliche Torchance konnte in der Fremde produziert werden, das sollte sich bald ändern, sonst geht es runter in die 2. Kölner… ach nein, sie heißt ja noch 2. Bundesliga. Aber Trainer Perdito wird seine alten Tricks aus dem Keller holen und abstauben. Wenn sie nicht schon von Motten und Ratten zerfressen sind.
20.04.2026 19:22 - Perdito - SV Werder Bremen (0.3 TK)
Mustergültiger Start für Motherwell und Butcher
Der Motherwell FC ist mustergültig in die neue Saison gestartet:
Mit einem souveränen 2:0 ging es los gegen Hibernian aus der schottischen Hauptstadt. "Die Abwehr stand einwandfrei, das lief wie trainiert.", so Butcher. "Und auch der Sturm hat sich mit zwei Toren ganz gut gezeigt.".
Beim Auswärtsspiel gegen St.Johnstone war es dann schon nicht mehr ganz so souverän. Motherwell gewann knapp mit 2:1.
"Nun, die Stürmer waren wieder gut aufgelegt. Und hinten raus ist nur ein Tor gefallen. Das ist nach so langer Zeit schon ein recht guter Einstand. Jetzt gehts gegen den aktuellen Tabellenführer Inverness, die sind auch super gestartet. Da erwarte ich deutlich größere Gegenwehr."
20.04.2026 18:47 - Terry Butcher - Motherwell FC (0.3 TK)
heim spiel verloren
Leider musste tranier lordhelmi schon am ersten spieltag eine Heim niederlage im kauf nehmen.Mann hat zwar das auswärts Spiel gewonnen aber aber das heim spiel sollte eigentlich gewonnen werden um die heimstärke zu beweisen wie Valencia CF ja eigentlich ja ist aber es war das erste spiel und wir werden definitiv stärker so Trainer Lordhelmi .
Dann lassen wir uns mal überraschen .
20.04.2026 18:04 - Lordhelmi - Valencia CF (0.2 TK)
Riflemen verpflichtet Julia Leischik
Ja am Telefon hatte sie zugesagt der rechten Hand bei der Suche nach Sir Pudding Lutscher zu helfen. Aber wie sie das genau machte, das wusste die rechte Hand auch nicht, das musste sie auch nicht wissen. Es gibt Sachen auf der Welt die musss man nicht genau wissen, wenn man nachts ruhig schlafen will. Und ruhig schlafen kann die rechte Hand zurzeit sowieso nicht, denn nach dem Verschwinden von Herrn Lutscher und dem schnellen Start im Fußballalltag muss sie sich nun um mehr als bloßes Staubwedeln und Tee kochen kümmern. Gut die paar sportlichen Leibesübungen mit den sambischen Zeitsoldaten sind schnell und akkurat durchgeführt. Davor hatte die rechte Hand keine Angst. Hatte sie doch

einst, vorm großen Knall in Ägypten große sportliche Erfolge feiern dürfen. Das war die eine die leichte Sache. Aber die Sache mit dem TK war eine andere, wieviel davon durfte ja sollte sie pro gegnerischem Team aus der eigens dafür bereitgestellten TK-Schatulle entnehmen? Darüber hatte Sir Pudding Lutscher nie mit ihr gesprochen, und sie hatte auch nie danach gefragt. Sie fand es nicht angemessen sich in die Geschäfte ihres Herren einzumischen und dass er mal längere Zeit verschwunden wäre, dass konnte ja damals keiner wissen. Apropos verschwunden, ja Frau Leischik hatte gestern Abend angerufen, sie sagt eine Spur führt nach Wiesbaden. Wer oder was ist Wiesbaden?
20.04.2026 17:43 - die rechte Hand - Riflemen (0.3 TK)


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