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Artikel von Padding Lutscher
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COPA NEWS |
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Lutscher wieder da!
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Die Vermisstenmeldungen in der bulgarischen Vissa Liga wollen nicht abreißen. Himmelreich in der letzten Saison, Käpsele zu Beginn der diesen und nun hat es auch den allseits geliebten Redakteur der hiesigen Kolumne erwischt. In der Vergangenheit für seine Zuverlässigkeit gelobt, warteten die Leser in dieser Woche vergeblich auf neue Lokuslektüre.
Gerüchten Zufolge sollte Lutscher mit dem tief gefallenen Solo diverse Bars unsicher gemacht haben. Am späten gestrigen Abend klärte eine ausgemergelte und übernächtigte Gestalt, die sich bei näherem Hinsehen als der Vermisste selbst herausstellte die Situation auf.
Er sei |
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direkt nach dem letzten ZAT von Häschern der Litauischen Virsy Liga entführt worden. Die im Entführungsfall Himmelreich schon zu trauriger Berühmtheit Gekommenen zwangen Lutscher auf einer alten Schreibmaschine zu schreiben, um eine eigene Kolumne zu etablieren. Unter dem Vorwand, das an der Schreibmaschine fehlende „Y“ zu besorgen, ohne das keine litauische Kolumne bestehen kann, entkam Lutscher seinen Peinigern und ist der nächsten Ausgabe der Vissa Liga Kolumne hoffnungsfroh entgegen. |
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15.06.2006 23:29 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Mit Schirm, Charme und Peitsche!
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Es ist noch nicht lange her, da meinte ein gewisser Dolton in der langweilig gewordenen Meisterschaftsentscheidung der Vissa Liga mit einer plötzlichen Namensänderung für Aufregung sorgen zu müssen. Es gab einige Vermutungen, viele Spekulationen und nach kurzer Aufregung gab man sich mit der Meldung zufrieden, Dolton sei zwar der Erfolg etwas zu Kopf gestiegen und er plane deshalb in naher Zukunft mehrere verrückte Unternehmungen durchzuführen, aber viel mehr stecke wohl nicht dahinter.
Doch nach weiteren Recherchen, Rücksprachen mit mehreren staatlich geprüften Wald und Wiesenpsychologen und intensiver Beschattungen, teilweise bis in die tiefen seines geheimen Labors, meinen wir jetzt den |
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wahren Hintergrund der Namensänderung zu kennen. Das ganze ist der verzweifelte Versuch eines missglückten Outings. Niemand wusste die zaghaften Hinweise des verunsicherten Dolton zu deuten und so spann er sich immer tiefer in einen Kokon aus Scham und dem Nervenkitzel ein verruchtes Geheimnis zu bewahren ein. Die Lösung des Rätsels ist nun ebenso nahe liegend wie einfach, muss man doch nur die Initialen seines Namens verwenden in denen sich seine geheimsten Wünsche und Träume offenbaren…<b>S.M. Dolton!</b> |
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22.05.2006 21:58 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Doltons neue Kleider
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Gerüchten zufolge soll Sir Mortimer Dolton, in der Folge der Einfachheit halber nur Dolton genannt, nachdem er sich aus Publicity Gründen gepaart mit kurzzeitiger geistiger Inkontinenz und einer Lebensmittelvergiftung seinen, in seinen Ohren, wohlklingenden neuen Namen zugelegt hat in einem stillgelegten Laborkomplex der bulgarischen Armee Quartier bezogen haben. Dolton, neuerdings Freund von Männerhandtaschen, bauchfreien T-Shirts und Eierpunsch, kapselt sich derzeit mehr und mehr vom, für ihn, allzu langweilig gewordenen Ligaalltag ab um sich |
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neuen Interessen zu widmen. In seinem neuen Domizil, so ein Pressesprecher des Vereins, habe der Meistertrainer Zeit, Muße und vor allem Ruhe vor der geifernden Pressemeute um sein lange geplantes Album sphärische Walgesänge in D Moll zu vollenden, grelle Sonnenblumenfelder mit groben Pinseltupfen auf die Leinwand zu bringen oder auch sich das ein oder andere Ohr zu entfernen (Auf dem Foto seine neue Muse Delton). |
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26.04.2006 09:17 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Blanke Zustimmung
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Regierte in den letzten Tagen bei Spartak Varna, Zustimmung bezüglich der berechtigten Echauffation von Plovdiv Trainer Lehmann über die neuerlichen Sperenzchen bei der FIFA.
Auch Varna Trainer Lutscher ist bekanntermaßen ein Freund der alten Fußballschule mit ihren Blutgrätschen zum Frühstück und der guten alten Maloche Kohlenstaub verschmierter Revierfinsterlinge die sich schon bei der Erwärmung gern das Halbzeitbier in den Hals gießen, wenn man sie nur ließe. Doch wie schon Lehmann richtig sagte, ist das ganze Geschäft, der ganze gekünstelte Fußballzirkus unterwandert von weichärschigen, glattgegeelten Möchtegern-Was-auch-immer, jedenfalls so sinnierte der, von Alkopops und Biermischgetränken leicht benebelte, Varna Coach weiter habe ich mir aus Sympathie zu Lehmann |
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sämtliche Goldkronen aus dem Mund nehmen lassen um mein kariöses Gebiss weitestgehend mit dem guten alten Amalgam ausstatten zu lassen. Außerdem kommt auch bei mir niemand mehr mit Silberstollen auf dem Goldtablett weiter als bis er Hund sagen kann und in Richtung des FIFA Präsidenten Blatter lallte Lutscher dann zum Abschluss noch ein herzhaftes „Entschuldige dich bei Herrn Lehmann“ bevor er sich anschickte zu kontrollieren ob zum allmorgendlichen Fußballtischtennis Spiel seiner Mannschaft auch jeder mit ordentlicher Frisur und anständig geschnürtem Bündel guter Laune erschienen sein sollte. |
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19.04.2006 22:58 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Coole Sache für Marcool!
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In den frühen Abendstunden des heutigen Tages flatterte uns unerwartete Post in die tiefen unseres Redaktionskerkers der Vissa Liga Kolumne. Adressiert war das aus Sambia stammende Schriftstück an den Trainer vom Hauptstadtklub Slavia Sofia, Marcool(Foto).
Da der Brief eine freudige Botschaft von allgemeinem Interesse enthält, sehen wir uns dazu veranlasst den Inhalt dieses Schreibens auf diesem Wege zu kundzutun.
Unserem geschätzten Kollegen Marcool wird die große Ehre zuteil als erster Europäer ein Stipendium an Sambias bekanntester Bildungsstätte für Fußballtrainer, dem WAZ, zu erhalten. Das Lehrangebot umfasst neben dem Ablegen des großen und kleinen ABC’s |
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auch Fußballphilosophie, den Kampftrinkergrundschein und sogar diverse Spielangebote stehen den Studierenden zur Zerstreuung zur Verfügung, (Lieblingsspiel im WAZ derzeit schwarzer Peter). Auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten sei man schnell auf Marcool gestoßen. Schon lange, so die Schulleiter, besticht er durch eine Vielzahl an knallhart recherchierten Artikel und ist dafür bekannt seine Konkurrenz mit blumigen Worten in Sicherheit zu wiegen um sie im nächsten Moment mit charmantem Wortwitz zu verblüffen. |
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11.04.2006 21:03 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Wer friert verliert!
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Nach einem entbehrungsreichen und anstrengenden ZAT erwartete die müden Recken von Spartak Varna eine ganz besondere Überraschung. Als Belohnung für die aufopferungsvolle Leistung beim 6:0 gegen Slavia Sofia und zugleich als Strafe für das jämmerliche 0:5 bei Lokomotive Plovdiv hatte Coach Lutscher zur Klassenfahrt gebeten.
Ziel der kurzen Reise war das nur einen Fliegenschiss vom Trainingsplatz entfernte schwarze Meer und so murrten die ersten Spieler schon beim Anblick der trüben Brühe, hatten sie doch mit einem exklusiveren Tour gerechnet.
Nachdem dann aber das Tagesprogramm bekannt gegeben wurde hellten sich doch die meisten Mienen wieder auf. Erster und einziger Punkt auf der Liste war nämlich eine Bootsfahrt zu den Weidegründen der berühmten bulgarischen Meerjungfrauen.
Dort angekommen sprangen Lutschers Lümmel sogleich ausgelassen ins Wasser um sich unter dessen Argusaugen züchtig an den Objekten der Begierde zu reiben.
Einige Zeit und mehrere |
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Neckereien später wurden die verfrorenen Racker dann wieder an Bord geholt und man hatte sich einiges Seemannsgarn zu erzählen. Der schüchterne Stoikav wurde aufgezogen weil er sich wieder nicht getraut hatte seiner Angebeteten sein dürres Herz auszuschütten, die erfahrenen Spieler berichteten von früher als noch alles zum Besten stand und die Meerjungfrauen noch wie zwei Fässer Salz unter dem Arm schmeckten und auch genauso aussahen und andere träumten von einer Welt in der es Meerjungfrauen mit dem Fischteil oben und der Frau unten zu verführen gäbe. Die Geschichte des Tages konnte aber einmal mehr der Trainer zum Besten geben und präsentierte in diesem Zusammenhang stolz einen Knutschfleck in Kreuzform auf seinem Wabbelbauch. |
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10.04.2006 22:00 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Dick werden will gelernt sein
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Nach einem demütigendem 2:5 bei Vidima Rakovski und einem unfassbaren 5:5 im Heimspiel gegen Zagora scheint Spartak Varna auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt worden zu sein. Glaubte man in Varna noch zwischenzeitlich auch einen Platz an den internationalen Fleischtöpfen ergattern zu können, macht sich nach diesem Kräfte zehrenden ZAT, vor allem wegen der mageren Ausbeute von nur einem Punkt, Ernüchterung breit.
Ganz aufgeben mag man die Hoffnung auf einen der attraktiven UI Cup Plätze in Varna noch nicht, aber nach den mäßigen Leistungen der Vergangenheit muss die Devise hauptsächlich lauten: Nach Unten absichern und für eine gute Ausgangsposition in der nächsten Saison sorgen.
Empört zeigte sich Varna Trainer Lutscher indes, als er kürzlich von Vidima Coach Dolton bezichtigt wurde an der, von Marcool ins Leben gerufene, Kampagne „Versaut Dolton die Meisterschaft“ tatkräftig mitzuwirken.
Lutscher dazu: „So ein Quatsch erstens haben wir bekanntlich grade erst 2:5 gegen Vidima verloren und zweitens bin auch ich mal gespannt ob an dieser Geschichte überhaupt etwas dran ist. Ich persönlich glaube ja nicht, dass Marcool den Mumm dazu hat!“
Wohl um Dolton noch eins auszuwischen gab Lutscher eine Geschichte aus dem Nähkästchen zum Besten. Seinen Behauptungen zu Folge soll nämlich der einstige Topstürmer Elber von seinem |
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Coach für ein übles Experiment missbraucht worden sein. Aufgrund einer zu schwach besetzten Abwehrreihe und einem Überschuss an Stürmern sollte Elber zum Abwehrspieler umgeschult werden. Doch ein normaler Abwehrspieler reichte dem Erfolgshungrigen Trainer nicht, zerfressen von Neid auf Dupnizas Abwehrblock Stanislav Stoikav sollte Elber nach dessen Vorbild gemästet werden. Mit allen Mitteln versuchte man auf einer geheimen Fett Farm den armen Stürmer zu mehr Gewicht zu verhelfen, ganze Schweineherden so sagt man vielen diesem Versuch zum Opfer und auch Doltons Lieblingsmahlzeit gebratene Störche wurden in Massen verfüttert (auf dem Bild: Elber beim verschlingen eines Zebras). Doch am Ende hatte Elber nicht mal das Gewicht des gewaltigen Hinterteiles von Stoikav, litt unter heftigen Brechanfällen und konnte sich zu allem Unglück auch nicht mehr selbstständig fortbewegen. Nun wird, wie Dolten unter Verdrehung der Tatsachen bekannt gab, verzweifelt versucht die ekelhafte Metamorphose wieder rückgängig zu machen und Schadensbegrenzung zu betreiben. |
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04.04.2006 20:57 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Lutscher macht es!
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Grade erst wurde von einem völlig überarbeiteten und ausgezehrten Marcool der Job des Vissa Liga Kolumnisten zur Dispostion gestellt(auf dem Foto beim Verlassen seines Redaktionsbüros zu sehen), da war diese Aufgabe auch schon in die Hände von Spartak Varna Trainer Padding Lutscher gewandert.
Doch damit nicht genug, ganz der gewiefte Geschäftsmann, ließ sich Lutscher in kurzen aber zähen Verhandlungen eine ganze Reihe von Privilegien und Vergünstigungen in seinen Vertrag festschreiben.
Nicht nur, dass ihm in Zukunft eine (hoffentlich attraktive) Sekretärin bei seine literarischen Ergüssen zur Hand gehen wird, er erhält zusätzlich einen kostenlosen Jahresvorrat an hochkoffeiniertem Kaffee und 50 Pfund Fleischpudding.
Den Ausschlag für seine Unterschrift gab aber schlussendlich das Zugeständnis seitens Marcool, dass Lutschers Mannen in Zukunft |
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nicht mehr mit den verhassten Folterschlüpfern auflaufen müssen, alle anderen sind von dieser Regelung natürlich ausgenommen und müssen weiter unerträgliche Schmerzen erleiden.
Neuesten Gerüchten zufolge, soll sich der exzentrische Lutscher übrigens direkt nach Vertragsabschluss in einem alten bulgarischen Schloss eingemietet haben um in dessen Kerkern seiner Kolumnistentätigkeit nachzugehen.
Last but not Least, soll hier natürlich auch ein Dankeschön an den bisherigen Kolumnisten, Marcool, gerichtet sein, von dem gehofft wird, dass er sich gut erholt und anschließend wieder tatkräftig ins bulgarische Pressegeschehen eingreift. |
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19.03.2006 22:06 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Wie frech!!
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Oben festgebissen hat sich anscheinend Spartak Varna, da sich auch die Konkurrenz nicht fehlerfrei präsentierte, konnte man trotz durchwachsener Leistungen den dritten Tabellenplatz behaupten.
Im ersten Spiel des ZAT gewann man etwas glücklich aber verdient gegen Marek Dupniza.
Das goldene Tor des Spiels erzielte einmal mehr Piotr Stoikav, pikantes Detail an der Geschichte ist, dass er seinen leicht übergewichtigen Bruder, auch unter dem Spitznamen Abwehrblock bekannt, vor dem Treffer mehrmals düpierte, ihm dann den Ball in seinen feisten Wanst schoss (aus Versehen natürlich) und den Abpraller dann mustergültig Volley ins Tor drosch. Für negative Schlagzeilen im Anschluss sorgte dann allerdings Varnas Trainer, als er den niedergeschlagenen Stanislav Stoikav mit einer Knackwurst ärgerte, mit der er den Koloss immer wieder lockte, ihn mehrmals Männchen machen ließ und die besagte Wurst anschließend doch selbst aß. Selbst eingefleischte Varna Fans empfanden dies als sehr gemein.
Im zweiten Spiel, war man zu Gast bei ZSKA Sofia, die Heimmannschaft tat nicht mehr als nötig und die Gäste konterten mit geballter Harmlosigkeit, so dass am Ende eine knappe 0:1 Niederlage für Spartak zu Buche stand.
Auch hier verhielt sich |
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mittlerweile als Rüpel verschriene Trainer Lutscher nicht ganz Gentlemanlike als er sich über die mexikanische Landestracht von ZSKA Coach Senor Cruz lustig machte.
Trotz seines mehr als frechen Verhaltens, forderte Lutscher unsere Zeitung noch zu einer Richtigstellung in eigener Sache auf, welcher wir im Folgenden widerwillig nachkommen.
Lutscher zur immer noch schwelenden Unterhosengeschichte mit Slavia Trainer Marcool: „Auf dem Foto, welches mich in diesem gelben Hauch von Nichts zeigt, ging es um eine Wohltätigkeitsveranstaltung für arme, ausgebeutete, afrikanische Frauen, die nicht mal Geld für richtige Kleidung haben. Da gehört es nun mal zum guten Ton sich der Kleiderordnung anzupassen, auch wenn es unangenehm ist.
Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir es auch weiterhin ablehnen in Ligaspielen in diesen Pygmäenschlüpfern aufzulaufen und dies nur aufgrund dieser Regelung von Herrn Marcool sehr ungern tun.“ |
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18.03.2006 21:24 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Marcools Unterhosendoktrine: Die ersten Opfer!
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Ein bitterböser Beschwerdebrief flatterte gestern der bulgarischen nationalen Unterhosenkommission (BNU) ins Haus.
Urheber des Schreibens war der Tabellen Dritte der Vissa Liga Spartak Varna.
Der Trainer und Rädelsführer des Vereins, Padding Lutscher, wandte sich in dem Brief vor allem an Hobbyunterwäschemodel und Vorsitzenden der Kommission Marcool und warf ihm vor, die Regelung nur noch seine eigene Unterwäschekollektion als offizielle Spielunterwäsche zuzulassen, sei ein Versuch die gesamte Konkurrenz zu schädigen.
Vor allem seine Mannschaft habe unter der neuen Regelung gelitten, da sich die Kollektion an den entscheidenden Stellen als zu eng erwiesen hatte und die Spieler nicht nur in ihrer Spielfreude behindert waren.
Mittelfeldass Gregor Lazciovicz und Sturmkollege Ivan Zomp trugen angeblich schlimme Quetschungen davon und mussten in Notoperationen von gewissen Anhängeseln befreit werden. Der behandelnde Arzt dazu:“ So etwas Schlimmes habe ich noch nie gesehen, das hing alles nur noch am seidenen Faden und war ganz klein und schrumpelig, total |
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abgestorben.“ Nach der Operation werden die beiden wohl mehrere ZAT’s ausfallen, man kann jetzt nur hoffen, dass sie keine psychischen Schäden davon tragen.
Nach mehrmaligem Nachfragen war Lutscher zu einer kurzen Stellungnahme zur derzeitigen Situation bereit: „Diese Regelung ist eine Frechheit, meine Spieler sind eben etwas männlicher, da finde ich es unverfroren, dass auch wir nur die XXS Höschen bekommen die Marcools Eunuchentruppe anzieht. Was dabei herauskommt liegt ja nun auf der Hand, ich denke sogar ohne diese Folterinstrumente, hätten wir beide Spiele gewonnen.
Am meisten ärgert mich aber, dass dieser Marcool bei jeder Pressekonferenz wie ein Gockel in diesen Unterhosen herum stolziert, ekelhaft! Aber jetzt wissen wir wenigsten endlich woher er seine schreckliche Fistelstimme hat.“ |
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13.03.2006 22:13 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Höhenflug
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“Ich weiß nicht was ich noch machen soll.” So die verwunderlichen Worte von Trainer Padding Lutscher nach dem letzten ZAT. Nach zwei überzeugenden Siegen und Platz zwei in der Tabelle hätte man doch versöhnlichere Worte vom Coach des, vor der Saison, als Abstiegsaspiranten gehandelten Dorfclubs erwartet.
Die Erklärung dieser wirren Worte folgte: „Die Mannschaft spielt im Moment einfach nicht so wie ich mir das vorstelle. Die sollen um jeden Grashalm kämpfen und nicht wie die Ballerinen leichtfüßig über den Acker tanzen. Ich fürchte wenn wir so weiter spielen, dann geht uns am Ende ganz gewaltig die |
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Puste aus.“
Auf die Frage, ob man in Varna jetzt, da man so weit oben in der Tabelle zu finden ist, eher nach einem UI Cup Platz als nach einem Nichtabstiegsplatz strebt sagte Lutscher: „So weit sind wir noch lange nicht, sicherlich stehen wir im Moment gut da, aber wir werden jetzt ganz sicher nicht größenwahnsinnig werden. Aber es ist schon einer meiner größten Träume einmal mit Varna in der Vissa Liga Kolumne unter der Sparte International erwähnt zu werden.“ |
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08.03.2006 20:09 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Die Mumie beißt wieder zu.
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Auch durch die bösen Quetschungen, die Piotr Stoikav nach einem Besuch bei seinem verletzten Bruder Stanislav davontrug, ließ sich der Einmann-Sturm von Spartak Varna nicht davon abhalten seinen Klub fast im Alleingang zu zwei Siegen zu schießen.
„Es scheint fast, sein Bruder hat noch ein bisschen mehr Leistung aus Piotr herausgequetscht“, sagte Trainer Lutscher nach dem Spiel und nahm im selben Atemzug die Forderung an Ligakonkurrent Dupniza, für einen adäquaten Ersatz zu sorgen, zurück.
Nach dem erwähnten Besuch, habe man sich große Sorgen um den zerbrechlichen Stürmer gemacht, da er starke Verformungen erlitten hatte.
Die bitterbösen Vorwürfe Richtung Dupniza Coach Solo allerdings wollte man nicht relativieren |
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– Varnas Chefetage hatte noch kurz vor dem ZAT aufgefordert: „diesen Klopskerl Stanislav doch bitte besser unter Kontrolle zu halten bevor er mit seinen wogenden Massen weiteren Schaden anrichtet!“
Zum Spieltag muss noch erwähnt werden, dass Stoikavs herausragende Leistung ohne die genialen Vorlagen von Mittelfeldregisseur und Hobbyyogi Andres Spassky (37 Jahre / Foto)
nicht möglich gewesen wäre.
Ein ums andere Mal ließ er seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen, um dann den tödlichen Pass auf Piotrs tödlichen Schädel zu spielen. |
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24.02.2006 18:49 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Stimmgewaltiger Fanblock bringt Lutscher in Schwierigkeiten!
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Auch am zweiten ZAT mit neuem Trainer war wieder Licht und Schatten bei Spartak Varna zu beobachten.
Am dritten Spieltag fertigte man Lokomotive Plovdiv, durch eine taktische Meisterleistung sensationell mit 1:0 ab - einhellige Meinung nach dem Spiel: schlimme Augenwurst!
Am selben Spieltag machten auch verblendete Slavia Fans auf sich aufmerksam, als sie sich bei der 0:5 Klatsche ihrer Mannschaft gegen Rakovski mit Sprechchören wie: „Marcool ist cool“ und „Marcool wir lieben deinen Stuhl“ demonstrativ hinter ihren Trainer stellten.
Auf unschöne Weise wurde dieser rührende Vertrauensbeweis dann allerdings beim anschließenden Spiel gegen Spartak Varna in den Schmutz gezogen.
Die Fans der unterlegenen Mannschaft waren mit rosa Trikots ins Stadion gekommen und begannen unmittelbar nach dem Anpfiff mit ihren Schmährufen.
Rufe wie: |
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“Marcool ist schw…l !“ waren noch von der harmloseren Sorte und das so gestörte Spiel geriet dann auch fast zur Nebensache.
Nach dem Spiel, auf die Unverschämtheiten seiner Fans befragt, gab Lutscher, nachdem er sich ein dreckiges Grinsen aus dem Gesicht gewischt hatte, an er habe aus dem Gegröle lediglich den Satz: „Marcool ist nicht so gut!“ herausgehört und verschwand schon wieder leicht lächelnd in die Kabine.
Unbedeutende Randnotiz: Slavia gewann trotz der gemeinen Fangesänge souverän mit 3:0 und so dürfte sich Trainer MarCOOL doch noch einigermaßen befriedigt in den Schlaf geweint haben, oder? |
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17.02.2006 23:45 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Eingewickelt!
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Nach der jüngsten Panikmache aus Rakovski wegen angeblich ansteckender Ausschläge von Varnas Stürmer Stoikav teilte dessen Trainer Lutscher in einer Pressemitteilung mit das absolut kein Grund zur Veranlassung bestehe.
Die ohne Zweifel unansehnlichen Auswüchse sollen durch und durch genetischen Ursprunges und damit allerhöchstens für den etwas rutschigen Rasen verantwortlich zu machen sein.
Lebender Beweis dafür sei übrigens Stoikavs leicht übergewichtiger Bruder Stanislav, welcher das Pickelproblem der Stoikav Familie nur durch die regelmäßige Einnahme eines Elefantenmastmittels in den Griff bekam.
Über die |
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mutige Entscheidung seines Stürmers zu seinem beuligen Körper und gegen kosmetische Medikamente sei Lutscher sehr stolz, versprach aber auch auf die Gegner Rücksicht nehmen zu wollen und seinen Spieler in Zukunft nur noch in Flüssigkeits speichernden ganz Körper Bandagen auslaufen zu lassen.
Die Forderung Doltens nach einer Annullierung des 0:4 seines Teams bezeichnete Lutscher als jämmerlichen Versuch von der schwachen Leistung seines, vor der Saison, hoch gehandelten Teams abzulenken. |
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16.02.2006 20:18 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Mehr Arsch als Kopf?!
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Nachdem der Saisonauftakt Auswärts gründlich in die Hose ging, zeigte die Mannschaft zu Hause gegen Vidima Rakovski, immerhin Mitfavorit auf den Titel, eine beeindruckende Leistung und gewann mit 4:0.
Man hätte meinen können es standen zwei verschiedene Mannschaften auf dem Platz.
Gegen Zagora kroch man so langsam über den Platz, dass drei Spieler bis zur Halbzeitpause auf dem Platz festgefroren waren und mühsam abgetaut werden mussten.
Während man sich zu Hause von seiner besten Seite zeigte, sogar Stürmer Stoikav trat mit vergleichsweise breiter Brust an und sprühte vor Spielfreude (Spötter auf Seiten von Rakovski sagen es soll nicht die Spielfreude gewesen sein die ihm aus den Poren geflossen kam).
Varna warf dem Titelfavoriten mutig Welle um Welle seiner eigenen Männer |
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entgegen und zermürbte damit wohl letztendlich die überheblichen Gäste, das veranlasste Trainer Lutscher dazu einen überaus peinlichen Siegestanz vor Vidimas Trainer Dolten aufzuführen um seiner Freude Ausdruck zu verleihen.
Mit hochroten Köpfen flüchteten sowohl die Gegner als auch die eigenen Spieler in Rekordzeit in die Kabinen, auch einigen Fans soll in anbetracht diverser entblößter haariger Körperteile schlecht geworden sein.
Aufgrund der Tatsache, dass auch Kinder diese Zeitung lesen bilden wir nur ein Bild vom Anfang Lutschers Darbietung ab und verzichten auf schlimmere Bilder. |
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14.02.2006 22:12 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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Es dreht sich..
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..das Transferkarussel.Nachdem man bei Spartak Varna äußerst erbost war, dass der Wechsel von Wunschspieler Stanislav "der Stinker" Stoikav in letzter Sekunde von Ligakonkurrent Marek Dupniza vereitelt wurde, verpflichtete man kurzentschlossen dessen kleinen Bruder.
"Pickel" Poitr Stoikav ist mit 1,98m Körpergröße und 38kg Lebendgewicht zwar nicht so robust wie sein großer Bruder, wird aber in Fachkreisen als brandgefährlicher Mittelstürmer geschätzt.
Von seinen alten Mannschaftskameraden bekam er sogar den Kampfnamen "die Giraffe" da er an jeden noch so unerreichbar scheinenden Kopfball herankam.
Seinen anderen Spitznamen (Pickel) trägt er aufgrund seiner zahlreichen Geschwüre und Auswüchse, die zeitweise über die Hälfte seines Körpergewichtes ausmachen und sowohl Gegner |
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als auch Teamkollegen nicht selten sehr irritieren (vor allem wenn solch ein Prachtstück nach dem ersten Kopfball vor dem Torwart explodiert).
Mit seinem Bruder verbindet Poitr mittlerweile leider nur noch der blanke Hass, welcher aus tief verwurzelten Kindheitstraumen stammt.
Nicht nur, dass sein fetter Bruder ihm sein Essen stahl, er wurde dem armen Poitr auch immer vorgezogen und so wurde aus ihm das was er heute ist: eine verbitterte Tormaschine.
Das einzigste was Trainer Lutscher zu den Transferquerelen um die Stoikav Brüder zu sagen hatte war:"Ganz schön keck von Herrn Solo so kurz nach seinem Einstand hier so ein Ding abzuziehen". |
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07.02.2006 23:29 -
Padding Lutscher -
Spartak Varna
(Archiv)
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