In der vergangenen Woche kamen Gerüchte auf, dass Kataller Toyama, Aufsteiger und aktuell 12. in der ersten japanischen Liga, zu dem Machtbereich von Ölmultis aus Katar gehört, die angabegemäß Illuministen sein sollen. Neben dem Fussballverein soll auch die in Toyama ansässige Erdölraffinerie im Besitz dieser Ölmultis sein. "Das ist kompletter Unsinn!" sagte der deutsche Trainer von Kataller Toyama, Christian J. Schmidt gegenüber der Presse. "Unser Verein wird von der heimischen Wirtschaft getragen, von YKK, Hokuriku Electric Power Company und über 20 weiteren
Unternehmen."
Wie in der vergangenen Saison hat Kataller Toyama auch dieses Jahr die Eishockey Teams seiner Partnerstädte aus Durham (North Carolina / USA) und Qinhuangdao (Hebei / VR China) eingeladen. Erstmalig nimmt auch das Eishockey Team von Tokyo Verdy 1969 an diesem Event teil, was auf die guten persönlichen Kontakte der Fussballtrainer beider Clubs, Christian J. Schmidt und Ernesto Viajante, zurückzuführen ist. "Wenn nach dem Eishockeytunier die Presse schreibt, dass jetzt die Chinesen bei Kataller Toyama einsteigen wollen, muss man sich ernsthaft fragen, ob hier Journalisten oder Phantasten berichten."
Gut gespielt und doch verloren, voller Einsatz und doch fast keine Punkte. So könnte ich etwa als Trainer die drei Spiele vom vergangenen Wochenende umschreiben. Zweimal hatten wir ein Spiel in der Startphase durch einen Gegentreffer verloren, gegen Thespa Kusatsu und gegen Mito Holly Hock. Beide Male betrieb die Mannschaft grossen Aufwand um den Ausgleich doch noch zu erzielen. Zweimal blieb uns dieser Erfolg verwehrt. Nur in der Begegnung gegen Gamba Osaka, nachdem die erste Halbzeit beinahe torlos geendet hätte, ein Treffer unmittelbar vor der Pause war wichtig, konnte die Mannschaft mit schönen Kombinationen und den entsprechenden Toren über sich hinaus wachsen.
Keine Angst, nichts Schlimmes, gut für die Teams aus Osaka vielleicht schon. Aber immerhin haben die Fans des jeweils anderen Teams den Trost, dass der Erzrivale auch verloren hat. Doch was ist eigentlich passiert? Der FC aus Yokohama musste jüngst gleich zweimal zu einem Spiel gegen einen Gast aus Osaka antreten, zu Cerezo und Gamba und in beiden Spielen fegte das Team von Trainer KiMu den Gegner mit insgesamt 9 Treffern vom Platz. Damit wird man, ein wenig verzerrt, vorgespült auf Platz 2 der Tabelle. Eine Position an die man sich gewöhnen kann und hoffentlich auch tut.
Es ist alles nicht so einfach mit den Japanern in der verbalen und in der non-verbalen Kommunikation. Wenn ein Japaner mit „Ja“ antwortet, so bedeutet dies nicht unbedingt Zustimmung, sondern nur, dass er seinen Gegenüber verstanden hat. Ein direktes „Nein“ dagegen gilt als extrem unhöflich, Ablehnung wird vielmehr über die Körpersprache oder die Nennung von Gegenargumenten zum Ausdruck gebracht. Mit diesem Wissen bewaffnet hat sich Avispa-Coach Wolfgang Lippert in das größte Einkaufszentrum Fukuokas begeben, um
arglosen Passanten mit einigen unwichtigen Fragen aufzulauern: „Hey, Sie! Finden Sie Lippi, den Trainer der heimischen Fußballmannschaft, auch so super?“ „Ja. Es gibt aber natürlich andere Übungsleiter, die ebenfalls gut und darüber hinaus sehr erfolgreich sind!“ Der ostdeutsche Entertainer zeigte sich mit der Resonanz seiner Stichprobe zufrieden: „Na also, hat doch alles hervorragend funktioniert. Und ein bis zwei andere gute Trainer gibt es ja wirklich auch noch auf der Welt. Oder wie war das jetzt eigentlich gemeint?“
Ich konnte natürlich nicht zufrieden sein mit dem mehr las ängstlichen Auftreten meiner Mannschaft in der Begegnung gegen Omiya Ardija. So war es nicht verwunderlich, dass die Mannschaft sehr bald erfolglos einem klaren Rückstand hinterher lief. Allerdings konnten sich die Spieler mit einem ganz anderen Auftreten in den beiden nun folgenden Spielen rehabilitieren. Gegen Kawasaki Frontale gelang ihnen schon in der ersten Halbzeit drei Tore als Vorlage und konnten anschliessend das Spiel kontrollieren und gegen Sagan Tosu nahmen sie den Wind aus diesem Spiel gleich mit und konnten schon in den ersten Minuten zwei Richtung weisende Treffer erzielen.
"Wir müssen einfach mal hinten dicht machen!", so Vinnie Jones-Rehhagel, Trainer der Kirschblütenkicker aus Osaka, zur bislang erschreckenden Defensivleistung seiner Mannschaft: "Es kann nicht sein, daß wir schon wieder 24 Gegentore bekommen haben. So kann das nicht weitergehen, denn das können wir auf Dauer in der Offensive nicht kompensieren. Wir sind hier nur ein Team von 18, die auf einem hohen Niveau spielen, und daher können wir es uns nicht erlauben, daß ein Mannschaftsteil mehr oder weniger auf die Stärke des anderen baut. Jetzt kommen wieder zwei Heimspiele, da erwarte ich, daß wir weniger Gegentore bekommen als wir schießen - und wir nicht unbedingt wieder 6 Stück selbst machen müssen dabei!"
Mit dieser von der heimischen Presse gestellten Frage sah sich der deutsche Trainer von Kataller Toyama nach der 1:4 Niederlage zuhause gegen Gamba Osaka konfrontiert. Bevor wir die Antwort von Schmidt lesen können, vorab die Hintergründe zu dieser Frage:
Ernesto Viajante ist seit der letzten, 34. Saison Trainer von Tokyo Verdy 1969. Die Umstände, die zu dieser Tatsache führten, sind auf Rekrutierungspraktiken zurückzuführen, wie Sie man Sie damals im Mittelalter zum Anwerben von Soldaten und Matrosen praktizierte:
Viajante, der zu einem Kongress der Züchter des tasmanischen Teufels von Sydney nach Tokyo geflogen war, fand sich am nächsten Morgen verkatert in seinem Hotelzimmer wieder, nachdem er die Zeit nach seiner Ankunft im Hotel mit einem stark angetrunkenen Gast in der Hotelbar vertracht hatte. Neben sich auf dem Nachttisch lag das Kündigungsfax seines bisherigen australischen Vereins, der APIA Leichhardt Tigers, und ein unterschriebener Vertrag von Tokyo Verdy 1969. Was zwischen dem siebten Whiskey und dem Aufwachen am nächsten Morgen lag, wußte Viajante nicht mehr.
Angesichts der geänderten Umstände stellte sich Ernesto Viajante der neuen Herausforderung als Trainer beim Hauptstadtverein, dessen Name, man kann es kaum glauben, auf den deutschen Emigranten und weltberühmten Komponisten der Romantik, Josef Grün, zurückzuführen ist, der besser bekannt ist unter seinem italienischen Namen Giuseppe Verdi.
Neben seiner Arbeit als Trainer ging Ernesto Viajante seinem Hobby und zweiten Leidenschaft
nach: Der Verhaltensforschung an Tieren. Objekt seiner Studien war das unter Naturschutz stehende japanische Eichhörnchen. Allerdings scheiterten die Experimente, da die nach Nüssen japsenden Tierchen mit Fleisch gefüttert wurden, was bei den niedlichen Tierchen der Reihe nach zum Herzstillstand führte. Die Wiederbelebungsversuche mittels Elektroschocks waren erfolglos, da die Eichhörnchen implodierten - das definitive Todesurteil. Von der Fortführung der Verhaltensstudien an hoch giftigen Fungus konnte Schmidt seinen Trainerkollegen Viajante abbringen.
Christian J. Schmidt und Ernesto Viajante haben sich das erste Mal bei dem Eishokey-Turnier richtig kennen- und schätzengelernt, für das Kataller Toyama regelmäßig die Mannschaften seiner beiden Partnerstädte einlädt. Seitdem verfolgten beide Trainer ihr Ziel, den Aufstieg in die erste Liga, mit unterschiedlichem Erfolg: Während Schmidt die Mannschaft von Kataller Toyama im zweiten Anlauf in die erste japanische Liga führte, verpasste das Team von Tokyo Verdy 1969 mit seinem Trainer Viajante leider den Aufstieg, obwohl die spielerische Qualität dargewesen wäre. Aktuell steht der Hauptstadtverein auf Platz 1 der zweiten japanischen Liga. "Ich habe letzten Mittwoch noch eine Mail von Ernesto bekommen. Sein Team, Tokyo Verdy 1969, steht derzeit auf einem Aufstiegsplatz. Ich hoffe, er führt seinen Verein diese Saison in die erste Liga, damit unsere Mannschaften endlich wieder aufeinander treffen und wir anschließend Sushi essen gehen können."
Letzte Saison ging es lediglich darum, dass man die Klasse hält. Das war nach dem Aufstieg schwer genug. Diese Saison sieht es allerdings schin ganz anders aus. Momentan steht man auf Platz sechs. Das hat zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison zwar noch nicht wirklich viel Aussagekraft, dennoch macht es Hoffnung, dass vielleicht ein bisschen mehr als nur der Klassenerhalt drinne ist. Denn im Gegensatz zu letzter Saison verfügt man über ein vernünftiges TK, mit dem noch so einiges möglich ist. Klaus Klausen ist jedenfalls zuversichtlich. "Ich glaube, dass wir eine reelle Chance haben ins internationale Geschäft einziehen zu können. Wir müssen nur weiter hart an uns arbeiten!" Schauen wir mal, ob seine Wünsche erhört werden.
"Man muss doch nicht alles machen was der Lippi macht!" Polterte der Vereinspräsident des Fc nachdem man, wie Avispa Fukuoka, 4:5 auswärts verlor. Ein seltener Anblick, denn die komplette letzte Saison hatte man gewonnen, wenn es Auswärtstore gab. "Eigentlich sollte man am besten gar nichts machen wie der Lippi. Wie kommt man auf sowas?" Polterte er weiter, dabei ist eigentlich nicht viel passiert. Die weiße Weste zuhause ist noch immer vorhanden. Das Team liegt auf einem passablen 6.Platz und hat sich in der noch jungen Saison bisher nichts verbaut. Doch der Erfolgshunger macht eben anspruchsvoll und wenn man das Saisonziel erreichen will sollte dies eine Ausnahme bleiben.
Wenn die japanischen Teilnehmer am internationalen Wettbewerb ein Panzerkreuzer wären, dann wäre dieser in der ersten Gruppenphase durch mehrere Torpedoeinschläge im Gelben Meer versenkt worden. Fünf Teams aus der J-League hatte ihr Glück in der Champions League oder im AFC Cup versucht und kein einziges hat den Sprung in die nächste Runde geschafft. Dies ist natürlich für alle Japaner sehr bitter, droht doch ab der kommenden Saison eine deutliche Reduzierung der internationalen Startplätze. Auch für
Wolfgang Lippert und Avispa Fukuoka war im AFC Cup nichts zu holen, der aktuelle Tabellenletzte der heimischen Liga schied aufgrund der schlechteren Tordifferenz frühzeitig gegen namhafte Konkurrenz aus. Trotz der desaströsen Nachrichtenlage hatte immerhin Lippi noch relativ gute Laune: „Ich hatte mir vor einigen Wochen ein Didier-Drogba-Trikot bestellt, das ist heute endlich mit der Post angekommen. Dieses blau steht mir ganz hervorragend, nicht wahr? Was schauen Sie alle so komisch, ist etwas mit dem FC Chelsea passiert?“
Nachdem wir uns in der letzten Woche den Spanisch-Fans im japanischen Fussball gewidmet haben, möchten wir heute auf die Erstliga-Vereine mit italienischem Namen eingehen:
Auch wenn es in Japan durchaus Christen gibt, so hat der Name des Vereins Oita Trinita (trinita = Dreifaltigkeit) keinen religiösen Hintergrund: Mit der Dreifaltigkeit soll die Unterstützung des Vereins durch Fans, Unternehmen und kommunaler Regierung symbolisiert werden. Die Kombination zweier italienischer Wörter und die Berücksichtigung der Vereinsfarben führte 2005 zu dem neuen Namen Roasso Kumamoto (rosso = rot; asso = Ass). Dieser ersetzte den vorherigen Namen, welcher dem
Französischen (alouette = Lerche) entliehen war: Die Lerche ist das Symbol der Präfektur Kumamoto. Der Name Kawasaki Frontale (frontale = vorn, an der Spitze) soll an europäischen Spielstil erinnern und den Führungsanspruch des ehrgeizigen Vereins unterstreichen.
Und was ist nun mit dem eigenen Vereinsnamen? Der Name Kataller setzt sich aus dem japanischen Wort "katare", was im lokalen Dialekt soviel wie "gewinnen" bedeutet, und dem französischen Wort "aller" für "gehen" zusammen. Der Name soll gleichzeitig auch auf das italienische Wort "cantare" (= singen) und das japanische katare ("sprechen") anspielen.
Offenbar gelingt es mir seit einiger Zeit nicht mehr, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen, die vorne mitmischen könnte. Zu viele Spieler sind nur Mittelmass und können einer Partie keine entscheidenden Impulse geben. Zudem ist die Mannschaft nicht konstant genug. Mit dem einen Gegentor zu Beginn der Begegnung gegen Oita Trinita und den beiden Gegentreffern am Schluss war man natürlich bedient. Etwas mehr Schlachtenglück hatte die Mannschaft gegen Kataller Toyama. Drei Tore in zwei Minuten zu Beginn der Begegnung waren natürlich ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Aber der Gegner kämpfte sich heran und schaffte sogar den Anschlusstreffer. Ein weiteres Tor am Schluss entschied die Partie.
Immer noch vorn - immer noch Erster - immer noch punktgleich - immer noch zufrieden. Während Rehhagel original mit seiner Noch-Hertha sich zwischen Abschiedsträne und Abstiegsträne bewegt, läuft es beim Ziehsohn Vinnie Jones-Rehhagel besser: Cerezo Osaka behält die Tabellenführung und daher auch das Grinsen im Gesicht des Trainers:
"Natürlich bin ich damit völligst zufrieden, wie sich jeder vorstellen kann. Wir wollten diese Saison nicht wieder im Dauer-Abstiegsstrudel landen und wie es bisher aussieht, gelingt uns das soweit auch ganz gut. Kann sich natürlich auch schnell wieder drehen, aber...naja, sprechen wir nicht drüber!"
Die Überschrift ist Programm. Dranbleiben ist angesagt. Denn der Abstand nach oben ist gering. Genauso wie nach unten. Daher ist es umso wichtiger, konsequent zu Punkten, will man auch nächstes Jahr wieder erstklassig spielen. Angesichts des guten TK´s sollte eigentlich bei überlegter Handlung ein Mittelfeldplatz allemal drin sein. Jedoch sollte man sich auch nicht zu sicher sein. Die Liga ist stark und ausgeglichen und so muss jeder Zug gut überlegt sein.
Das Vertrauen in Trainer Klaus Klausen ist jedoch ungebrochen. Und so wird man auch in Zukunft positiv denken und in Liga 1 bestehen.
Ja wie jetzt? Hatten wir nicht vergangene Woche darüber berichtet, dass die F-Marinos am Hund sind? Völlig zerstört und auf dem letzten Platz der zweiten Liga? Richtig, sie haben völlig recht, doch ein anderes Ziel kursiert nun.
In der ewigen Tabelle liegen die F-Marinos nämlich auf Platz 2 und der FC auf der 13. Zwar hat man 8 Saisons und 240 Spiele weniger absolviert, doch die Zeit ist reif um aufzuholen. "Ich werde hier bleiben bis wir das umgedreht haben!" Verspricht Trainer KiMu. Im Moment sind es etwa 350 Punkte die man aufholen muss. Sogar wenn es sehr gut läuft verweilt KiMu also noch mindestens 7 Saisons beim FC und dabei darf der Rivale auch nicht mehr aufsteigen. War es nicht das was man wollte? Naja, beides geht wohl nicht.
„Hallo Michael, wie geht’s, wie steht’s… Ich bin’s, der Lippi! Ich wollte nur mal kurz bei Dir nachfragen, wie denn die Relegation so gelaufen ist… Ach, die habt Ihr vergeigt gegen die Geldsäcke aus dem Westen?! Dabei hatte ich Eurem Fanclub „Chaos Crew Charlottenburg“ doch extra noch eine Kofferraumladung Bengalos spendiert, damit sie das Team mit einer besonders stimmungsvollen Atmosphäre unterstützt… Und was ist jetzt mit Dir? Hat Dich der olle Geigenbauer nach der dilettantischen Saison also endlich rausgeschmissen? … Wie, die Spielzeit ist vielleicht noch gar nicht zu Ende? … Ach, Ihr habt
Protest eingelegt gegen die Wertung des Spiels? Verstehe, auf diese Weise hoffst Du, dass man Dir zumindest noch vor dem Rauswurf das Juni-Gehalt überweist. Nein, nein, das werde ich natürlich nicht weiter verraten, ist doch Ehrensache! … Wir? Nein, einen Manager können wir bei uns gar nicht gebrauchen, das passt auch nicht so zur japanischen Mentalität. Aber wenn ich etwas höre, dann sage ich Dir gerne Bescheid. Ich habe schließlich glänzende Kontakte zur Aktion Sorgenkind, zu Holiday On Ice und zur TSG Hoffenheim. … Alles klar, ich melde mich wieder, mach’s gut Michael und natürlich liebe Grüße an die werte Gattin.“
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.