Die Hoffnung auf eine Wende ist endgültig dahin. US Monastir ist inzwischen auch international ausgeschieden. Nach dem ohnehin missglückten Start in den Confederation Cup folgte damit das bittere Ende eines Wettbewerbs, für den sich der Klub überraschend qualifiziert hatte. Die unerwartete zweite Chance ist somit ungenutzt geblieben.
Und auch in der heimischen Liga findet johnfire keinen Weg aus der Krise. Zwar konnte Monastir zuletzt noch einen Sieg einfahren, doch die folgenden Rückschläge waren umso heftiger. Einer deutlichen Niederlage auswärts folgte nun auch zuhause ein weiterer Dämpfer. In der Tabelle steht weiterhin lediglich Platz 9.
Damit ist Monastir nun auf beiden Ebenen aus den großen Träumen gerissen worden. Der internationale Wettbewerb, der eigentlich zur
Wiedergutmachung dienen sollte, ist vorbei. In der Liga fehlt gleichzeitig jede Konstanz, um sich wieder in Richtung der vorderen Plätze zu orientieren.
Für johnfire wird die Situation damit grundlegend. Die internationale Bühne ist Geschichte, und auch national läuft die Saison bislang deutlich unter den Erwartungen. Aus der überraschenden Nachqualifikation für den Confederation Cup ist kein Befreiungsschlag geworden – vielmehr endet das Abenteuer mit einer weiteren Enttäuschung.
Jetzt bleibt nur noch die Liga. Platz 9 ist nicht der Anspruch, mit dem Monastir in die Saison gegangen ist. Nach dem internationalen Aus muss johnfire nun zumindest national zeigen, dass seine Mannschaft noch einmal zurückkommen kann. Viel Kredit dürfte dabei allerdings nicht mehr vorhanden sein.
Das ist die große Frage. Sagt die letzte Woche möglicherweise noch lügende Tabelle in dieser Woche die Wahrheit. Was Etoile Beni Khalled angeht, sagt sie in dieser Woche das gleiche wie in der letzten Woche: Rang zehn! Das kann entweder immer noch gelogen sein oder war schon letzte Woche die Wahrheit. Aber einmal wahr und einmal gelogen geht nicht, oder? Dieser Wahrheit muss sich Wiel Coerver stellen. Vielleicht sagt die Tabelle aber erst nach dem letzten Spieltag die Wahrheit? Dann muss jetzt hart daran gearbeitet werden, am Ende deutlich weiter vorne zu stehen als jetzt.
Was? Die Tabelle lügt? Was bildet die sich ein? Na erlauben sie mal! Das kann doch wohl nicht war sein. Ich glaub, es geht schon wieder los.
Dann muss man die Tabelle mal ins Direktorenzimmer holen und das Ding gerade stellen. Oder wir regeln das selbst mit Siegen. Das ist das einfachste, oder? Dann steht die Tabelle bald wieder richtig und sagt allen die Wahrheit. Noch lügt sie uns Etoile Beni Khalled auf Rang 10 daher. Das kann so nicht stimmen. Das muss verbessert werden. Die Null muss weg. Dann sind wir bei der Wahrheit.
Der Spielplan hat es gut mit AS Ariana gemeint; zwei Heimspiele und diese auch beide gewonnen, da macht man natürlich einen großen Sprung in der Tabelle. Statt in der Versenkung steht man jetzt auf Platz zwei, vor Schreck wäre cube beinahe der lederne Würfelbecher aus der Hand gefallen. Aber das Copa-Fossil weiß genau das die Würfel keineswegs gefallen sind.
"Das sieht gut aus für den Moment, entspricht aber leider nicht dem aktuellen Leistungsvermögen und wird sich deshalb folgerichtig
in den kommenden Wochen korrigieren", so der Übungsleiter vor den versammelten Medienvertretern die eigentlich eine Analyse der inoffiziellen Kniffel Meisterschaft erwartet hatten.
Hier schweigt cube aber konsequent, es sei nur so viel verraten, trotz intensivem Training lief es nicht optimal. Auch auf einen Geburtstagsbonus konnte er nicht hoffen und so hüllt er lieber das Mäntelchen des Schweigens über die Würfelaktivitäten. Wie praktisch das die sportliche Leistung einigen an Gesprächsstoff lieferte.
US Monastir hat in der heimischen Liga zumindest kurzzeitig ein kleines Lebenszeichen gesendet. Gegen CO Transports gelang ein wichtiger Sieg, doch die Freude darüber hielt nicht lange an. Im darauffolgenden Auswärtsspiel bei AS Ariana musste sich die Mannschaft erneut geschlagen geben. Damit bleibt Monastir auf dem 9. Tabellenplatz.
Für Trainer johnfire bleibt die Saison damit eine Achterbahnfahrt. Immer wieder gelingt es Monastir, sich mit einem Erfolg etwas Luft zu verschaffen, nur um anschließend wieder einen Rückschlag zu kassieren. Der Blick auf die Tabelle sorgt entsprechend weiterhin nicht für Begeisterung.
Noch größer ist derzeit allerdings die Sorge um den Confederation Cup. Nach den beiden
Auftaktniederlagen ist Monastir inzwischen fast ausgeschieden. Die überraschende internationale Nachqualifikation, die eigentlich zur großen Chance auf Wiedergutmachung werden sollte, droht damit schon früh ohne Happy End zu bleiben.
Für johnfire wird es somit auf beiden Ebenen ernst. In der Liga muss Monastir den Anschluss nach oben herstellen, international braucht es beinahe schon ein kleines Wunder. Die unerwartete Teilnahme am Confederation Cup könnte damit schneller beendet sein, als sie überhaupt begonnen hat.
Noch ist die Tür nicht endgültig zu – aber sie steht nur noch einen Spalt offen. Monastir braucht jetzt dringend Ergebnisse. Und zwar möglichst sowohl in Tunesien als auch auf der internationalen Bühne.
Der Name verpflichtet; das weiß man nicht nur in Tunesien sondern weit über die Copa-Grenzen hinaus. Und so ist dieses Wochenende nicht die schönste Nebensache der Welt Thema Nummer eins, nein.
Der AS Ariana richtet am Sonntag die inoffizielle Meisterschaft im Kniffeln aus. Spitze Bleistifte und Blöcke liegen bereit, Würfelbecher und das wichtigste Utensil; die Würfel sind poliert. Ab 11 Uhr geht es im Vereinsheim nicht um Schienenspieler, Abseitsfalle oder hängende Spitzen sondern um
Full House, kleine und große Straße und Dreier- und Viererpasch.
"Wir erwarten Gäste aus dem ganzen Land, wollen aber den Titel natürlich bei uns behalten, erklärt cube, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und kurzentschlossene können sich bis zu einer Stunde vor Turnierbeginn noch in die Starterliste eintragen. Der genaue Spielmodus ist noch geheim, aber am späten Nachmittag sollen die Würfel gefallen sein. Und dann zieht er wieder ein; der Fußball beim AS Ariana.
Bei US Monastir wird die Luft für Trainer johnfire langsam dünn. In der Liga läuft die Saison bislang deutlich unter den Erwartungen, und auch der überraschende Sprung in den internationalen Wettbewerb sorgt bislang nicht für die erhoffte Wende. Im Gegenteil: Die ersten beiden Partien im Confederation Cup gingen verloren.
Damit ist die internationale Bühne, die eigentlich zur großen Chance auf Wiedergutmachung werden sollte, zunächst ebenfalls zu einer Baustelle geworden. Nach der überraschenden Nachqualifikation für den Confederation Cup war die Hoffnung groß, dass Monastir diese unerwartete Gelegenheit nutzen und international für positive Schlagzeilen sorgen würde. Stattdessen steht nach zwei Spielen noch kein Erfolgserlebnis zu Buche.
Besonders bitter ist das im Zusammenhang mit der bisherigen Saison. In der heimischen Liga rangiert Monastir weiterhin nur auf Platz 9 und zeigt dabei immer wieder zwei völlig
unterschiedliche Gesichter. Zuhause kann die Mannschaft überzeugend auftreten, während auswärts regelmäßig die nötige Stabilität fehlt. Nun kommt auch international die Erkenntnis hinzu, dass der zusätzliche Wettbewerb kein Selbstläufer wird.
Für johnfire wird die Situation damit zunehmend unangenehm. Die überraschende Qualifikation hatte ihm eigentlich eine zweite internationale Chance verschafft – doch diese Chance muss nun dringend genutzt werden. Noch ist im Confederation Cup nichts endgültig verloren, aber weitere Rückschläge würden den Druck massiv erhöhen.
Monastir braucht deshalb schnell ein Erfolgserlebnis. National wie international geht es inzwischen nicht mehr nur um einzelne Ergebnisse, sondern um die Frage, ob johnfire seine Mannschaft noch zurück in die Spur bekommt. Die unerwartete internationale Teilnahme sollte der Neustart werden. Bislang sieht sie eher nach der nächsten Bewährungsprobe aus.
Das sieht nicht gut aus. Der Vizemeister steht auf dem vorletzten Platz. Doch das wirkt alles schlechter als es real ist. Der Rückstand nach Punkten ist gering und das Form-TK noch reichlich gefüllt. Irgendwann wird Etoile noch marschieren und die Sterne vom Himmel spielen. Wortwitz verstanden? Dazu müsste man natürlich Französisch können. Der neue Trainer steht dagegen erst einmal ganz vorn. Das ist eine Herausforderung für Wiel Coerver, die der erfahrene Mann allerdings mit dem größten Vergnügen annimmt.
Unter Neu(-alt)trainer skua81 hat Avenir Sportif Gabès bislang einen ordentlichen Start in die Saison hingelegt. Dem Trainer war im bisherigen Verlauf wichtig, dass die Defensive wenig Chancen des Gegner zulässt und das hat einigermaßen geklappt. Bei drei Auswärtsspielen wurden gerade einmal vier Gegentore zugelassen und zudem errang die Mannschaft am letzten ZAT einen wichtigen Auswärtssieg. Der Trainer hält die Mannschaft trotz der jüngsten Erfolge am Boden, so lange wie möglich wollen sie oben mitspielen. Am Ende würde sich die Mannschaft aber freuen, wenn sie einen Platz im Tabellenmittelfeld erreichen sollte.
16 Gegentore in fünf Spielen; glasklar wo momentan der Schuh drückt beim AS Ariana. Zuletzt auch gegen Meister Stade Tunisien , den man in einem wilden Match 5:4 schlagen konnte. Die Siege werden so hart erkämpft und teuer bezahlt. Kein Wunder das der Fokus diese Woche auf der Defensive lag, da kommt der internationale Wettbewerb eigentlich zur Unzeit. Viel Rotation kann man mit dem kleinen Kader nicht spielen, da wird es auch schon zum Saisonanfang eine Kraftfrage. Doch letztlich ist es ein Jammern auf hohe Niveau, schließlich ist es die Belohnung für die gute letzte Saison.
Auch beim Faxen-Club wird der neue Trainer Figaro in der tunesischen Liga zwar vielleicht nicht bejubelt, aber mit großem Wohlwollen begrüßt.
Trainer Dolph Dolphin dazu: "Das Anheuern Figaros in Tunesien werte ich als klares Zeichen für die Qualität unserer Liga. Ich habe großen Respekt vor ihm und hoffe, dass er nicht so viele Tricks und Raketenstarts drauf hat, wie sein Kumpan Balaleika in Kolumbien."
Der Club Sportif Sfaxien ist nach etwas verhaltenem Start inzwischen wieder in gewohnten Sphären aufgetaucht und will natürlich diese Position nicht nur halten...
Figaro kommt - Tunesien jubelt. Nach Wochen des Aderlasses gibt es einen Silberstreif am Horizont. Endlich wandert mal nicht wieder ein weiterer Trainer ab, sondern es kommt einer in unsere schöne Liga. Mit Figaro handelt es sich um einen Neuling. Man wird sehen, was er drauf hat. Aber wir geben ihm gerne ein paar Vorschusslorbeeren.
Dieses Thema soll als Headliner wohl davon ablenken, dass Etoile Beni Khalled auf den letzten Platz abgerutscht ist. Aber es ist ein wichtiges Thema. Denn unsere Liga lebt von den Trainern.
so zumindest hatte sich das Figaro jedenfalls vorgestellt. Stattdessen ist man in „El Maka“ - so nennt Figaro seinen neuen Club selbst - ziemlich ratlos. Die örtliche Presse fragt „Wir dachten, Mozart ist Geschichte!? Wo kommt denn dieser Kasper her? Figaro? Das ist ein Witz, oder? Echt jetzt? Warum nicht gleich der Barbier von Sevilla?“ - Figaro ist indessen etwas gekränkt „Na ja, schade, wenn man auf seiner Namen reduziert wird. Für den kann ich schließlich auch nichts. Man sollte eher auf meine Erfolge als Trainer schauen. Erst letzte Saison habe ich mit der 2. Mannschaft von SV Dynamo Durchfall den Abstieg in die Kreisliga B verhindert!“. Na gut, das wird die Redaktion vor Ort sicherlich etwas milder stimmen, …..
Bei US Monastir läuft es in der Liga weiterhin alles andere als nach Plan. Nach dem jüngsten ZAT steht das Team von Trainer johnfire nur noch auf dem 9. Platz. Dabei war die neue Saison eigentlich als Neustart gedacht. Nach Platz 6 in der vergangenen Spielzeit sollte es wieder nach oben gehen – stattdessen findet sich Monastir inzwischen im Tabellenmittelfeld der auf 14 Teams angewachsenen Nationale A wieder.
Immerhin: Zuhause zeigt die Mannschaft weiterhin, was eigentlich in ihr steckt. Doch die fehlende Konstanz bleibt das große Problem. Auf starke Auftritte folgen regelmäßig Rückschläge, und so verliert Monastir langsam den Anschluss an die internationalen Plätze.
Dabei ist ausgerechnet der internationale Wettbewerb in dieser Saison eine völlig andere Geschichte. Völlig überraschend darf US Monastir doch auf der internationalen Bühne antreten.
Sportlich hatte man sich eigentlich nicht für den Confederation Cup qualifiziert. Weil die marokkanische Liga jedoch einen zusätzlichen Platz für die CAF Champions League erhielt, wurde ein weiterer Startplatz frei – und Monastir rückte überraschend nach.
Eine kuriose Situation für johnfire: In der Liga läuft es miserabel, international bekommt der Verein plötzlich eine zweite Chance. Nach dem enttäuschenden internationalen Abschneiden der vergangenen Saison dürfte die Teilnahme am Confederation Cup deshalb besonders wichtig sein.
Noch ist in der Liga nichts verloren. Aber Platz 9 ist definitiv nicht das, was man sich in Monastir vorgestellt hat. Jetzt muss johnfire zeigen, ob seine Mannschaft den Schalter noch umlegen kann. Vielleicht kommt die dringend benötigte Wende ja ausgerechnet dort, wo niemand mehr mit Monastir gerechnet hatte: auf der internationalen Bühne.
Bislang war Dolph Dolphin optimistisch, dass sich die Reihen in der Liga wieder schließen.
Doch dieser Optimismus hat, nachdem die Problematik letzte Woche in die Medienlandschaft getragen wurde, einen Dämpfer erhalten. Was ist passiert?
Trainer Crow_2 vom Club Espérance Sportive Zarzis hat geschmissen und in Marokko angeheuert.
Und schwupps sind es nur noch die
glorreichen acht, die die Fahne Tunesiens hochhalten.
Dolphin könnte sich vorstellen, dass eine blühende Zeitungslandschaft attraktiv für alte und junge Copamatadoren ist.
Was ist zum Beispiel mit dhalal cortez, der sich noch zu Beginn der letzten Saison (nicht zu Unrecht) über die langweilige Zeitung beschwert hatte? Jetzt ist die beste Gelegenheit, sich wieder zu zeigen!
Bei US Monastir bleibt die erhoffte Aufholjagd nach dem Fehlstart zunächst aus. Trainer johnfire erlebt weiterhin einen schwierigen Saisonbeginn, auch wenn seine Mannschaft zumindest zuhause ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnte.
Gegen Club Africain präsentierte sich Monastir vor heimischer Kulisse ausgesprochen torhungrig und zeigte, dass die offensive Qualität durchaus vorhanden ist. Doch auf den überzeugenden Auftritt folgte auswärts bei AS Marsa direkt wieder die Ernüchterung. Damit bleibt die Bilanz wechselhaft und der Blick auf die Tabelle wenig erfreulich.
US Monastir steht weiterhin auf dem 8. Platz – und damit genau
im Mittelfeld der inzwischen auf 14 Teams angewachsenen Liga. Für einen Verein mit den eigenen Ansprüchen ist das weiterhin deutlich zu wenig. Nach dem enttäuschenden 6. Rang der vergangenen Saison sollte eigentlich der Angriff auf die internationalen Plätze folgen. Stattdessen muss johnfire derzeit erst einmal dafür sorgen, dass sein Team nicht dauerhaft im Tabellenmittelfeld hängen bleibt.
Noch ist die Saison jung und genügend Zeit für eine Kehrtwende vorhanden. Aber langsam sollte Monastir zeigen, dass die neue Saison tatsächlich einen Neuanfang darstellt – und nicht lediglich eine Fortsetzung der Probleme aus dem Vorjahr.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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