Spannung pur vor dem großen Finale! Wenn an diesem Wochenende der letzte Spieltag angepfiffen wird, blickt ganz Maritzburg auf eine intensive, emotionale und höchst erfolgreiche Spielzeit zurück. Das Team hat sich über Monate hinweg in der Spitzengruppe festgebissen und greift nun nach den Medaillenrängen. Trainer Tore Bulwa zieht bereits vor dem Anpfiff der letzten 90 Minuten ein rundum positives Fazit.
Die Ausgangslage vor dem finalen Showdown ist vielversprechend, lässt aber
bis zur letzten Sekunde keine Fehler zu. Maritzburg hat die große Chance, die Saison unter den Top 3 der Liga zu beenden. Für Trainer Tore Bulwa steht fest, dass das Erreichen dieses Ziels ein riesiger Erfolg für den gesamten Verein wäre. „Wir wären mit einem 2. oder 3. Platz am Ende sehr zufrieden“, betont Bulwa vor dem Abschlusstraining. Ein Platz auf dem Podium würde die harte Arbeit der vergangenen Monate krönen und das enorme Potenzial der Mannschaft unterstreichen.
Ein große Ehre wurde der Lieblingskaschemme aller Sportbegeisterten, dem altehrwürdigen Spotz diese Woche zuteil. Nicht nur wurde sie in der sporadisch existierenden Sportpressen in Südafrika erwähnt, nein, zudem wurde auch der DFS-Doppelpass, die langweiligste Sportsendung der Erde, aus der Spelunke am Hafen gesendet.
Gäste waren neben den üblichen Verdächtigen Mike Hanke, ehemaliger Fussballprofi, der aktuell Geld über die Traditionself von Gladbach reinholt, Telly Savalas, der nur kam, weil ihm eine doppelte Lolliration versprochen wurde, Fritze Merz, der mehr erleiden musste, als jeder
Gast beim Doppelpass vor ihm, der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der farbenblinde fubinio, der eine Rudi Völler und Michaela Schaffrath, die neben der Schauspielerei auch noch in Filmen mitgespielt hat.
Am Ende der Sendung lieferten sich Mike Hanke und Rudi Völler ein Duell an der Torwand, Telly Savalas schimpfte über die nicht lecker schmeckenden Lollis und fubinio fachsimpelte über die Leistungen seines Teams in der Liga, wobei das "fach" eher dürftig war. Herr merz und Frau Schaffrath waren kurz nach Beginn der Sendung in ihrer Garderobe verschwunden. Wahrscheinlich musste Herr Merz wieder leiden.
Sieben Punkte Vorsprung auf Rang zwei. Was soll da noch passieren? So dachten sicher einst die Bayern im Championsleague Finale als die letzte Ecke des Spiels geschossen wurde. Nein aber im Ernst, was soll schon passieren? Hier in den Medien passiert ja auch nicht viel. Einzig vom Schreibtisch des Arrows Trainers und aus der altehrwürdigen Kaschemme, der Legende aller Sportcafes, aus dem guten alten Spotz sind Tastentöne zu hören. „Mit dem Wettbewerb können wir sehr zufrieden sein, aber die Kommunikation auf
Trainerebene war hier in Südafrika mal deutlich besser,“ so ein halbentäuschter Arrows-Trainer. „Wir hoffen natürlich dass wir uns ein weiteres blaues Sternchen Anpinnen können (P.Lumumba hat die Meisterschaft scheinbar schon sicher), aber es macht natürlich weniger Spaß wenn uns dafür keiner hoch in den Himmel lobt,“ macht er etwas selbstverliebt weiter. Da wünschen wir dem Trainer dass die anderen Trainer nun natürlich mit schlechtem Gewissen in der nächsten Saison fleißiger werden.
Dem Abgrund so nah, taumelt Thanda Royal Zulu wie benebelt durch die Saison. Gerade hat man erst den Aufstieg geschafft, steht man doch schon wieder vor dem Gang in die 2. Liga. Einige Patzer in dieser Saison machen einen Abstieg sehr wahrscheinlich. In den letzten Spielen wird man sicherlich nochmal alles geben um auch im nächsten Jahr in der höchsten Spielklasse antreten zu dürfen. Doch es bleibt nur wenig Hoffnung. Ob es auch Konsequenzen für den Trainier geben wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Die Manning Rangers erlebten in den vergangenen beiden Ligaspielen ein Wechselbad der Gefühle. Vor heimischem Publikum zeigte die Mannschaft eine starke Leistung und besiegte Cape Town souverän mit 3:0. Mit konsequentem Offensivspiel und einer stabilen Defensive ließ das Team den Gästen keine Chance. Im darauffolgenden Auswärtsspiel folgte jedoch ein herber Rückschlag: Die Rangers mussten eine deutliche 0:5-Niederlage hinnehmen und fanden über die gesamte Spielzeit kaum ins Spiel. Trotz dieses Dämpfers behauptet die Mannschaft den 9. Tabellenplatz und möchte in den kommenden Partien wieder an die überzeugende Heimleistung anknüpfen.
In der Lieblingsspelunke der Einsamen und Nachdenklichen, im gemütlichen und günstigen [i|Spotz gab es vielerlei Anzeichen, dass es auf das Abendessen zuging, als der in seiner Stammecke auf seinem Stammplatz sitzende erfolgloseste Erfolstrainer der Welt, der leicht ablenkbare fubinio plötzlich aufstand und zur versammelten Thekenmannschaft sagte: "Ich nehm noch ein Bier!"
Aber bei diesem einen Satz blieb es nicht und es ist bis
heute nicht klar, ob die versammelte Thekenmannschaft darüber glücklich oder entsetzt war. Zumindest die anschließenden dreieinhalb Stunden waren voller fußballerischer Fachbegriffe, von einer hängenden sechs, einer ballorientierten Gegnerdeckung oder einem durch die Flügelzange erzwungenen Kontrollverlust in der Box. Am Ende war aber klar, dass die Konzentration der Trainers und der Mannschaft unablenkbar auf das kommende Spiel... Schaut mal, eine Katze.
In Durban waren bis in die Morgenstunden diese ohrenbetäubenden, bienenschwarmartige Dauerton erzeugenden Vuvuzelas zu hören. Die Fans rasteten völlig aus, als wäre die Lieblingsmannschaft der Durbaner, die erfolgsverwöhnten Golden Arrows, bereits südafrikanischer Meister. Die Euphorie der Fans konnte Trainer Pepeke Lumumba nicht teilen. „Wir haben mit den zwei Siegen einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht, doch die
Schale ist noch nicht hier. Daher arbeiten wir bis zum Schluss konzentriert weiter,“ so die nüchterne Aussage des Trainers. Damit ist er sicher auch gut beraten, denn am Wochenende warten zwei schwere Spiele auf die Mannen (ich hasse diese Bezeichnung) von Lumumba, u.a. die Dynamos, die sicher noch ein kleines Wörtchen mitreden wollen. Die Arrows werden nochmal alle Kraft in diese Spiele reinwerfen müssen, um am Ende der 26 Spiele ganz oben zu stehen.
Die letzte Drittel der Saison wird langsam aber sicher eingeläutet und die Free State Stars um Trainer Floberle sind recht gut mit dabei. Am vergangenen Freitag konnte man sich in der Tabelle sogar um drei Plätze verbessern und steht nun auf einem starken Vierten Tabellenplatz.
Dabei konnte man einen starken 4:3 Auswärtssieg bei den Black Leopards feiern, was die ersten Verlustpunkte auf eigenem Platz für die Leopards war.
Am kommenden Freitag geht es nun zuerst gegen die Kaizer Chiefs, ehe man zuhause Bloemfontein Celtic empfängt.
Die Manning Rangers blicken auf zwei völlig unterschiedliche Auftritte zurück. Zunächst gelang ein überzeugender 3:1-Auswärtssieg in Cape Town, bei dem die Mannschaft mit einer starken Offensivleistung und großer Effizienz überzeugte. Im darauffolgenden Heimspiel folgte jedoch ein herber Rückschlag: Gegen die Golden Arrows FC setzte es eine deutliche 2:5-Niederlage. Trotz zweier eigener Treffer fand die Defensive kaum ein Mittel gegen die Angriffe der Gäste. Nach diesen Ergebnissen stehen die Manning Rangers aktuell auf dem 10. Tabellenplatz. Nun gilt es, die Fehler aus der Heimniederlage aufzuarbeiten und in den kommenden Spielen wieder konstanter zu punkten.
Der Saisonendspurt brennt – und die Golden Arrows ziehen sich in ein Trainingscamp zurück, um den entscheidenden Schritt zu machen. Vor Ort machen widrige Wetterbedingungen einen geregelten Ablauf unmöglich, doch Pepeke Lumumba reagiert blitzschnell und verlegt das Team kurzerhand an die norwegischen Fjorde. Eine mutige Entscheidung, die sich auszahlt: Noch immer thronen die Arrows an der Tabellenspitze. Doch wie lange können sie
dem Druck standhalten? Die Verfolger sind in Lauerstellung, bereit, jeden noch so kleinen Fehler gnadenlos auszunutzen. Die Arrows wissen: Ein Moment der Unachtsamkeit kann alles kosten. Es ist ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel auf höchstem Niveau. „Vier Punkte Vorsprung geben uns ein gutes Gefühl – aber wir dürfen keinen Zentimeter nachlassen. Die Konkurrenz ist hellwach“, warnt Lumumba aus dem kühlen Norden.
Banana Joe ist selber überrascht, aber im Moment steht er noch auf Platz zwei. Für ganz oben wirds sicher nicht reichen, aber ein internationaler Startplatz nächste Saison sollte sich hoffentlich ausgehen. Er wird seine Spieler jedenfalls in den letzten Runden noch ordentlich antreiben, damit das was wird. Er hat sich schon einen Sack mit Wurfbatterien besorgt, die eingesetzt werden, wenn jemand Anzeichen der Schwäche zeigt. Und wenn das nichts reichen sollte, dann muss er sich noch was Drastischeres überlegen.
Selbst im sonst so turbulenten Spotz war es gespenstisch ruhig. Die Drinks gingen nur mäßig und auch die immer gut gelaunten Animierdamen und -herren standen im Schatten der Ereignisse die diese selbst heraufgedämmert hatten.
Okay, für diesen ersten Satz bekommt man keinen Pulitzerpreis, aber in Zeiten, in denen Liedermacher einen Literaturnobelpreis bekommen und die am schlechtesten verhandelnden Präsidenten, die der Welt nur mit Drohungen und Beschimpfungen gegenüberstehen einen FIFA-Friedenspreis erhalten, wird das schon für ein paar Tausend Follower reichen.
"Da kann der Zappelphillipp aus Dingens, hier, von den natursektfarbenen Pfeilen, nochj so oft sagen, dass er mich und mein Team gelesen hat. Die Wahrheit ist völlig anders. Alles Fake News. Das war ein gestohlenes Spiel. Wir haben wirklich gekämpft, vermutlich hat es auf der ganzen Welt noch nie eine Mannschaft gegeben, die so gekämpft hat. Wir haben gut Fußball gespielt, den besten Fußball, den es je gab. Das Spiel wurde uns
geklaut."
Bevor der kugelbauchige Trainer von Santos weiter schwallern konnte, stellte die junge, hübsche, nicht auf ihr aussehen reduzierte, intelligente Studentin der vergleichenden Kunsthistorik, die in ihrer Freizeit im Spotz arbeitet und ihre armen, kranken Eltern zu unterstützen, einen neuen Pitcher IPA auf den Tisch und fubinio war instantan von seiner steilen These abgelenkt und widmete sich dem zweitschönsten Getränk der Welt. Gut gemacht, kleine Blumenfee.
Die Manning Rangers konnten in den vergangenen beiden Ligaspielen wichtige vier Punkte sammeln und damit ihre positive Entwicklung fortsetzen. Den Grundstein legte die Mannschaft mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg gegen die Free State Stars. Vor den eigenen Fans zeigte das Team eine starke Leistung und nutzte seine Chancen konsequent. Im anschließenden Auswärtsspiel bei SuperSport United erkämpften sich die Rangers ein torloses 0:0. Dank einer disziplinierten Defensivarbeit blieb die Mannschaft ohne Gegentor und sicherte sich einen verdienten Punkt. Mit vier Zählern aus zwei Spielen blicken die Rangers optimistisch auf die kommenden Aufgaben.
Banana Joe ist weiterhin der Überraschungstrainer in Südafrika. Jedenfalls sieht er sich so. Und ist von sich selber überrascht, dass er weiterhin auf Platz 3 steht. Und weil das so bleiben soll, schaut er auch keine WM. Und spart seine Kräfte. So sind auch keine seiner SPieler in Amerika im Einsatz. Was auch an deren Qualität liegen kann.
Jetzt muss er zumindest mal gegen den Spitzenreiter ran der schon einen komfortablen Vorsprung hat. Ob sich das bis zum Saisonende noch ändern wird, ist die große Frage.
Die Manning Rangers haben in den vergangenen beiden Spielen ein wichtiges Ausrufezeichen gesetzt und insgesamt vier Punkte eingefahren. Besonders beeindruckend war der souveräne 4:0-Heimsieg gegen die Kaizer Chiefs. Von Beginn an zeigte die Mannschaft großen Einsatz, Spielfreude und Entschlossenheit. Die Offensive nutzte ihre Chancen konsequent, während die Defensive kaum etwas zuließ. Auch im zweiten Spiel blieb das Team ungeschlagen und sicherte sich einen wertvollen Punkt. Diese positive Serie sorgt für neues Selbstvertrauen und gibt den Fans berechtigte Hoffnung, dass die Rangers den Aufwärtstrend fortsetzen und sich in der Tabelle weiter nach oben arbeiten können.
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