Wer hätte gedacht, dass der Tabellenzweite, die Tottenham Hotspur, heute gegen den Außenseiter aus Birmingham City nicht etwa Fußball spielt, sondern eine Masterclass in "Wie verschenke ich drei Punkte in 90 Minuten?" abliefert? Das 3:4 war kein normales Spiel – es war eine Einladung zum kollektiven Kopfschütteln, garniert mit einer Prise defensiver Anarchie.
Tottenham begann, als müssten sie bis zur Pause den Meistertitel bereits rechnerisch sicher haben. 2:0 nach einer halben Stunde – die Welt war in Ordnung, die Fans in Feierlaune, und die Birmingham-Abwehr sah aus wie ein Haufen Verkehrshütchen bei einem Slalom-Training. Doch dann passierte, was bei den Spurs immer passiert: Die Arroganz übernahm das Steuer.
Birmingham, das bis dahin eher durch die Abwesenheit ihrer eigenen Offensive glänzte, traf kurz vor der Pause zum 2:1. Ein Tor,
das so unnötig war, dass man den Spurs eigentlich ein Ordnungsgeld für Spielverderberei hätte ausstellen müssen.
Nach der Halbzeit verwandelte Tottenham das Spielfeld in eine offene Galerie für moderne Kunst. Das Thema der Ausstellung? "Löchrige Verteidigung". Birmingham City, das vermutlich selbst überrascht war, plötzlich so viel Platz zu haben wie ein einsamer Wanderer in der Sahara, traf zum Ausgleich (2:2).
Was dann folgte, war pures Entertainment für den neutralen Zuschauer und ein Grund für eine sofortige Therapie für jeden Spurs-Fan. Birmingham konterte, traf zum 2:3, und als Tottenham mit der Brechstange den Ausgleich erzwang, konterte Birmingham eiskalt zum 2:4. Dass Tottenham in der Nachspielzeit noch auf 3:4 verkürzte, war lediglich das i-Tüpfelchen auf einem Abend, der an Absurdität kaum zu überbieten war.
Die Tottenham Hotspurs rutschen erneut wieder auf Tabellenplatz 2, und das Bauchgefühl des Pepeke Babacan sagt - nachdem er in seiner Nachbarschaft rund ums Stadion die türkischen Köstlichkeiten mit Köfte und Pide zu sich genommen hat – das könnte für die nächste Zeit so bleiben. „Wir müssen sogar ernsthaft danach schauen, ob wir nicht von den Verfolgern drei und vier sogar noch gecatched werden,“ so
der sorgsamen Wort des Trainers nachdem einen Blick auf die aktuelle Tabelle nahm. „Wir haben alles gegeben, aber in Middlesborough unseren Meister gefunden“. Apropos Meister, der scheint diese Saison wieder der Selbe zu sein wie der vor 12 Jahren schon einmal hieß. Zum richtigen Zeitpunkt auf Tabellenplatz 1 gehüpft, mit einem guten TK-Polster ausgestattet, sollte dem FC Chelsea der Titel nicht mehr zu nehmen sein. Wir gratulieren schon mal.
Es gibt Tage, da verliert man gegen den Erzrivalen. Und dann gibt es Tage, da präsentiert man sich auf dem Platz wie eine Gruppe von Touristen, die zum ersten Mal eine Sportart namens "Fußball" im Fernsehen gesehen hat und nun versucht, die Regeln durch bloßes Ausprobieren zu verstehen.
Schon nach fünf Minuten war klar, dass Aston Villa heute keine Lust auf Gegenwehr hatte. Die Defensivreihe der Gäste wirkte phasenweise so orientierungslos wie ein Navigationsgerät im Funkloch. Birmingham City musste sich kaum anstrengen; sie mussten den Ball lediglich in Richtung des Villa-Tores schubsen, und die Gäste öffneten ihre Reihen bereitwillig wie eine automatische Schiebetür im Supermarkt.
Beim 1:0 war der Torschütze so frei, dass er noch Zeit gehabt hätte, eine Postkarte an seine Großmutter zu schreiben und sie vor dem Abschluss persönlich einzuwerfen. Das 2:0 kurz vor der Pause war dann die logische Konsequenz einer Taktik, die man am besten als "Wir schauen mal, was passiert" beschreiben könnte – Spoiler: Es passierte der Ball im Netz.
Nach der Halbzeit wurde es fast
schon tragisch. Dass der Trainer von Aston Villa nicht bereits in der 46. Minute die weiße Flagge schwenkte und das Team eigenhändig in den Bus zurückbegleitete, grenzt an ein Wunder der Geduld. Birmingham nutzte die allgemeine Apathie der Gäste für zwei weitere Treffer, die so unspektakulär waren, dass selbst die Anzeigetafel vor Mitleid kaum zuckte.
Das 4:0 war schließlich die Vollendung eines Nachmittags, an dem Aston Villa den Begriff "Statistenrolle" auf ein völlig neues Level hob. Man hatte fast den Eindruck, die Spieler in den violetten Trikots seien nur anwesend gewesen, um zu prüfen, ob der Rasen im Stadion von Birmingham City auch wirklich ordnungsgemäß kurz gehalten wird.
Für den neutralen Zuschauer war es das perfekte Spiel, wenn man Schadenfreude als Hobby pflegt. Für jeden Fan von Aston Villa hingegen war es ein 90-minütiges Argument dafür, vielleicht doch lieber mit dem Stricken oder dem Briefmarkensammeln anzufangen. Fußball ist manchmal ein grausames Spiel – aber heute war es einfach nur eine Hinrichtung, bei der der Henker vergaß, die Maske aufzusetzen.
Robin Hood ist wieder letzter und wenn man sich den konditionellen Zustand des Teams so ansieht, dann wird das auch bis auf absehbare Zeit so bleiben.Trainer Mulder muss die richtige Taktik wählen, um den drohenden Abstieg noch zu verhindern! Entweder, wir werfen at home alles rein und jagen den Gegner einmal durch den Sherwood Forrest, oder wir treten auswärts etwas mutiger auf. Welche Taktik Mulder letztendlich wählen wird, steht in den Sternen, nur eines ist klar: Es muss die Wende her und das möglichst schnell!
West Ham United musste sich im Auswärtsspiel bei Charlton Athletic mit einem 0:0-Unentschieden begnügen. In einer umkämpften Partie zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine solide Defensivleistung und ließ nur wenige klare Torchancen zu. Offensiv fehlte jedoch die letzte Durchschlagskraft, um die gut organisierte Abwehr der Gastgeber zu überwinden. Trotz mehrerer gefährlicher Angriffe und hoher Einsatzbereitschaft blieb der entscheidende Treffer aus. Das Team nimmt einen Punkt mit und richtet den Fokus nun auf die kommenden Aufgaben, um weitere wichtige Zähler im Kampf um die oberen Tabellenplätze zu sammeln.
Großer Jubel bei West Ham United nach dem beeindruckenden 3:0-Heimsieg gegen Liverpool am vergangenen Spieltag. Die Mannschaft zeigte von der ersten Minute an eine konzentrierte und kämpferisch starke Leistung. Vor heimischer Kulisse gelang es, den Favoriten immer wieder unter Druck zu setzen und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Besonders die geschlossene Teamleistung war der Schlüssel zum Erfolg. Trainer, Spieler
und Fans feierten einen der stärksten Auftritte der laufenden Saison. Dieser wichtige Sieg sorgt nicht nur für wertvolle Punkte, sondern gibt dem gesamten Verein zusätzliches Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Nun gilt es, den Schwung mitzunehmen und auch in den nächsten Begegnungen konstant zu punkten. Die Mannschaft hat gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt und möchte diesen Weg konsequent weitergehen.
Aufatmen im tiefen dunklen Wald zu Nottingham! Durch einen überzeugenden Heimsieg konnten Robin Hoods tapfere Mannen den Abstiegsplatz vorerst hinter sich lassen. Grund zur Selbstzufriedenheit besteht jedoch keineswegs, dazu ist der letzte Platz noch viel zu nah und insbesondere die sich abzeichnenden konditionellen Probleme der Mannschaft müssen unbedingt adressiert werden! Das schreit nach Extraschichten und vollem Fokus auf die verbleibenden Heimspiele.Mit etwas Glück kommen wir so da unten raus und können den Sturz in die Zweitklassigkeit abwenden!
Das zweite 1:1 überraschte Pepeke Babacan in der vergangenen Woche. „Eigentlich war ich davon überzeugt das Spiel haushoch zu verlieren. Daher haben wir nur eine B-Mannschaft aufs Spielfeld gebracht. Aber der Gegner hat viele Chancen liegen gelassen,“ sagte der Spurs Trainer achselzucken. Und wenn man sich die Tabelle anschaut wird tatsächlich deutlich, dass nur mit einem Tor mehr die Tabellenführung für den Titelverteidiger drin gewesen wäre. So fühlt sich das Unentschieden wie ein Sieg für die Fans der Spurs an, die alle am Freitagabend in den Nordlondoner Pubs feierten und tanzten.
Da half am Ende nicht mal mehr beten: Birmingham City erlebte im St. James' Park ein sportliches Waterloo und ging gegen entfesselte Magpies mit 0:5 unter. Schon nach zehn Minuten war der Matchplan der Gäste Makulatur, als Newcastles Sturmreihe die Birmingham-Abwehr im Slalomkurs umkurvte, als stünden dort bloß nett dekorierte Slalomstangen.
Zur Halbzeit stand es bereits 3:0 – und das war für die Blues noch schmeichelhaft. Birminghams Keeper tat einem fast schon leid: Er war heute der einzige Akteur seines Teams, der messbare Kilometer zurücklegte, und zwar primär beim deprimierten
Ball-aus-dem-Netz-Holen. Nach dem Seitenwechsel schaltete Newcastle spürbar zwei Gänge zurück, was Birmingham jedoch nicht davon abhielt, noch zwei weitere Gegentreffer murmelartig zu kassieren.
Mit dieser Fünf-Tore-Abreibung übernimmt Birmingham City nun hochverdient die Rote Laterne des Tabellenletzten. Wenn die Verteidigung in den nächsten Wochen nicht schleunigst den Unterschied zwischen „Gegenspieler decken“ und „höflich Geleitschutz bieten“ versteht, wird die Reise im Fahrstuhl nach unten wohl eine Dauereinrichtung. Ein Nachmittag zum Vergessen für die Blues!
Jetzt wird es aber langsam so richtig brenzlig! Trainer Mulder, der das letzte Spiel aufgrund einer Panikattacke nur vor dem heimischen Fernseher verfolgen konnte, hat den Ernst der Lage begriffen und sein Team zu einem Kurztrainingslager einberufen. Alle müssen in der Rückrunde ihr Bestes geben und förmlich über sich hinauswachsen, will man am Ender Saison nicht absteigen! „Da kamen wir einst her, dahin wollen wir ganz sicher nicht eieder zurück!“
Nun gut, das nächste Heimspiel wird zeigen, ob das auch wirklich jeder verstanden hat…
Die Mannschaft hat in dieser Woche konzentriert gearbeitet und die Trainingsziele konsequent umgesetzt. Besonders das Umschaltspiel und die Defensivordnung wurden verbessert. Die Stimmung im Team ist ausgezeichnet, die Spieler ziehen geschlossen an einem Strang. Für das kommende Spiel erwarten wir einen engagierten Auftritt und wollen die erarbeiteten Fortschritte auf dem Platz bestätigen. Wir danken den Fans für ihre starke Unterstützung. Wir werden jedenfalls weiterhin konzentriert und konsequent arbeiten.
Hier in England passieren seltsame Dinge. So manche Taktik ist kaum verständlich. Wagen die Spurs es noch ein ‚kalkulierbares Risiko‘ einzugehen, scheint bei anderen Trainern jedwedes Kalkulationsbewusstsein abhanden gekommen zu sein. Auswärts teure Kräfte verbrauchen und zu Hause dafür die Kaffeepause einzulegen macht für Pepeke Babacan einfach keinen Sinn. „Da
kann ich nur mit dem Kopf schütteln,“ sagte der Spurs Trainer spät Abend im Aktuellen Sportstudio. „Aber es ist nicht meine Aufgabe die Arbeit anderer Trainer zu beurteilen. Wir müssen unsere Spiele gewinnen,“ so Babacan auf sich konzentriert. Nächster ist Chelsea und kommt mit unheimlich viel Power im Rucksack nach Nordlondon. Wir freuen uns auf ein heißes Derby.
Was für ein vogelwilder Nachmittag in Birmingham! Wer vor dem Anpfiff zwischen Birmingham City und dem FC Middlesbrough auf ein taktisch geprägtes, defensiv stabiles Match gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht – oder von einem absoluten Torspektakel bestens unterhalten. Am Ende leuchtete ein 3:4 von der Anzeigetafel, das vor allem eine Erkenntnis hinterließ: Beide Abwehrreihen hatten an diesem Tag offenbar spontan unbezahlten Sonderurlaub eingereicht.
Das Spiel startete im absoluten Chaos-Modus. Birmingham City ging früh in Führung, weil Middlesbroughs Innenverteidigung beim ersten langen Ball der Hausherren so sortiert wirkte wie ein Haufen Socken nach dem Schleudergang. Der Ball rutschte durch, der Stürmer sagte artig „Thank you“ und schob locker ein. Doch die Freude im St. Andrew’s währte nur kurz. Quasi im Gegenzug bewiesen die Blues, dass sie in Sachen Slapstick-Defensive absolut konkurrenzfähig sind. Ein verunglückter Klärungsversuch mutierte zur perfekten Vorlage für den Boro-Angreifer, der die Kugel humorlos in die Maschen drosch.
Es entwickelte sich ein munteres Scheibenschießen, bei dem Taktiktafeln nur noch als dekoratives Element an der Seitenlinie dienten. Middlesbrough drehte das Spiel komplett, weil Birminghams Keeper bei einer Ecke so entschlossen am Ball vorbeisegelte, als wollte er den herbeieilenden Möwen über dem Stadion High-Five geben. Doch kurz vor dem Pausentee schlugen die Blues erneut zurück und glichen aus – diesmal profitierte man von einem kapitalen Torwartfehler auf der Gegenseite. Mit einem vogelwilden Unentschieden
ging es in die Kabinen.
Wer verteidigt, verliert!
Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Drehbuch überhaupt nichts. Wer dachte, die Defensivabteilungen hätten sich in der Pause ein paar Tipps abgeholt, sah sich getäuscht. Middlesbrough kam wie die Feuerwehr aus der Kabine und nutzte eine erneute Tiefschlafphase der Blues-Hintermannschaft zur erneuten Führung. Birminghams Abwehrspieler schauten dabei so gebannt zu, als liefe auf der Videoleinwand die neueste Folge ihrer Lieblingsserie.
Doch die Blues gaben sich nicht auf. Mit purer Willenskraft und einer gehörigen Portion Billard-Glück segelte eine abgefälschte Flanke über den verdutzten Boro-Keeper hinweg zum vielumjubelten erneuten Ausgleich ins Netz. Die Fans lagen sich in den Armen, die Stadionwurst schmeckte wieder – bis zum ultimativen Knockout.
Middlesbrough setzte den Schlusspunkt in einer Partie, die eigentlich keinen Sieger verdient hatte, weil beide Teams den Defensiv-Dienst verweigerten. Ein strammer Distanzschuss, der vermutlich von drei verschiedenen Schienbeinen abgefälscht wurde, trudelte unhaltbar ins lange Eck. Birmingham warf in den Schlussminuten sogar den eigenen Torwart mit nach vorne, doch es half alles nichts mehr.
Ein Spiel, das keinen Taktikfuchs glücklich macht, aber jeden neutralen Zuschauer mit einem breiten Grinsen entlässt. Middlesbrough entführt drei Punkte aus dem St. Andrew’s, während sich die Verteidiger beider Teams in der kommenden Trainingswoche vermutlich auf eine Extra-Schicht „Richtiges Stellungsspiel für Anfänger“ freuen dürfen.
Die Premier League macht seinem Namen alle Ehre. Die Ergebnisse sind sehr knapp und überraschend. Die Trainer nehmen sich nichts. Jeder ZAT wird in Nordlondon mit größter Spannung erwartet. Pepeke Babacan sitzt Stunden in seinem Büro recherchiert, analysiert, entscheidet, entscheidet wieder anders und entscheidet doch wieder so, um bisher mit dem glücklichen Ende (bis auf einmal) richtig entschieden zu haben. Und das Wort ‚glücklich‘ wird hier unterstrichen. Denn mit äußerster
Gewissheit wurde bisher kein einziger ZAT entschieden. „Every game another challenge. This is the Premier League,“ wieder der Trainer in bester fachlicher Ausdrucksweise. Die nächsten Spiele sind aber ebenfalls Kracher. West Ham steht zwar auf Tabellenplatz 7 ganze fünf Plätze hinter den Spurs, doch mit nur einem Sieg sieht die Tabelle wieder ganz anders aus. Aston Villa ist derzeit führungslos und daher mit Blick nach Frankreich auch sehr schwer einzuschätzen. Also bleibt es wieder und weiterhin spannend.
Liverpool FC gegen Birmingham City - mehr Fussball geht nicht!
Birmingham City kommt unter die Räder gegen Liverpool FC
Birmingham City erwischte den etwas besseren Start. Hochmotiviert traten die Gäste bei Birmingham City an. Die Spielbeobachter notierten dabei einen mühelosen Heimsieg. Birmingham City ging das Spiel mit einer extrem jungen Mannschaft an. Könnte das ein Modell für die Zukunft sein? Dafür müssten dann jedoch über einen längeren Zeitraum die Ergebnisse stimmen. Auf dem VIP-Parkplatz erwischte man Herbert Seppberger (ehem. Weltmeistertrainer). Der
vereinseigene Sender von Birmingham City engagierte Top-Sprecher Ulli Potofski für seine Übertragung.
Spielnote: 5 (Für Birmingham City wohl eher: 7 😉)
Ausblick
Zur kommenden Aufgabe erklärt Lars Beilkling (Politiker) zur Faktenlage des Teams von Lehrmeister Cobra11. "Im Grunde genommen steht mir ein Urteil ja eigentlich nicht zu. Aber wenn ich schon gefragt werde: Wenn sie nicht wollen, laufen sie im Spiel nicht mehr als einen Kilometer, und da ist der Weg von und zur Kabine schon drin.“
(Diese eingehende Spielanalyse wird Ihnen präsentiert von plus.)
Die Alarmglocken schrillen laut und vernehmlich in Nottingham; ein Team geht am Saisonende runter und derzeit sieht es ganz danach aus, als ob das Robin Hoods wackere Erben sein werden! Hatte ich mich in der letzten Ausgabe noch zu der Aussage verstiegen, dass es diese Saison gar keinen Absteiger geben würde, hat mich ein Blick auf die Spielordnung ganz schnell eines besseren belehrt! Jetzt heißt es kämpfen und siegen, anderenfalls ist das Ende des mehrjährigen Abenteuers Premiere League ganz fix vorbei. Der ehemalige Meister ist also gewarnt!
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