Bei St. Gallen ist Lichterlöschen angesagt, es geht in den letzten Spielen um rein gar nichts mehr. Zehn Punkte auf einen Abstiegsplatz drei Runden vor Schluss sind ein genügend grosses Polster um das Saisonziel zu erriechen. 'Primär haben wir Nuni geholt damit wir nicht absteigen, das haben wir geschafft. Die letzten Spiele wollen wir für ein paar Tests nutzen', so ein sichtlich zufriedener
Präsident. Welche Tests gefahren werden wollte man nicht im Detail verraten, aber 'es handelt sich um Wünsche von Nuni, zum Beispiel mal ein 2-2-8 spielen', so der Präsident weiter. Wir sind gerüstet für die letzten drei Spiele und erwarten Spektakel pur, Besäufnisse in der roten Laterne und ein Schlussfest welches sondergleichen suchen wird. Zumindest letzteres werden wir erleben, da sind wir ganz sicher.
In der Welt des Sports pflegt man eigentlich zu sagen, dass die Offensive Spiele gewinnt und die Defensive Meisterschaften. Nun gut, der FC Sion ist wild entschlossen diese These für einmal auf den Kopf zu stellen. In der Rückrunde erzielte man nämlich im Durchschnitt fünf Tore pro Heimspiel und liess somit den Gegnern oft keine Chance. Kann man diese Pace die letzten sechs Spiele so
durchziehen, dann winkt ein Tabellenplatz ganz weit oben oder sogar die Meisterschaft.
Daran denken will man zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht, denn vor allem vor bora's Winterthur fürchtet man sich etwas. Es ist unlängst bekannt, dass sich die beiden Mannschaften immer alles abverlangen und so würde es denn auch nicht überraschen wenn wir erneut ein torreiches Spiele zu sehen bekommen.
Der FC Schaffhausen wird definitv das letzte Jahr unter danfire trainiert worden sein. Schon lange stand der Abschied des Trainers im Gespräch. Nach zwei gewonnenen Meisterschaften kann sich danfire mit gutem Gewissen von der Schweizer Liga trennen.
"Lange schon stand mein Abschied fest. Der Zeitpunkt zögerte sich aber immer weiter hinaus und durch den überraschenden Meistertitel der letzten Saison musste ich noch ein Jahr dranhängen. Ich hatte hier eine sehr schöne Zeit und bedanke mich bei allen Trainerkollegen die mich hier in der Schweiz jahrelang begleitet haben", so danfire.
Wohin es ihn verschlägt steht allerdings noch nicht fest. Der Rheinfall von Schaffhausen verliert damit einen treuen Weggefährten.
Auch in diesem Jahr spielt der FCZ lange vorne mit, doch wie es ausschaut, wird auch Ende dieser Saison wenig rausschauen. Ja, man muss sogar um die Qualifikation für die europäischen Plätze zittern.
"Noch haben wir die Chance, doch die Teams hinter uns drängen. Wenn wir noch ein zwei Aussetzer haben, dürfen wir wieder nur im bideren Mittelfeld landen", so Trainer broTiger zur Ausganssituation.
Da man heute auf harte Konkkurenz wieder stossen wird, kann schon heute Abend der FCZ die Top 5 verlassen. Doch bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt
... was für eine Saison der Gegensätze! ... in der Liga mittlerweile auf einem absteigenden Ast, versucht man in Winterthur den Trend mit allen Mitteln zu stoppen ... großer Optimismus, dass es am Ende dann doch klappen kann, davon ist noch jede Menge vorhanden ... und die super Ergebnisse im Pokal - ausgerechnet gegen den Angstgegner FC Zürich - die nähren solch eine Hoffnung um so mehr ... man spricht ja noch nicht davon, wenn nicht das letzte Match ausgetragen ist, aber
sollte die Zugabe nicht falsch verlaufen sein, dann dürfte dabei nicht mehr viel anbrennen und die begehrte Trophäe dürfte das erste Mal in der Copa Geschichte nach Winterthur. Nun gilt es nur noch die überzeugende Leistung aus dem Cup in die Liga zu projezieren und gemeinsam mit skua am Ende auf den beiden EuropaCup Plätzen zu landen ... das wär doch ein Ding ... auf einem Platz, der für eine Pokalteilnahme berechtigt, die nicht ... oder nicht mehr weitergeht ...
Verwundert las Nuni die Sportzeitung in der 'Laterne' und rieb sich dabei die, ähm, Augen. 'Die hauen sich ja alle die Bude voll, unglaublich. Da setzt es sechser ab ohne Ende, es ist nicht zum hinschauen. Nun gut, sollen die doch, dann können wir jeweils mit wenig Aufwand den Dreier einfahren. A propos Dreier, ich muss dann mal...' und verschwand. Nun denn, der FCSG hat tatsächlich klug gespielt
und mit erträglichem Aufwand ein gutes Resultat geholt. Nun kommt das Duell gegen Basel. Jeder hat denen gerne mal auf die Kappe und auch von Nuni wissen wir, dass ihm dies besonderen Spass bereitet (ich zahle alle Karten bei den Spielen gegen Basel aus der eigenen Tasche). Wir sind gespannt wie schon lange nicht mehr. Der FCSG hat mit dem Meisterschaftsausgang selber nichts mehr zu tun, aber beeinflussen kann er ihn dennoch...
Seit einigen wenigen Wochen stehen die Young Boys aus Bern auf dem 3. Platz. Es scheint fast so, also ob man diesen Platz für sich gepachtet hat. Der Ertrag den man durch so eine Pacht erreichen könnte, wäre die Qualifikation zur Champions League.
Um dieses nicht gesteckte Ziel auch zu erreichen, soll nun weiterhin die Romantik einhalten in Bern. Seit letzter Woche wurden bereits in der Reisegaststätte vermehrt Kerzen aufgestellt. In dieser Woche geht man noch einen Schritt weiter. Das
Flutlicht wird man sich an diesem Spieltag komplett sparen und auch auf den Rängen wird es kerzenscheiniger. Natürlich verspricht man sich dadurch auch, dass die Spieler der generischen Mannschaft verwirrt werden. Cafu sagt dazu: „ In der Liga herrscht ein rauer Ton, den ich nicht länger dulden will. Wenn wir durch unsere Aktion ein bisschen mehr Harmonie schaffen können, fände ich das echt dufte. Möglicherweise stand Cafu zu diesem Zeitpunkt allerdings unter Einfluss von Drogen.
La Chaux-de-Fonds Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Alpencup - dennoch von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch den beiden schweizer Finalteilnehmern - bleibt de FC La Chaux-de-Fonds nun nur noch die Liga. In dieser Saison hält sich die Mannschaft von skua811 weiter überraschend gut. Doch man spürt schon den Atem des FC Basel (falls ein Verein überhaupt atmen kann), die mit noch mehr Konditionsreserven aufwarten. Oder aufwaten? Der FC La Chaux-de-Fonds hat ein schweres Restprogramm, vor allem den heutigen Gegner FC Vaduz kann man nicht richtig analysieren. Der Patentrainer ist auch als Bomber der Nation bekannt und unter 5 Tore geht da meistens nichts.
Erneut können sich zwei Schweizer Teams für den Final des Alpencups qualifizieren und damit die Vormachtposition gegenüber den Österreichern unterstreichen. In der letzten Saison machten Chaux-de-Fonds und Sion den Titel unter sich aus und in diesem Jahr wird es ein Zürcher Kantonsderby geben, indem Winterthur auf den Tabellenführer der Super League, den FC Zürich, trifft.
Schlechtere News gibt es von der Europa League, dort sind die technischen Probleme nach wie vor nicht behoben und die zwei verbleibenden Schweizer Mannschaften werden daher wohl keine weitere Punkte auf die 4-Jahreswertung spielen können...
Verkehrte Welt in St. Gallen, beim Auswärtsspiel in Zürich hat man den Dreier mit einer tollen Leistung mitgenommen und keinesfalls geklaut, zu Hause hat man dann aber gleich wieder abgelutscht. An was lag es? 'Nun, nach dem Dreier in Zürich hat man gefeiert wie schon lange nicht mehr. Die 'rote Laterne' wurde ordentlich eingeweiht obschon noch nicht alles ganz fertig war. So mussten die Jungs etwa noch draussen in die Blumentöpfe schiffen da die Pissoirs noch nicht an der Wand hängen. Gemerkt
haben wir es allerdings erst nach ein paar Stunden. Wie auch immer, es war eine tolle Sache und daher schenke ich uns den Dreier zu Hause, nachher hat es dann ja geklappt', so der Trainer. Nun befindet man sich im Niemandsland, viel Luft nach unten aber leider auch nach oben, da geht wohl nicht mehr all zu viel. Ah ja, es gehen bereits Gerüchte, dass einige Trainer schon in der Laterne gesichtet wurden. Die Mädels werden früher oder später Indiskretionen erzählen, wir warten wie die Geier gespannt...
... in gewohnter Weise verspielt der FC Winterthur mal wieder den Vorsprung in der Rückrunde - jedoch kann man der Mannschaft eigentlich gar keinen Vorwurf machen, denn bereits zum 2ten Mal bekommt das Team die Höchststrafe 6 eingeschenkt - normalerweise ein Ergebnis, dass nur bei bestimmten Feindsehligkeiten oder Feden verwand wird ... jedoch denk' ich mir dabei nicht viel - einziger Trost wird wohl sein, dass der FC Zürich dadurch auch in dieser Saison von einer möglichen Meisterschaft nur träumen kann ... für bora gilt es nun, den Trend der letzten Patien schnellstmöglich zu stoppen - 1 Punkt aus 6 Matches kann nicht wirklich der Anspruch sein. Gerade zu diesem Zeitpunkt kommen die beiden Heimspiele gegen die 2 Paten zur rechten Zeit - gegen Vaduz und GC müssen Punkte her. Und dann ...
genau, ... dazwischen ist noch der Ausflug zu skua - nach la Chaux de Fonds - mit dem man sich zur Zeit gemeinsam noch auf einen EuropaCup Platz befindet - am liebsten sollte das nach Ablauf der Saison noch so bleiben, aber bis dahin ist es noch ein harter Weg und während dem Match wird davon sicher auch nicht viel zu spühren sein, denn auch dort gilt es zu Punkten, denn so gerne man den Kerl auch hat ... das Derby muss gewonnen werden.
Ganz in die Nebenrolle schlüpft dabei die doch etwas überraschende Teilnahme im aktuellen Pokalfinale ... auf das ich mich natürlich besonders freue - es wundert sicher keinen, dass der FC Zürich dabei nicht gerade mein Traumgegner ist - aber das ist dann auch mal so etwas wie eine Chance wer gegen den FC Zürich nicht gewinnen kann, der hat's dann auch nicht verdient!
Wenn der FC Sion und Winterthur aufeinander treffen dann sind Tore meist schon vorprogrammiert, vor allem wenn sich beide Teams in ähnlichen Tabellenregionen bewegen. Beide Trainer wissen wohl, dass in diesen Partien die Big Points zu vergeben sind und dementsprechend ist man zum Teil auch gewillt über Leichen zu gehen. Anders kann man sich das kürzlich ereignete 6:6 Unentschieden nicht erklären. Beide Mannschaften haben grosse
Kraftreserven investiert und sind mit einem Punkt ungenügend entschädigt worden, viel mehr war es ein Geschenk an die übrige Konkurrenz, die sich wohl die Hände gerieben haben.
Als wäre dies nicht genug für den FC Sion, scheint es in der Europa League technische Probleme zu geben was zum Abbruch des Wettbewerbs führen könnte. Ausgerechnet in dem Jahr wo die Schweiz zwei Viertelfinalisten stellen würden.
Der FCZ konnte am letzten Freitag zwei weitere wichtige Siege einfahren. Da man den Direktvergleich auswärts gegen den Leader Winterthur gewann, konnte man sogar die Tabellenspitze übernehmen und kämpft somit weiter um einen Platz im vorderen Bereich. Schade ging das erste Heimspiel gegen St.Gallen nach einer defensiv schwachen Leistung mit 3:5 verloren.
"Die Meisterschaft können wir wohl trotz der Tabellenführung abschreiben. Da stehen zu starke Mannschaften hinter uns. Unser Ziel muss daher sein, sicher unter den ersten fünf zu bleiben, um nächste Saison international vertreten zu sein", meinte Trainer broTiger heute morgen an der Pressekonferenz.
In der Super Leaque bahnt sich wieder einmal ein Hitchcock-Finale an. Den in der Tabelle findet man einige Teams, welche noch Chancen auf die Meisterschaft haben. Dank eines 4:0 Auswärtserfolgs im Ländle gegen Vaduz konnte auch der FCZ seine Chancen auf ein gutes Saisonergebnis intakt halten.
"Das waren drei ganz wichtige Punkte, die wir entführen konnten. So bleiben wi in Tuchfühlung mit den anderen Spitzenclubs und können die internationalen Startplätze definitiv ins Visier nehmen", meinte Trainer broTiger.
Heute Abend stehen nun die nächsten Partien an, und der Stadtclub kündigte für die Fans halben Eintrittspreis an.
Ob das Letzigrund kochen und dampfen wird?
Ein neues Land und neue Gepflogenheiten. So war Cafu bisher eher in Ländern, in denen man dem Fortschritt zugeneigt war. In der Schweiz scheinen da die Uhr und Lichter rückwärts zu laufen.
Nun stellt eine ganze Stadt auf energiesparende Laternen um. Diese werden mit einer handelsüblichen Kerze betrieben und benötigen weder Öko- noch Atomstrom. Das alt ehrwürdige
St. Gallen geht damit in eine Spitzenposition in der Schweiz. Keine andere Stadt bei diesem Projekt mithalten.
In Bern überlegt man nun, ob man nicht nur die eigene Reisegaststätte mit den neuen Lichtquellen ausstattet, sondern ob man auch im Stadion neue Wege geht und elektrische Lichtquellen ganz abschafft. Ungefähr 1.000.001 Kerzen sollen bei diesem Vorhaben aufgestellt werden.
Sie wird 'Rote Laterne' heissen und direkt neben der AFG Arena in St. Gallen die Türen öffnen. Nuni hat einen alten Schuppen neben der Arena gekauft und wird diesen nun in eben diese Laterne umbauen. 'Die ganze Mannschaft wird sich daran beteiligen, jeder kann da seine persönliche Note einbringen. Einige wollen zum Beispiel eine Pissoirschale auf die Höhe von 25cm über Boden montieren, für den Fall, dass man nur noch auf den Knien zum schiffen gehen kann', so der populäre Trainer der Ostschweizer. Man munkelt, dass es auch eine 'Trainer only' Zone geben wird, was ist an den Gerüchten
dran? 'Ja, das war eine Idee von mir, ich denke, die Coaches haben es sich verdient, in Ruhe Alkohol und Weiber geniessen zu können nachdem sie bei uns im Stadion abgewatscht wurden', so ein optimistischer Trainer. Nun kommt es zu diversen Duellen welche es in sich haben, einerseits der FC aus Zürich welche gerade einen Höhenflug geniessen, andererseits geht es noch zum Leader aus Winterthur. Danach folgt der letzte Umgang bevor der neue Meister gekürt wird. Dass der FCSG mit diesem Ausgang dieses Jahr nichts zu tun haben wird ist allen klar, nächstes Jahr sollen dann einige Parties in der roten Laterne gefeiert werden...
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