Wir fühlen uns schon ganz gut angekommen. Mit Winterklamotten musste man sich zwar diese Woche nochmal komplett neu eindecken (das ist schon etwas anders als in Athen), das Auto wintertauglich machen und endlich mal das Verdeck reparieren lassen (fährt sich mit verschlossenem derzeit einfach besser), doch nun ist alles bereit.
Sportlich hat man die Mannschaft bereits in der Vorbereitung begleitet: "Das soll deutsch sein?", soll der erste Satz im Kreise des deutschsprachigen Teils der Mannschaft gewesen sein, so langsam-langsam ist in der Schweiz ja DAS Stichwort - hat man sich aber daran gewöhnt. Der
Kader als auch die Chefetage haben sich große Mühe gegeben, dass es Schnippel hier gefällt. Und das tut es: sogar in Ottmar Hitzfelds altem Sessel hat man schon einen stehen lassen: der Vorstand war begeistert.
"Sprachliche Barrieren sind doch aber eigentlich egal: "Ich bin hier als freundlicher Winkeonkel hingesetzt worden. In Sachen Diplomatie und "auf neutral machen" kann ich hier noch einiges lernen, hat mein Berater gesagt. Hier soll ich wohl ordentliche Defizite haben. Wenn die Liga so schön bleibt wie sie ist werde ich hier alt: die vielen Spiele finde ich echt interessant!"
Da hatte sich Cafu wohl einfach zu sicher gefühlt und dabei den Gegner ganz eindeutig unterschätzt. Ein herbe Niederlage musste man einstecken. Bitter war sie noch dazu und so musste Cafu in dieser Woche des öfteren an das alte Sprichwort „Wer hoch fliegt der fällt auch tief“ denken. Doch noch hat die Maus den Faden nicht abgebissen und der Kontakt zur Tabellenspitze ist nach wie vor gegeben. Zwar ist am vergangenen ZAT der Hund in der Pfanne verrückt geworden, Cafu ist aber erstaunlich ruhig und harrt der Dinge die kommen mögen. Ein paar Punkte werden in dieser Saison schon noch möglich sein.
Der FCZ konnte am ersten Spieltag gleich einen Auswärtssieg feiern. Dass man dabei keinen Geringeren als den Meister stolpern liess, versüsst die ganze Sache noch etwas.
"Das war eine saubere Leistung meiner Jungs. Klar hatten wir Glück, dass in der 88.Minute der Ball nur ans Aluminium klatscht. Aber das Glück des Tüchtigen gehört mal zum Geschäft", meinte Trainer broTiger zum Auswärtssieg.
Eine zweite erfreuliche Nachricht kommt aus der Transfernpolitik. So konnten die Stadtzürcher den Albaner Armando Sadiku von Lugano an sich binden.
"Wir hoffen, er schlägt ein und wird uns mit vielen Toren verwöhnen", sagte Präsident A.Canepa.
Das war ein fulminanter Start des FCSG in die neue Saison! Nach dem obligaten Heimsieg zum Auftakt folgte eine starke Leistung in Basel. 'Wissen Sie, drei Punkte aus Basel mitzunehmen ist einfach ein tolles Gefühl. Dazu noch sechs Buden machen ist der Traum. Basel ist das Mass der Dinge in der Schweiz und deswegen der wohl am meisten verschmähte Verein des Landes, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ich glaube, jeder der Torschützen hatte eine mittlere Errektion in der Hose als er das Netz
hat zappeln sehen. Deswegen sind wir danach so rasch als Möglich nach Hause gefahren. In der 'Roten Laterne' durften dann noch alle einnetzen', so ein stolzer Trainer. Nun kommen zwei spezielle Spiele, beide Vereine sind trainerlos und somit kaum einzuschätzen. 'Wir nehmen jedes Spiel wieder so wie es kommen wird und zermatschen uns da noch nicht das Hirn. WIR müssen das Spiel machen und der Gegner muss sich auf UNS einstellen, nicht umgekehrt'. Nun denn, das kann ja heiter werden.
Ab sofort werden Anmeldungen für den Alpencup angenommen. Der Pokal wird in dieser Saison als Doppel-KO-Runde ausgespielt. Das genaue Reglement findet im Forum an der gewohnten Stelle.
Es gibt sowohl für die Schweiz als auch für Österreich jeweils vier Startplätze. In der Überzeugung, dass sich aus jedem Land wenigstens vier Teams anmelden, gilt das Motto, wer zu erst kommt, spielt auch mit.
Zwischen Weihnachten und Neujahr wird kurz pausiert, damit evtl. Weihnachtsurlauber trotzdem teilnehmen können.
Anmelden könnt ihr euch direkt im Forum oder schickt mir einfach ne Mail.
La Chaux-de-Fonds Die Geschichte handelt vom Saisonstart. Der FCC startet in der 40. Copa Saison vom vierten Rang aus und vertritt die Super League zudem in der Europa League Das hat es lange nicht mehr gegeben in La Chaux-de-Fonds. Dementsprechend war auch der Andrang auf die Tickets für die ersten Saisonspiele. Das Spiel gegen die neuformierten Grashoppers aus Zürich ist ausverkauft, solch einen Zustand hat das Stade de la Charrière seit zwei Jahren nicht mehr erlebt. skua811 hat sein Team in den letzten Wochen vor Saisonstart hart trainieren lassen, denn die gute Platzierung aus der Vorsaison soll keine Eintagsfliege gewesen sein.
Wie immer wünscht man zu Saionstart auch den anderen Trainerkollegen eine angenehme Saison.
Mit ihrem 2ten Platz am Ende der Saison konnten die Stadtzürcher historisches erreichen. Noch nie stand der FCZ am Ende einer Saison so gut da. Gratulation!
Ein Baustein zum Erfolg scheint Trainer broTiger beizusteuern. Das Vertrauen in ihn, trotz harter Jahre weiter an ihm festzuhalten, hat sich ausbezahlt. Mit seinen bisherigen Platzierungen 5./4./8./7./4 war er stehts im Mittelfeld klassiert. Doch wie die lezten Jahre zeigten, konnte er sein Team kontinuierlich steigern, sodass der zweite Tabellenrang nicht überraschend kam.
"Er macht sehr gute Arbeit bei uns. Und so haben wir den Vertrag um zwei weitere Saisons mit ihm verlängert", so
Präsident A.Canepa zur Vertragssituation von broTiger.
Scheint man an dem aufsteigenden Trend zu glauben, und will man sich weiter verbessern, dann muss eigentlich diese Saison der Meistertitel her. Doch broTiger nimmt schon vor der Saison die Segeln aus dem Wind:
"Unser Ziel ist es natürlich, bis am Ende um die Meisterschaft mitzukämpfen. Aber jeder, der die schweizer Liga kennt, weiss ganz genau, dass oft nur Finessen entscheiden. Und auch Glück dazu gehört.
Daher wollen wir einfach an die letzte Saison anknüpfen. Wenn es dann am Ende der Titel wird, sagen wir nicht nein. Aber die Messlatte sollte nicht allzu hoch gesetzt werden."
Zu Beginn jeder Saison haben die Trainer immer ein paar Routinearbeiten zu erledigen. So schaut man sich zum Beispiel an mit wem man sich in der neuen Saison messen muss und da fällt natürlich vor allem Super League Neo-Trainer schnippel positiv auf. Der krisengeschüttelte GC scheint endlich einen vielversprechenden Trainer mit Qualität und hoffentlich auch der nötigen Ausdauer gefunden zu haben. Daher ein herzliches Willkommen aus dem Wallis! Des Weiteren bedauert man natürlich sehr die Abgänge von bora und danfire, die in den letzten
Jahren die Schweizer Super League gehörig aufgemischt haben und für viel Leben gesorgt haben.
Dann möchte man natürlich auch nochmal cafu zu seiner hervorragenden Saison gratulieren, als virtueller Absteiger Meister zu werden, verdient viel Respekt! Dennoch darf er sich in dieser Spielzeit auf viel Gegenwehr einstellen.
Zu guter letzt bleibt noch allen Trainer eine gute und erfolgreiche Saison zu wünschen. Hoffentlich bald auch schon mit einer kompletten Liga, die drei trainerlosen Vereine betrüben das Bild der Liga schon sehr stark.
So langsam hat man ausgepackt, Bilder aufgehängt und das Team kennengelernt - es kann losgehen.
Die Erwartungen sind natürlich hoch. Wenn jemand den traditionsreichen Club aus dem Keller holen will statt in der Championsleague zu spielen, dann erwartet man was. Da bekommt man vom Neuling aber nur Achselzucken. Die Qualität der Liga sei sehr hoch, die Auslastung (trotz der Abgänge zum Glück immernoch) eine andere und das 10er-System komplett neu.
Dennoch möchte man Ziele formulieren: Nummer 1 in Zürich und vor den unbesetzten Vereinen, also Platz 6...na gut, dann packen wir noch einen drauf - Europa könnts schon werden.
Nun ist es also wieder soweit: Es steht eine neue Runde an. Die Herzfrequenz von Cafu hat sich mittlerweile auch wieder etwas gelegt und kann zumindest wieder durchschlafen.
In einem Herzschlagfinale konnte er sich mit den Young Boys Bern am letzten Spieltag doch noch die Meisterschaft sichern. Es war denkbar knapp und so entschied am Ende das bessere Torverhältnis. Als Cafu die Stelle in Bern antrat, hätte er sich einen solchen Saisonausgang nicht erträumt und so gilt es an dieser Stelle noch einmal Danke an alle Grantulanten zu sagen. Es ist sicher kein leichtes unterfangen, aber dieser Titel gilt es nun natürlich zu verteidigen.
Was für eine Auftaktrunde! Zuerst kommt niemand geringerer als der FC Spassverein aka FC Sion in die AFG Arena in St. Gallen und anschliessend reist die Truppe von Nuni nach Basel, die Brisanz von diesem Spiel muss nicht sonderlich erwähnt werden. 'Spiele gegen Basel sind immer was besonderes, da möchte man natürlich immer ein paar Buden schiessen. Vor allem wenn man in dieser hässlichen Stadt mit dem sonderbaren Dialekt ist', so ein motivierter Trainer welcher einmal mehr provozierend wirkt. Wie ist der Formstand der eigenen Mannschaft? 'Wir hatten gestern noch den Teamabend in der 'roten
Laterne', ich hoffe nicht, dass heute noch bei einem der Jungs das Ding in der Form steht'. Nun gut, das wollten wir so nicht wissen, nehmen es aber zur Kenntnis. Welches Spielprinzip wird denn der Trainer zelebrieren? 'Jenes mit welchem man Tore schiesst, Sie Witzbold. Wir wollen zu Beginn gleich mal zeigen, dass wir das Ding auch treffen können, nur mit Punkten gewinnt man eine Meisterschaft. Das Runde muss ins Eckige und nach dem Spiel ist vor dem Spiel, wenn Sie wissen was ich meine. So, und jetzt muss ich mal. Sie entschuldigen', und weg war er. Hoffentlich ist der FCSG auf dem Platz genau so gut wie Nuni im Floskeln runterleiern...
Sie haben das Feld von hinten aufgerollt, die Berner Young Boys, und haben den Titel verdient gewonnen. Nuni ist mit der eigenen Leistung auch nicht ganz unzufrieden:'Wir haben ein geiles Lokal aus dem Boden gestampft und ich habe seit meiner Verpflichtung an keinem Spiel gefehlt. Zweiteres gab es noch fast nie', so der Trainer von den Ostschweizern. Zu sagen gibt es noch, dass die St. Galler neun Punkte Rückstand auf den Meister haben (und deren zehn auf den
Grasshopper Club und dem Rang 9) und somit die Tabellenlage ein wenig täuscht. 'Ja, wir waren gar nicht so übel und haben einige gute Partien geliefert. Einige andere Resultate wie das 6:0 gegen die Winterthurer haben geschmerzt', so der Coach. 'Nun aber ab in die rote Laterne, die Vaduzer dürfen übrigens alle ein paar Bier umsonst zwitschern, das ist Ehrensache. Und die Berner lade ich gerne auf eine fette Meisterfeier bei uns ein'. Wohl bekomms!
...aber das so heftige Kritik gegen den FCZ hagelt, weil er im Finale des Alpencups nicht ,ehr antrat, kann broTiger nicht verstehen.
"Wir waren mit 0:2 aussichtslos im Hintertrefen. Haben Winterthur schon gratuliert. Und wollten einfach Kräfte fürs Saisonfinale sparen.
Und nun hagelt es so Kritik? Okay, nächstes Mal schicken wir unsere U16 Spieler auf den Platz, wenns sein muss...aber ob die jetzt 0:10 verlieren oder wir
gar nicht erst antreten, auf das kommt es doch auch nicht mehr an. Oder doch?
Wir unsererseits freuen uns nun auf den morgigen Saisonabschluss, mit der Hoffnung, dass wir wenigstens einen Startplatz für die internationalen Spiele nächstes Jahr ergattern.
Und wenn ich als Sieger vorhersehe? Nun, ich denke die Berner YB's werden sich da nichts mehr anbrennen lassen", so die Worte von broTiger vor dem abschliessenden Spieltag.
In Afrika gelingt dem Visca Clan die perfekte Saison und in Asien stellt man sich auf dem Weg zum sicheren Meistertitel selbst ein Bein. Wie sieht es aber in Europa und Amerika aus? Leider auch nicht sehr rosig, obwohl man auf beiden Kontinenten lange um den Meistertitel mitspielen konnte. Anscheinend hatte Bro etwas dagegen und liess bei den Auswärtsspielen beim Visca Clan zweimal die Korken knallen und somit jegliche Träume bzw. Zielsetzungen der Gastgeber platzen. Verständlich, dass Visca in diesen Tagen kaum positive Wörter über Bro verliert und dennoch weiss auch er, dass genau solche Szenarien ein Teil dieses Spiels sind.
Die Zahl klingt unglaublich mächtig: 14,1! Das geschulte Augen blickt auf die Tabelle und sieht ein übermächtiges Team aus Bern, dass den beiden vor ihm stehenden ganz schön auf die Pelle rücken kann.
Leider wird sich Cafu nach einer sensationellen Saison doch nur mit einem Platz hinter dem ersten begnügen müssen. Dabei waren die Erwartungen vor dieser Saison nicht sehr groß. Von einem Abstiegsplatz gestartet, war man sich von Anfang an im klaren, dass es nur ein Ziel geben kann: Eine gute Ausgangssituation für die kommende Saison schaffen. Dies ist Cafu wohl mehr als gelungen. Ein schöne Saison geht zu Ende und in Bern kommt man zu dem Fazit: Die Schweiz ist ein geiles Copaland!
einen Oli freute sich bora nach dem Gewinn des Alpencups - und das zum ersten Mal! ... dem brotiger noch schnell mal ein Ohr abgebissen und ... ratsch, den Pott in die Höhe gestemmt ... ein ganz toller Moment in meiner Copa Geschichte - ich werde das (L) mit Stolz tragen - Winterthur kann nun egal wie schlecht noch abschneiden, die Saison ist gerettet ... schade ist es zwar schon, dass der FC Zürich dann im Finale nicht dabei war, auch, wenn die Chancen dann nur noch
theoretischer Natur waren ... aber da gebe ich Roi schon recht auch fair zu verlieren gehört zu Copa! ... die Nachricht, dass es für danfire nun endgültig Schluss ist in der Schweiz - dabei war doch eigentlich bora's großer Traum immer auf der Leite einmal zuschlagen zu können - gerade bei danfire - das bleibt dann wohl ein Traum - oder Trauma ... viel Glück in der Ferne - am besten doch Portugal, dann wäre ein Wiedersehen vielleicht auch mal möglich.
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