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COPA NEWS

Fuppes - das Magazin für Spottkultur (a.k.a. Bransemramattaratattatsmik)
Materialien zur Fußballkunde, Teil 218b: Der Fußballschuh

Ein Schuh ist in erster Linie ein Schutz des Fußes vor Verletzungen, wie z. B. Schnitte, Stöße, scharfe Steine; des Weiteren wird ein Schutz vor Verschmutzung und allerlei Krankheitserregern, Keime und anderer ekeliger Sachen gewährt. Erst in zweiter – und insofern mittelbarer – Linie wird aus dem toten Tier, welches wir um unsere Füße wickeln, ein Werkzeug, nein, kein Handwerkzeug, sondern ein Fußwerkzeug.

Viele geistig weniger Ausgezeichnete haben es geschafft mit Hilfe dieses Werkzeuges Geld zu verdienen. Darauf wird hier nicht weiter eingegangen. Es folgt ein kleiner Abriss über die Geschichte des Schuhs in der Geschichte des Fußballs.

Die Anfänge des Fußballschuhs liegen im Dunkeln der Geschichte. Funde in Skandinavien zeigen aber, dass im elften Jahrhundert kriegerische Barbaren aus dem Norden mit den Köpfen ihrer Feinde eine Art Fußballspiel veranstalteten und zu diesem Zweck speziell angefertigte Schuhe trugen. Diese besaßen vorne eine Art Dolch, der zum Einen dazu diente, den Feindeskopf aufzuspießen und dann mit Wucht von sich in Richtung des ausgemachten Ziels zu schleudern, zum Anderen aber auch verwendet wurde, um sich die Spieler des gegnerischen Teams vom Leib zu halten. Genannt wurde dieser Schuh, mit dem man – Fuß voraus – in den Gegner sprang „Kantona“.

Als die Cambridge-Rules niedergeschrieben wurden, fertigten sich die Studenten, die dem Fußballsport frönen wollten, aus alten, abgetragenen Schuhen ihr Werkzeug an, damit die teuren und edlen Schuhe, die man des Tages für die Professoren und des Nachts für die Töchter der Professoren trug, nicht unansehnlich wurden. Die Fußballschuhe dieser Zeit bestanden folglich aus mehreren

alten, abgetragenen Schuhen, die zerschnitten und neu zusammen genäht wurden. Es stellte sich heraus, dass Schuhe, die aus vier Lagen alten Leders bestanden, nicht nur länger hielten und weniger oft auseinander fielen, sondern zudem noch eine präzisere Ballführung und einen härteren Schuss ermöglichten. Durch die vier Lagen Leder ergaben sich drei Streifen auf den Seiten der Schuhe. Dieses Design hat sich bis heute gehalten.

Nach dem ersten Weltkrieg war in Belgien schnell wieder die Begeisterung für den Fußballsport groß. Leider waren durch die Granatenangriffe auf belgischem Gebiet kein Baum mehr übrig geblieben. Die brach liegenden Flächen bestanden größtenteils aus Lehm und Sand und wurden bei dem ständigen Regen, der in Mitteleuropa vorherrscht, arg rutschig und somit auch gefährlich für die Spieler. Da aus den Kriegszeiten noch genügend Patronenhülsen herumlagen, begannen zwei junge Belgier, Simon Schraub und Severin Stolle, diese zu schleifen und mittels eines kleinen Gewindes auf eine am Schuh befestigte Nut zu drehen. Eine kleine Feder sorgte dabei für ein wenig Komfort. Durch diese Vorrichtung bekamen die beiden mehr Standhaftigkeit auf dem schweren Geläuf und somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Da die Mannschaftskameraden bereit waren für die Art von Verbesserung Geld zu bezahlen, ließen sich die beiden das Patent eintragen. Aus dem ursprünglichen Markennamen und –patent „Fußballschuhplatzuntergrundbefestigungsmechanismus mit auswechselbaren Nut- und Federkonstruktionen nach Schraub und Stolle“ blieb dann nur noch der Name „Nut- und Federkonstrukt“ über, der bei Bodenbelägen heute noch eingesetzt wird.

Im nächsten Teil der Materialien zur Fußballkunde geht es um die Erfindung des Duschens nach dem Spiel.
14.02.2012 16:55 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Zu viel ist zu viel
Auch am letzten Wochenende war Umea wieder in drei Wettbewerben aktiv. Im erstmals ausgetragenen Pokal der Pokalsieger war man gegen internationale Größen chancenlos. Auch im Skandicup gab es zwei bittere Niederlagen gegen das Spitzenteam der Superettan, Gefle IF, womit das Ausscheiden wohl schon akzeptiert werden muss. Allerdings scheint Coach Manni 0703 die Priorität auf die Liga zu legen und das Team dort im oberen Drittel festsetzen zu wollen. Zuhause weiterhin eine Macht, konnte man sogar noch einen Platz gut machen und liegt mittlerweile relativ deutlich vor den beiden Abstiegsrängen.
11.02.2012 11:23 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)
Ehrlichkeit siegt!
Der GröTaZ machte bei der finalen Pressekonferenz gar keinen Hehl aus seinen Absichten: "Eigentlich hätte ich lieber nichts gesagt, aber meine Spieler brauchen etwas Ermutigung und Antrieb seitens der Presse, um auch den letzten Rest Kondition aus ihren geschundenen Körpern zu kitzeln. Druck funktioniert auch immer gut, Hauptsache, es steht etwas in der Zeitung. Und dem Sponsor gefällt es, so dass uns mehr Geld für Neuzugänge zur Verfügung steht. Viel mehr habe ich an dieser Stelle auch nicht zu sagen, deshalb verabschiede ich mit jetzt und telefoniere lieber noch für 900 Euro mit dem Handy eines Freundes. Und hoffe auf den nächsten Skandal, hehe!"
10.02.2012 18:51 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
Fratzengeballerundgedöns
Ist man ein schlechter Mensch, weil man diese Kekswitze (nicht verwechseln mit der lautmalerisch ähnlichen Bundeswehrbeschäftigung!) nicht versteht?! Wohl kaum, aber eigentlich interessiert es einen zumindest mäßig mit Geistesgaben ausgestatteten AllSvenskantrainer auch nicht wirklich...

Kommen wir zum eigentlichen Grund dieses Artikels: Es geht natürlich um Tore. Elf von 26 Spielen liegen hinter uns und viele müssen mit den Kräften haushalten um dann am Ende, kurz

vor dem Ziel, noch einmal eine Schippe drauflegen zu können.

So ist das im Leben halt, immer muss man abwägen zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristigem...äh...Erfolg. Allerdings wird man auch langfristig keinen Erfolg haben, wenn man nicht ab und an auch kurzfristige Erfolge hat.

Für die Kollegen mit minderen Geistesgaben: Man muss auch mal schmutzig gewinnen um am Ende als Sieger dazustehen. Das JSIF das nicht kann, dafür sollten die empirischen Studien ausreichen...
10.02.2012 18:10 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Willkommen!
Die eine Woche ohne Computer war schon recht anstrengend. Was macht man so wenn man plötzlich so viel Freizeit hat? Man geht zwischen Küche (Bierkasten) und Stube hin und her. Man trifft Leute (Kinder) die hat man seit Monaten nicht mehr gesehen hat, man sind die groß geworden. Der eine konnte mich grad noch davon abhalten die 110 auf meinem Handy (das ging wenigstens noch) zu wählen um einen Einbruch zu melden. Ich wär sein Vati sagte er. Zwischendurch ab und zu mal den Computer einschalten, obs denn von allein wieder in Ordnung gegangen ist, aber denkste, immer wieder dasselbe, Hochfahren -> Willkommen -> Runterfahren. Dazwischen die

Gespräche mit der Alten, äh der Frau Pacult meine ich natürlich, Zuhören, Nicken, Recht geben usw. Ihr kennt das ja. Gott sei Dank ging der Fernseher noch, wenn der auch noch ausgefallen wäre, wäre ich sicher aus dem Fenster gesprungen. Dann der rettende Gedanke, abgesicherter Modus, Virenscanner. Nach 36 Stunden Dauerscannen endlich die Erlösung. 8 Trojaner enttarnt und entfernt. Der Rest war Pille Palle und nun läuft er wieder. Man ist gleich wieder ein anderer Mensch. Aber wer ist das, der da halb verhungert in der Ecke rumliegt? Ach der Leibnits, der war ja auch noch da. Oh das tut mir aber leid. Zu erst mal ein herzliches Willkommen. Hi hi.
10.02.2012 17:15 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
entnervter Trainer
In Frölunda läuft alles nach Plan, schaut man auf das Sportliche Trotzdem ist der Trainer genervt. Die anhaltenden sibirische Temperaturen sind ihm auf den Magen geschlagen. Deshalb hat Reinert kurzerhand entschieden ein Trainingslager in Dubai abzuhalten. Dort fand man optimale Trainsvorraussetzungen vor und die Spieler dankten es ihm mit hervorragenden Trainingsleistungen. Zurück inSchweden ist es immer noch sehr kalt aber die Mannschaft ist hoch motiviert um die nächsten Punkte einzufahren.
10.02.2012 11:48 - Thierry Reinert - Västra Frölunda IF (0.2 TK)
Festgebissen
Nicht abschütteln lassen will sich Neuling Umea FC in der Allsvenskan. Kontinuierlich werden Punkte geholt, die man im Club zunächst sinnigerweise als Punkte gegen den Abstieg deklariert. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Saison sicherlich sinnvoll, denn bereits der kleinste Ausrutscher kann den Abflug in die unteren Tabellenregionen bedeuten. Andererseits macht das Team von Manni 0703 noch einen recht frischen Eindruck, so dass man sicherlich auch nicht überrascht sein darf, wenn das Ziel für diese Saison noch ein klein wenig erweitert wird.
09.02.2012 21:48 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)
Silvan Leibnits vor verschlossenen Türen!
Heute muß der Bericht über ein Praktikum von Silvan Leibnits in Schweden leider entfallen. Als Herr Leibnits am Montag von Ägypten aus kommend in Södertälje ankam stand er vor verschlossenen Toren. Leider war am Sonntagabend der Computer des Herrn Pacult total zusammengebrochen. Pikanterweise passierte das, als er auf der Suche nach der Antwort auf die Frage war: Welche Fans schimpfen sich Hühnchen und Müllsammler. Als der Computer des Herrn Pacult 3 x abgestürzt war, kam eine Fehlermeldung mit einem Warnton verbunden und einem TR/ am Anfang. Schnell war natürlich entfernen

angeklickt aber damit war das Problem nicht behoben. Als er am Montagmorgen den Compi wieder anschalten wollte ging gar nix mehr. Compi fährt hoch, sendet Willkommen, und fährt wieder runter. Und das so oft man sich einloggt. Da Herr Pacult daraufhin einen Tobsuchtsanfall bekommen hat, hatte er den vor den Toren Södertäljes stehenden Leibnits glatt vergessen. Wer nun dent, gut es gibt doch Telefone und Internet, der hat die Rechnung ohne Telecolumbus gemacht. Telecolumbus das neue Wunderland des WWW. Tut mir leid Herr Leibnits, sie müssen leider wieder nach Hause fahren, heute fällt das Training aus.
03.02.2012 12:21 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
Was will uns diese Werbesendung sagen?
Der Kollege Fubini macht sich Gedanken über Mehrfachintegrale Kläranlagen. Oder ist es schon Werbung für eines der ältesten Gewerbe der Welt? Und wie ist es zu erklären, das Fubini bei Schwimmbadbesuchen immer nur beim Betreten, nicht aber beim Verlassen desselben gesehen wurde?

Warum schießt Rakis Mannschaft immer so viele Auswärtstore? Genügt ein Treffer, um ihn diesmal eiskalt abzubürsten? Muss man als Tabellenführer alles auf eine Karte setzen,

bloß weil auf einmal der Zweite auf das eigene Team trifft und mit einem leichten Sieg gewaltige Reserven in der Hinterhand hätte? Anders gefragt: Reicht eine 6 für drei Punkte? Oder eine 4? Vielleicht eine 5, wie es Raki so erfolgreich gegen ein anderes Topteam vorgemacht hat? Der GröTaZ beginnt so langsam, Fragezeichen zu hassen. Dann doch lieber Gold - das ist auch wesentlich beständiger... und Beständigkeit ist in der aktuellen Situation wertvoller als jede Überraschung.

...oder?
02.02.2012 20:52 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
Simpellbogenetischdeckball
Eine Kläranlage ist eine Anlage, die aus mehreren, miteinander verbundenen, wassergefüllten Becken besteht, einen Zufluss hat und in der Regele auch einen Abfluss. Das Wasser fließt auf der einen Seite hinein, durchquert die verschiedenen Beckenarten und am Ende kommt es wieder heraus. Relativ simpel.

Die Exellenzliga Europas, die schwedische AllSvenskan, ist so einer Anlage vergleichbar. Zwar führen Zu- und Abfluss in dasselbe Becken – das Haifischbecken Superettan – aber auch hier gibt es einen Eingang, eine gewisse Verweilzeit und eventuell dann auch wieder einen Ausgang, vulgo Aufstieg, erfolgloses rumgezappel um die Meisterschaft und gegebenenfalls einen Abstieg.

Die meisten

Mannschaften der AllSvenskan halten sich recht lange in der obersten Spielklasse des Landes und mittlerweile gibt es ja auch die ein oder andere Fanfreundschaft, man trinkt zusammen ein Bier, plaudert ein wenig über dies und das und erfreut sich an gutem Fußball und feinen Tricksen und Spielereien der Haudegen auf dem grünen Rasen.

Allerdings gibt es auch Mannschaften und/oder Trainer, die sind weniger befreundet, finden keinen Anschluss, pöbeln in der Kabine, auf dem Platz oder auch Abseits des Platzes in diversen Foren oder twittern patzig herum oder sonstiges.

Aber auch hier bleibt das Bild konsistent: Eine Kläranlage ist eigentlich ein Schwimmbad. Scheiße ist nur das, was reinkommt…
02.02.2012 16:01 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
unter zugzwang
Västra frölunda steht unter Druck. Es wird sehr schwer die sensationellen Resultate vom vorher zu bestätigen. Viel zu schlecht sind die anfänglichen ausbeuten .da hat man zu viele Punkte liegen lassen. Trotzdem will man doch noch versuchen einige Punkte einzufahren. Bedenklich ist die Situation noch nicht da man ja auch die doppelbelastung aus internationalem und nationalem Geschäft berücksichtigen muss. Deshalb darf man diese Mannschaft niemals unterschätzen. Trainer Reinert ließ schon mal verlauten, dass die bisher heimstarken Truppe auf keinenfall mehr heimpunkte verschenken moechte und deshalb sehr stark auftreten wird
03.02.2012 18:57 - Thierry Reinert - Västra Frölunda IF (0.3 TK)
Ärgerlich
Ja, so erlebt man Manni 0703 selten: äußerst mürrisch stapfte er nach der 1:3 Niederlage gegen Solna von dannen. Bislang hatte sein Aufstiegsteam in der Allsvenskan absolut überzeugt und sogar den ersten Auswärtssieg mit einem 4:1 in Väsby geschafft. Es bestand sogar die Möglichkeit auf einen Spitzenplatz in der Tabelle zu springen. Diese Aussicht war allerdings wohl des Guten zu viel für die Truppe aus Schweden´s Norden. Leider ging das Spiel gegen Solna sang- und klanglos verloren. Jetzt muss Manni 0703 sowohl sich als auch sein Team wieder aufrichten.
27.01.2012 23:19 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)
Goldene Zeiten in Göteborg!
In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden bisher schätzungsweise 171.000 Tonnen Gold geschürft. Dies entspricht einem Würfel mit gut 20 Metern Kantenlänge bzw. 26 Gramm pro Kopf der Weltbevölkerung. Glücklicherweise sind die Goldreserven der Menschheit jedoch nicht gleichverteilt. Nach einer Schätzung aus dem Jahr 2007 gehören 17% oder 28.600 Tonnen den Zentralbanken und anderen Währungs-Institutionen. Die größten Goldbesitzer unter den Staaten sind die USA mit 8.133 Tonnen, gefolgt von Deutschland mit 3.428 Tonnen und dem Internationalen Währungsfonds mit 3.217 Tonnen.
Weitere 46% des weltweiten Vorrats oder 79.000 Tonnen Gold sind in Schmuck verarbeitet, 18.000 Tonnen (11 %) in

Kunstgegenständen verarbeitet. Schließlich befinden sich 25.000 Tonnen (15 %) Gold in Privatbesitz – in Form von Barren und Münzen.

Warum all diese Zahlen? Nun ja, wie manch einer vielleicht bemerkt haben mag, fehlen in dieser Aufzählung noch 20.400 Tonnen reinen Goldes, bzw. 12% der jemals geförderten Menge des begehrten Edelmetalls. Dieser gewaltige Schatz, anderthalb mal so schwer wie die Barren von Fort Knox und allen anderen staatlichen US-Lagerstätten zusammen, befinden sich an einem einzigen Ort: In Schweden, direkt vor den Toren Göteborgs. Die Rede ist natürlich von Markert Manor, das damit eine wunderbare Unterstreichung des Tabellenplatzes darstellt, den GAIS derzeit belegt. Wahrhaftig: Goldene Zeiten in Göteborg!
27.01.2012 18:53 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
Silvan Leibnits staunt in Schweden!
Die zweite Woche weilte Trainingspraktikant Silvan Leibnits nun bereits in Schweden bei Assyriska Föreningen aus Södertälje. Der schwedische Meisterverein bietet dem Trainer des Schlusslichtes in Ägypten hier die Möglichkeit etwas Neues über den Fußball zu lernen um daheim seinen Tabellenplatz zu verbessern. Und sein Praktikum fruchtet schon etwas, denn am vergangenen Wochenende konnte er die ersten 3 Zähler einsacken. Wie Fußball sah es zwar noch nicht aus, aber gewonnen ist gewonnen. Am Sonntag war dann auch sofort Spieltagsauswertung und Taktik angesetzt. da staunte der Herr Leibnits nicht schlecht, denn sowas gab es bis dato im ägyptischen Fußball nicht. Sonntags rennen dort alle in die Mosche und danach in die Kneipe. Die Spieler faulenzen den ganzen Tag herum und auch die Trainer lassen gern mal alle Fünfe grade sein. Herr Leibnits lernte bei der Spieltagsauswertung, dass man auch auswärts immer zu elft auflaufen sollte, dass man in der Halbzeitpause nicht den Gebetsteppich

ausrollt, und dass man auch nach Rückständen noch ordentlich gegenhalten sollte, so kann man doch noch das ein oder andere Spiel zu seinen Gunsten drehen. Auch sollten nicht alle 11 Spieler dem Ball hinterher rennen, sondern einige sollten sich immer im freien Raum anbieten. Auch kann man hier oder da mal ein verstecktes Faul einflechten um in Ballbesitz zu kommen bzw. zu bleiben. Nach Hütchen aufstellen und Autogrammpost beantworten lernte Silvan Leibnits diese Woche wieder etwas Neues. Am Freitag standen Standards auf dem Programm und Herr Leibnits durfte sich mit den anderen Auswechselspielern in die Mauer stellen. Da staunte er nicht schlecht, wie sich die Bälle und Flanken Reihenweise wie Bananen um die Mauer bogen und fast jedesmal ihren Weg ins Tor fanden. Nun ist er erst mal wieder nach Ägypten gereist um alle Neuerungen an seinem Team auszuprobieren. Auch wie man einen schlechten Spieler mal verbal zusammenfaltet will er am kommenden Zat gleich mal vor Ort testen, Kandidaten dafür gäbe es genug. Bis Sonntag dann.
27.01.2012 16:49 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
Rümplepümple
Selten ergibt sich die Gelegenheit frei und unbekümmert, ohne List und Tücke, fern von Niedertracht und Gemeinheit, über eine Sache an sich zu diskutieren. Wertfrei, unbefangen, mit Freund oder Bekannten, die eine ähnlich unverzerrte Sicht auf die Dinge – oder zumindest dieses eine Sujet – haben, wie man selbst.

Im Allgemeinen verkrustet sich die Meinung zu bestimmten Themen früher oder später. Man wird unflexibel, im schlimmsten aller Fälle sogar fanatisch mit all den negativen Konsequenzen und Folgen, die man, nüchtern und sachlich betrachtet, in Momenten der Klarsicht, die hin und wieder noch kommen, eigentlich verurteilt und nicht zu den eigenen Charakterzügen zählt.

Speziell bei Mannschaftsportarten ist dies bei fast allen Anhängern der Fall. Es gibt wenige, die sich ein

Fußballspiel anschauen, um ein schönes Spiel zu sehen, spannende Aktionen oder gelungene Spielzüge. Der Normalfall ist, das man diese Sachen gerne sähe, aber die Priorität liegt beim Sieg der eigenen Mannschaft. Drei Punkte gegen den Abstieg oder zur Meisterschaft; oder wenigstens das Derby gewonnen.

Aber es gibt sie schon noch, diese Anhänger des Sports an sich. Fans – kurz vor dem Kippen zum Fanatismus – die ins Stadion gehen um schöne Spielzüge zu sehen, den Spielmacher, der mit einem genialen Pass vier Verteidiger alt aussehen lässt, den Abwehrrecken, der beängstigend aussieht, aber 90 Minuten ohne Faul auskommt, Menschen, die sich schlichtweg über schönen Fußball freuen können und diesen auch in der vierten Liga im Frauenfußball finden können. Und das ist auch gut so.
23.01.2012 16:21 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Jetzt geht´s appa
Die Intensität für den FC Umea steigt kontinuierlich an. Nach dem Aufstieg in die Allsvenskan, der allein schon eine gewaltige Herausforderung darstellt, startet das Team nun auch wieder im Skandinavien-Pokal und konnte dort aus den ersten beiden Gruppenspielen 4 Punkte holen. Bei der ersten Auflage konnte man den Pott ja bereits einmal gewinnen, was dazu führt, dass nun ein weiteres Highlight in der noch jungen Karriere von Manni 0703 ansteht. Umea wird Schweden im Pokal der Pokalsieger vertreten und es dort mit Mannschaften aus Singapur, Argentinien und den USA zu tun bekommen. Ob das nicht alles etwas zu viel wird? Schließlich muss man in der Allsvenskan auch erstmal den Klassenerhalt sicherstellen.
25.01.2012 22:34 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.

Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.




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