Dann ist es eben Raubgold. Ist doch alles längst verjährt. Außerdem ist es doch bezeichnend, dass Peru keine Ansprüche anmeldet, obwohl das Gold eigentlich von peruanischem Grund und Boden stammt. Allerdings hat die peruanische Regierung das Gebiet einst an den damals wie heute wichtigsten und traditionsreichsten Fußballclub des Kontinents, Alianza Lima, verpfändet, um die Staatsschulden bezahlen zu können. Und der Trainer von Alianza ist mehr als nur ein guter Freund des GAIS-Trainers und Schlossherrn von Göteborg. Das Gold ist also völlig legal nach Göteborg gelangt. Und Raubgold ist es allenfalls deshalb, weil es dem Schoss von Mutter Erde vor über 500
Jahren geraubt wurde. Daraus eine riesige Skandalgeschichte zu machen, ist aber selbst für einen hundefanatischen Mathematiker mit rudimentärem Verständnis internationaler Verwicklungen ein wenig zu dick aufgetragen. Vielleicht sollte Fubinini lieber weniger Praktika in der BILD-Redaktion machen und sich stattdessen endlich mal wieder auf seinen Trainerjob konzentrieren. Derzeit steht sein Team nämlich auf einem Abstiegsplatz, und wenn Fubinini nicht bald aufwacht, könnte die langjährige Erstligazeit irgendwann ganz plötzlich vorbei sein - wenn sie denn wiederkommt, die Superettan...
PS: Wie das Bernsteinzimmer ins Schloss kommt, ist wiederum eine gaaaanz andere Geschichte.
Doppelspieltag zu Hause: Malmö FF holt sechs Punkte und verbessert sich in der Tabelle.
"Einerseits war uns klar, dass wir unsere Punkte daheim holen müssen, wenn wir in der Liga eine Chance haben wollen. Andererseits war es aber natürlich auch total erleichternd zu sehen, dass unsere Strategie aufgeht", erklärte Malmö-Coach Max nach dem Abpfiff. Ein 5:3- und ein 2:0-Heimsieg spülten die Südschweden
in der Tabelle nach oben.
"Mit dem fünften Tabellenplatz können wir im Moment sehr zufrieden sein. Der Start war ja sehr stotternd, aber ich hoffe, dass wir jetzt zurück auf die Spur gefunden haben. Wir dürften aber auch nicht vergessen, dass das Bild durch die beiden Heimspiele etwas geschönt ist - wir müssen diese Leistung auch einmal in Auswärtsspielen zeigen", versuchte Max die Euphorie zu dämpfen.
In der letzten Saison hatte man in der Vorrunde noch munter oben mitgemischt und war dann tief gestürzt – dieses Jahr, so scheint es, lassen es die Jungs von Gefle etwas ruhiger angehen. Nach 6 Spielen steht Gefle IF mit drei Siegen und drei Niederlagen im Mittelfeld der Allsvenskan. Zuhause konnte Claudinos Mannschaft bisher alle Partien ohne Gegentor gewinnen, gegen GAIS und Hammarby
jeweils mit 4:0 und zuletzt gegen Schlußlicht Elfsborg 2:0. Dafür gelang auswärts noch kein einziges Tor und folglich wurden auch noch keine Punkte geholt. Zuletzt gab es in Atvidaberg und bei Djurgarden jeweils eine schmerzhafte 0:1-Niederlage. Gegen den zweifachen Meister Umea und in Malmö müssen sie aber eine Schippe drauflegen, wenn sie weiter im Mittelfeld bleiben wollen.
Wie einer unserer investigativen Reporter gerade aufdeckte ist das goldene Schloss, welches zum schmutzigen Wahrzeichen für Hochmut und Überheblichkeit in Skandinavien geworden ist, nicht durch ehrliche Arbeit erworden worden!
In einer kleinen Eigentumswohnung im Norden Münchens fand man bei einem unscheinbar wirkenden, 78 Jahre alten Kunsthändler nicht nur einen Container voll alter Bilder sondern auch die Baugenehmigung und den Finanzierungsplan für das "größte Kondom Europas". Den unserer Zeitung vorliegenden Dokumenten zu Folge, die auch durch weitere Enthüllungen des
ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Snowden gestützt werden, ist das gesamt Schloss aus Raubgold gebaut worden! Gold, das die Spanier 1599 aus der antiken Inkastadt Hualthapatacl raubten.
Und nicht nur das. Im Keller des Schlosses, gleich neben dem mit unzähligen Matratzen ausgestatteten "Fitnessraums" ist das Bernsteinzimmer eingebaut (mittlerweile zur Sauna umfunktioniert!). Sollten sich diese Erkenntnisse bestätigen, wäre dies der größte Skandal der neueren Geschichte. Ecuador, Kolumbien und Venezuela haben ihre Ansprüche auf das Raubgold angemeldet. Die schwedische Polizei und Interpol ermitteln.
Da muss man doch was tun. Der Herr Öttinger hat es in Auftrag gegeben und der Herr Öttinger hats heraus gefunden. Nussschokolade wird mit 3 s geschrieben, okay, das ist ja nun eigentlich keine Pressemitteilung wert. Aber was da drin ist in der sogenannten Nussschokolade mit 3 s, das ist schon eine Pressemitteilung wert. Was genau in der Schokomasse eingearbeitet ist, ist dabei nicht vorgeschrieben, den Herstellern ist es selbst überlassen, ob sie ganze Nüsse verwenden wollen oder zerkleinerte Nussstückchen, oder Styropor, oder geraspelte Hufnägel, oder getrockneten Hühnerkot, oder, oder, oder. Meistens prägen Haselnüsse mit ihrer typischen Röstnote den Geschmack der Schokolade, ja meistens. Die EU-Warentester haben jetzt 26 verschiedene Sorten getestet - und
dabei nicht nur Geschmack, Mundgefühl, Aussehen und Geruch bewertet, sondern auch überprüft, ob die Schokolade Keime, Schimmelpilzgifte oder andere Schadstoffe enthält."Mangelhaft" waren nur die Nussschokoladen von Rapunzel, Ritter Sport und Kaufland. Kaufland gibt g es ja nun überall, die werden wohl ihre Schokolade nicht selbst herstellen. Rapunzel ist ein Bio-Produkt, wer hätte da erwartet, dass da Schokolade drin ist. Aber Rittersport? Da bin ich enttäuscht, genau wie das EU-Parlament. Eine Firma aus Baden-Württemberg, wie kann denn so was passieren? Dieser Bericht soll natürlich keine Kaufempfehlung sein fürs Weihnachtsgeschäft. So fertig, komm her du lila Kuh ich muss dich noch füttern und dann ab ans Melkkarussell. Schokolade zapfen.
Der erste Saisonsieg: Malmö FF erkämpft sich gegen Djurgårdens IF ein 3:2. Die Fans sind begeistert und bereiten schon mal die Meisterfeier vor.
"Wenn das so weitergeht, stehen wir nach dem letzten Spieltag auf Tabellenplatz -14, das sollte eigentlich für die Meisterschaft reichen", meinte ein siegestrunkener (was anderes kann sich vor Ort ohnehin niemand leisten) Fan nach Abpfiff. Die Euphorie um den neuen Trainer scheint in Malmö angekommen zu sein: Nachdem in den ersten beiden Partien nur ein Punkt geholt worden war, regte sich zunächst Unmut. Doch nun ist der
erste Sieg unter Dach und Fach und die Fans außer Rand und Band. Alles andere außer der Gewinn Meisterschaft mit souveränem Vorsprung scheint unvorstellbar - und das alles mit einer jungen und erfolgshungrigen Mannschaft!
Schon im folgenden Auswärtsspiel gegen Umeå wurden erste Nachbildungen des Lennart-Johanssons-Pokal, die Malmös Spieler im Falle einer Meisterschaft in die Hände schließen dürften, im Stadion gesichtet. Dass das Spiel mit einer schnöden 1:0-Auswärtsniederlage endete und der Altersdurchschnitt der Mannschaft bei 32 Jahren lag? Geschenkt!
Die Saison hat gerade erst begonnen, und schon häufen sich die Horrormeldungen. Erst muss man mit großer Enttäuschung feststellen, dass die Superettan immer noch nicht wieder zurück ist, was das Vertrauen in den COPA-Weltverband weiter schwinden lässt. Dann ein weiterer Tiefschlag bei der Presselektüre: 5 Millionen schwedischer Ex-Staatsbürger, auch Finnen genannt, beherrschen ihre wichtigste, weil als einzige im ganzen Land gültige, Amtssprache nicht. Traurig, traurig, wären sie doch besser Schweden geblieben. Und dann der absolute Hammer in negativer Hinsicht: Der räudige
Seeotter Fubuni, ähh, Fibuni, ähh, wie auch immer, jedenfalls fängt der JSIF-Trainer plötzlich wieder mit Pressearbeit an. Und prompt geht es wieder um seine Lieblingsthemen: Frauen und Umverteilung. Frauen, also ok, da sind wir auch immer interessiert. Aber die Sache mit der Umverteilung, vor allem bezogen auf Reichtum, Geld und Erfolg, ist so eine Sache. Da kann Fubidingsbums ja nur gewinnen - schon allein, weil er nichts zu verlieren hat. Wir verschleudern jedenfalls keine wertvollen Edelmetallreserven, um die Schmierpresse unseres schönen Landes zu manipulieren... das überlassen wir dann lieber den Serben.
Leben wie Gott in Schweden - nein, das war ein anderes LAnd. Schweden: das Land der unbegrenzten Möglichkeiten - auch nicht, das war weiter weg und die Menschen - vulgo Frauen - sind weder so schön, noch so schlank, noch so "ihr wisst schon", wie die Exemplare aus Skandinavien. Made in Schweden? Nun, da kommen einem auch andere Assoziationen in den Kopf. Wofür steht Schweden eigentlich?
Eine repräsentative Umfrage bei allen 30 bis 40-jährigen in der unmittelbaren Umgebung stellte fest, dass Schweden vor allem für die Themenfelder Porno und Skifahren steht. (steht... haha... Brüller...) Wobei festzuhalten ist, dass die Befragten keine schwedische Skifahrerin (geschweige denn -fahrer) mit Namen kennt.
Auf den Plätzen folgten dann die Schlagworte "teures Bier" und "viele Seen".
Steht Schweden also nur
für ballern und knallen? Sport und Dingens? Wir werden in den nächsten Wochen in loser Reihenfolge über all die Themen berichten, die unser Bild von diesem unbekannten Land bestimmen und vielleicht auch über die Themen, die stattdessen Raum einnehmen sollten, wenn man an Schweden denkt. In der nächsten Woche schon wird es einen lesenswerten Bericht über Goldene Schlösser und deren Aero-äquivalente geben.
Ein Abonnement kann gegen eine kleine Unkostenbeteiligung beim Verfasser geordert werden. Ansonsten kommen diese Artikel auch ungefragt. Gegen eine größere Beteiligung kann auch die Meinung des Autors für - oder gegen - bestimmte Themen beeinflusst werden. Alle Besitzer goldener Schlösser könnten sich also überlegen, ob sie nicht den einen oder anderen Quadratmeter rausmeißeln sollten. Schaden kann's ja nichts...
Da muss man doch was tun. Das Gebiet Finnlands, das seit Jahrtausenden dünn besiedelt ist, fast so dünn, wie die Mongolei, trat mit der Eingliederung in das Schwedische Reich ab dem 12. Jahrhundert in eine historische Hoch-Zeit ein. Es blieb für viele Jahrhunderte ein Teil Schwedens, bis es im sogenannten Krieg der Hüte an Russland abgetreten, bzw. verloren wurde. Bis dahin war es jedem Finnen eine Ehre und eine Pflicht zugleich die schwedische Sprache und damit einen netten herzlichen
Umgangston zu erlernen. Seit dem Anschluss an Russland ist damit Schluss. Immer mehr Finnen brennen heimlich in ihren Kellern Wodka und sprechen nur noch finnisch oder russisch oder kauderwelsch. Für kurze zeit wurde Rikola als Hauptstadt der Finnen ausgerufen, das wurde aber nach 1945 wieder an die Schweiz zurück übereignet. Seit dem ist Helsinki wieder der Regierungssitz und der Sitz des wohl besten finnischen Trainers Semon Lehtola. Hoffentlich kann dieser wenigstens ein bissel schwedisch.
Die Redaktion in Göteborg hat inzwischen lange genug auf heißen Kohlen gesessen - jetzt muss er einfach raus, der Artikel. Auch wenn es leider nichts zu berichten gibt. Der gute, alte Fubinini, seines Zeichens Sonderling und Hundeliebhaber, hat wieder einmal einer großspurigen Ankündigung keine Taten folgen lassen. Dabei sollte es doch noch in dieser Woche einen Nachfolgeartikel mit tollen Aufdeckungsanalysen über GAIS und Co. geben - nix war's. Jedenfalls bis jetzt. Sollte wider Erwarten doch noch ein Artikel kommen, werden wir wohl erst nächste Woche darauf eingehen können. Wenn er denn überhaupt kommt... die Hoffnung stirbt zuletzt. RIP Hoffnung...
Das Aufstiegsjahr endete für Gefle IF nach gutem Beginn leider nur auf Platz 14, doch mit komfortablem Vorsprung auf die beiden Abstiegsränge. Am Ende ging Claudinos junger Mannschaft einfach die Puste aus und man konnte keines der letzten 6 Spiele gewinnen.
Dafür umso erfreulicher ist der gelungene Saisonauftakt mit dem 4:0 im heimischen Stadion gegen Göteborgs AIS, die immerhin in der abgelaufenen Saison Vierter waren und beim letzten Auftritt in Gefle einen Punkt mitgenommen hatten. Beim 0:3 in Kalmar war allerdings für Gefle – wie schon in sämtlichen Gastspielen zuvor – nichts zu holen.
Die Saison beginnt für Malmö FF mit einem klassischen Fehlstart: zwei Spiele, nur ein Punkt.
Die Sonne strahlte über Malmö, der Spätsommer zeigte sich von seiner schönsten Seite und vom Meer wehte eine leichte Brise. Keine Frage: Der erste Spieltag in der neuen Saison der Allsvenskan begann vielversprechend. Mit Vorfreude wurde die erste Partie des neuen Trainers Max erwartet. Vor dem Spiel tanzten Cheerleader ein großes M, ein A und ein X auf das Spielfeld. Die ausnahmslos blonden Schwedinnen in ihren knappen blau-weißen Leibchen... Aber lassen wir das: Was folgte, holte die Fans auf den Rängen wieder auf den Boden der Tatsachen
zurück. Eine krachende 1:5-Heimniederlage gegen Åtvidabergs FF sorgte für mürrisches Gemürmel auf der Tribüne. Würde der neue Trainer wirklich in der Lage sein, das bislang eher durchschnittliche Team von Malmö zu Erfolgen zu führen?
"Wir haben heute drei große Probleme gesehen: die Abwehr, das Mittelfeld und den Sturm. Ach ja, und im Tor lief's auch nicht gut", erklärte Max auf der ersten Pressekonferenz nach dem Spiel. Auch wenn es in der zweiten Partie gegen IF Elfsborg Boras besser lief und sein Team sich ein respektables 2:2-Unentschieden erkämpfte: So richtig zufrieden war mit dem Saisonstart niemand...
Neuzugang in der Allsvenskan: Max wechselt aus der griechischen Sonne in nördlichere Gefilde.
"Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich bei Apollo Athen bis zum Ende meiner Karriere bleibe", erklärte Max den wartenden Reportern am Flughafen von Malmö. "Doch dann kam alles Schlag auf Schlag: In Griechenland kamen immer mehr Vereine in finanzielle Schieflage, die Super League litt sehr darunter und dann kam da dieses Angebot aus Schweden."
Mit Malmö FF übernimmt Max nun einen Klub in einer
solideren Liga: "Das war mir wichtig - eine Liga mit tatsächlichem Konkurrenzkampf und darin einen Klub, in dem ich viel Potenzial sehe." Obwohl der Verein zuletzt beständig zwischen erster und zweiter Liga pendelte, erkennt Max offenbar Chancen, mehr aus der Mannschaft herauszuholen. "Natürlich müssen die Spieler und ich uns zunächst einmal aneinander gewöhnen", erklärte der Coach, "und ich bin mir sicher, dass in einigen von ihnen Talente schlummern, die im Moment so vielleicht niemand vermutet hätte."
Franz Münterfering sagte einst, Opposition ist Mist. Auch Frau Pacult sagt immer, das Schwulsein ist Mist, denn die Schwulen nehmen ihr immer die tollsten Männer weg. Das hab ich zwar jetzt nicht so richtig verstanden, denn ich dachte immer, ich sei der tollste Mann in ihrem Leben, aber na gut. Wir leben in einer Demokratie und sie kann ja äußern was sie will. Dafür bin ich im Gegenzug ein bissel näher an Fubinini
herangerückt und freue mich, dass er wieder mal einen Zeitungsartikel schreibt. Wir gehen jetzt in die 40. Saison, ich bin zum 3. Male Meister geworden und darf in der CL starten. Das ist in so fern wichtig, da die EL ja immer abkackt und die CL weiter spielen darf. Hach, das Leben könnte so schön sein, hoffentlich merkt keiner, dass ich die Überschrift in Finnland geklaut habe. Aber wie denn, die können ja eh nicht lesen.
Schweden ist und bleibt ein schweres Pflaster für unseren Lieblingstrainer, den hoffnungslos talentierten und gutaussehenden fubinini. Ein wiederholter Vizemeister zwischen mehreren Abstiegskämpfen kann da auch nicht über die reale Lage des Spitzenklubs vom Vätternsee hinwegtäuschen.
Aber es bleibt dem Verein nichts anderes übrig, als den Vertrag mit dem Trainer zu erfüllen. Die Kassen sind leer, der Trainer will selber nicht gehen (er will vielleicht wohl, aber es gibt kein anderes Team, das ihn will - eine klassische loose-loose-Situation) und irgendwie will auch keiner der anderen Erfolgstrainer den runtergewirtschafteten JSIF übernehmen.
Dann muss man also mit dem alten Kram weitermachen. Die gleiche Sch... wie beim letzten Mal. Irgendwie kommt man
sich vor, wie in einer nicht enden wollenden Filmreihe über einen Archäologen mit einer Peitsche. Je länger die Reihe dauert, desto schlechter werden die Filme. Das der Hauptprotagonist dabei immer älter und unansehnlicher wird, ist nur ein nebenübelkeitsverursachendes Momentum.
Schauen wir also auf die Aussichten der kommenden Saison. Am Anfang wird's ein wenig Haue geben, auswärts ja sowieso, dann kommen die Mannschaften, die in Jonsköping die Fünf im Gepäck haben und am Schluss steht man mit nichts in der Hand auf einem unteren Tabellenplatz und kämpft gegen den Abstieg. Gegen eine Zwischensaison in der SuperEttan wäre an sich ja nichts einzuwenden, aber leider gibt es diese Superliga ja nicht mehr. Shame on you.
Die Mannschaft von Göteborgs AIS ist mal wieder auf Goldkurs. Nicht etwa im Sinne einer Olympischen Medaillenjagd, sondern vielmehr im eigentlichen Wortsinn. Denn der übliche Waldlauf zum Ende eines harten Trainingstages führt wie jede Woche am goldenen Schloss des Trainers vorbei, um auch ja jedem Spieler vor Augen zu führen, um wieviel Ruhm, Ehre und bares Geld es am kommenden Wochenende mal wieder geht. Die Spieler der Makrillarna sind jedenfalls auch diese Woche wieder topmotiviert, ihre Gegner in Stücke zu reißen. Und wenn es dann auch noch drei Punkte gibt, macht der Goldkurs nächste Woche gleich doppelt so viel Spaß.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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