Von oben hat man alles besser im Blick und von oben sieht oft alles sehr winzig aus. Selbst in der Vergangenheit haben große Feldherren versucht die Anhöhe vor dem Gegner zu erreichen, um diesen besser ausspähen und am Ende schlagen zu können. Ähnlich stellet sich die Situation auch für Central Espanol dar...von oben überschaut man das verfolgerfeld und man darf gleich zwei Konkurrenten versuchen in die Schranken zu weisen. Danubio stand bis jetzt ganz oben in der
Tabelle und wird versuchen zu zeigen, dass es sich hierbei nur um eine kurze Schwächephase handelte. Ein schwerer Stand steht den Kontrahenten bevor. Danach erwartete man den Titelverteidiger und erneuten ANwärter auf die Meisterschaft Penarol. Vertraut man den Wettquoten, ist Penarol wieder großer Favorit auf den Titel. Sorry Jungs, aber Quote hin oder her. Das ents´cheidet nicht über den Ausgang eines Spieles. Viel Glück in der Frmede bzw. Herzlich Willkommen bei Central Espanol...
Ja, nun ist es tatsächlich schon die 4. Saison in Liga Eins für Club Deportivo Maldonado. Man steht in der Liga aktuell lediglich auf dem 9. Tabellenrang und sorgt sich fast schon ein wenig, da man in den vergangenen Spielzeiten immer oben mit dabei war.
Doch der Präsident zeigt sich locker und vertraut Trainer Pott voll und ganz. Er hat den Club in die erste Liga geführt, das schaffte zuvor keiner - und hat den Club nun bereits
drei Mal in den internationalen Wettbewerb gebracht. "Davon habe ich vor der 27. Saison nie zu träumen gewagt!", so der Präsident.
Brads 5. Saison wird er also mit ziemlicher Sicherheit zu Ende spielen dürfen. Natürlich ist das Fussballgeschäft schenlllebig, aber nach 7 Spielen wird man in Maldonado sicher nicht überstürzt reagieren, zumal die Saison wirklich gerade erst aus den Startlöchern gekrochen ist.
dachte sich der noch zwei Wochen lang mit seiner Studiererei eigentlich viel zu beschäftigte Mao ein Dreiviertelstündchen vor dem herannahenden ZAT an diesem Freitagabend. Schon einige Zeit hatte er mit der alten Angewohnheit ausgesetzt, allen seinen vier Accounts jede Woche einen, bei Teilnahme am internationalen Wettbewerb sogar zwei Zeitungsartikel zu widmen, um ihnen den 0,3 TK-Bonus Teil werden zu lassen.
Nun steht er, zumindest vorerst, also allwöchentlich vor der Wahl, welchen Verein und welche Liga er denn mit diesem Privileg
beglücken will. Und auch in dieser Woche schenkt Mao der uruguayischen Primera und seiner dortiger Herzensangelegenheit Danubio FC wieder die Gunst, weil sich diese Saison bisher so außergewöhnlich erfolgreich gestaltet. Vielleicht fällt seine Wahl aber schon kommenden Freitag ganz anders aus, wenn wie schon vergangene Saison heute wieder einmal der CA Cerro ihm den Zahn zieht bzw. den Nerv raubt. Zu gut hat man noch das 5:5-Heimremis am vorletzten Hinrundenspieltag in Erinnerung, der die Franja damals aus allen Träumen (einer Spitzenplatzierung) riss.
Besagte Möglichkeit ergibt sich für die traditionsreichen Athleten am heutigen Spieltag gleich zweimal, tritt man doch beide Male in der „Fremde“ an. Mit dadurch zunehmenden Reisestrapazen ist hingegen nicht zu rechnen, dürfte sich der innerstädtische Anfahrtsweg, ungeachtet der jeweiligen Verkehrslage, in Grenzen halten. Mit vermehrten Verzögerungen sollte dennoch zu rechnen sein, da die Athleten als Zuschauermagnet die jeweiligen Heimstätten Estadio Gran Parque Central sowie Jardines del Hipodromo wohl restlos füllen dürften.
Ob sie dies derzeit auch in der verwaisten Segunda Division schafften könnten, darf an dieser Stelle aus triftigem Grunde in Frage gestellt werden!
3:0 gegen Club Deportivo Maldonado...der erste Sieg für den Club Nacional Montevideo in dieser Saison! Es geht voran könnte man meinen aber danach gab es ein 4:4 beim Meister Penarol Montevideo und einen verärgerten Club Coach Kevin Phillips: "Mist. Viel Energie aufgebracht und sehr wenig Ertrag! So wird das generell nichts. Wir bestimmen das Spiel und machen die Tore aber durch dumme Fehler und viel unachtsamkeit bekommen wir schlimme Gegentore. Ich habs im Gefühl das das schon wieder eine schlechte Saison wird und wenn das so weitergeht muss ich mir ernsthafte Sorgen um meine Vertragsverlängerung machen. Naja wie auch immer ich hoffe auf die nächsten Spiele und es kommt wie es kommt."
Das ist die aktuelle Situation in Uruguays Segunda Division, keine Spur von Traineraktivität. Ein einsamer und gelangweilter Trainer namens Malcomania von CSyD Villa Española schrieb bisher die einzigen Artikel und was nun? Weg ist er, gestorben aufgrund von Langeweile (kein Wunder) und was bleibt ist eine 14. Liga mit drei Trainer, von denen keiner sich motiviert genug zeigt, um einen
Artikel zu verfassen (wie bekannt für immerhin 0,3 TK). Ein Trauerspiel sonder gleichen, nichts könnte daher mehr Grund für die Mannen von River Plate sein, wie die wilden gegen den Abstieg zu kämpfen. Andererseits wird das vielleicht in absehbarer Zeit gar nicht mehr nötig sein, in diesem Zustand scheint es nur eine Frage der Zeit bis die Segunda Division dicht gemacht wird.
Der Meister CA Peñarol trudelt langsam gegen das Ende der Tabelle. Aus der letzten Runde konnte man lediglich einen Punkt ergattern und liegt bereits jetzt schon fünf Punkte hinter dem Tabellenfüher Danubio FC.
Auch international läuft es nicht so gut. Nachdem ein Mitstreiter nur seine Juniorenmannschaft zu den Spielen gegen die Mitkonkurrenten schickte, ist ein Weiterkommen praktisch ausgeschlossen. So kann
man sich von jetzt an auf die heimische Meisterschaft konzentrieren. Dort trifft man auf das bisher glücklose Club Sportivo Miramar Misiones, welches alle fünf Spiele bisher verlor und bereits sechs Punkte auf einen Nichtabstiegsplatz aufholen muss. Mit erst zwei erzielten Toren ist die Mannschaft auch in dieser Rubrik letzter. Allerdings hat CA Peñarol mit bereits zwölf Gegentreffern keine wirklich sattelfeste Abwehr...
Da dürften sich einige Fans von Deportivo Maldonado Sorgen gemacht haben, als sie in einer örtlichen Fußgängerzone ihren Präsidenten mit einem "I Need A Dollar" Shirt selbiges Lied singen sahen und hörten.
Doch wie sich schnell herausstellte, hat der Club keine Finanzsorgen, spielt man dieses Jahr doch erneut in der Copa Libertadores. Es handelte sich lediglich um die Einlösung einer verlorenen Wette mit einem der Presse nicht namentlich bekannten Spielers aus Uruguay.
"Ich kann Sie beruhigen. Dem Club geht es durch die nicht eingeplanten Einnahmen aus dem internationalen Geschäft finanziell sehr gut!", so der Präsident von Club Deportivo Maldonado.
Nun war es soweit und auch Central Espanol musste seine erste Niederlage einstecken. Gegen die Rampla Juniors hatte man keine nennenswerte Torchance und verlor letztendlich verdient. Nun geht es auswärts zu Rentistas, die mit zwei Siegen einen Befreiungsschlag landen konnten und sich als Aufsteiger stark präsentieren. Auch hier ist Vorsicht geboten, dass man nicht untergeht in der Fremde. Daheim erwartet man Tacuarembo, ein Team das bekanntlich von hinten das Feld gerne aufrollt und auch auswärts zu überzeugen weiß. Es stehen zwei schwere Spiele auf dem Programm und noch immer ist das Teilnehmerfeld eng beisammen. Mal sehen, ob es am nächsten Spieltag wieder zu einer Überraschung kommt.
Auch im zweiten Heimspiel der Saison musste sich der Danubio FC keine Blöße geben und gelangte durch einen beruhigenden 3:0-Sieg zu seinen Punkten Sieben bis Neun und erneut an die Tabellenspitze der Primera Division. Indes wird es freilich nicht zu verhindern sein, dass die Anhänger der Franja in den kommenden Wochen das ein oder andere Mal das ihnen aus den vergangenen Saisonen so vertraute Gefühl der Niederlage überkommen wird. Dass der Triumph ohne die erlittenen Niederlagen nur halb so
süß schmeckt, ist in der Curva de Maronas aber genauso geläufig wie die Tatsache, dass erst der schwarze Streifen das weiße Hemd der Danubianos erstrahlen lässt. Und so wird man auch nach dem Ende des derzeitigen Höhenflugs die obligatorischen Misserfolge hinnehmen, wenn auf Regen auch immer wieder Sonnenschein folgt. Dieser natürlichen Bescheidenheit der Fans wird es auch Trainer Roesamäe wohl verdanken müssen, dass er sich nun im Glanze dieser zwischenzeitlichen Erfolge sonnen kann.
Der heutige Spieltag hat es für die Athleten in sich: nach dem jüngst eindrucksvoll gewonnen Derby kommt es heute zur ersten wirklichen Standortbestimmung. Nebst dem schwierigen Gastspiel bei der Institution wird nämlich der Totengräber beim hauptstädtischen Traditionsverein erwartet. Beide Begegnungen eint, dass die jeweils sonst wortgewaltigen Trainer derzeit scheinbar wenig über ihre Lippen bekommen.
So nutzte Trainer qbat die anberaumten Pressekonferenzen, um Werbung für die bevorstehende WM zu machen und bat um wortreichere Unterstützung der Nationalmannschaft während der Weltmeisterschaft.
Die Diskrepanz zwischen Realität und Anspruch waren in den letzten Saisonen bei River Plate nicht zu übersehen. Immer wollte man in die internationalen Startplätze und landete doch im Abstiegskampf. Doch die Kluft beginnt sich zu schließen, ausgegebenes Saisomziel ist ein solider Mittelfeldplatz und mittlerweilen ist man schon froh, nicht am Tabellenende zu stehen. Vielleicht ist genau das der Grundstein zum Erfolg, ist nun der ansonsten hohe Druck auf alle Beteiligten nicht mehr so groß und auch die Presse hat sich mittlerweile beruhigt und fordert zumindest nicht wöchentlich den Rauswurf des Trainers.
Drittes Spiel und dritte Niederlage für den Club Nacional Montevideo. Diesmal gab es eine 2:0 Niederlage beim Aufsteiger CA Rentistas und wer das Spiel gesehen hat muss leider sagen das der Club Nacional mit gehobenen zweitliga Niveau spielt und das war es dann auch. Nur der andere Aufsteiger, Club Sportivo Miramar Misiones steht noch schlechter da in der Tabelle. Es werden unruhige Zeiten auf die Mannschaft zukommen. Ein markanter
Satz von Trainer Kevin Phillips an seine Spieler nach der Pressekonferenz des Spiels bei Rentistas lautete: "Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein."
Ist das Band zwischen Trainer und Mannschaft schon Durchschnitten? Holt der Club Nacional überhaupt noch irgendwann einen Punkt?
Die beiden nächsten Spiele gehen gegen Spitzenteams: Club Deportivo Maldonado und der Klassiker gegen CA Peñarol.
Wenn man auf die Tabelle blickt, so kann man nicht zufrieden sein. Nur Platz 6! Und das, obwohl man in 3 Spielen bereits 6 Punkte sammeln konnte. Doch in Uruguay haben zwei Mannschaften den Saisonstart nicht gut hinbekommen und stehen noch ganz ohne Punkte da. Daher ist man selbst mit 6 Punkten noch nicht sicher in der internationalen Zone.
Nach 3 Spieltagen sollte man natürlich noch nicht so sehr auf die
Tabelle schauen, aber klar ist eins: Diese Saison muss man wieder von Beginn an vorne mit dabei sein. Uruguay ist eine der stärksten Ligen der Copa-Welt, eine Verschnaufpause darf man sich hier nicht erlauben.
BRad Pott zeigte sich diese Woche für seine Verhältnisse ziemlich wortkarg, sodass ein gewohntes Zitat dieses Mal entfällt. Wir hoffen, dass das nächste Woche wieder anders sein wird!
Nach den ersten Spielen ist man bei CA Peñarol nach wie vor im Soll. Die beiden Heimspiele konnten siegreich gestaltet werden und auswärts tat man sich wie erwartet schwer. Im internationalen Geschäft hat man nach dem ersten gespieleten Drittel der Gruppenspiele intakte Chancen auf ein Weiterkommen. Trotzdem trügt die Ruhe. Es läuft seinen gewohnten Gang und das ist gefährlich. Am kommenden Spieltag könnte man ein Signal
setzen. Dies wäre auch dringend notwendig, denn bereits drei Mannschaften konnten einen Auswärtsdreier einfahren und haben sich vom Rest der Mannschaften etwas absetzen können. Möchte der Meister nicht den Anschluss frühzeitig verlieren, muss er nachlegen. Wie heisst denn der nächste Gegner? Tacuarembo Futbol Club mit dem schaufelden Trainer. Vielleicht verschiebt man seine Pläne doch besser auf das nächste Auswärtsspiel.
Anknüpfen an die letzte Saison heißt die Devise und das scheint momentan ganz gut zu gelinegn. Auswärts geht es zu den Rampla Juniors, die eine starke Heimmannschaft bieten und schon manches Team böse unter die Räder auswärts gekommen ist. Danach kommt es zum Highlight beim Heimspiel gegen Institucion Atletica Sud America. Der Ex-Meister ist einer der stärksten Konkurrenten in der Liga und ein ernst zu nehmender Anwärter auf den Titel. Aber Respekt gilt den beiden nächsten Kontrahenten und es ist immer wieder eine Freude gegen die betsen Teams in der stärksten Liga von Südamerika spielen zu dürfen.
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