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COPA NEWS

Wer schreibt...
...der bleibt. pepe33 sass in seiner Ecke seines Lieblingkaffeehauses Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta, und vor ihm stand ein leckeres Kännchen Pfefferminztee aus dem kleine dampfende Wölkchen emporstiegen. "Ich wollte das nur mal gesagt haben, aber der Ole stinkt." Absolute Stille im Cafe. Alle drehten sich zu pepe hin um. In den Gesichtern stand blankes Entsetzen, Ungläubigkeit gepaart mit Missachtung. Wusste pepe nicht, dass Ole mit dem Rücken zur Bar stand und gerade hereingekommen

war? Was maßte er sich an? Ole dagegen zeigte keine Reaktion, als ob er aus Pappmaché am Tresen abgestellt worden war. Dann räuspert sich pepe und setzte wieder an: "Jawoll, der Ole stinkt...gegen die Banken an. Ich hab ihn gesehen, wie er am Wochenende mitten in einer Horde Demonstranten gegen die Ausbeutung der Welt demonstierte und eifirg Flugblätter verteilte." Grosser Applaus brandete auf, Ole drehte sich um, verbeugte sich und drehte sich wieder seinem Kalt- und Unterhaltungsgetränk zu, um dieses zu geniessen.
18.10.2011 19:59 - pepe33 - Coronel Bolognesi (0.3 TK)
Weltliteratur im Test, Folge I
In unregelmäßigen Abständen wird zukünftig CNI-Coach, Skiflugweltmeister und gefühlter Poetry Slammer Ole Gunnar Fidjestöl bekannte Klassiker der Weltliteratur unter die Lupe nehmen und einer kritischen Analyse unterziehen.

Folge I: Henry Miller: Wendekreis des Krebses

Bei der gründlichen Überprüfung des ehemals indizierten Werkes hat der Norweger zunächst die Kantenlänge des Taschenbuches ausgemessen und kam dabei auf einen Wert von 23,3 cm. Durch seine guten Kontakte zur heimischen Fischfangflotte konnte Fidjestöl darüber hinaus einen handelsüblichen Taschenkrebs der Gattung cancer

pagurus beschaffen. Bei einer umfangreichen Testreihe gelang es dem norwegischen Bartträger zu belegen, dass der gepanzerte Dekapede mühelos eine Dose Ringnes Bayersk Lager umlaufen konnte, ohne in den engen Wendungen sonderlichen Belastungen durch die Zentrifugalkräfte ausgesetzt zu sein. Nach Abschluss der Untersuchungen notierte Fidjestöl säuberlich einen Wendekreis des Krebses von 8,8 cm, der also mühelos in der Taschenbuchausgabe des Romans unterzubringen war. Henry Miller hatte also alles richtig gemacht, der alte Schlingel! Somit ist das Werk selbstverständlich völlig zu Recht als ein Klassiker der Weltliteratur zu bezeichnen.
18.10.2011 19:57 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
Hier geht Butters
In einem Land in dem er nur noch spielt,
damit man in wöchentlich loosen sieht
ist die größte Ablenkung die es noch gibt
der allwöchentliche Zeitungskrieg

Jeder Depp setzt wie ein Uhrwerk
wie von Andre programmiert
es gibt einen der sich dagegen wehrt
nur der arme Butters ist frustriert

wenn am Freitag die Glocke Sieben schlägt
beginnt für Peru der Tag
in

Elfer Banden sammeln sie sich
gehn auf Butters Jagd

Hey, hier geht Butters,
Vorhang auf - für seine Abstiegsshow
hey, hier geht Butters
Vorhang auf - für ein kleines bisschen Abstiegsshow

Auf dem Kreuzzug gegen den Alten,
verbomben sie ihr TK,
...

Butters stellt das Radio ab - unmöglich, was die heutzutage alles so spielen. Interpret soll ein gewisser Wolfgang Lippert sein.
18.10.2011 11:26 - Butters - Real Academia FC (0.3 TK)
Hurra, wir können es noch
7 der 10 Saisontore sind in den beiden vergangenen Spielen gefallen. Wir können doch noch treffen. Dies ist die positive Meldung bei Union Huaral. Dennoch wird der Abstand immer größer. Zum Abschluss der Hinrunde wird sich das sicher nicht merklich ändern. Der Anschluss sollte doch dann bald hergestellt werden, damit man nicht ins Unterhaus muss. Im entscheidenden Moment wurde aber zumindest der Erfolg gegen Alcides verbucht. Mit 5:4 wurde die Mannschaft von Trainer Markert abgefidelt und auf die Heimreise geschickt. Union Huaral ist jetzt wieder im Spiel und will sich nicht kampflos in die Segunda verabschieden.
19.10.2011 20:33 - Andi von Hideta III - Unión Huaral (0.3 TK)
Strategiebesprechung auf dem Dach
Nach diversen Gesangsstunden und Hetzjagden scheint es in in dieser Woche schon fast abnormal ruhig zu sein. Fast so, als würde bald ein Sturm kommen der alles in kleine mundgerechte Stücke hackt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass noch viel Zeit bis zum nächsten Spieltag vergehen muss und alle Trainer in ihren kleinen Kellern sitzen und darüber grübeln wer jetzt wie wann welche Züge macht. Diese Option hat man als Medizinstudent leider nicht, da im Keller diverse Leichen liegen, die die Stimmung total in den Keller ziehen. Entsprechend ist das strategische Zentrum auf das Dach gewandert, welches als Bonus noch eine nette Aussicht bietet.
18.10.2011 09:56 - mpax - Estudiantes de Medicina (0.3 TK)
Eingelebt?
Gegen jeder Erwartung haben sich die Mediziner im Mittelfeld der Liga festgesetzt und sogar nur 3 Punkte Rückstand auf das auf Platz eins gesetzt Team von Josef Hickersberger. Dies ist für Trainer und Team eine absolute Überraschung, da man sich den Besuch in der ersten peruanischen Liga ganz anderes vorgestellt hat.
"Was noch nicht ist, kann ja noch werden." so der Trainer der Mediziner zu dem unerwarteten Saison Auftakt. Doch im gleichen Zug warte er von der Unberechenbarkeit der anderen Teams, die

teils an dem verhalten der Teams und teils an der fehlenden Mathematik in der Ausbildung des Trainerstabs liegt. Aber die Vereinsführung hat hier bereits nach gebessert und dem Trainer eine kleine Horde von Mathematik-Studenten zur Seite gestellt. Ob dies aber die Situation besser macht ist unklar, zumal bis jetzt noch kein Mathematiker aufgetaucht ist, der ein konkretes Problem lösen konnte. Die Spezialität der Horde ist es Aussagen zu treffen wie "Wer nach dem letzten Spieltag auf Platz eins steht ist Meister".
14.10.2011 18:41 - mpax - Estudiantes de Medicina (0.3 TK)
Dejà-vu
Das hatten wir doch schonmal? Defensor nach gutem Start in die Saison abgerutscht auf einen Abstiegsplatz. Und wie endete das in der letzten Saison? Natürlich will sich das Team von Trainer Manniii 0703 auf diesen Erinnerungen nicht ausruhen, allerdings macht sich der Trainer aufgrund der letzten beiden Spiele auch nicht verrückt: "Wenn man sieht, welche Leistung wir gegen den amtierenden Meister gezeigt haben und zu was für einem denkwürdigen Spiel wir beigetragen haben, darf einem um unsere Entwicklung nicht bange werden."
16.10.2011 17:13 - Manniii 0703 - Defensor Villa del Mar (0.3 TK)
Union ganz unten
Union Huaral schaut sich die Welt Perus von unten. Tröstend ist da nur, dass es darunter noch ne Segunda gibt. Die Hälfte der Saison ist fast erreicht, sodass man endlich mal aus den Puschen kommen muss, um nicht vorzeitig als Absteiger festzustehen. Der weltweit bekannte Erfolgstrainer Andi von Hideta ist ja nicht nach Peru gekommen, um sich hier eine blaue Nase zu holen. "Die beste Liga Amerkikas sollte eigentlich eine Herausforderung sein. Doch momentan sieht es nach einm Desaster aus. Gleich zu Beginn hat man sich am Ende der Tabelle festgesetzt. Und Tore schießen schafft offensichtlich die Mannschaft auch nicht in dem erwünschten Maß. Das muss sich also auch ändern.
14.10.2011 12:47 - Andi von Hideta III - Unión Huaral (0.3 TK)
Punktverluste und literarische Ergüsse
Fast wagt man gar nicht mehr den Griffel herzunehmen, bzw. die Tastur zu betätigen, bei den Pressekonferenzen, Zeitungsberichten und Anekdoten rund um die Primera Division. Manniii 0703 widmet sich ganz bescheiden dem täglichen Sportprogramm und ist daneben froh, Teil dieser großen Gemeinschaft sein zu dürfen. Nach dem letzten Spieltag ist man zwar - wie letzte Woche bereits angeunkt

- bis knapp vor die Abstiegsplätze abgerutscht, allerdings sind es bis ins internationale Geschäft nur drei Punkte, das ist durchaus noch im Rahmen. Die Doppelbelastung wird es aber auch weiterhin geben, da in der Copa Americana überraschenderweise der Gruppensieg gelang. Dazu aber an anderer Stelle mehr. In der Liga muss nach zwei Niederlagen in jedem Fall wieder zumindest ein Heimsieg her!
13.10.2011 18:38 - Manniii 0703 - Defensor Villa del Mar (0.3 TK)
ARRIBA ALIANZA #407
Mit geschultem Blick studiert der große Meister das vor ihm liegende Dokument; Weihrauch umwabert um seine edlen Gesichtszüge, die denen griechischer Halbgötterstatuen in nichts nachstehen. Man könnte denken, man befinde sich im Denkpalast eines antiken Philosophen, eines der Vordenker der modernen Welt. Und allzu weit von der Wahrheit würde man sich mit dieser These noch nicht einmal entfernen. Denn besagtes Dokument ist nicht irgendein einfaches Stück Papier. Triviale Gemüter bezeichnen sie, ihren wahren Gehalt verkennend, als die Tabelle der stärksten Fußballliga der Welt, der peruanischen Primera División. Eine grobe Vereinfachung, selbst für die Gescheiteren unter den Ligalenkern. Doch für den großen Meister ist sie mehr als das. Sie lässt sich Kern studieren, liefert zwischen den Zeilen Informationen, die gewöhnlichen Sterblichen auf ewig vorenthalten bleiben. Und sie gibt Wissen preis, für das weniger gut informierte Menschen töten würden.

Weniger gut informiert, das ist beispielsweise Señor Ahnungslos Dalton. Seinen Leidensgenosses, den Trauerkloß namens Butters, kann man sogar getrost als

völlig unwissend bezeichnen. Andern lassen sich seine Verzweiflungstaten, auch bekannt als „Vier verschenkt“, selbst für noch so einfältige Gestalten nicht interpretieren. Abergläubische Trottel, die solchen Dummheiten als himmlisches Zeichen deuten würden, findet man allenfalls in Uruguay. Oder in der Pfefferminzteebude an der Avenida Wasauchimmer, Ecke Calle Notengoidea. Oder auf der Sprungschanze ins Nichts, auch bekannt als Ramp to Nowhere Norway.

Und Hardkore? Der Name scheint Programm zu sein, auf der geilen Meile geht der nimmersatte Liga-Greis mittlerweise Aufstiege anschaffen - um jeden Preis, wie es scheint. Manchmal sind Dinge selbst für Unwissende leicht zu durchschauen. In der Tat, manchmal genügt simples Beobachten zum Erkenntnisgewinn. Da kann selbst Weihrauch nicht mehr helfen, die Schamesröte aus dem Gesicht zu treiben. Fremdschämen a la Peruana, der Segunda-Vorreiter zeigt, wie's geht - und bildet damit ein perfektes Gegengewicht zur Erhabenheit des großen Meisters.

Und die Moral von der Geschicht'?

Die Erkenntnis ist wenigen vorbehalten, die Torheit hingegen steht jedem offen.
12.10.2011 18:09 - Florian Markert - Alianza Lima (0.3 TK)
1/2 Abstiegssong
Ich weiß ihr werds mich vermissen
ja, weil ich bald gehen muss
keine Auswärts-6 wenn wir uns dissen
ich traf einfach keinen Schuss
ich hoffe die Saison wird nicht schlimmer
vergesst nur einmal euren Stolz
ich weiß ihr mögt mich noch immer

soll es das gewesen sein?
zumindest mir fällt keine Lösung ein
das TK ist viel zu klein
doch will Erstligist

sein

vieles ist zur Gewohnheit verkommen,
und dahin ist das TK
Gegner haben meinen Platz eingenommen
bis es nicht mehr aufzuhalten war

ich hoffe die Saison wird nicht schlimmer
vergesst nur einmal euren Stolz
ich weiß ihr mögt mich noch immer

soll es das gewesen sein?
zumindest mir fällt keine Lösung ein
das TK ist viel zu klein
doch will Erstligist sein
11.10.2011 20:29 - Butters - Real Academia FC (0.3 TK)
Neulich in der Gesangsstunde
und eins und zwei und drei und...

Chor der peruanischen Trainer: "Der Andi hat dem Butters das TK geklaut!"
Andi: "Wer ich?"
Chor: "Ja, du!"
Andi: "Niemals!"
Chor: "Wer dann?"
Andi: "Der Markert hat dem Butters das TK geklaut!"
Markert: "Wer ich?"
Chor: "Ja du!"
Markert:

"Niemals!"
Chor: "Wer dann?"
Markert: "Der Pepe hat dem Butters das TK geklaut!"
Pepe: "Wer ich?"
Chor: "Ja du!"
Pepe: "Niemals!"
Chor: " Wer dann?"
Butters: "Ich hab mir selber mein TK verbaut!"
Chor: "Wer du?"
Butters: "Ja ich!"
Chor: "So wars!"
11.10.2011 17:01 - PLM3 - IMI International Marine Inc. (0.3 TK)
Unendliche Weiten - Teil 14
Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs PSS Iquitos, das mit seiner 12 Mann starken Besatzung eine Saison lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Peru entfernt, dringt die Iquitos in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...

Folge 14: Der Betriebsausflug

Studty: „Meine Güte, weshalb mussten wir denn ausgerechnet unseren Betriebsausflug in den Norden von Finnland machen? Und dann auch noch in den dunkelsten Wintermonaten?“
Captain Hicks: „Da fragen Sie mal unseren feinen Herrn Controller. Ich hatte eigentlich die Karibik, den Planeten Eirik Kvalfoss oder einen kurzen Wellness-Urlaub mit freundlicher Thai-Massage in einer Steueroase des Gamma-Quadranten vorgeschlagen.“
Mr. Pepp: „Auch ein wenig Bildung hätte der Besatzung nicht gerade geschadet. Aber hier kann man immerhin punktuell das faszinierende Polarlicht bestaunen...“
Praktikant Sonntag: „Menno. Hier ist aber doch gar nichts los. Keine Disco, keine Cocktailbar, keine formschönen Chicas... und dann auch noch diese elende Schweinekälte!“
Captain Hicks: „An Ihrer Stelle wäre ich etwas leiser, Herr Azubi. Sie wissen ja, welches tragische Schicksal den meisten Praktikanten bei ihren Landgängen widerfahren ist...“
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Besonders gemein ist auch, dass Herr Al-Juary die Reise zwar organisiert hat, jetzt aber beim Scheich in den Vereinigten Arabischen Emiraten weilt und derzeit bestimmt 60°C mehr genießen kann als wir hier in der traurigen Tundra.“
Captain Hicks: „Wenn Sie sich auch alle immer linken lassen. Ich hatte Ihnen ja gesagt, dass sich bestimmt ein Haken dahinter verbergen würde, wenn unser Johnny Kontrolletti uns ein „cooles Wochenende im Zeltlager mit unvergesslicher Atmosphäre“ anpreist!“
Manfred Pauer: „Das ist ja ein furchtbar unwirtliches Land. Haben Sie schon gehört, was hier eine Flasche Schnaps kostet? Hey, Captain Hicks, nicht an die Wand meines Iglus urinieren, das ist laut meiner soeben verteilten Hausordnung für das Zeltlager strengstens verboten!“
Andy Borg: „I finds sche hier. Des erinnert mi scho daran, wie i damals mit Judith & Mel die Minibar im Mariott von Ischgl geplündert habe und wir uns danach nackt im Schnee gewälzt haben. Des waren Zeiten. Oder wie wir Methylalkohol in die Trompete vom Stefan Mross...“
Captain Hicks: „Ruhe an der Heimatfront! Wir haben jetzt andere Sorgen. Das Brennholz wird langsam knapp, und auch Bären soll es in dieser unwirtlichen Region geben.“
Manfred Pauer: „Zumindest diese Angst kann ich

Ihnen nehmen, Klapperitano. Ich habe vor unserem Lager dieses schöne Schild „Bären verboten“ in finnischer Sprache aufgestellt.“
Mr. Pepp: „Sehr beruhigend. Vielleicht könnten Sie auch noch mit der Handkante eines der umlaufenden Rentiere erschlagen? Dann hätten wir sogar ein gescheites Abendessen und nicht nur diese gefühlte Astronautennahrung unserer nur sehr mäßig talentierten Köchin.“
Marga Riners: „Herr Pepp, kennen Se sich Ihre Jemeijnhejten nich sparen? Ihretwejen jiebt es doch mittlerweijle sojar Jemiese aus Dose auf der Iquitos. Sejn Se nich so undankbar!“
Captain Hicks: „Houston an Trümmerfrau und Spitzohr: stellen Sie sofort Ihre Animositäten ein! Für persönliche Befindlichkeiten haben wir keine Zeit. Es ist bitterkalt, das Lagerfeuer lodert nur noch schwach und bald ist es stockfinster... Hören Sie auch dieses komische Surren?“
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Ich habe doch ohnehin einen permanenten Tinnitus.“
Studty: „Ja, ich kann das Geräusch auch hören, aber leider nicht zuordnen. Dennoch habe ich das Gefühl, dass dieses merkwürdige Summen langsam näher kommt.“
H. P. Baxxter: „Wicked. I’m the Summer, have Kummer, a dicker Brummer. Don’t like Bären, die Schären und Team McLaren. I’m the Flitzer, the Schwitzer, fix nach Ibiza!“
Captain Hicks: (schreit) „Jetzt hören Sie doch auf so herumzublöken! Von dem Geschrei werden allerhöchstens noch einige läufige Wölfinnen hier in Lappland aufgeschreckt!“
Andy Borg: „Also i find scho, dass eine zünftige Musi immer die Stimmung auflockern hilft. Da wo jemand singt, soll man sich doch auch niederlassen. Was war des ein Spaß, als i mit den Zillertaler Rübennasen damals im USA-Urlaub einen schlecht gelaunten Coyoten mit volkstümlichen Liedern paralysiert habe und wir ihn dann mit vollen Bierdosen erschlagen...“
Mr. Pepp: „Faszinierend unwichtig. Ich unterbreche Ihren Monolog nur ungern, weise aber dennoch darauf hin, dass das Surren deutlich an Lautstärke zunimmt. Und wie ich schemenhaft erkennen kann, scheint gerade ein Gast den Weg ins Lager gefunden haben. Gut, dass wir Praktikant Sonntag dabei haben, ich sprinte schon einmal in Richtung Nordlicht. Adios muchachos!“
PLM3: „Gu-ten A-bend, fei-ger Hau-fen. Ge-stern war heu-te schon mor-gen. Ich ha-be aus ei-nem Su-per-markt in Ro-va-nie-mi hun-dert Würst-chen und Grill-koh-le mit-ge-bracht. Wo ren-nen Sie al-le hin? Was soll ich mit so vie-len Würst-chen? Ich es-se kei-ne Würst-chen. Ich bin ein Ro-bo-ter. Und Vor-sicht, da-hin-ten ha-be ich ein Wolfs-ru-del gesehen. Hal-lo?“

Abspann. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...
07.10.2011 20:05 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
Titi Kaka See
"Ja, so ist das meien lieben Freunde, wenn ihr erst mal angekommen seid, dann werdet ih sehr schnell die schwimmenden Inseln der Uros entdecken. Ursprünglich haben die Urus schwimmende Inseln gebaut, um sich vor anderen kriegerischen Inkas zu schützen oder zu verstecken. Gebaut werden diese Inseln indem man kreuzweise Lagen aus Totora-Schilf aufeinanderflechtet. Und immer wenn ein Angriff kam, wurde die Verankerung gelöst und die Uros zogen sich mit den Inseln auf den See

zurück. Das Totora-Schilf ist mit die wichtigste Lebensgrundlage am Titicacsee. Die Boote für den Fischfang und die Matten für den Bau der einfachen Hütten werden daraus gemacht. Manche nehmen es auch zur Mahlzeitenbereicherung. Und habt ihr mal was von der „Insel der strickenden Männer“ gehört. Nicht? Nein, na das erzähl ich euch morgen als "Gute-nach-Geschichte". Gute nacht Ole-Boy, gute Nacht Flo-Bob" "Gute nacht Grand-Pe."
07.10.2011 20:02 - pepe33 - Coronel Bolognesi (0.3 TK)
ARRIBA ALIANZA #406
Doppelschlag von ARRIBA ALIANZA. Die gärende Neiddebatte lässt der Redaktion keinen Moment zum Verschnaufen, somit bringen wir bereits die zweite Ausgabe innerhalb von 24 Stunden.

Erst gestern abend klingelte es nach übereinstimmenden Zeugenaussagen an der prunkvollen, edelhölzernernen Pforte des GröTaZ-Anwesens. Als der Startrainer diese öffnete, fiel sein Blick auf zwei ineinander verschlungene, jämmerlich zerrupfte Gestalten. Schließlich hielten die Kampfhähne inne. Einer der beiden begann mit schwerem norwegischen Akzent zu lamentieren: „Immer nur der Dalton und der Butters, immer nur diese beiden Sackpfeifen. Und was ist mit mir? Bin ich nicht genau so lange dabei, genau so erfolgreich und genau so aktiv in der Presse wie die!?“ Er wollte fortfahren, doch prompt unterbrach ihn der andere, schleuderte Markert ein Bündel frisch aufgebrühter Pfefferminzteebeutel vor die Füße und jaulte: „Vergiss den Skispringer! Ich bin doch ein viel krasserer Fall von Missachtung! Schließlich haue ich

dir und deiner Mannschaft jedes Jahr wieder die Hucke voll und beweihräuchere mich anschließend bis zum Abwinken in der Presse. Und trotzdem bin ich in ARRIBA ALIANZA total unterrepräsentiert!“ Markert hob die Hand und ließ die Streithähne verstummen. Mit einer einzigen eleganten Handbewegung zog er einen futuristischen Smartphone-Prototypen aus der Tasche und wählte die Nummer des Chefredakteurs seiner Vereinszeitung. Während der Norweger und der Pfefferminzjunkie mit Triefaugen und gierigen Blicken jedes Wort in sich aufsogen, brachen die Sprecher an beiden Enden der Funkverbindung wieder und wieder in heiteres Gelächter aus. Schließlich ermahnte Markert den Chefredakteur jedoch mit jovialer Stimmlage: „Dann sei halt mal ein bißchen großherzig und bring die Story hier… immerhin sitzen die armen Schweine hier höchstpersönlich vor meiner Tür rum und betteln um ein kleines Körnchen Anerkennung.“ Tja, lieber Leser, so kam es dann auch, und jetzt raten Sie mal, wer den ganzen Mist zu Papier bringen musste… genau!
07.10.2011 12:35 - Florian Markert - Alianza Lima (0.0 TK)
Gedichte so und Market flo
"Ja was ist denn hier los" so die erste und einzige Reaktion der Mediziner auf die aktuellen Zeitungsberichte, bevor sie sich wieder den Glücksstengeln widmeten. Es bleibt unklar, was oder wer damit gemeint war. Zum einen könnte damit der erst kürzlich verlorene 8. Platz der Liga gemeint sein. Alternativ auch die "interessanten" Gedichte der Zeitung die zu unglaublichen Gräueltaten anregten oder die Ansprache des Trainer "Gottes" der sich direkt an das niedere Volk wendete um seine frohe Botschaft zu verkünden. Was auch immer geschehen ist, es scheint ein Zeichen für eine neue Feierwoche zu sein, zu ehren der ruhigen und weißen "Helden der Nation".
07.10.2011 18:24 - mpax - Estudiantes de Medicina (0.3 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.

Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.




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