Diese Saison steht unter einem noch viel ärgerlichem Stern denn die bisherigen, vergleicht Xerez die völlig sinnfreie Durchmischung seiner Patengegner in Chile. Dennoch mag er sich nicht gross enervieren, schliesslich wird wohl ein ausgeklügelter Algorhytmus dafür Sorgen, dass ihm genügend Eier ins Nest gelegt werden, damit er nicht nochmals so weit vorne in der Tabelle ab zu schneiden vermag.
Doch so leicht gibt man sich im Hinterland Guanajuantos noch
nicht geschlagen. Auch die aussichtlose Sitution in der Copa Libertadores nimmt man nicht einfach so hin, sondern wird versuchen die Kolumbianer mit gehörigen Chuzpe überraschen zu können. Schliesslich war man ganz nah dran an der Sensation, trotz der 3TK Differenz noch ein bisschen zu überraschen. Doch wenigstens ein Sieg soll nun noch drinliegen, damit man eventuell einen weiteren internationalen Startplatz für Mexiko in der nächsten Saison zugesprochen bekommt.
Dieser Name soll in den nächsten Jahren ganz oben in der Tabelle stehen. So wie einst unter Kaiser und Sushinho. Dieser Club kann viel mehr präsentieren als er es geboten hat, in den letzten Jahren.
Unter Chuck Norris konnte bislang kein Club erfolgreich aus einer Saison gehen. In der 36.Saison verhinderte Norris mit Platz 16, dass das argentinische Team CA San Juan San Martin abstieg, um es dann in der Folgesaison im Aufstiegskampf knapp scheitern zu sehen. Im Aufstiegsjahr des genannten Vereines wurde Norris auf Platz 3 liegend entladen. Darum verließ er das Land um in Mexiko neu zu starten.
Pachuca de Soto Pachuca schlägt sich wacker. Zu Beginn der Rückrunde steht der Verein etwas überraschend auf dem sechsten Tabellenplatz. 41 Gegentore müssten eigentlich einen Abstiegsplatz bedeuten, doch davon hat der Verein seit der letzten Saison wohl genug. Der nächste ZAT wird richtungsweisend sein. Es geht gegen den Tabellenführer Estudiantes Tecos, bei denen man in der Hinrunde überraschte, und gegen den 4ten der Liga, CF Querétaro. Ob hier anschließend noch Taro gespielt wird ist noch unklar. Sollte man gegen diese beiden Vereine bestehen, sollte mit Pachuca im weiteren Verlauf zu rechnen sein. Sollte man verlieren, dann ist klar, dass Pachuca einfach zu viel geträumt hat und wieder dahingeht, wo es hingehört.
Es scheint, dass es in der mexikanischen Primera Division immer enger von statten geht. Schliesslich schrumpft der Vorsprung der Tecos kontinuierlich, doch werden die Verfolger auch immer stärker zusammengedrückt. Hoffen kann man in Celaya bloss, dass man die mexikanische Fahne in der Copa Libertadores auch weiterhin noch ein bisschen im Wind wehen lassen kann.
Die Vorzeichen hierfür sind gar nicht mal schlecht, würde ein überdrehter Zwangs-optimist sagen. Xerez sieht dies eigentlich ganz anders, und wird sich daher in den kommenden Wochen auch wieder verstärkt mit Taktiken für die heimische Liga auseinander setzen müssen. Schliesslich will man ja auch nächstes Jahr wieder international spielen.
Leider schaut es TK mäßig für Guadalajara nicht allzu gut aus. Der Spitzenplatz wird daher nicht mehr lange gehalten werden können. Aber immerhin steht man immer noch vor Monterrey. Das ist zumindest was. Der große Meisterschaftsfavorit dürfte aber der Pumabändiger sein. Denn der hat sich sein TK bis jetzt gut aufgehoben. Jetzt muss er es nur noch sinnvoll einsetzen. Also am besten nicht gegen Guadalajara sondern gegen die anderen.
Nein, es geht nicht um die Bundestagswahl 2013, auch wenn die Teilnahme an der Wahl und damit das Ausüben des Stimmrechts wichtig ist, denn nur mit zwei gültigen Kreuzchen auf dem Stimmzettel kannst du aktiv die Bundespolitik beeinflussen - auch als Protestwähler.
Nein, es geht um die Frage: "Ist Mexiko reif für einen Ligapokal?" Seit vier Saisons organisiere ich Ligapokale. Angefangen habe ich in Japan. Zwischenzeitlich sind die Länder Ägypten, Uruguay und Deutschland dazugekommen. Die Regeln sind fast identisch zu den bekannten aus den internationalen bzw.
nationalen Pokalen, mit einer Ausnahme: In der KO-Runde werden alle fünf Spiele ausgespielt (kein Best-of-five-Modus).
Der Ligapokal könnte unter dem Namen "Copa Benito Juárez (Mexiko)" stattfinden. Benito Juárez García war ein mexikanischer Staatsmann und Präsident Mexikos von 1861–1872. Er gilt als einer der größten Reformer Mexikos. Du kannst aber gerne auch einen anderen Namen vorschlagen.
Ich würde mich über eine offene Diskussion und Dein Antwort freuen, unabhängig davon, ob sie positiv oder negativ ist. Vielen Dank im Voraus!
Eigentlich erstaunlich: Bis anhin hatte man eher wenig gerissen, und dennoch steht man auch diese Saison wieder ganz gut da am Schluss der Hinrunde. Mit einem zweiten Platz hinter den entfesselnd aufspielenden Tecos kann man sicherlich zufrieden sein. Doch wie es sich in den kommenden Spielen entwicklen wird, ist natürlich eine andere Frage. Schliesslich hat man nun einige schwere Heimspiele vor sich und die Gegner werden sicherlich
nicht mehr so stark mit ihrem TK geizen wie in der Hinrunde. Man darf gespannt sein.
Doch für Xerez geht es nun prinzipiell darum, die mexikanische Flagge noch ein paar Wochen in der Copa Libertadores wehen lassen zu können. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Unterfangen entwickeln wird und wünscht aus aktuellem Anlass auch den anderen, noch im internationalen Wettbewerb verbleibenden Teams Mexikos alles gute.
Nicht dass es nicht schon zur Genüge erwähnt worden wäre: Dennoch sei nochmals in die Kerbe gehauen. Das Patensystem mit Chile entbehrt jegwelchem Sinn. Nun spielt man wieder einmal gegen ein verwaisten Team aus der ärmsten Millionenstadt Mexikos, welche abgeschlagen am Tabellenende dümpelt, doch bekommt man es natürlich mit eines dieser Ausgangslage diametral
gegenüberstehendem Gegner zu Team. Ich brat mir einen Storch!
Wenigstens läufts auf internationaler Ebene besser für Celaya. Leider ist man nun in der Copa Libertadores der einzige Verbleibende Mitstreiter aus Mexiko, nachdem die Kollegen teilweise mit grossem Pech gescheitert sind. Dennoch hat Mexiko auch in der Copa Americana noch einige Eisen im Feuer. Man darf auf den weiteren Verlauf gespannt bleiben.
Tigres de la UANL muss sich jetzt endlich da unten rauskämpfen. Die nächsten zwei Heimspiele sollten daher unbedingt gewonnen werden. Das Stadion ist restlos Ausverkauft, den die Fans hoffen jetzt endlich auf die Trendwende. Von den Spielern her mit ihrer individuellen Klasse sollten wir nicht da unten drinstehen, so ein Fan. Jetzt ist die Mannschaft gefordert endlich den Ansprüchen ihrer Fans gerecht zu werden. In der letzten Woche war die Mannschaft von Tigres de la UANL in einem Kurztrainigslager um sich auf die nächsten Spiele einzuschwören. Man will hoffen das sich das Gelohnt hat und das endlich was zählbares herraus springt.
Da scheint es den Studenten ja auf einmal ganz gewaltig zu laufen. Doch eher etwas unerwartet ist Estudiantes Tecos an die Spitze der Liga gestürmt und hat sogar ein kleines Pölsterchen auf die Konkurrenz. Ob dies in den nächsten drei Spielen zu halten vermag, ist allerdings sehr fraglich. Die Konkurrenz ist stark und man muss selber ja doch so langsam etwas haushälterisch mit den Kräften umgehen. Ansonsten gehen Tecos bald mal die Tacos aus. Und das wäre nach so einem famosen Start doch ziemlich schade.
Wenn ich der tric wäre, würde ich mich vor der örtlichen Mafiaorganisation eher wegen des Abschneidens im internationalen Wettbewerb, denn vor einem Trainerwechsel fürchten. Wer, wenn nicht Chivas, ist das prestigeträchtigste Symbol des mexikanischen Fussballs? Oder geht es etwa darum, dass sich kein würdiger Nachfolger präsentieren lassen will? Fucien Lavre scheint wie gemacht
für die Aufgaben in Guadalajara. Oder will er bei seinen Fischröllchen weiterhin mit viel Aufsehen vorübergehenden Erfolg haben?
Wie immer, ist dieses Geplänkel Xerez auch diesmal einerlei. Schliesslich muss man sich nun auf die internationalen Wettbewerbe konzentrieren, sodass man dort nicht vorzeitig die Segel streichen muss. In der heimischen Liga ist derzeit wohl nur Schmalhans Küchenmeister.
Mittelfeldgeplänkel sehen die Fans des Atlante FC momentan. Zu Hause alles zu Null gewonnen. Auswärts immer zu Null verloren. Negatives Torverhältnis und ein Platz im unteren Teil der Tabelle. Dabei gibt es in dieser Saison, dank der vielen Qualifikationsplätze für die Amerika Meisterschaften, gute Chancen international zu spielen. Für Chuck Norris die Chance seine müden Knochen mal wieder in einem echten Duell in den Ring zu werfen. Lange Zeit saß er mit den mexikanischen Ureinwohnern am Lagerfeuer und hat über die Ungerechtigkeiten in der gegenwärtigen sozialen Zeit philosophiert. Dadurch ist er sehr alt und lederig geworden. Zeit das zu ändern.
Tigres de la UANL ist immer noch im Abstiegssumpf gefangen. Wir wollen da endlich raus. Wir spielen sehr guten Fussball doch haben wir schon auch riesen Pech. Wir werden aber jetzt nicht verzweifeln oder verkrampfen, wir ziehen weiter unser Ding durch. So Trainer Hofer unter der Woche nach dem Training. Was soll er den auch anderes sagen. Ich habe mir meinen Wechsel anders vorgestellt als ich von Deportivo Pasto aus Kolumbien hierher gewechselt bin. Eigentlich wollten wir oben mitspielen, aber wir sind in der Realität angekommen und die heisst Abstiegskampf. Den werden wir auch annehmen den selbst aus dieser Situation kann die Mannschaft was mitnehmen.
Hallo liebe Mitmexikaner. Bin immer noch da. WOllte ich nur mitteilen. Und auf dem Weg etwas TK abstauben. Leider hat sich das Verlassen des Vereins nach dem Ende der letzten Saison etwas schwierig gestaltet. Anscheinend hatte die örtliche Mafiaorganisation etwas dagegen. Und sie hatten gewichtige Argumente. Also muss ich jetzt noch ein paar Luftballons verschlucken gehen.
Nachdem nun auch international wieder etwas geht, macht man sich in Celaya ein bisschen daran, die interessante Taktik der Copa Libertadores Gegner zu analysieren. Folglich steckt man ein bisschen in Schwierigkeiten, was das Scouting der nationalen Gegner betrifft. Doch hoffen wir, dass dies mit der Erfahrungen wieder wettgemacht werden kann.
Interessant scheint es auf alle Fälle auf beiden Ebenen zu werden. Schliesslich ist man nicht vor weiteren Angriffen aus der zweiten Reihe gefeit. Daher bleibt man nun vorerst am Ball und versucht, sich als grandiosem Hasardeur einen Namen zu machen.
Immer noch steckt Tigres de la UANL im Abstiegssumpf fest was aber nicht weiter schlimm ist da man den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze wieder hergestellt hat. Trotzdem sollte man höllisch aufpassen und das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Mannschaft kann ich keinen vorwurf machen den ich habe noch keine schlechtes Spiel gesehen. Wir müssen einfach so weiter machen dann werden die Ergebnisse schon kommen. Unter der Woche wurde konzentriert trainiert und sich auf den nächsten Gegner eingestellt. Ob das was gebracht hat wird sich nach diesem Wochenende zeigen. Die Formkurve zeigt auf jeden Fall nach oben.
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