Fast unerkannt, und ohne dass es jemand gemerkt hatte, hat ein neuer Trainer in SM angeheuert. Über seine Herkunft ist wenig bekannt und vieles verwirrend. Selbst unser Fenris mit seinem Wolfssinn und seinen Verbindungen zu den lokalen und internationalen Sicherheitsdiensten steht auf dem Schlauch. Osabalo könnte ein Codename für Bacalao sein. Dann wäre er also ein getrockneter Portugiese. Oder aber Sabalo, dann wäre er ein spanischer Wanderfisch. Selbsternannt ist er Däne, der schon im Babyalter keine Kamelhändler bzw. Schuhverkäufer mochte. Der besagte Kameltreiber wiederum scheint zu wissen das
Osabalo ein Brasilianer ist, der mit ihm am nächsten Spieltag einen Schuhplattler tanzen wird. Die in Osabalo’s Zeitungsartikel benutzte Sprache deutet auf eine Herkunft aus einem Kohlerevier hin. Also ein „under cover“-Piefke aus Schalke oder Essen vielleicht ? Nach den eigenen Profilangaben allerdings ein echter Wiener. Naja, vielleicht haben wir ja noch einen Strizzi in der Runde. Und während der ganzen Liga über das O sinniert, sucht das W vergeblich nach Hinweisen zu Hadschis Herkunft. Nur Schimi ist der einzige weiterhin an Hadschi glaubt und sich mantraartig seinen Namen wiederholend in Trance redet.
Unter Wikipedia liest man zu Test: Ein Test ist ein methodischer Versuch, mit dem festgestellt werden soll, ob Eigenschaften oder Leistung einer Sache, einer Person oder einer Hypothese den Erwartungen entsprechen. Tests können auch genutzt werden, um Erfahrungen zu machen und zu lernen. Es kann aber auch nach hinten losgehen. Nicht auf die gute Art, wie es Microfenris sonst mag. Sondern böse. Wenn nämlich zB die internationale QBatsche Failstrategie des Auwärzseinsers sang und klanglos abfärbt. Also Twst und ned amal nix, sondern Blödsinn gelernt. Wied wieder eine gute Saison, Microfenris!
Witzig, wie sich die alteingesessenen Diven hier dafür interessieren warum der Neue - Osabaloa - nicht sie erwähnt, sondern ausgerechnet Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah, wo doch jeder hier weiß, dass man Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah ausschließlich deswegen erwähnt, weil sein Name Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah so lange ist und daher den Weg zu den lästigen 0,3 TK enorm abkürzt. Dafür mal ein herzliches Dankeschön, Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah!
Aka der Neue. Nichtsagender Name, Strafregisterauszug auch zu unauffällig. Interpoldatenbank kein Eintrag. Auch in der ehrenwerten Gesellschaft kennt man ihn nicht. Ein unbeschriebenes Blatt, keine Flecken auf der weißen Weste, also das Gegenteil von Fenris ihm seiner Leibwäsche.
Negativ fällt nur auf, dass er Hadschi gleich erwähnt - persönliche Verbindungen bleiben ein Aufzudeckendes.
Warum sonst sollte er gleich im ersten Medienauftritt der völlig bedeutungslosen Nullnummer ans Bein pinkeln. Gut, in Sachen Bedeutungslosigkeit hätte er viel Auswahl gehabt - Tiisi, Qeerotto, den Janplage, Glücksmeister Qbad, mimi schimi, den Bellegrindig und vom Rest merk ich mir die Namen nicht. Alle Ws.
Vielleicht wird irgendwann im Bahnhofsklo in Schweden ein Denkmal für ihn errichtet, wir werden sehen.
Der W. staunte nicht schlecht, als der Neue - apropos: Willkommen, osabalao ! - davon schreibt, dass Hadschi angeblich ein Schuhverkäufer sein solle. Der W. durchforstete sofort die gesamte Zeitungslandschaft von Wollongong bis Tigre, um das Narrativ ausfindig zu machen, in dem sich Hadschi der Leserschaft wohl als Schuhverkäufer andienen mochte. Doch die Recherche des W. blieb erfolglos. Osabalao scheint offenbar einer Zeitungsente
oder der Partizan-Message-Control aufgesessen zu sein.
Also um hier Klarheit zu schaffen: Glaubt der message-controllierten Journaille der Grobari kein Wort. Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah hat keinen Sprung nach oben auf der Karriereleiter zum Schuhverkäufer gemacht, sondern er ist noch immer hauptberuflich Kameltreiber und jobbt nebenbei meines Wissens nach als Fussballtrainer bei Partizan Belgrad.
Da wäre es Pellegrini fast entgangen, dass es einen neuen Mitspieler in der SM gibt. Deshalb an dieser Stelle, herzlich Willkommen Osabaloa, obwohl sich der Neuling selbst offenbar zu gut ist, um gebührend vorzustellen! Die Historie ist ja nichtssagend und so kann man sich nur aus der Zeitungslandschaft zusammenreimen, wer der Neue ist. Offenbar handelt es sich um einen brasilianischen Stricher der, warum auch immer, am Flughafen von Kopenhagen das Licht der Welt erblickte. Ob er aus Dänemark oder Brasilien verjagt wurde, ist schlußendlich egal, jetzt wird sich die SM um ihn kümmern.
Während sich Hadschi Halef die Tabelle von unten anschaut, kann er zumindest in Ruhe die Zeitung lesen. Und was sticht ihm dabei ins Auge? Fenris hat mal wieder Sprechdurchfall und legt seine ganze Saisonplanung offen. Das alte Weh glaubt, dass irgendjemand auf seine TRicks reinfällt und der Zufallsmeister traut sich auch mal wieder zum Interview. Jan Auge lernt zählen und der gute Tankwart mag es wieder mal härter, nachdem er die H5 gesetzt hat. Also alles beim Alten.
Nur eine Meldung, die wirklich ins Auge sticht: dieser brasilianische Stricher Osabalao beleidigt einfach Hadschi Halef als Schuhverkäufer. Dabei weiß doch jeder, dass sich Hadschi vor seiner Kamelzucht dem Verkauf von fliegenden Teppichen gewidmet hat!
Was für ein Einstieg in die Liga. Mit einem 3:0 Heimerfolg feiert Osabalao einen fulminanten Start in seine Trainerkarriere. Bereits seit seiner Geburtsstunde auf einem einsamen Flughafen in Kopenhagen träumte Osabalao von diesem Moment. Ob dies der Anfang einer großartigen Laufbahn sein wird, bleibt abzuwarten. Insbesondere der Begegnung mit Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah - einem ehemaligen und verarmten Schuhverkäufer - fiebert Osabalao entgegen. In diesem Sinne: Glück auf
Eine berechtigte Frage, bei einem Saisonstart in der Urlaubshochsaison. Aber die Zeitung ist schon recht voll. Der unglückliche QBat, der nicht rechnen kann und daher von seinem Meistertitel tatsächlich überrascht war. So sehr, dass er im letzten Artikel noch einmal auf die TEST Saison verwies und seine Lorbeeren kleiner machte. Microfenris hat auch schon seine Windel beschurzt. Sogar W ist da. Und auch der heutige Gegner von den Tauben aus der Hauptstadt. Also kein esay win, haben die Eisenbahner ob des von vielen gescholtenen Heim 0:0 in der letzten Saison eine Scharte auszuwetzen.
Das war sie nun, die Testsaison in der härtesten Liga der Welt. Mit dem für manche durchaus unerwarteten Ergebnis: Der Meister ist in Zeleznik zu Haus.
Die Saison war für die Eisenbahner eine gefühlte Odyssee, aber letztendlich brachte man den lang ersehnten Teller erneut nach Zeleznik, seinen wahren Bestimmungsort. Vergessen und ausgebügelt ist die Schmach des vorzeitigen Ausscheidens bei der Copa-WM. Trainer
qbat konnte sich in den vergangenen Wochen der vielen Titelgratulanten kaum erwehren, verbunden mit der ein oder anderen Ticketanfrage für die internationalen Bewerbsspiele.
Gerne kommen wir bestmöglich dem Wunsch von Herrn W. nach, ihm Platzkarten für die bevorstehenden Auftritte auf internationalen Parkett zu ermöglichen.
Auf diesem Wege sei der neue Trainer Osabalao aufs Härteste willkommen geheißen.
"Die Taktik von Borac kennt nun jeder. Der fenris is echt sowas von deppert hahaha...der schreibt das in der Zeitung... a fester Trottl !" Mit diesen Worten begann die neue Saison in der Kabine von Roter Stern Belgrad.
Der W. ist allerdings noch etwas schreibfaul am Anfang dieser regulären Saison. Daher hat er auch gleich den grossen Kniff parat um 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: er schreibt gar keinen Artikel. Dann glauben die Anderen nämlich, dass er wieder
auf den ZAT vergessen hat und einen Nuller dort stehen hat - Und dann glauben sie, dass sie nur eine Heim-1 oder Auswärts-1 setzen müssen und schon 3 Gratis-Punkte einheimsen können. Und dann ist der W. mit der Auswärts-2 und der Heim-2 beinhart zur Stelle und schlägt zu.
Und wie man den W. kennt, ist der eine viel zu ausgefuchste Drecksau als dass er die Unbedarften aus der Prva Savezna nicht durchschaut und ihnen genau diese Falle nicht stellen würde hehe...
Wo sind die Zeiten hin also die SM in aller Welt gefürchtet war. Als die Schatten der SM-Reiter noch die Gegner noch ins Mark traf und sie vor lauter Ehrfurcht erstarren ließ, wie beim Anblick der apokalyptischen Reiter. Zu diesen Zeiten ritten die Glorreichen Sieben noch selbstbewusst um die Welt und heimsten einen Titel nach dem anderen ein. Und heute? Von dem alten Glanz ist nicht mehr viel übrig und man lebt mehr von Legenden als denn den Realitäten. Nun gut, bei Fenris war das ja fast immer schon der Fall, aber als Ganzes ist die SM nur noch ein
Schatten ihrer selbst. Symbolisch dafür steht, dass mittlerweile zwei Vereine ohne Trainer dastehen. Besonders schmerzhaft scheint das im Fall des OFK, die Mannschaft die einst von Trainergrößen wie Don Pedro und Abner Hell geführt wurde. Jungs, rührt die Trommel, um bald wieder eine volle Liga zu haben. Nicht nur das, wir sollten schauen, dass wir eine 18-Mannschaft-Liga zustande kriegen, um nicht nur Ein-Spiel-Spieltage zu haben. Aber vor allem, performt auf internationaler Ebene und lernt die anderen Ligen das Fürchten. SM hat Bedeutung !
Trainerlegende, Liebling der Götter & Günstling des Schicksals Fernis, rief gestern seine Mannschaft ins Etablissement seiner Wahl um die Taktik für die Saison zu besprechen. Die Spieler, etwas perplex, dachten zuerst an einen Schlaganfall des Trainers, bis dann am Schluss dem letzten Idioten klar wurde, das der allseits geliebte Trainer nur etwas veranschaulichen wollte, als er sich in seiner eigens dafür angeschafften weissen Leinenhose der Spielerschaft abwandte um sich einerseits zu Bücken, andererseits hochroten
Kopfes einen Schurz zu entaftern, der schlagartig seine Hose kreisrund braun einfärbte.
Nun startet also endlich die erste Nicht-Testsaison seit Ewigkeiten. War auch an der Zeit, denn die Regentschaft des Testdummys dauert schon einen Monat. Gut, viele Menschen haben das ohnehin nicht mitbekommen, denn bei dieser Hitze gab es durchaus Besseres zu tun als sich ob des Blicks auf die Tabelle zu grämen. Im Keller im Liegestuhl liegen beispielsweise, oder sich angesichts des warmen Wassers in der Alten Donau zu verbrühen. Schiffsreisen durch unser schönes Land sind angesichts der Pegelstände von um die 20 cm ohnehin unmöglich, aber immerhin hat die Donau 20 cm. Was von keinem der Trainer behauptet werden kann.
Die Augen auf. Der Kopf ist schwer. Langsam erkennt Trainer Schimi seine Umgebung. Den Schmutz auf dem Boden. Den Schimmel an den Wänden. Ein paar leere Flaschen in einer Ecke. Und vor allem: dieser eigenartige Geruch! Kann es sein? War alles nur ein Traum? Hat diese gottverdammte Testsaison bei Budo-Knast wirklich stattgefunden? Aber spielt es überhaupt eine Rolle? Schimi richtet sich auf, atmet die muffige Luft tief ein, und ist sich schlagartig sicher: Hier ist er zuhause. Vojvodina Novi Sad is back!
Gut, diese leidige Testsaison ist zu Ende gegangen. Und einer der WM Versager ist Meister geworden. Wie ist denn das passiert? Anscheinend gibts doch noch Fehler, die ausgebügelt werden müssen.
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah ist jedenfalls schon voller Vorfreude auf die nächste Saison, denn man spielt jetzt nicht mehr zu zehnt, sondern zu zwölft. Das heißt, man muss nicht 5 mal
gegen den selben Gegner ran, sondern hat anscheinend fast nur Einer ZATs. Bitte sucht Mitspieler, dann können wir wieder eine normale Ligagröße und einen normalen Spielplan haben.
Ansonsten ist Hadschis Kamelen erstmalig nicht zu kalt in Belgrad. Ist ja auch logisch, das sind Wüstenbewohner.
Und einen neuen Mitspieler gibts auch. Osabalao - klingt wie ein brasilianischer Zuhälter. Also genau passend für die SM!
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