Die letzte Runde ist da und alle kraulen sich gegenseitig an den Eiern. Nur W und Kamel-Shagg halten eine gewisse Spannung aufrecht. In diese Schlange stellt sich auch JanAge. zwar könnte man die gesamte Liga loben, weil sie es geschafft hat, drei Geistervereine in den ABgrund zu stürzen. Mit Barisic und dem König von der Druga kommen dafür zwei geführte Klubs hinauf. Damit
bleiben mit dem Nichtabsteiger "nur" zwei Geisterteams. Aber JanAge will niemanden Honig ums Maul schmieren. Er ist sauer. Weil das Wetter orasch ist. Er zu viel arbeiten muss. und die Vereinsführung von Rapid orascher ist. Macht das Leben so noch Sinn, wenn eben dieser gerade den Bach runter geht? Anyway, wir freuen uns auf die Schlussrunde. Dann kann JanAge ungestört schmollen.
Der ewige Zug der SM-Karawane hat also heute wieder einmal ein zwischenzeitliches Ende, für den FK Sartid wird es wieder einen internationalen Startplatz geben, der Meistertitel ist aufgrund des Spielplans zwar möglich, aber nicht realistisch. Es wäre sicher eine nette Überraschung. Doch allzu groß wird die Enttäuschung nicht sein, sollte er nicht gelingen, schließlich gibt es noch andere berichtenswerte Dinge: So sei auch hier dem Drugaasstrainer der Herzen zur Vermählung gratuliert - was lange währt, wird endlich gut - aus diesem Grund
fühlt er sich auch im Keller so wohl, der Hubby. Und auch Barisic wird uns wohl nächste Saison wieder beehren, in diesem Falle aber gelingt der Aufstieg mit dem altbekannten Klub und nicht mit einer Neugründung. Auch gratuliert sei Jugopetrol, und zwar zum KLassenerhalt, der wahrscheinlich gelingt, und dem Sprudelwassertandler zu seinem internationalen Höhenflug. Darüber hinaus auch dem Trainer des OFK Belgrad, und zwar zum runden Geburtstag; der Ruf nach einer Vendetta aus der Belgrader Vorstadt scheint uns aber dennoch übertrieben. In diesem Sinne: Allen alles Gute!
Bernd W. hat nicht umsonst unzählige Coachings, Trainings, Kommunikationskurse, NLP- und sonstige Motivationskurse hinter sich, um seiner Meister-Mannschaft vor dem letzten ZAT einer absolut mittelmässigen Saison genau das richtige zu sagen: Siehe Titel.
Ansonsten gibt es nichts zu schreiben, ausser vielleicht dass man Hadschi H. zu Dank verplichtet ist, da er mit seiner "Kampfansage", vor dem Roten Stern
landen zu wollen, dieser Saison doch noch so etwas wie "Pep" verleiht. W. wird also diesen Fehdehandschuh annehmen und alles daran setzen, den grindigen Partizanen noch zu überholen. Zu gleich merkt W. aber auch, wie armselig es ist, sich an ein Duell mit dem Kamel-shagger zu klammern, um wenigstens noch irgendetwas Bedeutsames zu finden an einer Saison, in der in der Tat viel viel mehr möglich gewesen wäre...
Das wird eine verdammt schwere Aufgabe, am letzten Spieltag in den internationalen Startplätzen zu bleiben. Gleich vier Verfolger sitzen Krusevac im Nacken, mit lediglich zwei Punkten Rückstand und dem leichteren Restprogramm. Pellegrinis Truppe muss gleich gegen zwei unberechenbare Patenteams ran, FK Jagodina und Radnicki Nis, beide kämpfen noch gegen den Abstieg und sind schwer
einzuschätzen. Als Draufgabe kommt zum Saisonabschluss Nochtabellenführer Zeleznik, dass die Meister werden, gilt zwar als fast ausgeschlossen, ein Ärgernis ist Qbat aber allemal.
Leider scheint es auch nichts mit dem erstehnten ersten internationalen Titelerfolg zu werden, die ersten beiden Finalspiele gingen verloren, somit sind die Chancen nur mehr theoretischer Natur, als Sieger vom Platz zu gehen.
Während man zu Hause auf Pellegrini und sein Team aus Krusevac wartet, verließ der Verein aus Stankom verlauten, dass man an diesem Wochenende alle möglichen Daumen für Krusevac drücken wird. Natürlich nicht das sie die Punkte aus Stankom mitnehmen, das versucht unser Team heute ABend schon zu verhindern, aber für das Finale in der Europa League! Heute Abend werden die ersten Spiele gegen den holländischen Teilnehmer aus Enschede stattfinden. Krusevac ist für dieses Finale leicht favorisiert, aber so
ein Pokal hat seine eigenen Gesetze und am Ende gewinnen eigentlich immer die Deutschen (ein Glück das ein holländisches Team der Gegner ist).
Im Endspurt um die Meisterschaft muss man noch einmal ein wenig in die Trickkiste greifen. Fünf spiele sind es noch bis der neue Meister feststehen wird. Sehr wahrscheinlich werden die ersten fünf den Meister unter sich ausmachen, zwar haben Partizan Belgrad und der Rote Stern noch theoretische Chancen, aber dafür müssten schon einige Zufälle (Schlammlöcher) passieren.
Der gute alte liveticker wird ausgepackt, wenn der ober-pate heiratet. Der anonyme verfasser dieser zeilen hat sich mittlerweile ein gutes bild der lage machen konnen. Die meisten mitglieder der ehrenwerten familie halten sich noch bedeckt. Mit einem outburst ist aber jederzeit zu rechnen. Noch ist nicht klar, we're zuerst ube die strange schlagt: der stahlkocher vor vorfreude auf die
meisterschaft? Der qbat weinerlich, weil sein tk zerfliesst wie er in der sommerlichen hitze? Der w, weil er die oberste sahneschnittchen nicht bekommen hat. Oder doch janage, einfach so und oberhaupt und weil er wieder einmal I'm tabellarischen niemandslang gefangen ist? Wir werden wieder berichten. Auch mit einer modeanalyse, we're wirklich sm entspricht oder we're in die modische druga muss...
In Belgrad gehen langsam aber sicher die Lichter aus. Geschuldet ist dies einer flächendeckenden Treibstoffknappheit in der Vorstadt. Während in Zeleznik vermutlich mit der Reserve die Ziellinie passiert werden kann – ob es sich für internationale Abenteuer ausgehen wird, darf zumindest angezweifelt werden – scheint es, als würden in Neobeograd die Lichter gänzlich erlöschen. Der Tankwart wäre somit der nächste „Unabsteigbare“, der sein zukünftiges Glück bei Freunden versuchen könnte. Andererseits bestreitet Pellegrini sein erstes Endspiel um Europas kleinere Korne. Bislang wurde beides für unmöglich gehalten!
Sartid ist also Meister. Schön, besser als der Rest. Das ist der Vorteil von Sartid. Der Klub ist so absolut uninteressant, dass ihn fast alle ignorieren, keiner stößt sich an ihm und falls er mal einen ERfolg hat, interessiert das auch niemanden. Der Rest der Liga bleibt spannend. Wer wird es in die internationalen Plätze schaffen? Partizan wahrscheinlich nicht, dazu ist das Restprogramm zu schwer. Aber vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und es geht sich aus. Ziel Nummer eins ist es zur ZEit aber, vor dem Roten Stern zu bleiben. Denn das hat man schon viel zu lange nicht mehr geschafft. Nächste Saison holt man sich dann den anderen roten Stern.
Die serbische Euro-Münze zeigt auf der Vordeseite den Wert an (z.B. 1 Dinar) vor dem Hintergrund des serbischen Weisskopfadlers und des Tschetnik-Kreuzes. Auf der Rückseite befindet sich hingegen der Rote Stern und eine Silhouette von Bernd W., wie er drei Bier bestellt.
Wobei der echte Serbe sofort erkennt, dass es sich hiebei um eine Fälschung handeln muss, denn W. trinkt ja laut eigenen Aussagen kein Bier, sondern vielmehr weisse Spritzer, und das vorwiegend gross. Oder die serbische Staatsdruckerei hat einfach nicht aufgepasst und dem W. hier ein Bier hineingeprägt, wo
eigentlich ein Weißwein mit Sodawasser hingehörte...
Wie dem auch sei, auch der W. relativiert seine Weltsichten und hat in letzter Zeit vorwiegend Bier zu sich genommen und dem Weißwein etwas abgeschworen aus dem einfachen Grund: Bier ist basisch und erzeugt maximal fürchterlich stinkende Schaße, eine hässliche Bierwampen und Tutteln.
Weißwein hingegen erzeugt Sodbrennen und das ist in der Tat eine ganz beschissene Sache, die es zu vermeiden gilt.
Das Resumee des dieswoechentlichen Artikels: Lieber blad, schiach und stinken als Sodbrennen!
Auch, wenn es vielleicht angesichts der herrschenden Temperaturen seltsam scheint, er tut es wirklich: das Kellerkind fenris heiratet. Und die Braut ist nicht mal ein Zombie! Abgesehen davon, dass somit eindrucksvoll bewiesen ist, dass wirklich JEDER Topf einen Deckel findet, soll uns dieses freudige Ereignis nicht davon ablenken, dass auch noch wirklich wichtige Dinge geschehen, nämlich Spiele in beiden Ligen der Meisterschaft stattfinden. Diese werden, und auch
das in Anbetracht der Hitzewelle (manche, so hört man, finden dieselbe "schön" und freuen sich auch noch hämisch darüber), ziemliche Badkicks werden, da jede Bewegung zuviel sofort zu Schweißausbrüchen führen könnte. Zu guter Letzt sei an dieser Stelle auch noch dem heuer zumindest international höchst prickelnden Mineralwassertandler ein Kompliment ausgesprochen zum Einzug ins Finale der CL. Well sparkled, pellegrini!
Abgesehen von den zwei Meisterschaften, hat es Pellegrini nun endlich geschafft, auch international in einem Endpiel zu stehen. Verein und Trainer stehen somit vor einem weiteren Meilenstein in der Klubgeschichte. Während in der heimischen Liga Mitkonkurrent Cukaricki-Stankom und FK Sutjeska warten, bekommt man es im Europa League Finale mit Twente Enschede zu tun. Aufgrund des sehr geringen TK-Unterschieds, kann man die Chancen wohl auf 50:50 beziffern. Sollte der Finaltriumph tatsächlich gelingen, wird man in Krusevac wohl endlich mit dem Bau einen Denkmals für Pellegrini beginnen.
Nationale wäre man heuer auf jeden Fall damit zufrieden, den vierten Tabellenrang auch weiterhin zu verteidigen.
Die dieswöchige Vorbereitung auf die bevorstehenden Begegnungen des heutigen Spieltags waren mehr als dürftig. Trainer qbat konnte beim besten Willen auch gar nichts näheres zu den jeweiligen anzuwendenden Taktiken verlautbaren, wusste er bis vor einer Stunde noch gar nicht wo die heutigen Partien stattfinden werden. Gerade in der entscheidenden Phase, in der sich auf der Zielgerade befindlichen Meisterschaft, sollte man etwas mehr Akribie walten lassen. Immerhin gibt es noch etwas zu gewinnen, wenngleich der Stahlkocher nicht mehr vom Thron zu stoßen sein wird. Wir gratulieren vorab!
bekanntlich ja nicht vor dem Abend loben, also muß hier allen "Sartid-ist-eh-schon-Meister"-Kassandren entschieden widersprochen werden. Nicht aus falscher Bescheidenheit, nein, keinesfalls. Schließlich können die in der Pressestelle der Stahlkocher auch lesen und rechnen, nicht nur schreiben. Aber ein entscheidendes Ereignis lassen sie alle außen vor in ihren Tabellchen und Excel-Files: Der FK spielt heute noch gegen jemanden, bei dem
die Ratio so gar nicht anzuwenden ist, jemanden, der dem FK und vor allem dessen Betreuer immer gern Geschenke ins Nest legt. Der geneigte Leser hat sicher schon überzuckert, von wem die Rede ist: Natürlich vom Advocatus diaboli, dem "Vetter" - seine Namen sind so zahlreich wie sein Erscheinungsbild wandelbar. Und da wir beim FK natürlich um die Unberechenbarkeit des heutigen Gegners wissen, wird die Pressestelle sich hüten, Prognosen abzugeben.
Trainer JanAge ist unter die Hundebesitzer gegangen. Zwar nur auf Zeit, aber nicht mit weniger Verantwortung. Der kleine Kampfhund benötigt Aufmerksamkeit und Auslauf, und das nicht zu knapp. Immerhin ist er – halbwegs – gut erzogen und knurrt keine Menschen auf der Straße an, die ihm nicht zu Gesicht stehen. Dafür hat er mit Leinengehen und Straßenverkehr so seine Probleme, weshalb ihn der Trainer auch liebevoll "Gulasch" nennt. Natürlich kann keine Rede davon sein, dass JanAge deshalb seine Mannschaft vernachlässigt. Im Gegenteil, sie schätzen das entspannte Betriebsklima, das nun herrscht.
Letzte Woche gabs nichts neues und außerdem hat Hadschi drauf vergessen einen Artikel zu schreiben. Das verheißt nichts gutes. Bald ist man dann auf fenris Neiveau angelangt und vergisst auf das Setzen! Immerhin schauts in der Meisterschaft nicht so schlecht aus - damit sind nicht die Chancen von Partizan gemeint. Es schaut danach aus, als ob Sartid Meister werden könnte. Das ist allemal besser als der Rest, der da nachkommt. Vor allem der Heimscheißer Krusevac und der Zufallsmeister Qbat sollten es nicht wieder werden. Denn sonst wird die Qualität der Liga noch schlechter.
weiter ärgern...so könnte man diese Saison am besten beschreiben...Der W. ist regierender Meister und das, was ihn als Meister letzte Saison ausgezeichnet hat, nämlich die absolute Disziplin, das lässt Roter Stern Belgrad heuer eklatant vermissen. Da wird hasardiert, gehofft und gegambelt, wo eigentlich beinhart analysiert gehört. Der W. weiss selbst nicht, was mit ihm los ist,
offenbar ist als Rekordmeister der Schlendrian eingezogen und er denkt, er kann sich auf den Lorbeeren ausruhen. Doch der nächste Rekordmeister steht vor der Tür: der FK Sartid Smeredevo lässt die Rekormeisterschaft des Roten Sterns nicht so auf sich sitzen und spielt eine Saison wie ein serbischer Halbgott. Das Ergebnis des W. gegen Sartid? 1:2...Ich sag's ja: Hybris, reinste Hybris !
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.