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Augusta Trevorum: beati pauperes spiritu
Ein Medizinmann wurde aus dem cacakschen Tippilager ausgesandt. Denn der Irr- und Schwachsinn scheint in der Prärie umzugehen. Und das schon länger. Aber erst als sich der Stamm der Trevor-Kleinkopfindianer auch noch dessen rühmte, entstand wirklich akuter Handlungsbedarf. Denn im eigenen Stamm kann man isch aufführen wie man will, aber auswärts ist das dann wirklich lästig.
Und bald

wurde er auch fündig. Des Wahnsinns knusprige Beute, Squaw unheller Biber vom Unterstamm der Suboticas und Indianer klug wie Steine von den Rad Beogradern, saßen in der Wiese und schoben sich gegenseitig Prärieerbsen in Nase und Ohr und lachten dabei lauthals.
Schnell kramte der Medizinmann sein Zauberpulver aus dem Beutel, trank noch einen Schluck Feuerwasser und näherte sich den beiden...
04.06.2010 09:38 - fenris - Borac Cacak (0.0 TK)
 
Senile Bettflucht!
Die senile Bettflucht quält heute Morgen Obilic Trainer Barisic. Hatte er sich doch den Wecker gestellt, um rechtzeitig den Flug zum Europa League Spiel seiner Mannschaft zu erwischen, musste er nach dem Weckruf mit Ernüchterung feststellen, gar nicht mehr in der nächsten Runde teilzunehmen. Auch im x-ten Anlauf wieder kein Aufstieg. Barisic hat aber die Lösung, wie es beim nächsten Mal klappen soll: der Berater für internationalen Begegnungen – Gerüchten nach ein

umtriebiger und polarisierender Trainer der SM – hat kläglich versagt (ob absichtlich oder nicht sei dahingestellt) und muss sofort gefeuert werden. Was solls, denkt sich Barisic, wenigstens kann sich die Mannschaft so mit voller Kraft auf die Meisterschaft konzentrieren. Nachdem Fenris im letzten Spiel weggeballert wurde geht es diesmal auswärts gegen den unberechenbaren Pseudoitaliener und daheim gegen Rad Beograd, dessen Trainer für seine Auswärtsangriffslust bekannt ist…
04.06.2010 07:55 - Barisic - Obilic Belgrad (0.3 TK)
 
„Zum Tänzelnden Büffel“
Endlich, nach unzähligen, schmerzhaften Stunden auf seinem alten Gaul, war sein Ziel erreicht: Ein Saloon mit einem schief hängenden Schild „Zum Tänzelnden Büffel“ über der Schwingtür. Zu hören war laute Klimpermusik gepaart mit spitzen Jubelschreien und Trampelgeräusche von offensichtlich übergewichtigen Tänzerinnen. Das muss er sein! Olscharätterhand stieg von seinem Pferd ab und band es am Pferdeparkbalken fest. Und dann kam das Wichtigste im Leben eines einsamen Revolverhelden: Der Moment, in dem man durch die Schwingtür eines Saloons eintritt! Bloß keine Gefühlsregung erkennen lassen und so gefährlich wie möglich dreinblicken. Die müssen mal richtig Respekt vor Dir haben, wenn die Dich zum ersten Mal sehen, das Blut in deren Adern soll gefrieren!
Toller Plan, aber in der Realität ist das leider nicht so einfach. Olscharätterhand ging also mit entschlossen Schritten und mit beiden Händen auf den Griffen seiner goldenen Colts auf den Eingang zu und knallte mit voller Wucht mit der Brust gegen das Holz. Eine Schwingtür erwartend stellte sich schnell raus, dass die Tür nur nach außen aufging. Das kleine Schild „Zieh!“ hatte er wohl missverstanden… Diese Peinlichkeit blieb natürlich nicht unbemerkt, dementsprechend war das Gelächter groß. Zumindest bei denen, die noch nicht aufgrund des übermäßigen Feuerwasserkonsums in der Ecke lagen.

Als das Gelächter langsam erstarb setzte sich Olscharätterhand an einen Tisch direkt vor der Bühne und bestellte ein Rothaut-Menü. Auf der Bühne tanzten die „Balkan Wheather Girls“ zu Musik aus einem verstimmten Klavier, sofern man diese wenig anmutend wirkende Bewegungen als Tanz bezeichnen konnte. Unter den Rock wollte man den Girls jedenfalls nicht gucken…

Dann – endlich - machten die schwitzenden Girls Pause und auf die Bühne trat ein Herr lediglich mit

einem roten Cowboyhut und einer rote Badehose bekleidet. Es stellte sich heraus, dass Mitsch wohl der Ansager dieser Kaschemme war - sozusagen der Thomas Hermanns des Balkans. Seine Ankündigung versprach nix gutes: “Und jetzt kommen die Paradiesvögel von Belgrad-City – Qbat und Barisic“. Durch den Vorhang traten zwei große bärtige Ladies, geschmückt und geschminkt mit mehr Farben, als sie sich Olscharätterhand in seinem tristen Wüsten-Leben jemals hätte vorstellen können. Die Kleider bestanden aus Pailletten und Federn und bedeckten nur das nötigste. Die Zuschauer jubelten und applaudierten. Die Ladies setzten sich auf zwei Barhocker, spielten auf einer Okkulele und sangen dazu „Das sind nicht 20 Zentimeter - nie im Leben kleiner Fenris“.
Olscharätterhand war vor Schock erstarrt. Beim Biss in seinen Büffelburger ließ er vor Schreck einen dicken Klecks Rachenteufelsoße auf seine Hose schlabbern. So ein Mist! Er wusste, dass er wahrscheinlich erst wieder in 2 Monaten dazu kommt, seine Klamotten in einem Wasserloch zu waschen.
Wie gerufen, stand plötzlich ein merkwürdig angezogener Mann neben ihm, der auf dem Kopf ein feuchtes Tuch trug. „Ah! Sehr aufmerksam!“ Olscharätterhand zog an einem Ende des Tuches und wischte sich damit den gröbsten Dreck von der Hose. Hadschi Halef war sichtlich irritiert als er gänzlich ohne Kopfbedeckung mit seiner Glatze dastand. Er fing an zu stottern: „Olscharätätätätätätä….“. Doch was er wirklich wollte, hat Olscharätterhand leider nicht herausfinden können, denn auf einmal leerte sich der Saloon. Sheriff Maldini rannte durch die „Schwing“tür auf die sandige Straße und kam umgehend wieder zurück. „INDIAAANAAA“ schrie er und verschanzte sich hinter einem Fensterbrett mit gezogenen Waffen….
03.06.2010 11:28 - Olschara - FK Sutjeska (0.3 TK)
 
Spurensuche
Der Dauerregen war nicht sonderlich hilfreich für Hadschi Halef. Während er versuchte, seinen durchnässten Turban wieder in eine ansehnliche Form zu bringen, fluchte er leise vor sich hin. Denn sein Ziel war es, den Outlaw Olscharatätärätätä zu finden und ihm das verendete Pferd vom Silbersee zu verkaufen. Und wenn er genug Geld locker macht, kriegt er ein paar Lastkamele auch noch! Anfangs war die Spurensuche leicht, so hatte Olscharatä…. Deutliche Fußspuren mit seinem Steckenpferd hinterlassen. Doch in diesem Wolkenbruch waren sogar diese Spuren nicht mehr zu entdecken. Also beschloss Hadschi Halef, einfach wieder nach Hause zu reiten und abzuwarten, was kommt. Mit einem kräftigen „Inshalla“ trieb er sein Kamel zurück Richtung belgrad. Die bettelnden Gestalten zwischendurch beachtete er nicht weiter. Sollen sich die Deppen doch wo unterstellen. Der eine schaut überhaupt aus wie ein georgischer Teppichhändler! Ist die SM-Welt zu hart für dich, bist du zu schwach, lieber Freund! Und Hadschi hat

echte Perserteppiche, da braucht er keine Fälschungen.
Als Hadschi Belgrad City betrat, fiel ihm vor dem schlechtesten Saloon Belgrads ein Steckenpferd auf. Sollte ihm das Glück doch noch hold sein? Wieviel sollte er von Olschara verlangen? Mindestens einen seiner beiden goldenen Colts! Der würde sich gut neben Hadschis goldenem Ei machen. Als er eintrat, bot sich ihm ein wirklich grausames Bild. Die „fettigsten CanCan-Tänzerinnen des Landes“ hüpften auf der Bühne herum, Betrunkene lagen in ihrem eigenen Erbrochenen (vielleicht haben sie sich auch nur aufgrund des Anblicks auf der Bühne erbrochen), und der Barkeeper versuchte gerade, den italienisch stämmigen Sheriff Paolo Maldini davon abzuhalten, die Bar zu plündern. Gerade als die Vorstellung aus war, sah Hadschi Halef Olschara in der ersten Reihe sitzen und eine ziemlich ekelhaft aussehenden Burger essen. „Ich hab dir ein Geschäft vorzuschlagen!“ wollte Hadschi eigentlich sagen. Doch dann fiel sein Blick auf die neueste Attraktion in diesem Saloon…..
03.06.2010 11:15 - Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah - Partizan Belgrad (0.3 TK)
 
Druga gegen Schottland
Oder Setzcomputer gegen Setzcomputer. Konnte JanAge seinen unfreiwilligen Druga-Auftritt gegen echte Gegner bislang mit Bravour erfüllen, muss er nun zwei mal gegen aus Schottland ferngesteuerte SMII Zombies antreten. Mit welcher Taktik geht man so etwas an? Vernunft und Logik helfen da nicht viel. Auch ist es ein schales Gefühl, mit Computern zu kopulieren. Nicht vergleichbar mit den wöchentlichen "ohne" Orgien in der höchsten Spielklasse. Aber was einen nicht umbringt - so hofft JanAge auf baldige Rück-kehr zu fleischlichen Genüssen...
03.06.2010 18:48 - JanAge - Hajduk Belgrad (0.3 TK)
 
Schreibblockaden
Seit Wochen beklagt man im Sekretariat der Recken aus Podgorica, dass keine Stadionzeitung mehr erscheint. Dies liegt wohl daran, dass der vor Jahren engagierte Ghostwriter nun einem neuen Beruf nachkommt. Als Bauleiter, Hilfshackler und Kinderwickler lässt sich momentan mehr Geld verdienen als mit dem verfassen mittelmäßig amüsanter Beiträge für Auflagenschwache Zeitungen. Als Trainer Mitsch dieses Kommentar als SMS von einer nicht genannt werden wollenden Person erhielt blieb Ihm natürlich nichts anderes übrig als den Redakteur zu entlassen. Vielleicht sollten dies die Trainer aus Cacak oder Sartid auch einmal überdenken. Die Qualität der Artikel lässt schon seit langem zu Wünschen übrig.
02.06.2010 21:19 - Mitsch Bjukenon - Buducnost Podgorica (0.3 TK)
 
Augusta Treverorum: die Unbeugsamen aus dem Westen
Es war ein raffinierter Schachzug zweier Vereine der SM sich seinerzeit Trainer-Verstärkung, namens Schnicks, aus einem kleinen beschaulichen Ort im Westen zu holen. Doch das war noch nicht genug, die Achse des Bösen verlängert sich, zwar ist Jimmy Netzer schon einmal über seine Strategie gestolpert, doch auch jedem guten Schützen passieren auch Mal Fehler. Was diese dunklen Mächte des Westen allerdings jedesmal schaffen wenn sie Aufschlagen, ist es

Verwirrung zu stiften.
Seit neuestem Fragen sich die Altvorderen, ob sie mit ihrer in die Jahre gekommenen Strategie und ihrem Setzverhalten überhaupt noch richtig liegen, denn wenn es gegen die Treverer geht kann alles passieren, sie sind einfach unberechenbar und das ist auch gut so, denn ansonsten wäre die Welt der SM öde und leer!
Also auf gehts ihr Treverer Trainerlegenden und beweist der Welt, dass es immer möglich ist den Großen ans Bein zu pinkeln!
02.06.2010 11:06 - Schnicks - Spartak Subotica (0.3 TK)
 
Spiel mir das Lied von der Europaleague
Während in der SM wieder einmal ein neuer Virus übergreift und die Trainer verrückt spielen, feiert Krusevac den überraschenden Aufstieg in die nächste Runde der Europaleague. Das Wunder wurde geschafft, ganz ohne Cowboy und Indianer.
Zumindest international kann man sich freuen, in der SM werden jedoch die Zeiten wieder rauer. Da wird Pferden (Jaqueline, als hätte das Tier noch nicht genug gelitten) ins Maul gegriffen, mit Steckpferdchen herumgehüpft und High Heels vergewaltigt, die Häfte der Trainer läuft schon mit Cowboyhut und Revolver herum, die ander mit Federn und Tomahawks. (Feuerwasser trinken

alle)

Bernd, der wieder seine Stimme gefunden hat, schläft in einem Wigwam im Stadion und bewacht den Platz, er hat noch immer Angst vor Schlammlöchern, irgendwie scheint er das nicht zu überwinden.

Wer in der SM bestehen will muss mit allem fertig werden, so versucht Pellegrini auch diesesmal ruhig zu bleiben, um gewalttätige übergriffe vorzubeugen wurde ein Saloon in Krusevac errichtet, um den verwirrten Zeitgenossen entgegenzukommen, nur Zufall, dass gleich daneben das ansässige Irrenhaus steht, man will eben auf alles vorbereitet sein.

Und überhaupt, in Krusevac heißt es derzeit: Spiel mir das Lied von der Europaleague!
29.05.2010 08:12 - Pellegrini - Napredak Krusevac (0.3 TK)
 
Wochenstress
Obwohl TC maechtig im Reisestress ist, hat er sich entgegen seiner Gewohnheiten diesmal etwas frueher die Zeit genommen seine Strategie fuer den naechsten ZAT zu planen. Besonders wichtig war es diesmal viele Wasserloecher und Pferdekadaver um das Spielfeld herum zu legen, um somit Hadschis Kameltreiber moeglichst effektiv ablenken zu koennen.
Hoffentlich hat TC sich aufgrund seines stressigen Terminkalenders nicht in seiner Setztaktik vertan und den Fehlerteufel in die taktische Planung gelassen. Eine Sache ist TC diese Woche uebrigens maechtig auf den Sender gegangen ... die Fahnenflucht von unserem schwarzen Georgier. Das ist einfach ein Verhalten, dass man als serioeser Trainer an den Tag legen sollte.
01.06.2010 00:30 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Die Gelbe Sau
Bei Sonnenlichte besehen scheint der Tabellenplatz, den der FK momentan bekleidet, nahezu anmaßend - aber eben auch nicht, schließlich schoß man mehr Tore als man bekam, das würde selbst der Nachtfalke so analysieren, wenn er nicht gerade aus gemeinnützigen Gründen mit ein paar Trainern auf dem Rasen, der die Welt bedeutet, herumeiern würde, um diese Mores zu lehren. Diese Woche spielt der FK sicher wieder einmal daheim und eeinmal auswärts, man wird unentschieden spielen, verlieren oder gewinnen oder sogar zwei von diesen Dingen, also eben je eines. Wie dem auch sei, bevor man hierorts allzu sehr am Dadaismus der Lyrik Gefallen findet, muss das runde Leder auf grünem Spielfeld ins Eckige. Gemma jetz!
28.05.2010 17:42 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Komm hol das Lasso raus
Belgrad, Silbersee – Es war ein imposantes Bild, dass sich TC bot, während er seinen Rotschimmel Zora von hinten bestieg.
„Diese verfluchten Idioten! Sollen die sich doch die Köpfe einschlagen, das ist mir doch egal. Aber einfach diesem blöden Gaul den Zettel mit meiner Taktik für diese Saison zu fressen geben, das geht doch nicht! Ersticken soll der dran! Deswegen hab ich sogar gegen Schnicks nur unentschieden gespielt.“ Hadschi Halef war am Boden zerstört und versuchte, Jaquy Lugner, dem von fenris und Bernd mißbrauchten Pferd, den Zettel wieder aus der Kehle zu holen. Doch alles, was er zu fassen bekam, war ein Brocken verschleimtes Gras. Vielleicht kann

Hadschi den blöden Gaul noch an Olscharatätärätätä verkaufen. Der kauft doch alle Huftiere, die nicht mehr ganz fit sind. Und besser als das Steckenpferd, auf dem er grad Richtung Belgrad vorbeigehüpft ist, ist es allemal.
Währenddessen stritten sich Bernd und fenris mal wieder gewaltig. Bernd hatte doch tatsächlich gewagt, fenris seine High Heels zu stehlen und damit 2 Monate herumzulaufen. Und da Bernd ca doppelt so schwer ist wie fenris, hat dies den Schuhen nicht allzu gut getan. Seit Bernd von sich behauptet, ein Indianer zu sein, wird er immer merkwürdiger!
Hadschi machte sich kopfschüttelnd zu seinem Kamel auf und lies die beiden Spinner steitend zurück.
28.05.2010 08:29 - Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah - Partizan Belgrad (0.3 TK)
 
Wild West SM
In der SM geht es im Moment zu wie im Wilden Westen. Keine Gesetze, keine Regeln und jeder macht was er will. Auch Fenris und Hadschi mussten das wieder leidlich am eigenen Leib erfahren. Haben doch die Neu-QPs-Trainer aus Augusta Treverorum so keinerlei Respekt fuer etablierte Groessen.
Viel enttaeuschender noch als sehr harte Mittagduelle unter brennender Sonne, ist da der polnische Abgang vonNigga Kanealias georgischer

Teppichhaendler zu beurteilen. Wie ein serbisches Sprichwort sagt: "Wenn du keine Lust hast zu bleiben, dann komme erst gar nicht"

Naja und dann ist da noch der wahre Wilde Westen. Haeuptling Ruhiges Brot, Olscharaetterhand und Fenris a.k.a der boese Wolf. Vielleicht sollten wir die ganze Liga einfach in zwei Lager einteilen. Die einen sind die Indianer und die anderen sind die Cowboys. Und dann schlagen wir alle fleissig aufeinander ein.
28.05.2010 00:22 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Gutschein für ein McRothaut-Menü (1 Büffelburger, 1 Teller Bohnen, 1 Glas Whiskey)
Die Zeiten sind rauh dieser Tage in der Balkan-Prärie, in dem Land, „in dem kein Gras wächst, kein Büffel scheißt, kein Wasser fließt“. Die Sonne ist heiß, der Wind peitscht unerbittlich Sand ins Gesicht, der Hintern schmerzt dank tagelangem Reiten im unbequemen Sattel. Da freut sich Lone Ranger Olscharätterhand zurecht auf das Ziel seiner langen Reise.
Aus dem fernen Montenoklahoma kommend ritt er bereits unzählige Tage durch die cacakische Schlammwüste. Wie der Name schon vermuten lässt gibt’s da nicht viel zu entdecken. Außer einem böse dreinblickenden Indianer ohne Pferd, der unentwegt vor sich her fluchte und was

von Leberkäse und Saunazelten faselte, ist Olscharätterhand keiner Menschenseele begegnet. Umso höher schlug sein Herz, als er endlich an dem Holzschild mit der Aufschrift „Belgrad City – 20 Meilen“ vorüberritt.
Dort soll ein neuer Saloon eröffnet haben, der einsamen Helden die heißesten Büffelburger und die fettigsten Cancan-Tänzerinnen des Landes bieten soll (oder auch umgekehrt). Genau das richtige für den Lone Ranger, auch wenn um Belgrad City zur Zeit fiese Rothäute ihr Unwesen treiben sollen. Aber wen kümmert’s? Seine zwei goldenen Colts sind geladen und warten schon zu lange auf Pulverkuss und roten Sand.
27.05.2010 21:38 - Olschara - FK Sutjeska (0.3 TK)
 
Beruhigungspillen für den Trainer
Und schon wieder verschwindet Spartak Subotica im Niemandsland der Liga! Nach einem denkbar schlechten Start in die Saison (Entführungsfall des Trainers) scheinen sich die Kämpfer aus Subotica zwar wieder berappelt zu haben, doch wie steht es um den Trainer. Dieser scheint noch unter den Erfahrungen, die er auf der Pirateninsel gesammelt hat zu leiden. Es kann ja auch nicht jeder Pirat so entspannt sein wie Jack Sparrow! Allerdings scheint sich Schnicks sich nun diesen zum Vorbild genommen zu haben, denn er wurde zum wiederholten Male volltrunken aus dem Stadion stolpernd gesichtet. Nach Anfrage beim Clubpräsidenten, dementierten diese und behaupteten, dass der unsichere Gang von Schnicks nix mit Alkohol als viel mehr mit den

Beruhigungstabletten, die ihm nach dem Entführungsfall verschrieben wurden, zu tun habe.
Dem wollten wir natürlich auf den Grund gehen und fragten Schnicks persönlich. "Ich nehme doch nicht irgendwelche Psychopillen! Ich bin doch kein Weichei! Bei meiner Flucht von der Pirateninsel habe ich diesen Laienschauspielern noch ein Fäßchen Rum geklaut und nach dem Training gönnt sich der Trainerstab mal ein Gläschen um die Kehle zu ölen! Außerdem werde ich nach dem Schnaps immer so herrlich kreativ und das muß ich, um herauszufinden , wer die ganze Entführung angezettelt hat."
Also alles beim Alten bei Subotica, der Tabellenplatz, der besoffene Trainer und die schweigsamen Spieler - alles so wie immer ...
27.05.2010 10:26 - Schnicks - Spartak Subotica (0.3 TK)
 
Du kannst deinen Gegner nicht einschätzen, ehe du nicht 2 Monde lang in seinen Mokassins gegangen bist

Diese alte Weisheit der Balkan-Indianer hat Ruhiger Wolf beim letzten Tanz um das Feuer nicht beachtet. Oder wie ist es sonst erklärbar, dass er im Kampf gegen zwei langjährige Weggefährten auf der Suche nach dem Blauen PrärieStern die beiden so falsch eingeschätzt hat, denn:

Wie ein wild um sich ballerndes Bleichgesicht hat Ruhiger Wolf gegen “Der Wein aus Äppel macht und dabei wie ein Cukaricki pfeift” agiert. Er hat zwar gesiegt, aber er hat einen am Boden liegenden noch verspottet und getreten. Dies gereicht dem einzigen Serienmeister neben "Zwei Mal Erster" wahrlich nicht zur Ehre.
(Anm.d.Red.: der Name “Der Wein aus Äppel macht und dabei wie ein Cukaricki pfeift” mag seltsam anmuten, aber der ist wirklich eine Rothaut).
Ganz im Gegenteil

zum Kampf mit Orangenhaut, gegen den Ruhiger Wolf den offenen Kampf überhaupt vermieden hat, und stattdessen einfach nur den alten Indianertrick “Büffelfurz im Winter” anwendete.

In beiden Kämpfen hat sich Ruhiger Wolf wie ein schlechter Cowboy in einem B-Movie verhalten und nur auf sich selbst geschaut, statt seinen Gegnern Respekt zu zollen und in ihnen zu lesen.
Doch der Grosse Geist hat zu ihm gesprochen. Und für den nächsten Feuertanz wird Ruhiger Wolf sich wieder auf seine Indianertugenden besinnen: Er wird die Wege von “Heisst wie ein Eissalon” und “Mann, der zur Frau wurde” wieder nachwandern und wird dabei keinen einzigen Fussabdruck übersehen, den die beiden hinterlassen haben, denn:
Ein ungeduldiger Jäger ist ein schlechter Jäger.
25.05.2010 14:26 - Bernd - Roter Stern Belgrad (0.3 TK)
 
Leer…
Ist nicht nur die Flasche, sondern auch die Ideen von Obilic Trainer Barisic. Wie kann er Trainerfreund Fenris mit einem Artikel verunsichern was die Taktik betrifft. Soll er andeuten, wenig oder viel TK zu setzen. Wir kann er Fenris irritieren, um das optimale für sich rauszuholen. Barisic findet keine Antwort, also lässt er’s bleiben, lehnt sich zurück und wartet den heutigen Abend ab. So viel sei Fenris aber verraten, Barisic wird mit seiner Mannschaft Obilic antreten und sich der Schlacht stellen!
28.05.2010 13:18 - Barisic - Obilic Belgrad (0.3 TK)
 


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