Während Ruhiger Wolf die Einkehr sucht, um abseits des Prärie-Alltages neue Kraft zu schöpfen für die Kämpfe, die da anstehen, gibt es diese Woche aus gegebenem Anlass eine kurze Abschweifung ins Bildungswesen der SM:
Die SM-Akademie ist keine Fussballschule oder Trainingsausbildung im herkömmlichen Sinn, sondern vielmehr eine Elite-Fussball-Universität und Lebensschule in einem, die weltweit ihresgleichen sucht.
Die SM-Akademie ist nichts für Mitläufer oder Durchschnittsfuzzis. Auch wer zu faul ist oder zu oft die Schule svenskt, der sollte sich besser eine fussballerische Sonderschule im hohen Norden suchen...
In die SM-Akademie kommst du auch nicht mit dem Geld deines Papis rein (Stichwort „Roter Stern Bargeld“), sondern hier musst du so auftreten, dass die SM-Scouts bei der Aufnahmeprüfung sofort wissen: Da ist einer mit der Technik eines Dejan Savicevic, dem Torriecher eines Slobodan Santrac - und du bist ein Führungspieler wie Dragan Stoikovic.
Doch das ist nicht alles: Die Selektion derer, die Aufnahme finden, ist psychischer Druck pur. Die fussballerische Gabe musst du selbst mitbringen (siehe oben), den Rest der serbisch-montenegrinischen Kulturtechniken lernst du hier: Härte, Durchschlagskraft, Rücksichtlosigkeit, Sexualkunde und Rechtschreibung.
Wie in allen Bildungsystemen gibt es auch in der SM-Akademie verschiedene Abschlüsse die der Prva-Savezna-Schüler machen kann:
Dipl.jugo: ist sowas wie der Bachelor der SM-Schule: Eine hervorragende Basis, um ins Ausland zu gehen, und dort Karriere zu machen.. Mit dem Dipl.Jug. stehen dir
Meistertitel in den meisten Ligen offen. In schwächeren Ligen (z.B. Österreich, Schweden,...) wirst du automatisch als Favorit gehandelt, und dieser Rolle höchstwahrscheinlich immer gerecht werden. Die ganz grossen Erfolge werden in deinem Leben aber eher die Ausnahme bleiben.
Mag.rer.soc.serb.: ist sowas wie der Master der SM. In der SM wirst du damit meistens im oberen Tabellendrittel und um die internationalen Startplätze mitspielen (vielleicht). Mit harter Arbeit kannst du es sogar zu einem Meistertitel bringen. Gehst du als Mag.rer.soc.serb. allerdings ins Ausland, kannst du mit wenig Aufwand sehr erfolgreich werden: Du wirst hunderte Karrierepunkte verdienen und ständig um Meistertitel und internationale Plätze, im speziellen Championsleague et. al., mitspielen. Ein vorderer Platz in der Hall of Fame ist dir sicher (für den, den das erstrebenswert ist).
Dr.champ sm..: Der höchste Abschluss der SM-Elite-Universität. Verbunden mit jahrelanger härtester Arbeit, Entbehrungen jedweder Art, und Erniedrigungen durch die SM-Ausbildner, wirst du am Ende ein SM-Meister sein. Deine Aufgabe wirst du auch ausschliesslich darin sehen, SM-Meister zu sein. Internationale Ligen oder Ehren interessieren dich nicht, ja der Dr.champ.sm. verachtet sie geradezu, denn sie dienen nicht seinem einzigen und letzten Zweck: SM-Meister zu sein.
Mit der Ausbildung zum Dr.champ.sm. verhält es sich so ähnlich wie im Zen: Bevor du dich mit der SM-Lehre eingehend auseinandersetzt, ist ein Fussball einfach nur ein Fussball. Wenn du aber die SM-Lehre studierst, dann ist ein Fussball kein Fussball mehr. Und wenn du SM-Meister bist, ist ein Fussball wieder einfach nur ein Fussball.
Trainer Pellegrini hat sich ob seines geringen Einkommens (der Vertrag ist noch aus der Druga Liga ohne Optionen auf Steigerung), um einen Nebenjob umgesehen und just als Senner irgendwo in der Pampa angeheuert. Gerüchtehalber handelt es sich gar um eine Alm auf der Kamele von Hadschi Halef untergebracht sind, die Liga ermittelt deshalb, ob nicht ein Interessenskonflikt vorliegt, sollten sich die kursierenden
Halbwahrheiten bestätigen.
Nun denn, sein Trainerjob leidet darunter, zumindest was die Anwesenheit bei den Trainigseinheiten betrifft, seiner Mannschaft hingegen scheint es zu bekommen, dass der kolerische und bekennende Alkoholiker des öfteren fern ist. Im Europapokal ist man sensationell ins Achtelfinale vorgestoßen und in der Liga läuft es für die 2. Saison (=Findungsphase) ganz gut.
Während der alte Beleidigung entferntFenris weiterhin als Indianer verkleidet in seinem rosa 25-Euro Wurfzelt Quechua 2 von Decathlon im Cacaker Spomenpark campt und dieses von Alkoholdämpfen umnebelt, als Tipi bezeichnet, scheinen einige andere keine Lust mehr auf Indianerspiele zu haben.
Beleidigung entfernt Indianerspielinitiator Bernd, alias Ruhiger Wolf hat ganz unindianisch ein Stahlross aus Sartid bestiegen und sich gen Süden aufgemacht und mal wieder einen frischen Orangensaft und ein Glas warme Zitronenlimonade trinken zu können. Und auch unser Beleidigung entfernt
Adoptivaraber Hadschi hat sich mit Tempo in wärmere Gefilde aufgemacht. Wandervögeln scheinent wieder in Mode zu sein.
Nur einer hält auf seinem (die Besitzurkunde belegt es) toten Pferd Jacqueline sitzend einsam die Stellung und hofft, dass seine Spielkameraden möglichst bald wieder zurückkommen werden. Der Beleidigung entferntOlscharätterhand sollte sich eigentlich lieber auch auf den Weg machen, bevor er aus Versehen noch pharaonengleich mit seinem Gaul in ein Erdloch gesteckt wird.
Nur gut, dass der Rest der Beleidigung entfernt Liga noch alle Tassen beisammen hat.
Heute ist es also soweit - heute ist nämlich Schluss mit dem Mist. Ab heute geht's um das sogenannte Eingemachte, schließlich endet da wie dort die erste Phase, die zur Standortbestimmung genützt wurde - oder eben auch nicht. Somit wird es auch hier einige ereilen, wie es dort einige ereilt hat. Es wird Serbenschicksale geben und Soccerooschicksale, Adieulesbleusschicksale und
Hosenscheißerinselaffenschicksale. Allein: Es wäre wohl nicht die SM, wenn nicht noch von Indianern mit Pfeilen im Bein weitergekämpft würde, wenn nicht Götterwölfe noch an den einen oder anderen Hauptstadthydranten urinierten oder Kameltreiber in der Asphaltwüste die Orientierung verlören. Die Gruppenphase ist zu Ende. Italien ist daheim bei Mama. Die Hinrunde geht zu Ende. Die Rückrunde kommt mit Sicherheit. Insch'allah!
Trainer Schimi kommt in der laufenden Saison nach wie vor einfach nicht zum Zug. Seine Mannen machen einfach was sie wollen, und es scheint so als spielten sie nur zuause so richtig, bei Auswärtsfahrten bleiben sie lieber gleich zuhause. Kaum war der Trainer jedenfalls aus seinem aus Trotz angesetzten Während-Der-Sasion-Urlaub zurück, mit dem er seinen eigenen Spielern ursprünglich die eigene Bedeutung für den Verein klar machen wollte - was mit Platz 6 in der Tabelle ja bekanntlich nur
mittelprächtig funktioniert hat - da musste er sich auch schon wieder verabschieden, diesmal Richtung Spital. Unterkiefer-Operation, das bedeutet dass er für mehrere Wochen wohl eher keine allzu lauten Ansagen mehr machen wird können. Wie es genau zu diesem Unfall kam, ist derzeit noch etwas unklar. Unbeteiligten Zeugenaussagen zufolge dürfte sich das Ganze jedoch im Training zugetragen haben, man munkelt es wären gleich mehrere Spieler in die Affäre verwickelt. Wir bleiben am Ball...
Wahrscheinlich hat es sich nicht in das kollektive Gedächtnis des Stammes eingeprägt. Aber es hat sich in die Erinnerung der Cacakindianer eingebrannt. Eine Sommer ist es her, da kamen die Boboschasaugindianer zu Besuch. Unter unter Führung ihres Häuptlinds Bobokadeppätel hinterließen sie 6 faule Eier im Tippi des Meisterasshäuptlings der Herzen. Denn er hatte da so ein Gefühl, er könnte damit 3 Squaws aus dem Lager des Meisterschaftsanwärters stehlen. Und Pottstausend, es gelang dem Indianerhäuptling mit der ganz feinen Klinge.
Also wurde das Kriegsbeil ausgegraben und man sann nach
Rache auf dem Platz. Denn sofortige Rache darf nach alter Indianersitte an Mitgliedern des Brillenschlangentippis nicht genommen werden. Also vertauschte man die blanke Faust mit List und Tücke und wartete geduldig wie ein grosser Jäger auf eine Chance. Und die ist am letzten ZAT gekommen.
Als die Boboschasaugindianer allesamt mit heruntergelassenen Hosen im Gebüsch saßen und sich am Anblick einer Uraufführung des Indianerepos „Der Büffel muss ziehen!“ auf Hindi mit koreanischen Untertiteln erfreuten, erfolgte der Zugriff.
Dies soll eine Warnung sein. Kein Stamm pinkelt den Zebras ungestraft ans Bein!
Diese Frage wird sich wohl Trainer Schnicks stellen angesichts des harten Spieltags, der ihm bevorsteht. Vor allem da er und seine Mannschaft endlich mal im oberen Drittel der Tabelle inne hat. Die Teambuildingmaßnahmen haben wohl gefruchtet, man hat gemeinsam Tiere auf Feldern um Subotica gerissen und dann über einem riesigen Freudenfeuer zubereitet, auf die Schändung von Jungfrauen hatte man verzichtet, da diese Teambuilding-Maßnahme wohl den ein oder
anderen verschreckt hätte. Nichts desto trotz sieht Schnicks seine Mannschaft völlig intakt und auch bereit diesen nächsten Spieltag so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Zumal es gegen Schnicks persönlichen Freund Fenris, den Jungen mit den Indianerträumen, geht. Mal sehen ob der alte Trainerfuchs gegen Subotica zum großen taktischen Schlag ausholt, oder ob er sein Spielzeug-Kriegsbeil langsam mal wegpackt und die Friedenspfeife entzündet...
Trainer Pellegrini hat wieder einmal einen Job angenommen und sieht seine Trainertätigkeit nur mehr als Hobby an. Das könnte vielleicht ein Mitgrund sein, warum es derzeit nicht nach Wunsch läuft. Aber eins ist klar, die Sensation ist trotz allem schon geschafft, immerhing konnte man die nächste Runde im Europapokal erreichen und die Ehre der SM hochhalten. Eine Mannschaft die das erreicht, muss einfach in der Liga bleiben, auch wenn man derzeit gegen den Abstieg kämpft.
Pellegrini befindet sich derweilen auf Entziehungskur, um seiner Alkohol- und Nikotinsucht Herr zu werden, aber damit befindet er sich in der SM in guter Gesellschaft, neben Pseudoindianern, Möchtegernmeisterderherzen und Kameltreibern.
Aufgrund einer kleinen Schwierigkeit bei der Einreise kann sich Hadschi Halef Omar leider nicht aus dem Urlaub bei seinen trainerkollegen melden. Denn allem Anschein nach sieht er einem Topterroristen ziemlich ähnlich, der beschuldigt wird, an den Wirbelstürmen in den USA schuld zu sein. Die Beschreibung des Terroristen: zwischen 18 und 65, Kameltreiber, eventuell Turban, vermutlich will er in die USA einreisen.
Das letzte Mal wurde Hadschi gesehen, als er mit einigen nicht sehr symphatisch wirkenden Männern in ein hinterzimmer zu einem Gespräch ging. Über Neuigkeiten wird topaktuell berichtet. Im Moment ist der Reporter damit beschäftigt, auf die Kamele von HHOBHAAIHDAG aufzupassen.
Obilic Trainer Barisic geht den kommenden Dreier sehr ruhig und entspannt an. Die Weiterbildungsprüfung für Trainerstars ist ihm am Vormittag des ZAT auch viel wichtiger. Die Gegner können sich trotzdem warm anziehen. Barisic ist gerade dabei die Universitätsreife als Fußballtrainer zu erlangen und hat damit einigen Ligakollegen etwas voraus. Ob sich die gewonnenen neuen Erkenntnisse schon diesmal bezahlt machen, wird man am Freitag um 09.01 wissen. Ziel ist endlich aus dem Abstiegsstrudel herauszukommen und sich wieder im Mittelfeld einzuordnen.
Ruhig wird es werden um den Ruhigen Wolf. Der Ruhige Wolf macht sich auf nach Süden. Ins Land der Zitronen zieht es den Wolf zuerst und ins Land der Orangen hernach. Dort ist vor geraumer Zeit die Sonne vom Himmel gefallen. Doch Ruiger Wolf weiß, dass dies nur die euphemistischen Totengesänge der Hinterlassenen sind, die ihrem Medizinmann nachtrauern, der mit zuviel Feuerwasser und einer Kutsche mit zu vielen Pferden unterwegs war. Nur hören sie nicht mehr auf, dem Gegangenen nachzutrauern, und vergessen dabei auf die Gegenwart. Bleichgesichter eben, denkt Ruhiger Wolf verächtlich. Ruhiger Wolf springt also auf den Urlaubszug (Achtung Wortspiel!) auf und reitet in den Sonnenuntergang. [Musik an...]
Dann kam also die 37. Minute und Miros Aussetzer, der kein Aussetzer war, sondern, um das Wort "Nickligkeiten" auch einmal verwendet zu haben und von nun an nie wieder, eine kleine von diesen. Und tschüß, Miro! Mit ein bißchen Glück - oder Pech, je nach Präferenz und Sichtweise - spielst du nie mehr bei einer WM! Und die Handballer aus dem namensstiftenden Mutterland der härtesten Liga der
Welt, heute um den Kreisläufer Nemanja Vidic, nebenberuflich Clown, haben es gut gemacht. Auch nicht zuletzt dank der Herren Podolski und Khedira, die als Urgermanen zu gut gezielt haben, sei es nun auf die Latte oder auf den Tormann. Mann, Poldi, haste gestern nich Mexiko gesehen? SO schießt ein Mann einen "Strafstoß!" Wuchtig! Viva Mexico! Sonst: Heute ist das TK-Ungeheuer von Obilic zu Gast. Es wird erdig.
Der Schädel brummt, die Ohren schmerzen, die Beine sind taub, der Mund wie gelähmt. Es stinkt erbärmlich. Als Olscharätterhand auf dem Boden liegend inmitten seines ausgekotzten Büffelburgers aufwacht, nahm er nur sehr benommen wahr, dass er sich anscheinend immer noch in diesem heruntergekommenen Saloon befindet. Was war nur passiert? Das letzte, an was er sich erinnern kann, ist der seltsame Kerl mit dem feuchten Handtuch, wie er ihm ein Handvoll gepresste Krümelkacke unter die Nase hielt. „Arabisches Geheimnis“ nannte er es. Eine Nase voll genommen und dann wurde es schlagartig dunkel…
Jetzt sitzt er nun an der Wand gelehnt und blickt in einige eigenartige Gesichter. „Siehst Du! Ich sach doch, der wacht nochmal auf…“ Offensichtlich wurden schon Wetten auf sein Ableben abgeschlossen. Bestatter Tiihciih mit der Vokuhila-Frisur unter seinem Zylinder hatte bereits seine Maße genommen, um das passende Leibholz zu bauen. Doch dieser muss sich wohl noch etwas gedulden…
Noch etwas beduselt bemerkt
er, dass er in seiner Hand einen großen Zettel hielt. Die Buchstaben verschwammen zwar noch etwas vor seinen Augen, aber was er da in der Hand hielt war ganz klar eine Besitzurkunde… von einem Pferd names Jaqueline. Häh? Unten auf der Urkunde stand etwas geschrieben: Herzlichen Glückwunsch zu dem Erwerb dieses prachtvollen Tieres. Pass gut darauf auf. Es hat zwar einen sehr empfindlichen Darm, welcher zweimal die Woche durchgespült werden muss, aber sonst ist es total pflegeleicht. Danke nochmal für die beiden Colts – einer hätte zwar auch gereicht, aber du hast mir den zweiten ja quasi aufgedrängt.
ma`a salama – Hadschi
P.S. Fenris glaubt, dass das Pferd ihm gehört. Lass Dir schon mal ne gute Ausrede einfallen…
(Epilog: Da offensichtlich die einhellige Meinung herrscht, dass die SM verweichlicht, werden ab jetzt in jedem Zeitungsartikel mindestens zehn Schimpfwörter, 3x hart, 4x härter und Wörter wie Beleidigung entfernt erscheinen…wenn’s denn hilft…)
Schon die Lieblingsband aller VoKuHiLa-Träger, PUR, fragte sich: " Wo sind all die in die Indianer hin ?"
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, aber wahrscheinlich zu schwer für VoKuHiLa-Träger. In der SM !. Selbst die beliebte dunkele Belgrader Kneipenunterwelt zieht mit beim Indianertrend und verkauft viel Feuerwasser in Etablissement mit klingenden Namen wie "Zum
tanzenden Büffel" oder "The broken peace pipe". Was ist nur aus der guten alten serbischen Tradition geworden, als die Nachtschattengewächszuchthäuser noch "Zum Schlächter", "Albanerfalle" oder "Zum Großserbischen Adler" hiessen und es noch Cevapcici anstatt Fladenbrot und getrocknete Büffelhäppchen gab. Lange scheint sie her zu sein die gute alte Zeit.
Nach einigen Wochen der geistigen (es lebe der schottische Whisky!) und körperlichen (ja, die Trainerbank blieb leer, aufgefallen ist es aber keinem) Abstinenz, meldet sich auch Trainer Schimi in der Presse wieder einmal zu Wort: "Ich wollte meinen Jungs zeigen, dass es ohne taktische Finesse und harter Disziplin im Training einfach nicht geht. Darum hab ich ihnen gesagt: Spielt alleine, ihr werdet schon sehen was ihr davon habt, wenn ihr glaubt nicht auf mich hören zu müssen." Ja, das haben sie nun gesehen: Novi
Sad gurkt dort herum, wo sie sich scheinbar am wohlsten fühlen: Im Mittelfeld der SM, wo sie sozusagen von hinten und von vorne genommen werden, und sich sonst relativ unauffällig verhalten können. Scheinbar hat der Trainer keinerlei Einfluss auf das Spiel seiner traurigen Gestalten, er wiederum lässt sich aber diese Tatsache einfach nicht anmerken: "Nun bin ich zurück aus dem Urlaub, frisch gestärkt mit dem Wasser des Lebens. Ich nehem nun wieder das Ruder in die Hand und blase zum vollen Angriff!"
Panik macht sich bei Obilic Trainer Barisic und im gesamten Umfeld des Vereins breit. Auch wenn die Buchmacher und Experten wie Hadschi nicht auf einen Abstieg tippen, ist die aktuelle Tabellensituation durchaus dramatisch. Noch nie in der langjährigen Ära von Erfolgstrainer Barisic war die Mannschaft derart vom Abstieg bedroht. Barisic versucht mit flammenden Appellen an seine Burschen, das Ruder noch rumzureißen. Die Rücktrittsankündigung von Barisic im Falle eines Abstiegs soll die nötige Motivation für die Mannschaft bringen!
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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