Was für eine Peinlichkeit. Die Cheerleader warteten, der Champus war eingekühlt, Backstage alles für die Siegesfeier nach dem Heimsieg hergerichtet. Doch wer kam nicht? Die Mannschaft von Hadjuk Belgrad, inklusive dem Trainer. Warum konnte nicht wirklich geklärt werden. Offenbar hatte jeder EInzelne inklusive Trainer etwas Besseres vor. Kein Wunder, dass die Klubeigner - ihrerseits Belgrader Unterweltgrößen - schäumten. Den Champagner
warm und die Mädels kalt werden lassen, geht gar nicht. SO kam es wie es kommen muss: JanAge wurde zum Rapport zitiert. Aber nicht zu den belgrader Bossen, sondern gleich zum Ober-Capo nach Sizilien. ABgeholt wird er mit verbundenen Augen vom FLughafen Belgrad. Mal sehen, ob JanAge wiederkommt. Die Mannschaft wird aber - wenn auch zwangsläufig in anderer AUfstellung weil der eine oder andere Spieler nach dem Debakel nicht mehr spitzensporttauglich ist - auflaufen...
Diesemal gab es nichts zu holen, beim MeistertrainerderHerzen, Cacak musste man sich geschlagen geben, beim Aufsteiger Golubovci gab man sich allerdings keine Blöße und gewann souverän.
Die nächsten Aufgaben werden ungleich schwerer, gegen Badehosen-Mitsch und schimi.
Leider läuft es nicht überall so erfolgreich, in der Europaleague steht man in der Gruppenphase vor dem aus, heuer wird auch die Wende kaum noch möglich sein. Anfängerfehler wurden gemacht und prompt bestraft, somit wird der Vorjahreserfolg (Einzug ins Achtelfinale) nur ein Traum bleiben.
So wünscht Pellegrini den restlichen SM-Vertretern viel Erfolg international, Krusevac ist in diesem Jahr international eine Enttäuschung.
Nach dem erst kürzlich erfolgten wie auch erfolgreichen Saisonauftakt für den hauptstädtischen Fudbalski Klub, stehen am heutigen Spieltag die in der Vergangenheit nicht gerade unspannend verlaufenen Duelle mit dem Ex-Serienmeister aus der Stahlstadt ihres Vertrauens und dem ungeliebten hauptstädtischen Partisanen für Trainer qbat auf dem Programm. Abseits der brisanten Begegnungen wird Trainer qbat bei dieser Gelegenheit mit dem ehrenwerten Kollegen geerotto versuchen, die ersten Gespräche für deren gemeinsame verschobene Reise nach Namibia zu führen.
...dies lässt sich nach den letzt jährigen Erfahrungen von Mitsch und seinen Leuten getrost mit JA beantworten. Was hilft einem der schönste und emotional wertvolle Auswärtssieg am vorletzten ZAT wenn es dann am letzten ZAT nichts mehr zu ernten gibt und man aus allen Europacup Träumen gerissen wird. Also stimmt es doch das man zu Beginn der Saison seinie TK´s nicht verschleudern soll um noch ein paar Pfeile im Köcher zu haben. Anderer Seits will man dem Meistermacher aus
Zagreb das Leben anscheinend nicht zu schwer machen. Manch Absteiger ist zum letzten Spieltag nur mehr mit 5 Spielern der Minniknaban angetreten um diese schon einmal Profi Luft schnuppern zu lassen. Hat aber anscheinend alles nix gebracht. Tja und die Aufsteiger? Noch nicht einschätzbar. Schön das der Traditionsverein OFK wieder mit dabei ist. Aber eines muß klar gestellt sein. Es kann nur einen Originalen Hütteldorfer geben und das ist der eingebürgerte Amerikaner mit dem Tiger String.
Nun ist es endlich heraus Fenris ist Analphabet. Er kann nicht lesen ! Dies erklaert auch seine langjaehrige Abgeklaert- und Gelassenheit gegenueber den wiederholten verbalen Attacken seiner lieben Ligakollegen.
Und warum ist er mit seinem Problem nie an die Oeffentlichkeit gegangen ?
Dies kaeme in der SM einem Sprung in ein Becken voller hunriger Krokodile gleich, die einen auf der Stelle zerfleischen wuerden.
Und was tut er dagegen ?
Aus gut unterrichteter
Quelle war zu erfahren, dass sein "Sommerurlaub" im nicht befreundeten Nachbarland nicht etwa der Erhoehung des Melaningehaltes seiner Haut diente, sondern einem einwoechigen Lesekurs fuer Analalphabeten. Das Problem dabei war jedoch, dass der Kurs in kroatisch durchgefuehrt wurde und dies nur bedingt seinen Serbischlesekuensten diente.
Nun gut, eine Grundlage ist jetzt geschaffen und vielleicht werden ja jetzt die diversen Beleidigungen in Richtung Fenris nicht mehr ungehoert im Cacakischen Wald verhallen.
Heute abend ist es also wieder einmal so weit, ein Klassiker steht auf dem Programm des ZATs, nämlich Grundstoffindustrie gegen Dienstleister und Verarbeitendes Handwerk. Da kommt er dann angeschnauft, der Eisenbahner, wenn er denn einmal rausdarf von zuhause, und lädt zum heißen Tanz zwischen den Remisen, die schon etwas Staub und Rost angesetzt haben. So wird es interessant sein, zu sehen, wie die ähnlich strukturierten Vereine versuchen werden, einander das Leben am Spielfeld schwer zu machen, schließlich hat der Mann mit den Nuklearwaden genug Bums im Fuß, um Stahl zu biegen. Zu biegen. Nicht zu brechen.
Dies betonte heute Obilic Trainer Barisic in Richtung Bernd W. in einer Pressekonferenz vor dem großen Derby gegen Roter Stern. Eigentlich war ja geplant gewesen, dass die beiden Trainer die Pressekonferenz gemeinsam abhalten. Aber offenbar schmollt Bernd W. in seinem Winkerl und traut sich ob dem mageren Pünktchen nach vier Spielen nicht heraus. Nach dem sensationellen Auswärtssieg gegen die unberechenbare Mannschaft von Cukaricki Stankom ist Obilic voll motiviert und geht voller Zuversicht in die nächsten Partien. Die Konkurrenten aus Belgrad können sich auch im Spätsommer schon warm anziehen…
Schnicks fühlt sich momentan in der SM wie in einer Waschmaschine im Turboschleudergang. ERst ganz oben und dann der tiefe Fall ins Nirgenwo der Liga. Schn icks wettert unverhohlen über sein Team und schickt diese ins Bootcamp. Sie sollen wieder lernen wahre Kämpfer zu sein und keine Weichspüler auf Kuschelkurs. "Die Messer werden gewetzt, das übernehme ich höchstpersönlich und wer während des Bootcamps ins straucheln gerät wird zur
Warnung gepfählt."
Bei Subotica ist also Schluß mit lustig, der einzige der Wohl Spaß haben wird ist der Trainer, dem man ja schon lange eine sadistische Auslegung
seinerTrainingsmethoden nachsagt. "Ich habe mich seiner Zeit bewußt für das Team aus Subotica entschieden, im Glauben, die Männer hatten Eier aus Stahl, doch mittlerweile zweifle ich an dieser Einschätzung, aber ich werde ihnen diese harten Eier schon verpassen."
Belgad – Es hätte ein gemütliches Belgrader Stadtparkfest werden sollen. Alles war arrangiert – Nutten, Drogen, Romas zum Verprügeln, Schlammlöcher zum Herumplantschen. Doch leider wurde das Fest von einem Eklat überschattet.
Wie allgemein bekannt ist, hatte sich die SM-Mafia in einem wohlüberlegten Anfall von Großzügigkeit dazu hinreißen lassen, in einer afrikanischen Zwergenliga zu intervenieren und dort für die Öffnung einer zweiten Liga zu sorgen. Ausgehandelt wurde der Deal von Chefunterhändler fenris. Allerdings war fenris von einer ziemlich merkwürdigen Oma dermaßen abgelenkt, dass er etwas über den Tisch gezogen wurde. Nachdem ihn die Oma gebraucht und wieder über den Tisch zurückgeschoben hatte, war er beim Verhandeln leider nicht mehr ganz so leistungsfähig. Neben Geld und dem obligatorischen Offenen Gefallen bekam die SM eine kleine blonde Figur im Matrosenanzug zur Gebrauchsüberlassung für diese Saison mit Option auf eine weitere. Mit etwas Verspätung traf dieser „Lutscher“ dann auch am Belgrader Flughafen ein und fiel
gleich die Treppe runter als von einem Indianer und einem Kameltreiber begrüßt wurde. Das konnte vielleicht auch daran liegen, dass die Treppe bereits wieder weggezogen wurde, da die sambanasische Fluglinie ihre Landegebühren nicht bezahlt hatte.
Zur Begrüßung wurde der Lutscher jedenfalls gleich mal hinten auf ein Kamel geschnallt (natürlich Kopf nach unten) und in den Stadtpark gebracht. Nachdem er sich eine Zeit lang mit Kindern um einen Lutscher geprügelt hatte, versuchte er sein Glück in der aufblasbaren Strenge Kammer. Dort wurde er aber von einem älteren Herrn im Rollstuhl namens Stepanovic Haukingic überfahren. Und daraufhin ging der Maßentumult los. Schließlich konnte man doch die neue Attraktion des Belgrader Zoos (den Lutscher, nicht den Alten) nicht so behandeln. Der Lutscher wurde jedenfalls kurzerhand in den Rollstuhl verfrachtet und Richtung Ausgang geschoben. Dabei fasselte er: „ Nach Hause telefonieren! Negersklaven! Tippen!“ Also ob sich die SM damit einen guten Dienst erwiesen hat, wird sich noch zeigen. Diese Woche wird ausgelost, wer sich als Erster mit dem Lutscher beschäftigen darf.
Visualisieren. Vielbeschrieben, vielbetrieben. Trainer fenris gibt es unumwunden zu. Er auch. Geoutet. Jeden Abend vorm Schlafengehen zum Beispiel. Da schlägt er sein Trophäenalbum auf und visualisiert. Internationale Titel, Meisterschaften, Trainerfrauen,... In letzter Zeit auch gerne die Tabelle. Denn was sehen seine Augen da? Der Parvenue, der Rotzlöffel der SM, steht mit hoch roter Laterne am 16. Tabellenrang. Und phantasiert von Bergen. Dabei ist er doch im Tal und schaut
wie ein Piefke in Sandalen gen Berg. Visualisieren hin, schauen her, da werden eher seine Frotteesocken zu Seidenstrapsen, als er zum Gipfelstürmer. Und zu allem Verdruss gesellt sich da noch die Botschaft aus dem Glückskeks. Vielleicht hätte er nicht wie jeden Sonntag 52, 36 und eine Frühlingsrolle bestellen sollen: "ein Stern, der Deinen Namen trägt! Sammeln Sie die treuepunkte von 8 Menüs und erhalten eine gratis-Jahreskarte beim Drugisten ihrer Wahl".
Diesen peinlichen Beinamen hat er sich gegeben. Und während er selbst sich immer mit seinem selbst gegebenen Attribut bezeichnet, erntet er hinter seinem Rücken nur Hohn und Spott. Er will die Gipfel in Rekordschnelle stürmen, und noch bevor er ganz oben ist, schiesst er Gipfelfotos von sich selbst. Nur leider im entlarvenden Winkel, ganz in Sky-Runner-Manier eines Christian Stangl. Doch in seiner Mammut-Jacke fühlt er sich unbezwingbar. Und sein Orange-Handy ist das Fenster zu seiner visualisierten Welt. Die „16-Summits“ der Prva Savezna will er als erster bezwingen mangels anderer Herausforderungen, denen er sich stellen kann, oder vielmehr: die er erreichen
könnte. Daher muss er sich neue Ziele erfinden, mit denen er sich schmücken kann: „Gegentorrekord“, „Liebling der Götter“, oder eben die „16-Summits der Prva Savezna“. Wie peinlich das Ganze ist, wird ihm von seinem Personal-Coach ausgeredet. Er schwärmt von längst vergangenen Erfolgen, von Frauen, die er niemals hatte, und vom K2, den er ganz allein und über die lebensgefährlich verschlammte Südwand, bezwungen haben will. Seine Welt hat er sich visualisiert. Das hat er in einem Selbstfindungs-Seminar mit Andreas Berger und Bernhard Kohl gelernt. Die haben ihm auch eingeredet, er bräuchte diesen bescheuerten Markennamen.
Ein Saisonstart nach Maß den Napredak Krusevac da hingelegt hat. Besonders erfreulich der sensationelle Auswärtssieg gegen den amtierenden Meister aus Belgrad letzte Runde.
Dieser wiederum hat nach zwei Meistertitel in Folge endlich auch sein Schlammlochindianersyndrom überwunden, allerdings scheint der nächste Psychoknacks schon im Anmarsch (SM-Runner).
Auch kommende Runde geht es gegen einen Meister, der schon länger seinem Namen nicht mehr bestätigen konnte. Pellegrini muss mit seiner Truppe zum MeistertrainerderHerzen Fenris nach Cacak. Abgerundet wird der Spieltag gegen einen Neuling aus der Druga, der nach momentanen Tabellenstand schon wieder Sehnsucht verspührt zurückzukehren.
Ab gehts in die erste Runde des Europapokals und in die zweiter der heimischen Meisterschaft, so kurz vor Redaktionsschluss fehlen die Worte, deshalb nur ein kurzer Ausblick. In der Euroliga bekommt man es mit einem Vertreter der Schweden zu tun, da ist natürlich siegen Pflicht.
Sonst gilt es wie immer, die Heimspiele müssen gewonnen werden, was auswärts drinnen ist, wird sich zeigen, versuchen kann man es immer.
Nachdem der Saisonauftakt für die Eisenbahner, abgesehen von der peinlichen Auftaktniederlage bei Obilic, eigentlich ganz passabel gegen den Badewaschel gestaltet werden konnte, birgt der heutige Spieltag einige brisante Duelle. Der an vergangene glorreichere Zeiten anknüpfende hauptstädtische Fudbalski Klub, derzeit Dritter der Prva Savezna, empfängt den Tabellenzweiten Spartaner und misst sich mit dem aktuellen
Tabellenführer aus Nikšić.
Weil Trainer qbat mit seiner in letzter Zeit ach so erfolgreichen Mannschaft scheinbar unausgelastet zu sein scheint, übernimmt er mit dem ehrenwerten Herrn geerotto in den nächsten Wochen die Geschicke der Himmelblauen aus seiner zweiten Wahlheimat Uruguay. Weiters wünscht der Eisenbahner dem heimischen Trainertriumvirat das Beste für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Namibia.
Spät aber doch legt Obilic Trainer Barisic die Taktik für die heutigen Spiele fest. Er hat sich bewusst dazu entschieden, so spät erst aus dem Bauchgefühl seine Mannschaft einzustellen. Der große Vorteil in dieser Saison ist, dass sich Obilic voll auf die Meisterschaft konzentrieren kann, ohne die Kräfte in einer von Niveau sowieso eher schwach besetzten Europa League zu verschwenden. Wenn man sieht, was da alles aus der SM International mitspielt, dann gute Nacht. „Da verzichte ich lieber auf den Reisestress und ballere meine Gegner in der Heimliga weg“, so Barisic knapp vor dem Anpfiff aufmüpfig.
In höchster und peinlicher Zeitnot ist heute der Trainer der Stahlkocher, denn er ist am Weg, aus lokalpatriotischen Gründen seinen angestammten Blau-Gelben die Daumen zu halten, die heute gegen welche spielen, die aus dem Wilden Westen anreisen und deren Sprachschatz nichts mit dem unsrigen mehr gemein hat. Nichtsdestoweniger besteht Freude beim FK darüber, den plumpen Überrumplungsversuch von Schnicks letzte Runde souverän abgewehrt zu haben und eines sei hier ausdrücklich festgehalten: Du spielst wie ein Mädchen!
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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