Der letzte Gang steht bevor, für gleich drei Vereine wird es heuer die Todesstrafe geben. Warum? Die Copa-Gemeinde hat sich in diktatorischer Weise dazu entschlossen die Drugliga zu schließen. Abgesehen davon, dass der Zeitpunkt beschissen ungünstig gewählt wurde, was eigentlich viel schlimmer ist, die verfickten drecks Schweden dürfen doch tatsächlich abstimmen, ob ihre 2. Liga eingestampft wird oder
nicht.
Ein Skandal sonder gleichen wie hier mit einer Institution wie der SM umgegangen wird. Pellegrini ruft seine Trainerkollegen zu Protestaktionen auf! Selbst wenn es nur die zwei Aufsteiger und Maldininachfolger Vladoradomir treffen sollte, so kann man mit der SM nicht umgehen. Nicht auszudenken wenn Langzeitgrößen wie Fenris und Weh der Liga abhanden kommen.
Trainer der SM einigt euch gegen den gemeinsamen Feind!
Von wegen in Luft aufgelöst…höchsten in Empörung aufgelöst, denn was einem heutzutage so alles als Fehdehandschuh angedreht werden soll, ist eine absolute Frechheit. Was bisher geschah: Hadschi fühlt sich mal wieder von der bloßen Anwesenheit Lutschers angepiekst oder gemobbt, oder beides und versuchte einen Streit vom Zaun zu brechen. Dazu gehört in Serbien nunmal seit jeher ein Fehdehandschuh.
Der Frevel: entweder ist Hadschi zu arm, oder zu geizig, denn statt einen neuen, einwandfreien Fehdehandschuh zu ordern, ließ er einen mehrfach gebrauchten aus Australien
einfliegen. Wer damit alles schon eine geklebt bekommen haben kann. Ekelhaft! Der Lappen war jedenfalls kaum noch als Handschuh zu erkennen als er bei Lutscher ankam. Aber das ist noch nicht alles. Auch die eigenhändige Überbringung des Handschuhs schien dem ollen Kameltreiber zu viel zu sein. Statt Lutscher das Ding eigenhändig ins Gesicht zu schmettern, kam es per Post. Per Nachnahme natürlich, so dass Lutscher dafür auch noch berappen musste. Das ist natürlich ein No Go und so nimmt ein Lutscher keinen Fehdehandschuh entgegen. Er verlangt einen neuen ungebrauchten, der den Vorschriften entspricht.
Lautet die kurze Pressemeldung von Hajduk Belgrad. Das Video, das angeblich JanAge in illuminierten Zustand beim Kauf von Konkurrenten, Siegen und AUftragsniederlagen zeigt, ist eine Fälschung. Es handelt sich dabei vielmehr um Barisic. Und ja, Haschi hat versucht, JanAge zu bestechen, um sich so den Meisterschaftsgewinn zu sichern. Aber JanAGe hat nur zum Schein zugestimmt und wollte Hadschi wirklich sofort bei der Cosa Nostra anzigen. Aber er hatte keine Zeit dazu. Er musste nämlich zuerst Geld zählen. In diesem Sinne auf ein faires Finish!
Die SM ist wieder mal in Aufruhr! Nicht nur, dass der Fehdehandschuh angekommen ist und sich der Lutscher gleich mal wieder in Luft aufgelöst hat, nein, auch der Rest der Copa Welt macht mal wieder mobil gegen die härteste Liga der Welt! Angeblich soll die Druga Liga geschlossen werden. Die Auf- und Abstiege werden aber noch durchgeführt. Deswegen liegen die Nerven bei allen Beteiligten blank. Besonders fenris und Bernd haben unbestätigten Gerüchten zufolge bereits in anderen Ländern um einen Trainerposten angefragt. Aber auch barisic hat sich vorsorglich die Windeln seines Sohnes angezogen.
Diese Liga ist eine 2-Klassengesellschaft. Sie teilt sich in:
- diejenigen Teams, die 36 Punkte haben
und
- diejenigen Teams, die nicht 36 Punkte haben.
Zudem hat der Grosse Geist wiedereinmal in das Geschehen eingegriffen, und transformiert das serbische Fegefeuer "Druga-Liga" gleich in die ewigen Jagdgründe um.
So hatte sich der W. das nicht vorgestellt: Sollte er tatsächlich seine letzte Ruhestätte in der ewigen Druga-Liga finden? Ist W. tatsächlich dafür vorgesehen, nach den vielen Prva-Savezna-Wiedergeburten ins Druga-Nirwana einzugehen? - quasi das, was für einen BuderantenBuddhisten die letzte Stufe der Erlösung ist?
In der Tat muss man sagen, dass es für einen SMler zwar keinen schöneren Tod gibt, als in die ewige Druga-Liga hinabzusteigen. Dennoch bekommt W. es plötzlich mit der Todesangst zu tun: "Ich will doch noch gar nicht
sterben!" schreit er in die Belgrader Nacht hinaus.
Sein Leben läuft wie ein Film an ihm vorbei: Geburt in den Plattenbauten von Beograd-Zlum - Kindheit und Jugend im Einkaufszentrum: zuerst betteln, später stehlen - dann endlich: Roter Stern! - Vizemeister - Schlammloch - Meister - dazwischen immer wieder Szostarich-Schnitzel - wieder Meister - noch ein Schnitzel, und 10 grosse Spritzer dazu - dann Beginn des Abfalles in die Mittelmässigkeit - noch ein Szostarich-Schnitzel, und schon wartet der schwarze Drugist an der Kante der Prva Savezna...Das kann doch noch nicht alles gewesen sein...
.
.
Ruhiger Wolf bleibt ruhig. Denn ein Indianer spürt, wann seine Zeit gekommen ist. Und Ruhiger Wolf weiss, dass es für ihn noch nicht so weit ist. Denn in ihm lodert noch genug von dem Feuer, das in der Sprache seines Stammes "bro 't Páua" heisst, und das die Lebenskraft der Indianer vom Roten Stern ausmacht...
Obilic Trainer Barisic kann Zeleznik Trainer Qbat nur zur Leistung seiner Mannschaft Zeleznik gratulieren. „Qbat hatte den nötigen Zug zum Tor, der Obilic gefehlt hat“, so Barisic realistisch. Barisic will auch nach der dramatischen Obilic-Niederlage noch mit Qbat beim Schnitzelwirten ein Bier trinken. Auch Rachegelüste für das nächste Aufeinandertreffen werden vom Obilic-Trainer dementiert: „Nie im Leben würde ich mich bei meinem lieben Trainerkollegen revanchieren. Wir sind doch beide Profis und ich kann mit der Situation sehr gut umgehen“, so Barisic superfreundlich. Jetzt gilt es für Obilic Belgrad den Abstieg mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern!
In Zeleznik , wie wohl in überwiegenden Teilen des Landes, stellt man sich derzeit die berechtigte Frage wohin denn die Reise gehen möge. Das Ligageschehen ist dichtest gedrängt, wie auf manch glamourösem Ball zur Hochsaison, und es bleibt kaum Luft um zu verschnaufen. Punktetechnisch befindet man sich in guter Gesellschaft und hat sowohl zur Tabellenspitze wie zu deren Ende einen ähnlichen stattlichen Polster. Kann man sich aber nun tatsächlich als Meisterschaftsaspirant, korrigiere Kandidat für einen internationalen Startplatz, oder als ebensolcher für einen Müßiggang in die Druga bezeichnen? Prognosen wären zum jetzigen Zeitpunkt für die Würscht!
Ungewöhnliche Vorgänge können mit großen Staunen momentan beobachtet werden. So zum Beispiel steht Österreich vor dem Gewinn der Copa-WM, wer hätte das für möglich gehalten. Die hochfavorisierten Serben sicher nicht.
In der größten Stadt eben genannten Landes wurde ein Derbysieg gefeiert, in der Gernerali Arena (wenn man die Örtlichkeit kennt, erscheint einem der Name geradezu lachhaft).
In Europa überlegt man sich, ob AKW's wirklich so sicher sind, wie man es gerne hätte. Al Gaddafi ist nicht mehr ganz so cool. In Russland dürfen endlich seit 1957 wieder Eisbären erschossen werden.
Und in Serbien? Da führt Hajduk Belgrad die Liga an, ich glaube das sagt alles.
Obilic Trainer Barisic wird den heutigen Spielen nicht beiwohnen, sondern begibt sich auf einen Wochenend-Kurzurlaub. Ob dies positive oder negative Auswirkungen auf die Leistung der Mannschaft hat, wird sich zeigen. Immerhin geht es heute im Spitzenspiel gegen den Lokalrivalen Zeleznik. Tabellenplatz absichern, oder doch in die Offensive gehen? Das ist genau die Frage, die sich Barisic bei der Wahl der Taktik stellt! Auch die anderen Trainer sind mehr als unberechenbar, war es doch noch nie so eng.
Endlich hat das mafioese und feingesponnene Netzwerk sich ausgezahlt und Erkenntnisse erbracht. Denn nun wissen wir wo sich Fenris und Bernd aufhalten. Offensichtlich hatte BerndFenris ueberredet ihn auf einer Pilgerreise in seinen Ashram nach Indien zu begleiten. Fenris der zur Abwechslung mal wieder nicht zugehoert hatte und auf seiner Nintendo DS am herumdaddeln war, verstand irgendetwas von Essen gehen und bei so etwas sagt er bekanntlicherweise ja nie nein. Nach langem Marsch in Indien angekommen schaute Fenris zum ersten Mal von seiner DS auf und fragte Bernd wo man denn sei und ob er sicher sei, dass alle Zombies tot seien. Bernd sichtlich ueberrascht von dieser sinnlosen Frage, antwortete einfach nur JA, was Fenris wiederum mit einem
sichtlich zufriedenen Nicken erwiderte und sich wieder seiner DS widmete.
Als ploetzlich mitten in seiner Mediation Bernds Pager piepte haette Bernd sich um ein Haar einen Muskelfaserriss zugezogen als er versuchte seinen Lotussitz zu loesen. Als Bernd mit grossen Schock die Nachricht lass, rannte er sofort zu einem geheimnisvollen kleinen gelben Koefferchen, zog einen Blaumann, sowie einen gelben Helm heraus und schrie Fenris an:
"Los komm du Suchtkrueppel, wir muessen nach Japan ..." doch Fenris zeigte keine Reaktion, sondern starrte nur aus seine kleine rosa Daddelkiste ... "Fenris komm ... wir gehen Zombies jagen !"
Als er das Wort Zombies hoerte Fenris leuchteten seine Augen und er rannte wie ein Bessener hinter Bernd her.
Im roten plüschernen Ohrensessel überwacht JanAge das Geschehen in der SM. Sein Gesicht hat freilich die gleiche Farbe wie sein gemütlicher Untersitz. Was JanAge erzürnt? Zunehmende fehlende Eloquenz und Stil in der Liga. War Anfang der Saison die Heim 5 und Auswärts 0 die Marschrute der Mittelmäßigen (die sich dann über Mittelmäßigkeit und ehlende AUswärtspunkte
wunderten), kippt die Strategie nun offensichtlich zum Auswärts 6er. Das ist freilich nicht gerade SM old school und wäre in der Vergangenheit gnadenlos abgestraft worden. Neurdings reicht es in der SM damit für Mittelmaß mit Chance auf mehr. Den internationalen ANschluss hat die SM damit allerdings verloren. Bei der Coppa WM wurde der Holzhammer selbst von den Schweden (!) gnadenlos abgesraft. Quo Vadis, SM?
Was muss Hadschi Halef da lesen? Kaum hat sich der Lutscher sein erstes Haar an den Sack geklebt, erdreistet er sich auch gleich, in der Zeitung Stunk zu machen. Er verlangt allen Ernstes von einem Ehrenmann in der ehrenwerten SM-gesellschaft Satisfaktion. Das lässt Hadschi natürlich nicht zweimal auf sich sitzen und hat sich bereits um einen Fehdehandschuh gekümmert. Er hat seinen alten Bekannten Dr No angerufen. Dieser hatte noch einen
etwas blutigen Fehdehandschuh in der Wäsche, den ihm ein bekannter australischer Taugenichts und Meisterschaftsverscheißer einmal ins Gesicht geschleudert hat. Dr No hat diesen Handschuh natürlich sofort in eine Kiste mit Bananen gepackt und Richtung Serbien geschickt. Sobald die Kiste angekommen ist und die Bananen an die Kamele verfüttert sind, wird der Handschuh an Lutscher weitergeleitet – gefüllt mit hartem Kameldung.
„Lutscher kommt sich selbst immer wichtiger vor“ eine Schlagzeile wie ein Schlag ins Gemächt musste Neu-Serbe Lutscher zuletzt von Partizan Trainer Hadschi usw. über sich ergehen lassen. Doch auch wenn er noch relativ neu im Land ist, ja eigentlich sogar unter „Welpenschutz“ steht, sowas lässt sich ein Lutscher nicht bieten. Denn diese Behauptung entbehrt natürlich jeglicher Realität, ist an den Hoden herbeigezogen, erstunken und erlogen! Eine Frechheit also, die förmlich danach schreit gesühnt zu werden. Hier ist es nicht
mit einer billigen Entschuldigung getan, auch ein Rücktritt des Frechlings reicht bei weitem nicht aus – sobald Lutscher den Fehdehandschuh gefunden hat, beabsichtigt er diesen dem Kameltreiber volle Lotte ins Gesicht zu schmettern! Eine Auseinandersetzung epischen Ausmaßes sollte die Folge sein, der Sieger (wahrscheinlich Lutscher) bekommt das ganze Königreich und einen lügenden Teppich. Und wenn jetzt noch einer was von Größenwahn oder zu wichtig nehmen faselt…es liegen noch jede Menge Fehdehandschuhe in Lutschers Keller vergraben!
Wieder einmal zieht ein Freitag ins Land, Fragen wollen beantwortet werden, das Pressebüro hat eine Aussendung zu verantworten und das übliche Blabla, das die Trainergilde der SM zur Genüge kennt. Nun ist aber die Frage, ob der Trainer der Betriebsmannschaft der Mineralölvertreiber mit seinen Mannen angesichts der Notabschaltung der Zapfhähne überhaupt den Weg in die
alte Hauptstadt finden wird, schließlich warnt die lokale Geologieaufsicht (ist kein Wort!) vor Nachbewegungen der Erdkruste. Da hat es der Hadschiirgendwas (Gesundheit! Alt, aber gut!) um einiges besser, schließlich ist er ohnedies ein Monster, andererseits verläßt er sich auf althergebrachte Transportmittel, der alte Beduine. Es wird zu keinen tektonischen Verschiebungen kommen.
In dieser traurigen Stunde möchten wir einen Moment innehalten und unserer beiden Trainerkollegen. Beide waren große Geister, leider am Ende ihrer aktiven Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Glitt Fenris an der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn herum, einmal mehr auf der einen Seite der Grenzlinie, mal mehr auf der anderen. Hochkreatives Setzverhalten war ebenso Bestandteil seines Wahnsinns, wie gelegentlich Streit mit anderen Ligakollegen oder gar ganzen anderen Ligen vom Zaun zu brechen.
Bernd war in dieser Hinsicht deutlich pazifistischer, wenn auch seine scharfe Zunge bzw. sein spitzer Stift, dies mehr als ausglichen und ihm mehr als einmal zu weltweitem Coparuhm verhalfen. Nur ein einziges Mal geschah es tatsächlich, dass der Buddha Bernd
tatsächlich seine stoische Ruhe verlor. Und wer was Schuld ? Wer war’s ? Wer war’s ? Nein nicht die Schweizer, die sind ja selbst Pazifisten, nein es konnte natürlich nur Fenris sein, der klammheimlich Bernd die Meisterschaft mit einem Schlammloch in letzter Sekunde noch stahl.
Diese beiden hochgeschätzen Kollegen scheinen nun von uns gegangen zu sein und werden ein großes Schlamm-Loch hinterlassen. Ihr Wahnsinn, ihre Spitzzüngigkeit werden uns fehlen, aber die SM wird weiterleben und hoffentlich bald wieder zu alter Grösse zurückfinden. Denn es hilft jetzt nichts nach hinten zu schauen und der schönen alten Zeit nachzutrauern. Es muss nach vorne geschaut werden, hart gearbeitet und gekämpft werden und der Rest wird von alleine kommen.
„Nothing pleases like Maltesers“ dachte sich Trainer qbat und ging unbedacht in sein letztwöchiges Heimspiel. Er hätte es besser wissen müssen, denn prompt setzte es die folgenschwere Heimniederlage gegen den Fixabsteiger, aber bekanntlich siegt es sich gegen den temporären Tabellenführer am Besten und ein Derby bleibt eben selbiges, nur mit anderen Gesetzen. Folglich Tabellenspitze ade. Kommt nun der von vielen herbeigesehnte Absturz der Eisenbahner? Mitnichten, denn an den Eisenbahnern führt in der heurigen Saison (fast) kein Weg vorbei!
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.