“Unsere Familie konnte den Angriff der Familie der Hajduken abwehren. Der Hajduke ist ein Mann der Ehre, und ich hoffe, er besinnt sich und ballert nicht sinnlos herum, sodass es noch mehr Opfer gibt.
Der Vojvode ist hinterhältig. Er hat sich in unsere Familie eingeschlichen und uns ausgehorcht. Er lebt nur noch, weil der Pate ihn bisher verschont hat.
Doch man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Und wenn jemand dem Paten seine Ehre erweist und ihm einen Gefallen tut, dann wird dieser Jemand die Grosszügigkeit des Paten kennen lernen. Denn wenn dieser Jemand dann irgendwann einmal seinerseits zum Paten kommt mit der Bitte um einen Gefallen, dann wird der Pate ihm diesen
gewähren.“
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. DerIndianerspricht:
“Wie kannst du dir den Meistertitel kaufen?
Wie kannst du dir etwas kaufen, das niemandem gehört?
Den Meistertitel kann man nicht kaufen, weil man ihn nicht besitzen kann.
Willst du dir auch die Luft zum Atmen kaufen, die Strahlen der Morgensonne und das Glitzern des Wassers?
Willst du dir den Mut kaufen, auswärts die 2 zu setzen?
Willst du dir die Geduld kaufen, Woche für Woche zu warten, bis du am richtigen ZAT angreifst?
Und den Instinkt, den richtigen ZAT zu erkennen?
Willst du dir das Rot vom Roten Stern kaufen?
Den Meistertitel kann man nicht kaufen, weil man ihn nicht besitzen kann. Meister kann man nur sein.
So Schimi ist also allein zu Haus, umgeben von den boesen Grossstadtjungs aus Belgrad. Doch Schimiwaere nicht Schimi, wenn er am Tatort Meisterschaft nicht fleissig verbal einschuechtern wuerde, um endlich mal Nordserbien auf den Thron zu heben. Letzte Woche schien Barisic den Assitenten Thanner zu geben und stellte unserem Belgrader Schachcomputer ein Bein. Ausserdem gibt es in der Gleichung ja
auch noch Obrenovac unter der Regie seines lederbekleideten Peitscherschwingers Lizalica. Auch wenn Obrenovac rein technisch gesehen zum Grossraum Belgrad gehoert ist es doch eine eigenstaendige Gemeinde und somit der zweite nicht-Belgrader Klub in der Meisterschaftskonkurrenz. Aber in Serbien ist es ja mittlerweile wie in der deutschen Bundesliga. Alle kaempfen um die Meisterschaft und am Ende wird es doch der Rote Stern.
Auch wenn Trainer Schimi mit seinen zwei verbleibenden Auswärtsspielen wohl nur noch Zuseher im Titelkampf ist, so sieht er sich diesen doch durchaus mit Interesse an: Denn Barisic und seine Mannen von Obilic Belgrad haben es im Titelrennen tatsächlich nochmal spannend gemacht. Wer hätte das gedacht, spielt das Team doch eigentlich gegen den Abstieg. Aber ein tapfer erkämpftes 6:6 haben dem sicher geglaubten Meister Hajduk nochmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und siehe da, nun steht der getrübte
Blick wieder ganz vorne, und muss sein wackelndes Kanu ans trockene bringen. aber auch Partizan wird da noch ein Wörtchen mitreden wollen. In jedem Fall ist es einmal mehr Novi Sad, das die Vormachtstellung der Hauptstadt-Clubs wenigsten ein bisschen sprengt. Das war wahrscheinlich auch der Grund, warum sich Obilic hier nochmal ins Geschehen eingemischt hat, man möchte schließlich ein auch was zu sagen haben, welcher der Stadtrivalen nun den Meisterteller bekommen soll. Aber muss es denn unbedingt der rote Stern sein?
Die Prva Savezna biegt in ihre Zielgerade und es ist für Trainer qbat und seine Eisenbahner langsam an der Zeit zu bilanzieren. An die vergangene Saison konnte leider nicht angeschlossen werden, dazu gab es zu viele bittere Heimpleiten zu verdauen. Folglich wird man heuer die gesteckten Erwartungen, zumindest einen internationalen Startplatz, leider verpassen. Nach den heurigen Auftritten samt Ausscheiden in der Gruppenphase vermutlich kein zu
großer Verlust, können die Eisenbahner das Hauptaugenmerk in der nächsten Saison auf die Meisterschaft legen. Die Frage nach dem Gewinn der Meisterschaft ist im Gegensatz zu den fixierten Abstiegsplätzen noch nicht gänzlich geklärt, ähnliche Ungewissheit herrscht bei der Suche nach den künftigen Aufsteigern sowie der passenden Größe für die Druga Liga.
Einem spannenden Finish steht demnach nichts mehr im Wege.
Jetzt ist bei Trainer Schimi mal ein bisschen Eigenlob angesagt. Natürlich nicht weil er sich in der SM so gut schlägt, im Gegenteil: Wiedereinmal hat er eine Saison lang vorne mitgespielt, und wiedereinmal hat er den Meistertitel gegen Ende ordentlich versemmelt. Seis drum, da muss man sich seine Lorbeeren eben woanders holen: Schon viele Wochen ist es her, da gab es einen geheimen SMS Verkehr zwischen dem Trainer und Häuptling "Klarer Blick". Darin ging es wider erwarten nicht um die angesuchte Staatsbürgerschaft des Indianers, sondern um Tips wer diesmal Meister wird. Während
der Blick des Klaren Blicks deutlich getrübt war, und er immer absurdere Theorien aufstellte, wer am Ende"eindeutig Meister sein wird", blieb Trainer Schimi gelassen und tippte eiskalt: Hajduk Belgrad. Und siehe da, nun sitzt Hajduk Belgrad fett und gelassen mit 18,8 TK oben auf seinem Thron und blickt herab, wer ihm noch gefährlich werden könnte. Nächste Saison sollte sich Schimi vielleicht auf seine wahren Stärken besinnen und einfach ins Novi Sader Wettpunkt marschieren statt zum Training, seinen mageren Trainergehalt dort investieren und am Ende endlich mal als Sieger dastehen.
Sondereinsatz fuer U1001 der SM vor der hollandischen Kueste. Nachdem I'm letzten Jahr ein Ueberlaeufer in den eigenen Reihen entdeckt wurde, gilt es nun den Feind im eigenen Bett etwas genauer unter die Lupe bzw das Periskop zu nehmen. Der gemeine Hollaender ist generell blond, sehr gross, durchaus freundlich und spricht leicht rachenlastig. Zudem trinkt er gerne Bier und neigt dazu Nahrungsmittel nur zu sich
zu nehmen, wenn sie erst in einer Friteuse in heisses Fett getaucht wurden. Um so erstaunlicher scheint es, dass der gemeine Hollaender eher schlanker Natur ist. Bei einem Landgang musste die Besatzung von U1001 zu ihrem Erstaunen feststellen, dass selbst lokale serbische Spezialitaeten wie Cevapcici beim lokalen Metzger im Angebot waren. So wurde der Laden also kurzerhand leer geraeumt und die Heimreise angetreten.
Lieber Kolumnenschreiber! Ich genieße Deine wöchentlichen Ergüsse sehr, vermutlich tun das Deine Kamele auch. Die mit interessanten Statistiken gewürzten Beiträge samt den Wochenpreisen finden in der Pressestelle des FK Sartid Smederevo durchaus Interessenten, hie und da sieht man sogar, wie sich einer der Leser ein Lächeln abringt. Nur eines, ah, Moment...im echten
Leben hat gerade die richtige Mannschaft ein Tor gemacht...also, eines, lieber Karl-May-Fetischist, lieber Partisane im Dschungel der SM, lieber Finder des Goldenen Eis, lieber Kamelsodomit, lieber Selbstauswärtstorschießbeweihräucherer, eines sei Dir gesagt: Der Trainer der Stahlkocher, der erste Serienmeister der SM-Geschichte, er heißt geerotto. Doppel-e, Doppel-t. Gonz afoch.
Was Pellegrini nicht erzählte, ist der bei dem Männertreffen im gesetzten Alter natürlich stattgefundene Haarvergleich und der eindeutige Sieger: Fenris hat sich auch frisurtechnisch seinen Zombies angepasst. Damit Leermeldung als Titelanwärter. QBat hatte einen schlechten Tag, da sein Glätteisen nicht gefunden. Pellegrini konnte nicht teilnehmen, da er gerade wieder einmal die Klofrau besuchte. Also gab es einen eindeutigen
Favoritensieg von JanAge. Wieder eine Trophäe mehr im Schrank.
Sportlich geht es diese runde gegen stets motivierte Stahlkocher und den "Ich bin weg und wieder da" Barisic. Nach der Barisic-Regel - jede zweite Woche NMR - ist diese Woche mit seinem Erscheinen zu rechnen. Damit gibt es diese Woche nichts zu erben - da durfte sich schon ein anderer Titelanwärter letzte Woche freuen. Ist aber wohl Part of the Game.
Neulich trafen sich Qbat und Pellegrini zu einem kleinen Lunch, der natürlich ausgiebig mit Alkohol verfeinert wurde. Als man dann nichts ahnend durch die Stadt ging und sich gegenseitig Ratschläge gab, warum es heuer nicht so läuft (bei Qbat keine Ausnahme, im Gegenteil zu dem mittlerweile erfolgsverwöhnte Pellegrini), lief man zufällig JanAge über den Weg.
Der selbsternannte Titelanwärter schwafelte gerade davon, wie er heuer Meister wird und warum es bei ihm keine
Platzsturm gibt, weil sich alle so lieb haben, bogen auf einmal Fenris und Mitsch um die Ecke.
Nachdem die erste Verwunderung darüber, Zombie Fenris an hellichtem Tage im Freien zu begegnen verflogen war, prostete man sich zu und begann dem Alkohol seinen Lauf zu lassen. Einzig und alleine Mitsch konnte nicht so recht, verweigerte sogar Pellegrini den Handschlag und noch schlimmer, dass anstoßen mit der Flasche. Schließlich schlich Mitsch heimlich davon, ob er sich schon in der Druga umschaut?
Hadschi zum 0:1 Auswärtssieg gegen Obilic Belgrad:
“Wenn ein Investor kommt und was tut, kriegt er amol den Status einer besonderen Person. Da gibt’s dann schon fertige Resultate in der Schublade. Wenn der Investor beispielsweise keine Leistung bringt und das Projekt umgesetzt werde, dann ist die Staatsbürgerschaft - no na net - part of the game. Und natürlich, wenn es eine Begleitmusik gibt, die ist nach oben hin unbegrenzt, sag ich mal."
Hadschi zur akuellen Situation von Obilic und „Trainer“ Barisic:
"Ich tät mir halt wünschen, dass auch ein bisschen was für die positive Zukunft des Barisic überbleibt."
W. über Hadschi und Barisic:
„Der mögliche Zahlungsfluss muss besprochen werden. Wobei über die Modalität, die Art und Weise, muss man sich dann halt unterhalten. Ob es über eine Agentur läuft, das fände ich ganz gut, man muss nur irgendwie zuwikumman."
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. Währenddessen sitzt Barisic im Kafé Vienna in Belgrads
Fussgängerzone und schlürft genüsslich einen Kapuccinovic mit Schlagobers. Endlich ist er am Ziel seiner ganzen Bemühungen angekommen.
Das lästige TK-Rechnen, der freitägliche Stress wegen den ZATs, die saublöden Reminder-SMS von fenris, die beschissenen Stammtische mit diesen hochnäsigen Prva-Savezna-Idioten: all das hat er über sich ergehen lassen, nur um dem Objekt seiner Begierde näher zu kommen.
All die Erniedrigungen und der Spott der anderen, dem er sich ausgesetzt hatte. Gelacht haben sie über ihn: "Unfähig", "bestechlich" und einen "Trottel" haben sie ihn genannt. Doch das ist ihm nun egal. Denn es ist vorbei:
Barisic sitzt hier und hält das langersehnte Stück in Händen: handlich, im A6-Format, in weinrotem Einband, der doppelköpfige Weisskopfadler vorne drauf. Und ganz gross, in kyrillischen Lettern, die Worte, die Barisic’s neue Heimat bedeuten: REPUBLIKA SRBIJA PASSPORTOVIC.
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Klarer Blick spricht: "Ein Indianer lässt sich von nichts und niemandem verSCHEUCHen."
Obilic Trainer Barisic sieht sich gerne erste reihe fußfrei den brutalen Kampf um die Meisterschaft an. Er wollte mit seinem NMR niemandem helfen oder einen Titelaspiranten bewusst schädigen. Er wollte es einfach nur spannend machen. Mit dem Abstieg sollte er nichts mehr zu tun haben, ein Platz im Mittelfeld ist stinklangweilig. „Wenn Obilic Belgrad im Kampf um die Meisterschaft schon aktiv nichts mehr mitzureden hat, dann machen wirs halt passiv“, schmunzelt Barisic. „Wenigstens sorgen wir ein bissl für Ärger und es wird über uns geredet“, erklärt Barisic die Taktik
Da kannman sich getrost auf die neue Saison freuen und sich auf die kommenden Spieler in aller Ruhe einstellen. Nachdem der Klassenerhalt so gut wie sicher its, kann man sich neue Ziele setzen. Man muss nicht gleich nach den Sternen greifen, aber ein einstelliger Tabellenplatz zum Saisonende wäre super. Die Chancen für eine gute Punkteausbeute ist nicht so schlecht in den kommenden Partien. Die beiden Schlusslichter sind die Kontrahenten, wobei vor allem das Heimspiel eine klare Angelegenheit werden dürfte. Danach stehen im Endspurt weitere zwei Heimspiele noch an, wobei der Blick getrost nach weiter oben in der TAbelle gerichtet werden darf. Immerhin hat man mit Platz 10 bislang die beste Platzierung in der Rückrunde erreicht.
Das Feuer erlosch zum Teil unter dem Begießen der Feuerstelle mit Sprudelwasser der Meistermarke. Rauch und Dampf vermengten sich in geringer Höhe über dem kleinen Steinkreis zu Wölkchen, die sich, wie es der Zufall so wollte, zu einer für das geschulte Komantschenauge eindeutigen Botschaft formten:
"Klarer Blick! Klarer Blick! Reite mit Kopf und Arsch auf einer Linie! Wolf mit Dorn in der Pfote! Laß Dich vom listigen
Kameltreiber nicht hinters Licht führen!"
Das Zischen ließ nach. Verwundert, daß mitten im Wienerwald eine Botschaft an gleich zwei Trainer der Härteliga gerichtet wurde, machte sich der Stahlkocher auf nach Hause. Und daß man ihn nun auch schon mit einem Indianernamen ansprach? Na, egal. Er würde versuchen, das ominöse Zeichen richtig zu deuten und entsprechend zu handeln. Wir werden morgen sehen, wer hier zischt.
Lang ist es her, dass Krusevac in der mittleren Tabellenhälfte zu finden war. Der Meister der vergangenen zwei Saisonen steht momentan auf Rang 7 und ob man es glauben mag oder nicht, es ist die beste Platzierung bisher in dieser Saison. Gelungen ist diese Kunststück (das auch den Gimp der Woche zur Folge hatte) mit dem ersten Auswärtssieg dieser Saison und einen darauffolgenden Heimsieg.
Allerdings war es kein gewöhnlicher Auswärtssieg, dürfte er
doch für die Verlierermannschaft und dessen Trainer weitreichende Folgen haben. Unser Bademeister steht nun wirklich mit dem Rücken zur Wand und mit 1 1/2 Beinen in der Druga. Hat Pellegrini Gewissensbisse? Nein, denn soetwas gibt es in der SM nicht, nur die Härtesten kommen durch.
Ein letzter Nachhruf sei aber gestattet, immerhin wird Buducnost zum ersten mal zweitklassig. Also einen guten Rutsch, Mitsch oder kann er sich mit seinem Tanga doch noch irgendwo festhalten?
Der Medizinmann sieht alles und liest ihn allem und allen. Er liest die Headlines seiner Stammesbrüder und darin liest er Verzweiflung:
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Der ewige 2. Mann im Stamm, “Tiger im Tank”, ist “Im Niemandsland” und ist verzweifelt und weiss nicht wie er sich weiterhelfen soll.
Der Medizinmann sagt: “Du musst durch das Niemandsland gehen, denn dort wirst Du Dich selbst treffen.”
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Schimi “Voi Vodka” erfreut sich “Vieler Neuer Freunde” und glaubt, endlich im Stamm anerkannt zu sein.
Der Medizinmann sagt: ”Ein Stamm besteht nicht aus Freunden, sondern aus Kriegern, Medizinmännern und Häuptlingen”
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“Anwalt des weissen Mannes” Jan-Age schreit in die Welt hinaus: “We will fist you!”
Der Medizinmann sagt: ”Du musst dich zuerst selbst fisten, um jemanden andern fisten zu
können.”
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Josip “Denkt in kleinen Mustern” macht einen “Kleinen Schritt”
Der Medizinmann sagt: ”Du bist endlich auf dem richtigen Weg. Denn schon der chinesische Indianer sagt: Wenn du es eilig hast, gehe langsam.”
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Geerotto “Will endlich wieder Meister sein” fürchtet sich vor dem “Oktober im Juli”
Der Medizinmann sagt: ”Erst wenn du den Oktober in den Juli hereinlassen kannst, kannst du Sartid wieder an die Spitze lassen”
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Und zuguterletzt seien auch die Zuggespräche von “Verlorener Bruder” erwähnt:
Der Medizinmann sagt:: “Ein Indianer tut besser daran, an den Schienen zu sitzen und zu lauschen. Also fahre nicht zuviel mit dem Zug, sonst vergisst du, ihn rechtzeitig abzugeben ! Das ist der einzige Weg zurück zu uns, mein Freund.”
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Klarer Blick hat gesprochen. Howgh
TC bewegt sich gekonnt zwischen den beiden Extremen, hoch oben und tief unten. Er bewegt sich wie elegant und mit der Koerperkontrolle eines schwarzen Panthers auf dem Drahtseil zwischen Fall und Erfolg. Einer Ballerina gleich tanzt TC auf den Zehenspitzen ueber eine Klinge ueber die niemand eigentlich so gerne springen wuerde. Niemand kennt das Niemandsland der serbisch-montenegrinischen Tabelle so gut wie
TC und seine Jugotanker. Die einzige Ausnahme koennte Fenris sein, der sich bekanntlich gut in Wuesten und Niemandslaendern auskennt. Das Ziel fuer TC muss jetzt sein so gut wie moeglich am Ende dazustehen um dann naechste Saison wieder richtig angreifen zu koennen. Denn dann wird er (und auch andere die jetzt hier nicht namentlich erwaehnt werden sollen) hoffentlich wieder die Zeit haben die der SM gebuehrt.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
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