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knusper knusper
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Morgens um sieben stand Nouri in Zürich vor dem Toaster, der wieder nur eine Seite röstete. „Typisch Auswärtsspiel“, murmelte er, während der Kaffee tropfte wie Basels Resthoffnung. Auf dem Küchentisch lagen drei Zettel: FCZ daheim, Luzern auswärts, Sion daheim. Daneben ein Einkaufsbon: Brot, Milch, sechs Punkte.
Der Platzwart rief an. „Chef, der Rasen ist nass.“
„Gut“, sagte Nouri, „dann rutscht der FC Zürich wenigstens elegant aus der Stadt.“
Im Büro polierte der Zeugwart die Stollen. Nouri dachte an Sion, an dieses 0:6, diesen Wandertag ohne Rückweg. Nun kommt Sion nach Zürich. Mancher |
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Besuch bringt Blumen, Sion bringt offene Rechnungen.
Nouri schlug die Zeitung von gestern auf: „Das 6:6 war zweimal 3:0!“ - borat bora
Nouri sah aus dem Fenster. „Dann sind 67 Gegentore wohl zwei Meisterschaften und ein Seepferdchen“, sagte Nouri. Reto verschluckte sich.
Herbie schrieb derweil aus Basel etwas von Müdigkeit und Aussichtslosigkeit. Nouri nickte milde. Wer vor dem Endspurt schon Trauerflor bügelt, darf sich über Grasflecken nicht wundern.
Noch sechs Spiele. Luzern muss schwitzen, Basel kommt heim, Aarau wird geknackt. Und falls der Toaster weiter spinnt, weiss Nouri: Eine Seite reicht, solange GC am Ende oben knuspert. |
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10.07.2026 10:30 -
Nouri -
Grasshopper Zürich
(0.3 TK)
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