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Elchalarm in Göteborg
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Vor wenigen Tagen, in einer stürmischen Nacht, geschah im Stadion von Göteborgs AIS Unfassbares: Eine Herde offensichtlich schwer alkoholisierter Elche brach durch ein Seitentor ein und verwandelte den heiligen Rasen in ein chaotisches Schlachtfeld. Mit schwankenden Schritten, wildem Geweih-Schwingen und lautem Röhren stolperten sie über Werbebanden, zertrampelten Ersatzbänke und lieferten sich scheinbar sogar kurze „Sprints“, die eher an Slalomläufe erinnerten. Leere Bierdosen klirrten über den Beton, während ein besonders übermütiger Elch versuchte, einen Eckfahnenpfosten zu besteigen.
Die alarmierte Polizei rückte mit mehreren Einsatzwagen an und |
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brauchte erhebliche Mühe, die randalierende Gruppe unter Kontrolle zu bringen. Erst nach und nach ließ sich das Chaos beruhigen. Doch dann die überraschende Wendung: Der Leitelch, größer, lauter und auffällig zielstrebig, entpuppte sich bei näherem Hinsehen als verkleideter Mensch.
Unter dem Fell kam niemand Geringerer als Dr. P. Pacult zum Vorschein.
Sichtlich zerzaust, aber keineswegs reumütig, wurde er abgeführt und verbrachte die Nacht im Gewahrsam. Der Verein kündigte bereits an, ihm die Kosten für Reinigung und Reparaturen in Rechnung zu stellen – eine Summe, die wohl selbst für einen „Leitelch“ schwer zu verdauen sein dürfte. |
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21.05.2026 13:48 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
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