Der Trainer des uruguayischen Meisters Danubio schien das Unheil schon erahnen, dem sein Team mit der erneuten Zulosung Universidad de Concepcions in diese selbe Gruppe entgegen steuerte. Zweimal Solo geht entgegen landläufiger Meinung selten gut und falls es eines Beweises bedurfte, sei auf den heutigen ZAT in Gruppe A der Copa Libertadores verwiesen. Dort werden die letzten vier Partien dieser Pokalrunde das Tabellenbild nochmal gehörig durcheinander wirbeln, denn entgegen
dem bisherigen Turnierverlauf steht ein offensiveres Auftreten der Gästeteams in Aussicht. Leidtragender der von Solo am vergangenen ZAT gezogenen taktischen Reißleine wird als Gastgeber der Chilenen im letzten Spiel der Danubio FC sein. Roesamäe hatte nach eigenem Bekunden diese schicksalhafte Wendung bereits am vergangenen Freitag vorhergesehen, doch scheinbar leidet seine Intuition gegenüber den das Setzverhalten steuernden Hirnregionen unter dem Kassandra-Syndrom.
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