Mit einigem Erstaunen registrierte Rainis Roeamäe nach dem letzten ZAT der ersten Copa Libertadores Gruppenphase das Weiterkommen seines chilenischen Kontrahenten Don Solo. Dessen Klub Universidad de Concepcion hatte in einer Millimeterentscheidung gegen seine mexikanischen und US-amerikanischen Widersacher die Oberhand, sprich den zweiten Tabellenplatz behalten. Nicht ohne Zutun des Danubio FC freilich und Roesamäe wäre der unter den Gruppensieger der
letzte, der seinem ehemaligen Landsmann das Erreichen der zweiten Pokalrunde nicht gegönnt hätte. Allerdings wollte er dem Don dort nicht gleich wieder in derselben Gruppe begegnen, wie nun geschehen. Jetzt darf sich La Franja also neben dem namhaften Boca-Jones-Gespann und geheimnisvollen Peruanern erneut mit dem chilenischen Vizemeister herumquälen. Vielleicht sind Solos Möchtegern-Akademiker und Plagegeister diesmal endgültig klein zu kriegen.
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