Wieder ein ZAT in der heimischen Liga mit quasi keinem Platzwechsel. Die Liga dümpelt vor sich hin. Ein Überblick zu den Resultaten brachte keine neuen Erkenntnisse. Kurz darauf der Paukenschlag: Puddel4 verlässt Terrassa CF, trotz reeller Chancen auf die Meisterschaft. Ist es in Spanien zu langweilig? Zum Glück haben wir noch Grande Dino...
Don Crespo ist ganz ausser sich. Er telefoniert wild mit seinen Kontaktpersonen, doch niemand weiss Bescheid. Wir sprechen ja nicht von Mailand oder München, sondern von der Spielvereinigung Unterhaching. WTF. "Bueno, si no lo veo, no me lo creo.", resümiert Don Crespo.
Offenbar ist die Welt in Spanien derart langweilig? "Bueno, ich denke es liegt eher an den bizarren Klubs in der Primera. Was haben der CF
Terrassa, Alavés oder Getafe hier verloren? Mit Betis, Real Sociedad und dem FC Sevilla hätten wir nicht mit Trainermangel zu kämpfen!", so Don Crespo, der wieder einmal alles besser weiss.
Bleibt schlussendlich zu hoffen, dass Grande Dino international weiterhin auf der Erfolgswelle reitet und fleissig Punkte für Spanien sammelt. "A por ella, Dino. Amigo mio. Eres el yerno perfecto", so Don Crespo. Als Menschenfreund hat sich Don Crespo bisher zwar nicht hervorgetan. Dennoch ahnt man nichts böses über diese Schmeicheleien beim Erzrivalen. Nach dem grandiosen Clásico gestern abend, ist das weisse Ballet sicherlich noch im Siegesrausch. Und gleich am nächsten Wochenende das Derby madrileño. Da hilft Grande Dino hoffentlich sein grosser Sack!
Bitte einsteigen. Der Zug fährt ab.So oder ähnlich tönt es derzeit vor den Toren des Metropolitano, wo die Angst über einen baldigen Absturz umgeht. Mittlerweile kennt man die Gegner zwar fast im Schlaf, da mit dem kommenden ZAT das dritte Aufeinandertreffen der Saison eingeläutet wird.
"Bueno, was kann ich sagen. Wir haben auch diese Saison bereits 19 Tore zu Hause eingefangen. Pero nunca nos rendimos!. Unsere Burg verteidigen wir mit Cojones.", so
Weltklassetrainer Don Crespo.
Schön hingegen wäre es, wenn man zuhause auch mal mit dem schönsten aller COPA-Resultate siegen könnte. Für das goldene 1:0 bieten sich an diesem ZAT zwei goldige Möglichkeiten. Santander hat bisher noch kein einziges Auswärtstor erzielt, und im Spitzenkampf gegen die péricos von Schlautmann darf mit einer wahren Abwehrschlacht gerechnet werden, zumal es das absolute Spitzenspiel des Wochenendes darstellt, das beide Trainer mit höchstem Eifer vorbereiten dürfte. A ver...
Atlético Madrids Abwehr – Ein löchriger Hühnerhaufen – treibt Don Crespo in den Wahnsinn! Was ist bloss mit Atlético Madrid los? Einst stand dieser Name für Betonfussball, gnadenlose Zweikampfhärte und eine Abwehr, an der sich selbst die grössten Weltstars die Zähne ausbissen. Doch diese Zeiten scheinen vorbei! Statt einer uneinnehmbaren Festung präsentiert sich die Defensive plötzlich wie ein löchriger Schweizer Käse.
Hinten herrscht Alarmstufe Rot! Die Innenverteidiger wirken teilweise, als hätten sie sich vor dem Anpfiff noch nicht ganz auf ihre Positionen geeinigt, während die Aussenverteidiger Gegenspielern offenbar lieber Geleitschutz geben, als sie konsequent aufzuhalten. Passwege werden geöffnet wie die Eingangstüren eines Einkaufszentrums, und im Strafraum entstehen Freiräume, von denen gegnerische Angreifer normalerweise nur träumen
können.
Besonders bitter ist die Situation für Don Crespo. Der Weltklassetrainer, der eigentlich für taktische Raffinesse steht, muss mit ansehen, wie seine Defensive regelmässig ins Schwimmen gerät. Man sieht ihn förmlich leiden, wie er an der Seitenlinie die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und viel zu oft ungläubig auf den Rasen starrt.
Don Crespo mag ein Trainer von Weltformat sein, doch selbst ein Fussballgenie kann nicht gleichzeitig die Abwehr organisieren, jeden Zweikampf führen und höchstpersönlich die Schüsse blocken. Irgendwann reisst auch dem geduldigsten Taktikfuchs der Geduldsfaden. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Atlético offensiv glänzen kann, sondern ob die Hintermannschaft endlich aufwacht, bevor der nächste Gegner das nächste Geschenk auspackt. Die Saison ist noch lang, und geht es so weiter, steht der Absturz unmittelbar bevor.
Don Crespo ist irritiert. Seine Mannschaft ist derzeit völlig verunsichert, obwohl der Trainer mit dem ihm ganz eigenen unerschütterlichen Selbstvertrauen wie gehabt voran geht. Mittlerweile reihen sich 4 Niederlagen aus den letzten 5 Spielen. Eine Blamage, für den selbsternannten Weltklassetrainer, dessen Stern offenbar am Sinken ist. Die Tabelle lügt!
Kaum erstaunlich, dass Crespo nun auch den Spitzenplatz in der Oddset-Wette bereits abgeben musste. Puddel macht seine Sache hervorragend und es wird schwer, gegen die beeindruckende Oddset-Quote überhaupt etwas ausrichten zu können.
Irritierend zudem, dass sich Don Crespo trotz akuter Krise mit solchen Nebenschauplätzen beschäftigt, statt den Fokus auf die kommenden Spiele - die durchaus
wegweisend sein werden - zu legen. Neben dem Spitzenspiel gegen Real Ovideo kommt es zum Derby madrileño. Das grosse Real Madrid ist zu Gast und dieses Mal zum Glück auch mit einem kompetenten Trainer, statt als mediokrer englischer Geist. Ganz Madrid vibriert und die Karten im Metropolitano erreichen auf dem Schwarzmarkt astronomische Preise. Gerüchten zufolge, mischt auch der Trainer bei diesem Hütchenspiel mit. So sind die Erwartungen enorm bei den Colchoneros. Einzig Don Crespo grübelt; offenbar könne er es sich nicht leisten, mit vollem Angriff über die merenguenoes herzufallen, zu oft werden Dino resp. seine Schwager noch mit ihm die Klingen kreuzen diese Saison...
Übrigens: Nun geht es in Sepang endlich los! Also liebe Leser, tschüss...
Die Hinrunde ist vorbei, verbrannte Erde allenthalben. In der Champions League kläglich gescheitert, in der heimischen Liga an möglichst vielen Ecken hingepinkelt. Nun trotzdem Herbstmeister - der unnützeste Titel überhaupt - mit einer völlig irren Volte zum Abschluss. Willkommen in der Welt des einzig wahren Mad Man!
Don Crespo lässt nichts aus; soweit so klar. Neben seinen Vorlieben als vividor mit viel buena onda verbringt er auch ab und zu Zeit mit taktischen Analysen. "Bueno, los péricos waren meine grösste Sorge. Ich mag sie sehr. Besonders mit roten Federn und blauen Sprenkeln. Als soziale Wesen treten sie ja jeweils in Gruppen auf und
spielen gern.", so der - offenbar nun auch ornithologisch bewanderte - Weltklassetrainer Don Crespo. Vor lauter Nächstenliebe liess man dann die Vögelchen gewähren; weshalb sich Don Crespo jedoch zum unnötigsten Tor der Copa Geschichte hinreissen liess, lässt der Startrainer weiter offen. "Claro, ich bleibe unberechenbar!", so die lakonische Antwort. Das ist vermutlich genau der Ansatz, den es vor dem 3 Gipfeltreffen beim FC Barcelona benötigt. Obwohl man sich die Reise wohl sparen könnte. "Jede Woche nach Catalunya zu reisen? Das gibt noch mehr Kopfschmerzen, als der Besuch meiner Schwiegermutter, die mich ständig verführen will..." Affaire à suivre
...hoffen wohl seine zahlreichen Gegner, Freunde des Fehdehandschuhs und Titelaspiranten. Nach einer - inniges Manifestieren sei Dank - Seuchenwoche würde manch Übungsleiter das Weite suchen; nicht aber unser aller Weltklassetrainer!
"Bueno, was soll ich sagen. Mejor, la próxima vez, ich schreibe POSITIVO! Dann vielleicht auch treten gute Dinge ein.
Esta semana, me cago en D***, pa olvidarlo!", so ein sichtlich zerstreuter Don Crespo.
Er spürt den kalten Hauch der Gegner im Nacken und empfiehlt allen Lesern, sie die Resultate der Gruppe C der Gruppenphase der Champions League nochmals im Detail anzuschauen. Getoppt wird dieser Irrsinn wohl bloss noch vom 4:4 im heimischen Metropolitano gegen Valencia... Hasta la vista!
Don Crespo - Torero, Lebemann, Kulinarikpapst, Fussballtrainer. Kaum ein Mitglied im COPA-Universum polarisiert mehr, als der unbestrittene Weltklassetrainer von Atlético Madrid. Während er sich selbst mit allen Mitteln an den letzten Strohhalm in der Liga zu klammern versucht, säuft er international vollends ab. Eine Seuchenwoche für Spanien... Joder!
Als wäre es nicht genug, dass sich Don Crespo am liebsten mit sich selbst beschäftigt, kümmert er sich nun auch noch um die Resultate seiner Mitstreiter. queralt ist zum Glück wieder auf der Trainerbank und hat in der Champions-League trotz Rambo-Gegner immer noch alle Chancen. Dass er sich in Madrid derweil für die Auftaktniederlage zu Beginn der Saison revanchieren wollte, war jedoch reichlich ungeschickt. Da könnte man günstiger Punkte holen, statt in einem solch schweisstreibenden Abnützungskampf.
MöchtegernLichtgestaltDino Lambretta hat nun leider auch die Gravitationskräfte in der Europa League zu spüren bekommen. Ebenfalls durch einen
wahnsinnigen Rambo-Gegner.
Erwähnenswert, dass auch Don Crespo - der Weltklassetrainer himself in der Champions Leauge Opfer eines sinnbefreiten Rambo-Gegners wurde. In der internationalen Zeitung bleibt man dazu demonstrativ freundlich; hier national kann man über den Schwachkopf Meister Lampe austeilen; es bleibt ja entre amigos.
So stellt sich - mangels weiterer Themen - périco Schlautmann hat ja derweil andere Prioritäten, die Frage, weshalb die Spanier - trotz gutem Aussehen, jovialem Flair und lecker Essen in Europa offenbar derart unbeliebt sind?
"Bueno, me chupa un huevo. Son unos gillipollas aqui en este Copa-Mundial.juego de los huevos", so ein sichtlich bedienter Don Crespo nach dieser überlangen PK. Evtl. täte er gut daran, es wie Guatemalaria zu handhaben. Offene Arme und immer ein Fläschchen Sidra unter dem Arm. Und wenn Don Crespo noch die leckereberüchtigte Fabada auf seine Reisen nehmen würde, nähmen wenigstens die Gegner frühzeitig Reisaus! Dann doch lieber morcilla...
Trotz Tabellenführung herrscht bei Atlético Madrid Alarmstufe Rot. Statt sich vor allem mit den Gegnern zu befassen, würde Startrainer Don Crespo gut beraten sein, auch seine eigene Taktik zu hinterfragen. Als Frontrunner nach dem ersten Quartal ist man schliesslich Haudrauff...
Zwar hatte die Defensive den - momentan in allen Ligen Europas bekannten Isländer - Torgeschossen im Griff, doch dass man sich wiederum von Herrn Schlautmann verarschenauscoachen lässt, führt zu kritischen Fragen seitens des Vereinspräsidiums.
"Klar, wir sind Tabellenführer und mein ruhmreicher Name im COPA-Universum macht es Kritikern schwierig.", so ein nachdenklicher Don Crespo. "Bueno, es verdad. Langsam muss ich mir Gedanken zur
Saisonplanung machen. No hay huevos hasta la luna.", grinst Don Crespo.
Zugleich herrscht bei der Konkurrenz vornehmlich eitel Sonnenschein. Nicht bloss beim Périco Schlautmann, auch international ist Spanien in aller Munde. Zum Glück hat queralt zurück auf die Trainerbank gefunden und immerhin bereits 4 Punkte in der Champions League gesammelt. Eingeschlagen wie eine Bombe hat Dino Lambretta! Beim berühmtesten Klub der Welt gleich eine solche Euphorie zu entfachen ist einfach grossartig mitanzusehen. "Ich freue mich vor allem über seine Erfolge in der Gruppenphase der Europa League. Das ist genau sein Wettbewerb!", lächelt Don Crespo und verschwindet abrupt, um sich tatsächlich einmal mit einer Extraschicht Taktik auf den kommenden Spieltag vorzubereiten.
Der FC Barcelona betritt den Platz gerne mit dem Anspruch, der Nabel der Fussballwelt zu sein. Gewinnt Barça, ist es natürlich Ausdruck der eigenen Genialität. Verliert der Klub, wird es komplizierter: Dann waren plötzlich der Schiedsrichter, der Rasen, der Wind oder am besten gleich das gesamte Universum schuld. Man könnte es auch mangelnden Sportsgeist nennen.
"Mir wird gleich schlecht!", so ein grüngefärbter Don Crespo, dem trotz Tabellenführung die Laune in den Keller sinkt. Sein Eindruck, dass Barcelona zwar hervorragend Fussball spielen kann, aber erstaunlich schlecht verlieren kann, erhärtet sich leider. Dabei wäre die Lösung denkbar einfach: Gegner respektieren, Entscheidungen akzeptieren
und Niederlagen mit Würde tragen. Denn wahrer Sportsgeist zeigt sich nicht beim Siegen – sondern genau dann, wenn man es nicht tut. "Ich hoffe das queralt zur Besinnung kommt und die Mannschaft nicht unnötig im Stich lässt. Für Spanien wäre es ein echtes Drama, wenn wir wertvolle Punkte in der UEFA-Wertung achtlos dahinschenken.", so Don Crespo.
Bei all dieser Tristesse ging der Aufsteller der Woche fast vergessen: Dino Lambretta heuert bei den Königlichen an! "Obwohl er mich - kaum im Lande - bereits anpflaumt, wünsche ich ihm in der diesjährigen Europa League Kampagne alles gute. Das ist genau der Wettbewerb, wo dieser Typ hingehört!", so ein milde lächenlder Don Crespo.
Man kann von Real Madrid halten was man will. Arroganter Sch****klub, los galácticos, Neureiche Pfeifen, Weisses Ballett. All das spielt momentan aber keine Rolle. Der Klub ist bei Copa-Mundial trainerlos und steht in der Gruppenphase der Europa League. HILFE!
HILFE
Das darf nicht sein. Bei mickrigen 3 internationalen Startplätzen für die spanische Primera Division darf nicht sein, dass unS ein trainerloses Real Madrid wiederum die UEFA-Wertung versaut! Aufruf an jedermann "Ringt Euch durch Real Madrid zu übernehmen, und sei es nur für 3 Spieltage. Es kann nicht sein, dass wir so wertvolle Punkte in der UEFA-Wertung so liederlich dahinschenken." DANKE FÜR DIE FREUNDLICHE UNTERSTÜTZUNG