Tottenham hat einen neuen Lieblingsgegner und ausnahmsweise steht er nicht auf dem Platz. Liverpool hat Dino Lambretta vor die Tür gesetzt und durch Schmarcus ersetzt. Doch damit nicht genug: Gleich die komplette Medienabteilung musste mitgehen. Ein radikaler Schnitt, der sich bereits bemerkbar macht. Seitdem werden bei Liverpool wieder hochmotiviert Medienberichte produziert. Schnell, fleißig und mit viel Elan. Ein Glück für die Liga!
„Endlisch wieder richtige Konkurrenz“, soll Pepeke Babacan gegrinst haben. „Diese Schmarcus macht viel Berichte. Das ist gut. Aber gegen Tottenham soll er bitte nur Presse machen und nicht Fußball!“
Während Schmarcus also die Tastatur
glühen lässt, brutzelt Babacan lieber weiter am Spieß. Bei „Babacan’s Kebap“ läuft das Geschäft inzwischen derart gut, dass Stammkunden angeblich ihre Dauerkarte gegen einen Döner-Pass eintauschen. „Einmal Champions League mit alles!“, soll Babacan einem Kunden zugerufen haben.
Sportlich bleibt allerdings die Abwehr sein Sorgenkind. „Meine Spieler verteidigen wie Salatblatt in Döner bei Wind“, schimpfte der Ex-Dönermann. „Alles fliegt weg!“
Nun also West Ham und Queens Park Rangers. „West Ham und Queens Park Rangers bekommen Knoblauchsoße gratis,“ so der Trainer nach dem Abschlusstraining. Zumindest auf die erste Niederlage.
Nach dem Wackelsieg in der Vorwoche legen Pepeke Babacans Spurs nach! Der FC Liverpool von Dino Lambretta wurde mit 3:4 vom Spieß gepflückt. Ein Ergebnis, scharf wie Babacans Spezialsoße: Brennt kurz, schmeckt aber hinterher fantastisch. Dino Lambretta soll nach Abpfiff die Kabine wie eine Frittenbude auseinandergenommen haben – Zeugen berichten von fliegenden Trinkflaschen und einer Standpauke, die man bis auf die Tribünen der Anfield Road gehört haben will. Bei Babacan hingegen: nur Grinsen und Fladenbrot.
Apropos Fladenbrot: Seit dem Outing des eigentlich Berufs des Spurs-Trainers, dem
„Babacan Kebap" stehen die Massen vor dem Laden Schlange wie einst bei Poldis legendärem Mangal-Döner. Fans campieren mit Schals und Servietten. Die Prioritäten sind eben richtig gesetzt.
Doch Ruhe gibt's nicht: Schon am Wochenende wartet Meister Chelsea, garniert mit ordentlich Starallüren. Danach Leeds United – deren neuer Trainer so unbekannt ist, dass selbst Babacan zugibt: „Unberechenbarer als mein Chef beim Soßen-Nachschlag."
Ein Fazit drängt sich auf: Die Abwehr sollte sich sputen mit der Nachschulung, sonst wird's auch gegen Chelsea wieder scharf.
Die Karriere des Pepeke Babacan ist keine Gewöhnliche und hat mehr Würze als ein XXL-DönerTeller mit scharfer Soße. Pepeke Babacan, früher bekannt als Betreiber der Dönerbude direkt gegenüber des Tottenham Hotspur Stadium, hat es in kürzester Zeit vom Spitzendönermann zum fast Spitzentrainer geschafft. Das zweite Ligaspiel in dieser Saison mit 3:2 gegen Fulham eingetütet. Knapp, aber wie beim Fleisch vom Spieß – am Ende zählt nur, dass es serviert wird.
Das anschließende Teamtreffen bei „Babacan's Kebap" geriet entsprechend ausgelassen. Da wurde nicht nur der Sieg gefeiert, sondern auch bewiesen: Dieser Mann kann nicht nur Taktik, sondern auch Fladenbrot.
Doch ganz ohne
Bauchschmerzen ist der Erfolg nicht zu haben. Zwei Spiele, vier Gegentore – das schmeckt dem Ex-Dönermann, der mit der Salatbeilage stets sparsam war, gar nicht. Wer beim Weißkohl geizt, aber hinten die Tür sperrangelweit offen lässt, hat ein Portionierungsproblem. Die Abwehr, so viel ist klar, braucht dringend eine Nachschulung im Dosieren.
Nächster Gegner: Dino Lambretta mit seinem FC Liverpool. Da werden in Tottenham schon jetzt die Soßen zurechtgelegt – scharf, damit der Gegner ins Schwitzen kommt, und reichlich, damit das Torverhältnis endlich wieder stimmt. Ob Knoblauch oder Cocktail: Hauptsache, am Ende bleibt beim Kunden – Verzeihung, beim Trainer – ein gutes Gefühl im Magen zurück.
Erstes Spiel, erste Niederlage – die Lilywhites sind alles andere als weiß gewaschen in die neue Saison gestartet. Statt strahlendem Glanz gab es direkt einen Dämpfer, statt Jubel eher betretenes Schweigen auf den Rängen.
Kein guter Start also, das lässt sich nicht schönreden. Aber: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, und die Spurs haben schon vergangene Saison den Fehlstart in eine Erfolgsgeschichte verwandelt. Ein Spieltag ist schließlich noch keine Saison.
Trainer Pepeke Babacan
lässt sich die gute Laune trotzdem nicht verderben: „Volle Stadien in der ganzen Liga – das zeigt mir, wie viel Spaß diese Saison allen machen wird." Und weiter: „Eine Niederlage ist kein Beinbruch, sondern nur ein Kapitel. Wir schreiben das Buch weiter." Auf die Frage nach der Stimmung in der Kabine antwortet er trocken: „Die Köpfe sind oben, nur der Tabellenplatz nicht."
Also, Trikot waschen, Kopf hoch, und nächste Woche zeigen, dass Weiß auch strahlen kann.
Es wird wieder trainiert. Die Tottenham Hotspurs haben ihre beste Platzierung seit der Saison 20 eingefahren. Der Erfolg scheint zurück an der White Hart Lane – oder zumindest in der Nähe davon. Nach Jahren zwischen Hoffnung, Hadern und gepflegtem Spurs-Chaos darf endlich wieder gejubelt werden. Dabei wäre sogar noch mehr drin gewesen. „Wir wollten nicht gleich übertreiben“, heißt es aus
Vereinskreisen.
Besonders groß ist jedoch die Freude über die Erweiterung der Liga. Mehr Plätze bedeuten mehr Chancen – aber leider auch mehr Niederlagen, die wir diesmal strenger verteidigen wollen. Dafür wurden vorsorglich zwei stabile Innenverteidiger verpflichtet, die angeblich wissen, wie man Bälle klärt, ohne dabei selbst ins Straucheln zu geraten.
Wer dachte, Fußball folge festen Regeln, wurde diese Saison eines Besseren belehrt. Während manche Trainer mit Formationen experimentierten, die selbst KI und Wahrsager ratlos zurückließen, setzte Tottenham-Coach Pepeke Babacan lieber auf Teamgeist statt Taktik-Lotterie. Mit kleinem Budget, aber großem Einsatz trotzte die Mannschaft allen Widrigkeiten und mischte überraschend oben mit. Statt Millionen flogen nur Schweißtropfen – und das mit Erfolg. Nun stehen noch zwei Endspiele an. Vielleicht springt sogar noch ein Champions-League-Platz heraus. Falls nicht, hat Tottenham eines bewiesen: Charakter schlägt Chaos – und die nächste Saison kommt garantiert.
Das Offensivlazarett weitet sich. Pepeke Babacan stehen für die letzten vier Spiele nur noch ein Stürmer zur Verfügung. Dieser wird vom Trainer mit Samthandschuhen angefasst. "Es darf ihm nichts passieren, sonst schießt bei uns keiner mehr Tore," so die sorgenvolle Aussage. Wenn die Offensive nicht funktioniert ist auch die Defensive stark gefährdet. So ist das bei diesem Spiel. Die Konkurrenz wittert die Schwäche und will sie ausnutzen. Daher muss die Taktik gut überlegt werden. Denn aus den letzten verbleibenden Spielen will man schließlich noch Punkte holen und evtl. noch einen Champions League Platz garantieren.
Von welchem Stolz spricht der Birmingham Trainer? Ist das der, der wochenlang zwischen Tabellenplatz 9 bis 12 rumliegt? Fragte der Trainer der Spurs und lachte wiederum lauthals über die Medienberichte aus Birmingham. Und stellte sich dann die Frage: dient es der Sache, wenn man Rachegelüste hegt und diese dann in Rückspielen befriedigt? Hilft es dem Spiel, wenn man gleicher Zahl Treffer einschenkt wie man zuvor kassiert hat? Gibt es dann nicht nur Verlierer? Macht das Spiel dann noch Spaß? Oder ist das alles auch nur
übertrieben? Oder gar nur Zufall und der Spurs-Trainer macht sich nur seltsame Gedanken? Es kann alles sein. Die Antwort weiß nur der (stolze) Birmingham-Trainer, dem wir zu seinem triumphalen Sieg gratulieren. „Wir haben einfach schlecht gespielt und wünschen Birmingham City viel Erfolg im Abstiegskampf. Es war ein grandioses Spiel was das Team von Udo Röbenack gezeigt hat. Wir können uns für die nächsten Spiele was abgucken,“ sagte Pepeke Babacan direkt nach dem Spiel und verschwand schnell in die Kabine.
Die Tottenham Hotspurs rutschen erneut wieder auf Tabellenplatz 2, und das Bauchgefühl des Pepeke Babacan sagt - nachdem er in seiner Nachbarschaft rund ums Stadion die türkischen Köstlichkeiten mit Köfte und Pide zu sich genommen hat – das könnte für die nächste Zeit so bleiben. „Wir müssen sogar ernsthaft danach schauen, ob wir nicht von den Verfolgern drei und vier sogar noch gecatched werden,“ so
der sorgsamen Wort des Trainers nachdem einen Blick auf die aktuelle Tabelle nahm. „Wir haben alles gegeben, aber in Middlesborough unseren Meister gefunden“. Apropos Meister, der scheint diese Saison wieder der Selbe zu sein wie der vor 12 Jahren schon einmal hieß. Zum richtigen Zeitpunkt auf Tabellenplatz 1 gehüpft, mit einem guten TK-Polster ausgestattet, sollte dem FC Chelsea der Titel nicht mehr zu nehmen sein. Wir gratulieren schon mal.
Das Verletztenlazarett der Spurs wird zum Saisonendspurt immer größer. Die Kraftreserven sind stark aufgebraucht. Trainer Babacan steht mit genau 16 Spielern noch auf dem Trainingsplatz. Das reiht gerade noch für die 11 auf dem Fußballfeld und die fünf, die eingewechselt werden können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Spurs zwei Auswärtsspiele gegen abstiegsgefährdete Gegner absolvieren müssen. „Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, ist man unberechenbar,“ so die kurze Analyse der Gegner. „Selber fehlen uns die Offensivkräfte, die sich verletzt haben. Wir fahren aber nicht hin, um zu verlieren. Wir halten mit allem was wir haben dagegen,“ so Babacan nach wie vor angriffslustig.