Bei US Monastir wird die Luft für Trainer johnfire langsam dünn. In der Liga läuft die Saison bislang deutlich unter den Erwartungen, und auch der überraschende Sprung in den internationalen Wettbewerb sorgt bislang nicht für die erhoffte Wende. Im Gegenteil: Die ersten beiden Partien im Confederation Cup gingen verloren.
Damit ist die internationale Bühne, die eigentlich zur großen Chance auf Wiedergutmachung werden sollte, zunächst ebenfalls zu einer Baustelle geworden. Nach der überraschenden Nachqualifikation für den Confederation Cup war die Hoffnung groß, dass Monastir diese unerwartete Gelegenheit nutzen und international für positive Schlagzeilen sorgen würde. Stattdessen steht nach zwei Spielen noch kein Erfolgserlebnis zu Buche.
Besonders bitter ist das im Zusammenhang mit der bisherigen Saison. In der heimischen Liga rangiert Monastir weiterhin nur auf Platz 9 und zeigt dabei immer wieder zwei völlig
unterschiedliche Gesichter. Zuhause kann die Mannschaft überzeugend auftreten, während auswärts regelmäßig die nötige Stabilität fehlt. Nun kommt auch international die Erkenntnis hinzu, dass der zusätzliche Wettbewerb kein Selbstläufer wird.
Für johnfire wird die Situation damit zunehmend unangenehm. Die überraschende Qualifikation hatte ihm eigentlich eine zweite internationale Chance verschafft – doch diese Chance muss nun dringend genutzt werden. Noch ist im Confederation Cup nichts endgültig verloren, aber weitere Rückschläge würden den Druck massiv erhöhen.
Monastir braucht deshalb schnell ein Erfolgserlebnis. National wie international geht es inzwischen nicht mehr nur um einzelne Ergebnisse, sondern um die Frage, ob johnfire seine Mannschaft noch zurück in die Spur bekommt. Die unerwartete internationale Teilnahme sollte der Neustart werden. Bislang sieht sie eher nach der nächsten Bewährungsprobe aus.
Bei US Monastir läuft es in der Liga weiterhin alles andere als nach Plan. Nach dem jüngsten ZAT steht das Team von Trainer johnfire nur noch auf dem 9. Platz. Dabei war die neue Saison eigentlich als Neustart gedacht. Nach Platz 6 in der vergangenen Spielzeit sollte es wieder nach oben gehen – stattdessen findet sich Monastir inzwischen im Tabellenmittelfeld der auf 14 Teams angewachsenen Nationale A wieder.
Immerhin: Zuhause zeigt die Mannschaft weiterhin, was eigentlich in ihr steckt. Doch die fehlende Konstanz bleibt das große Problem. Auf starke Auftritte folgen regelmäßig Rückschläge, und so verliert Monastir langsam den Anschluss an die internationalen Plätze.
Dabei ist ausgerechnet der internationale Wettbewerb in dieser Saison eine völlig andere Geschichte. Völlig überraschend darf US Monastir doch auf der internationalen Bühne antreten.
Sportlich hatte man sich eigentlich nicht für den Confederation Cup qualifiziert. Weil die marokkanische Liga jedoch einen zusätzlichen Platz für die CAF Champions League erhielt, wurde ein weiterer Startplatz frei – und Monastir rückte überraschend nach.
Eine kuriose Situation für johnfire: In der Liga läuft es miserabel, international bekommt der Verein plötzlich eine zweite Chance. Nach dem enttäuschenden internationalen Abschneiden der vergangenen Saison dürfte die Teilnahme am Confederation Cup deshalb besonders wichtig sein.
Noch ist in der Liga nichts verloren. Aber Platz 9 ist definitiv nicht das, was man sich in Monastir vorgestellt hat. Jetzt muss johnfire zeigen, ob seine Mannschaft den Schalter noch umlegen kann. Vielleicht kommt die dringend benötigte Wende ja ausgerechnet dort, wo niemand mehr mit Monastir gerechnet hatte: auf der internationalen Bühne.
Bei US Monastir bleibt die erhoffte Aufholjagd nach dem Fehlstart zunächst aus. Trainer johnfire erlebt weiterhin einen schwierigen Saisonbeginn, auch wenn seine Mannschaft zumindest zuhause ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnte.
Gegen Club Africain präsentierte sich Monastir vor heimischer Kulisse ausgesprochen torhungrig und zeigte, dass die offensive Qualität durchaus vorhanden ist. Doch auf den überzeugenden Auftritt folgte auswärts bei AS Marsa direkt wieder die Ernüchterung. Damit bleibt die Bilanz wechselhaft und der Blick auf die Tabelle wenig erfreulich.
US Monastir steht weiterhin auf dem 8. Platz – und damit genau
im Mittelfeld der inzwischen auf 14 Teams angewachsenen Liga. Für einen Verein mit den eigenen Ansprüchen ist das weiterhin deutlich zu wenig. Nach dem enttäuschenden 6. Rang der vergangenen Saison sollte eigentlich der Angriff auf die internationalen Plätze folgen. Stattdessen muss johnfire derzeit erst einmal dafür sorgen, dass sein Team nicht dauerhaft im Tabellenmittelfeld hängen bleibt.
Noch ist die Saison jung und genügend Zeit für eine Kehrtwende vorhanden. Aber langsam sollte Monastir zeigen, dass die neue Saison tatsächlich einen Neuanfang darstellt – und nicht lediglich eine Fortsetzung der Probleme aus dem Vorjahr.
Neue Saison, neue Hoffnungen – doch bei US Monastir ist die Ernüchterung bereits nach dem ersten Spieltag groß. Zum Auftakt musste sich das Team von Trainer johnfire bei Avenir Sportif Gabès mit 2:3 geschlagen geben. Ein denkbar schlechter Start in eine Saison, in der nach dem enttäuschenden 6. Platz des Vorjahres eigentlich die klare Rückkehr in die internationalen Ränge auf dem Plan steht.
Noch dazu ist die Nationale A inzwischen auf 14 Mannschaften angewachsen. Die Konkurrenz ist damit größer geworden und jeder Ausrutscher kann in der Tabelle schnell schmerzhafte Folgen haben. Genau das zeigt sich bereits nach dem ersten Spieltag: US
Monastir findet sich aktuell nur auf dem 8. Tabellenplatz wieder.
Für johnfire dürfte damit schon früh die Frage im Raum stehen, ob seine Mannschaft tatsächlich bereit ist, die enttäuschende Vorsaison vergessen zu machen. Der Anspruch in Monastir ist jedenfalls ein anderer als Platz 8. Nach dem zwischenzeitlichen Höhenflug bis an die Tabellenspitze in der vergangenen Spielzeit hatte man sich deutlich mehr erhofft.
Noch ist natürlich nichts verloren. Aber eines ist klar: Wenn die neue Saison nicht schon früh in die falsche Richtung laufen soll, muss Monastir schnell die Kurve bekommen. Der Druck ist jedenfalls bereits nach dem ersten ZAT spürbar.
Die Weltmeisterschaft ist Geschichte und Marokko hat sich im eigenen Land tatsächlich zum Weltmeister gekrönt. Tunesien musste sich im Finale geschlagen geben, darf aber dennoch auf eine historische WM zurückblicken.
Für US Monastir beginnt nun allerdings ein neues Kapitel. Die vergangene Saison endete mit einem enttäuschenden 6. Tabellenplatz – und damit außerhalb der internationalen Ränge. Nach dem zwischenzeitlichen Höhenflug bis an die Tabellenspitze ist das Ergebnis für Trainer johnfire und den
Verein eindeutig zu wenig.
In der neuen Saison soll es daher wieder nach oben gehen. Die Ansprüche in Monastir bleiben hoch, doch diesmal muss die Mannschaft ihre Qualität auch über eine komplette Saison hinweg zeigen. Die internationale Enttäuschung und der Absturz in der Liga sollen vergessen sein.
Ob johnfire die nötige Antwort findet? Die kommende Saison wird es zeigen. Klar ist jedenfalls: Platz 6 ist nicht der Anspruch von US Monastir. Verbesserung oder Neuorientierung – viel dazwischen dürfte es nicht geben.
Ganz Tunesien befindet sich derzeit im Ausnahmezustand. Die Nationalmannschaft steht sensationell im WM-Finale gegen Marokko und hat dabei im Halbfinale einen ganz besonderen Triumph gefeiert. Ausgerechnet Südkorea wurde nach einem dramatischen Elfmeterschießen ausgeschaltet – jenes Team, das zuvor lautstarke Unterstützung aus den USA erhalten hatte.
Denn Chicago-Fire-Trainer scottfire hatte nach dem Ausscheiden der Vereinigten Staaten einen viel diskutierten Gastartikel für Südkorea geschrieben und dem Team die Daumen gedrückt. Für seinen Bruder johnfire dürfte dieser Seitenhieb besonders geschmerzt haben. Am Ende jubelte ganz Tunesien – und scottfires Favorit musste die Heimreise antreten.
Während die Nationalmannschaft Geschichte schreibt und den afrikanischen Fußball auf die größte Bühne der Welt
bringt, herrscht bei US Monastir allerdings Ernüchterung. Der Verein konnte von der landesweiten Euphorie bislang nicht profitieren. Im Gegenteil: Die Mannschaft rutschte zuletzt bis auf den 6. Tabellenplatz ab und steht damit außerhalb der internationalen Qualifikationsplätze.
Der Kontrast könnte größer kaum sein. Hier die Nationalelf, die von einem WM-Titel träumt und ein ganzes Land vereint. Dort US Monastir, das nach dem bitteren Aus in der CAF Champions League nun auch in der Liga den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren droht.
Vielleicht färbt der Geist der Nationalmannschaft ja noch auf Monastir ab. Denn wenn Tunesien gezeigt hat, dass Rückschläge überwunden werden können, dann sollte das auch für den Verein von johnfire gelten. Die Saison ist noch nicht verloren – doch jetzt müssen endlich Taten folgen.
US Monastir hat erneut gezeigt, dass die Mannschaft offensiv zu den attraktivsten Teams der Liga gehört. Doch Spektakel allein bringt keine Meisterschaften. Beim internationalen Auftritt gegen CO Transports unterlag das Team von Trainer johnfire trotz fünf eigener Treffer spektakulär mit 5:6. Die offensive Moral war beeindruckend, die defensiven Schwächen jedoch zu groß.
In der Liga gelang anschließend mit einem 3:2 gegen Avenir Sportif Gabès die erhoffte Reaktion. Drei wichtige Punkte sorgen dafür, dass Monastir weiterhin auf dem 4. Tabellenplatz steht. An der grundsätzlichen Ausgangslage ändert das jedoch wenig: Der Rückstand auf die Tabellenspitze ist mittlerweile so groß, dass der Kampf um die Meisterschaft nur noch theoretischer Natur ist.
Stattdessen hat der Verein seine Ziele neu
definiert. Die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb besitzt nun oberste Priorität. Dafür muss Monastir die aktuelle Position verteidigen und in den verbleibenden Spielen die nötige Konstanz entwickeln.
Abseits des Platzes verfolgt johnfire die Ereignisse bei der Weltmeisterschaft mit gemischten Gefühlen. Besonders kritisch blickt er dabei auf seinen Bruder scottfire. Ausgerechnet der Trainer der USA entschied sich während des Turniers dafür, mit einem Gastartikel Südkorea vor dem Duell gegen Tunesien zu unterstützen. Eine Aktion, die in Monastir nicht überall auf Verständnis stößt. Offiziell will johnfire das Thema nicht größer machen als nötig – doch hinter vorgehaltener Hand ist zu hören, dass der familiäre Konkurrenzkampf damit ein weiteres Kapitel erhalten hat.
Wer US Monastir verstehen will, muss starke Nerven haben. Kaum scheint die Mannschaft von Trainer johnfire endgültig in die Spur gefunden zu haben, folgt der nächste Dämpfer. Konstanz bleibt auch in dieser Saison das große Fremdwort.
Dabei ließ der Auftritt gegen Stade Tunisien keine Wünsche offen. Monastir spielte den Gegner phasenweise schwindelig und zeigte genau die Dominanz, die viele Fans nach dem bitteren Aus in der CAF Champions League gefordert hatten. Es war eine Leistung, die eines Spitzenteams würdig war und die Hoffnung nährte, dass die Mannschaft den Tiefpunkt endgültig überwunden hat.
Doch nur wenige Tage später folgte die
Ernüchterung. Im Spitzenspiel bei Espérance Sportive de Tunis war von der Euphorie kaum noch etwas zu sehen. Monastir fand nie richtig in die Partie und musste die Heimreise ohne Punkte antreten.
Trotz dieser Achterbahnfahrt behauptet sich US Monastir weiterhin auf dem starken 3. Tabellenplatz. Nach dem zwischenzeitlichen Sprung an die Tabellenspitze ist das zwar ein kleiner Rückschritt, doch im Titelrennen ist noch längst nichts entschieden. Eines ist allerdings sicher: Will johnfire bis zum Saisonende ganz vorne mitspielen, muss seine Mannschaft endlich lernen, ihre starken Auftritte auch Woche für Woche zu bestätigen. Nur dann wird aus einem guten Team ein echter Meisterschaftskandidat.
US Monastir hat sich nach einer wechselhaften Phase wieder in der Spitzengruppe der tunesischen Nationale A festgesetzt. Das Team von Trainer johnfire wirkt insgesamt gefestigter als noch vor wenigen ZATs und kann den Anschluss an die oberen Plätze halten.
Nach einer Phase mit schwankenden Leistungen zeigt sich die Mannschaft inzwischen wieder kompakter und strukturierter. Vor allem die grundsätzliche Stabilität im Ligabetrieb scheint zurückzukehren, auch wenn noch nicht durchgehend die Konstanz erreicht wird, die für einen dauerhaften Angriff auf die Spitze nötig
wäre.
In der engen Tabellensituation der Liga bleibt jeder ZAT entscheidend, da kleine Unterschiede schnell große Auswirkungen auf die Platzierung haben. Monastir profitiert aktuell davon, dass die Konkurrenz ebenfalls regelmäßig Punkte liegen lässt und sich kein Team dauerhaft absetzen kann.
Aktuell steht US Monastir auf dem 3. Tabellenplatz und bleibt damit voll im Rennen um die oberen Ränge. Die Mannschaft hat sich nach dem kurzen Rückschritt wieder stabilisiert – jetzt geht es darum, diese Position zu festigen und den Druck auf die Spitze weiter hochzuhalten.
Der US Monastir bestätigt seine gute Form in der Liga und bleibt im oberen Tabellenbereich. Mit dem 2:1-Auswärtssieg bei der AS Marsa setzt das Team ein weiteres wichtiges Zeichen im Kampf um die Spitzenplätze.
In einer umkämpften Partie zeigte Monastir vor allem in den entscheidenden Momenten die größere Effektivität und nahm drei wichtige Punkte mit. Defensiv wurde es zwar phasenweise eng, insgesamt hielt die Mannschaft dem Druck aber stand.
Durch den Sieg verbessert sich Monastir auf Tabellenplatz 3 und bleibt damit in Schlagdistanz zur Spitze. Die Saison entwickelt sich damit weiterhin vielversprechend, auch wenn die Konkurrenz im oberen Drittel eng beieinander liegt.