"Was für ein Glück, das die WM verschoben wurde", meinte ein sichtlich zufriedener Trainer wp61. Denn war das Trainerteam damals als eher Zweitklassig und, bis auf wp61, unspanisch (zwei Zweitligatrainer aus Deutschland und den USA) zu betiteln, so ist diesmal die "selección" erstklassig besetzt und kann sich berechtigte Hoffnungen machen, an der Endrunde der WM teilzunehmen. "Natürlich haben wir eine starke Qualifikationsgruppe erwischt, aber ich glaube, wir müssen uns nicht zu sehr Gedanken über die Stärke der anderen Teams machen, sondern können so Selbstbewusst sein, dass die Konkurrenz uns fürchtet. Und ich sage Ihnen ehrlich; ich habe mit meinem Club Sporting Gijón, solange ich in Spanien Trainer bin, in der Priméra noch nie ein Heimspiel verloren und habe auch nicht vor, dies mit der Spanischen Nationalelf einmal zu erleben. In diesem Sinne vertraue ich darauf, dass die gesamte Spanische Liga hinter uns steht und uns unterstützt. Bozan, Tobis Denker und ich werden jedenfalls alles für unser Team, für die Priméra und für Spanien tun, um erfolgreich abzuschneiden; "Vamos"
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