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Copa Mundial · Weltmeisterschaft
8. Copa Weltmeisterschaft Endrunde
Saison 43 · Modus direkt_endrunde · 32 Endrunden-Slots


Gruppe A | Gruppe B | Gruppe C | Gruppe D | Gruppe E | Gruppe F | Gruppe G | Gruppe H

WM-Endrunde - Gruppe A
Platz Land Spiele Punkte S U N Tore Diff. TK+Zeit.
1. Marokko Marokko 3 7 2 1 0 4 : 0 4 4,2 + 0,0
2. Mexico Mexico 3 6 2 0 1 7 : 3 4 1,6 + 0,0
3. Vietnam Vietnam 3 4 1 1 1 8 : 3 5 0,3 + 0,0
4. Schottland Schottland 3 0 0 0 3 0 : 13 -13 7,0 + 0,0

Spieltag 1 (Zat 1)
Marokko Marokko : Schottland Schottland 3 : 0
Mexico Mexico : Vietnam Vietnam 3 : 2
Spieltag 2 (Zat 2)
Schottland Schottland : Mexico Mexico 0 : 4
Vietnam Vietnam : Marokko Marokko 0 : 0
Spieltag 3 (Zat 3)
Mexico Mexico : Marokko Marokko 0 : 1
Vietnam Vietnam : Schottland Schottland 6 : 0


MarokkoMarokkoFinale unter dem roten Mond von Marrakesch
Die Lichter von Marrakesch erstrahlen, die Gassen der alten Märkte füllen sich mit Vorfreude und die ganze Fußballwelt blickt auf den großen Moment: Das WM-Finale steht vor der Tür. Nach Wochen voller Dramatik, Überraschungen und unvergesslicher Geschichten entscheidet sich nun, wer sich zum König des Weltfußballs krönt.

Gastgeber Marokko trifft auf Tunesien – zwei Nationen, die sich diesen Augenblick mit Leidenschaft, Kampfgeist und starken Auftritten verdient haben. Zwischen den Farben der Souks, dem Duft der Gewürzmärkte und der einzigartigen Atmosphäre dieser Stadt wartet ein Finale, das weit über 90 Minuten hinausgeht.

Es ist die Nacht, in der Helden geboren werden. Jeder Zweikampf, jeder Pass und jeder Schuss kann über Unsterblichkeit entscheiden. Marrakesch wird zur Bühne eines letzten großen Fußballmärchens – und am Ende wird nur eine Mannschaft den WM-Pokal in den Himmel stemmen.

Mr. Reethi 15.07.2026 11:04 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoein letztes Mal ...
darf bei der WM geschrieben werden, dann ist für vier lange Jahre Pause. Oder gibt es die Copa-WM in einem kürzeren Intervall?
Bevor das geklärt wird, darf aber erst einmal der neue Weltmeister gekürt werden. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist, er steht ja bereits fest. Der Titel wird an den Gastgeber gehen. Marokko, wer hätte das gedacht? Ganze vier Trainer hatten Marokko bereits in der Vorrunde als Favoriten gesehen. Wenigstens damit lage ich richtig, wenn ich schon als Trainer auf der Bank rekordverdächtige zweimal ausgeschieden bin. Einmal wenigstens gegen den Weltmeister.
Der Form halber wird Marokko erst einmal die Daumen gedrückt, damit man dann Sonntag um 19.01 Uhr gratulieren kann.

derwahreroi 14.07.2026 18:03 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoFinale oho
...

Das Halbfinalaus mit der südkoreanischen Mannschaft tut weh, keine Frage. Wenn man es mit dem höchsten TK aller Mannschaften ins Halbfinale schafft, darf man schon berechtigte Titelhoffnungen sich machen. Aber dass man dann ausgerechnet auf die Mannschaft mit dem zweitmeisten TK trifft, hat die Titelchancen zu einer Elfmeterlotterie verkommen lassen. Letztlich ist der Worst Case eingetreten, mit dem wir gerechnet haben: im anderen Halbfinale fällt kein Tor und Tunesien geht All-in. Warum sie das gemacht haben? Natürlich mit dem gleichen Hintergedanken wie wir: vielleicht ist ja Marokko oder Australien so blöd und setzt doch ein Tor. Das kam natürlich nicht so und Tunesien hat dann doch das Elfmeterschießen gewonnen. Kann man so machen, ist absolut nachvollziehbar, hat uns aber um Titelchancen gebracht. Na ja, und mit diesem Zeitungsartikel steigen Marokkos Aussichten auf die Weltmeisterschaft noch mehr.

Life's not fair.

San Bango 13.07.2026 11:11 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoFinale
Casablanca hat wieder einen Puls. Keinen schönen, ruhigen, medizinisch empfohlenen Puls. Eher einen, bei dem der Arzt kurz den Stift fallen lässt.

Marokko steht im Finale. Nicht mit Feuerwerk. Nicht mit elf Toren. Nicht mit dem grossen Löwengebrüll aus den ersten Runden. Gegen Australien reichte am Ende ein 0:0 mit Nachschlag und ein Elfmeterschießen, das aussah, als hätte Fortuna selbst die Augen verbunden und mit dem Fuß geworfen. 3:1. Mehr war nicht drin. Mehr musste nicht rein.

Australien, der selbst ernannte Weltmeister der Herzen, darf damit weiter Herzen sammeln. Marokko nimmt lieber das Finale.

Nouri stand nach dem letzten Elfmeter lange still. Neben ihm Nqila. Der Vater sagte nichts, sah nur auf den Rasen und dann auf seinen Sohn.

„Du hast nichts mehr im Tank.“

Nouri nickte.

„Aber der Wagen rollt noch.“

„Dann bete, dass es bergab geht.“

So viel zur Taktik.

Im anderen Halbfinale stellte sich Südkorea erst selbst ein Denkmal und dann beide Beine. 5:0 für Tunesien im ersten Spiel. 5:0 für Südkorea im zweiten. Ein Gleichstand, so absurd, dass selbst die Ergebnistafel kurz nach einem Verantwortlichen suchte. Danach Elfmeterschießen. Tunesien traf, Südkorea wackelte, und plötzlich war der Traum von K Pop, Squid Games und ganz viel Pathos in zwei Schüssen zusammengefaltet.

Die Südkoreaner nahmen es sportlich. Vielleicht zu sportlich. Kaum war das eigene Aus verdaut, gratulierten sie Marokko schon zum Titel. Nett gemeint. Nur steht da noch ein Finale. Gegen Tunesien. Eine kleine Formalie, ungefähr so klein wie ein wütender Zollbeamter mit Stempel in der Hand.

Denn während Marokko und Tunesien beide kaum noch Kraftreserven haben, könnte das Finale bereits am Einlass entschieden werden. Den tunesischen Fans droht nämlich der Ausschluss aus dem Gastgeberland.

Der Grund: Operation Harissa.

Nach dem Halbfinalsieg sollen mehrere tunesische Fanbusse in Casablanca eine spontane Siegesparade veranstaltet haben. Spontan heisst in diesem Fall: mit drei Trommlern, zwölf Hupen, einem Grill, zwei Schafen aus Pappe und einem Mann, der auf einem Mietroller stehend „Finale“ schrie, bis ihn ein Kreisverkehr besiegte.

Die Sache eskalierte, als jemand vor dem Grand Stade Hassan II versuchte, eine riesige tunesische Fahne mit Harissa an eine Betonwand zu kleben. Offiziell als „kulinarische Choreografie“ angemeldet. Inoffiziell als roter Fleck von der Größe eines Strafraums. Danach roch der Eingang C sieben Stunden lang wie ein Imbiss, der politische Ambitionen entwickelt hat.

Der marokkanische Verband prüft nun ein Stadionverbot, ein Einreiseverbot und ein Gewürzverbot. Besonders letzteres trifft Tunesien hart.

Sportlich ist die Lage kaum weniger absurd. Marokko ist platt. Tunesien ist platt. Beide haben ihre Vorratskammern leergeräumt, die letzten Münzen aus dem Sofa gekratzt und die Ersatzbatterien aus der Fernbedienung genommen. Im Finale stehen zwei Mannschaften, die eigentlich nur noch durch Gewohnheit laufen.

Nqila wird vermutlich wieder wenig sagen. Nouri wird vermutlich wieder nicken. Und irgendwo vor dem Stadion wird ein tunesischer Fan erklären, dass Harissa keine Sachbeschädigung sei, sondern Emotion mit Paprika.

Das Finale steht.

Marokko gegen Tunesien.

Gastgeber gegen Nachbar.

Leere Taschen gegen leere Taschen.

Und falls Südkorea recht behält, muss Marokko nur noch eines tun: den Glückwunsch nachträglich bestätigen.

Nouri 12.07.2026 20:02 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoCasablanca bebt – Marokko kocht jetzt das Finale!
Was für ein Abend im ausverkauften Stadion Hassan II! Vor 115.000 frenetischen Zuschauern hat Marokko das Unfassbare geschafft und ist ins Finale der Copa-WM eingezogen.

Casablanca versinkt in einem rot-grünen Fahnenmeer. Aus allen Gassen strömt der Duft von Tajine und Couscous, Trommeln erklingen bis tief in die Nacht und auf den Plätzen wird getanzt, als gäbe es kein Morgen. Die Feierlichkeiten haben längst begonnen – doch das größte Fest steht noch bevor.

Denn das Finale schreibt eine ganz besondere Geschichte: Marokko gegen Tunesien. Ein nordafrikanisches Endspiel, wie es stimmungsvoller kaum sein könnte. Brüder, Nachbarn und Rivalen treffen aufeinander – nicht nur um den WM-Pokal, sondern auch um die kulinarische Krone des Maghreb.

Nqila und Nour haben ihr Menü bis hierhin mit viel Mut, Leidenschaft und der letzten Prise Gewürz gekocht. Jetzt fehlt nur noch ein einziger Gang.

Casablanca ist bereit.

Nordafrika ist bereit.

Und die Copa-Welt darf sich auf ein Finale freuen, das nach Fußball, Freundschaft und einer ordentlichen Portion Pfeffer schmeckt.

Nqila 12.07.2026 19:44 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoMit leeren Taschen ins Halbfinale
Casablanca zählt nicht mehr die Tore. Casablanca zählt die Reste.

Nach Schottland, Vietnam, Mexico, Usbekistan und Uruguay steht Marokko im Halbfinale. Die Atlaslöwen haben die Vorrunde ohne Gegentor abgeschlossen, danach gegen Usbekistan elf Tore gebraucht und gegen Uruguay neun nachgelegt. Das war kein Weg durch ein Turnier. Das war eine Karawane durch Sturm, Sand und offene Türen.

Jetzt wartet Australien.

Auf dem Papier klingt es wie ein Halbfinale. In Wahrheit treffen sich zwei Mannschaften, die ihre Taschen ausschütteln und hoffen, dass noch irgendwo eine Münze klimpert. Marokko hat 0,2 TK. Australien 0,1. Mehr ist nicht übrig. Keine große Kanone. Kein Feuerwerk. Nur zwei leere Magazine und der Versuch, trotzdem wie ein Duellant auszusehen.

Australien kommt als selbst ernannter Weltmeister der Herzen. Das klingt hübsch, bis man genauer hinsieht. Gegen Neuseeland wurde aus Fußball ein Scheunentor Wettbewerb: 15:14 insgesamt. Gegen Spanien dann plötzlich die große Mauer, ein 0:0 im Rückspiel und weiter mit zusammengebissenen Zähnen. Erst Jahrmarkt, dann Tresor. Chrille nennt das vermutlich taktische Meisterleistung. In Casablanca nennt man es: Hauptsache, der Bus hatte Benzin.

Nouri saß am Abend vor dem Spiel lange im leeren Stadion. Neben ihm Nqila. Der Vater sagte nichts. Er sah nur auf den Rasen, als suche er dort die Stelle, an der Glück beginnt und Planung endet.

„0,2“, sagte Nouri irgendwann.

Nqila nickte.

„Dann darfst du nichts verschwenden.“

„Und wenn nichts mehr da ist?“

„Dann verschwendest du erst recht nichts.“

Mehr war nicht nötig.

Im anderen Halbfinale warten Tunesien und Südkorea mit deutlich volleren Händen. Wer aus Marokko gegen Australien ins Finale kriecht, trifft dort vermutlich auf jemanden, der noch Vorräte für ein ganzes Fest hat. Marokko hätte dann vermutlich immer noch weniger als "fast nichts mehr". Australien vielleicht noch weniger.

Aber vielleicht passt genau das zu diesem Turnier. Marokko hat nicht geschont, um schön auszusehen. Marokko hat bezahlt, um hier zu stehen.

Nun entscheidet kein Lärm mehr. Kein Pathos. Kein Weltmeister der Herzen. Nur ein Ball, ein Moment und zwei Trainer, die wissen, dass manchmal der gewinnt, der mit dem letzten Krümel noch eine Spur legt.

Das Ziel? Bescheiden wie immer: erst Australien, dann das Finale.

Nouri 10.07.2026 10:53 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoMarokko kocht weiter – jetzt entscheidet das Schicksal über den letzten Gewürzstreuer
Damit hatte kaum jemand gerechnet. Nicht Marokko hat Uruguay aus dem Turnier geworfen – Uruguay hat es versäumt, Marokko aufzuhalten.

Nqila und Nouri packten im Viertelfinale das berühmte All-In-Rezept aus. Der Herd lief auf höchster Stufe, jeder Gewürzvorrat wurde geplündert und am Ende waren die Südamerikaner nicht mehr al dente, sondern komplett weichgekocht.

Nun wartet im Halbfinale Australien.

Doch diesmal steht kein Kochduell mehr an.

Die Vorratskammern beider Nationen sind praktisch leer. Kein Sack Couscous, keine Tajine, nicht einmal eine Prise Ras el Hanout – und auf australischer Seite sieht es im Kühlschrank kaum besser aus. Beide Teams verfügen über weniger als ein TK. Es reicht also nicht einmal mehr für eine ordentliche Mahlzeit.

So wird das Halbfinale nicht in der Küche entschieden, sondern am Glücksrad des Küchenchefs.

Wer findet zufällig noch das letzte Gewürz im Schrank? Wer entdeckt die eine vergessene Dattel in der Speisekammer? Und wem fällt das Brot mit der Butterseite nach oben auf den Teller?

Marokko hat seine gesamte Speisekarte geopfert, um überhaupt bis hierher zu gelangen. Jetzt übernehmen Fortuna und der Zufall den Kochlöffel.

Eines ist jedenfalls sicher: Ein WM-Halbfinale mit leeren Töpfen hat die Copa-Küche auch nicht alle Tage erlebt.

Nqila 08.07.2026 22:18 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoWarum eigentlich nicht?
Da hat sich Uruguay von Marokko ordentlich abziehen lassen. Doch die Konstellation bei dieser WM gibt es tatsächlich her, dass man mit quasi Null TK im Halbfinale noch Weltmeister werden kann.
Auch wenn ich es leider zuletzt zweimal verpasst habe, mich an den Oddest Tipps für die KO-Runden zu beteiligen, will ich wenigstens mit seinem WM-Oddset-Tipp richtig liegen und unterstütze daher ab sofort Marokko.


derwahreroi 05.07.2026 21:11 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoElf zu zehn
Casablanca war ruhige Abende gewohnt. Dann kam Usbekistan und riss alle Fenster auf.
6:4 im Hinspiel, 5:6 im Rückspiel. Elf Tore für Marokko, zehn für Usbekistan. Wer beide Spiele sah, zählt noch immer seinen Puls. Die rote Wand hatte plötzlich Türen und Fenster. Zum Glück brannte vorne noch Licht.

Nach dem Schlusspfiff stand Nouri vor der Taktiktafel. Pfeile liefen in jede Richtung. Nqila trat neben ihn.
„Welche davon war geplant?“
„Die letzte.“
„Und die zehn Gegentore?“
„Zu viele.“

Mehr musste nicht gesagt werden.
Nun wartet Uruguay. 3:0 und 4:0 gegen die Elfenbeinküste. Sieben Tore, kein Gegentor. Uruguay klopfte nicht an die Tür des Viertelfinales. Uruguay wechselte das Schloss.
Marokko bleibt stehen, selbst wenn ein Spiel den Verstand verliert. Gegen Uruguay braucht es nicht elf Tore, sondern die richtigen. Und hinten wieder eine Tür, die nicht bei jedem Klopfen aufgeht.

Das Ziel? Bescheiden wie immer: erst das Halbfinale, dann der Titel.

Nouri 05.07.2026 08:15 (Bonus erhalten)


MexicoMexicoUnd nun
Mexiko ist eine Runde weiter, der nächste Gegner ist Tunesien. Die Afrikaner sind nicht zu unterschätzen. Die Fußball-Nationalmannschaft unter dem Trainerduo Carlos Finisterre und Christian J. Schmidt geht zwar als Favorit in diese beiden Partien, aber das soll nichts heißen. Man darf gespannt sein, mit welcher Einstellung die tunesische Fußball-Nationalmannschaft in die Begegnungen gehen wird. Keiner will ausscheiden, weder in der aktuellen Runde, noch un der nächsten. Aber mit welcher Strategie man agiert und wie die Tagesform der Spieler sind, wird letztendlich darüber entscheiden, wer weiter kommt. Bisher sind Mexikos Nationaltrainer zufrieden mit dem Abschneiden der eigenen Mannschaft. Man kann voller Stolz zurück nach Hause fliegen, sollte man ausscheiden, aber auch die Spieler hoffen selbstverständlich auf ein Weiterkommen.

Christian J. Schmidt 04.07.2026 17:47 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoMarokko gegen die Copa-Welt – die letzte Tajine vor dem leeren Herd
Marokko steht im Viertelfinale der WM und trifft dort auf Uruguay. Doch dieses Duell fühlt sich für Nqila und Nour inzwischen weniger wie ein normales K.-o.-Spiel an, sondern eher wie eine ganze Copa-Weltmeisterschaft in einem einzigen Topf.

Uruguay kommt mit mächtigen Kraftreserven aus dem Achtelfinale, nachdem der Gegner dort nicht angetreten ist. Als wäre das nicht schon genug Vorteil, bekommt die Celeste nun auch noch Unterstützung aus der gesamten Copa-Gemeinschaft: Zahlreiche Trainerkollegen schreiben motivierende Artikel – und jeder einzelne bringt zusätzliche Energie in den uruguayischen Vorratsschrank.

Bei Marokko macht sich deshalb ein Gefühl breit: Man spielt nicht nur gegen Uruguay, sondern gegen einen Gegner mit gefüllter Speisekammer und vielen Helfern am Herd.

Doch genau jetzt kommt der Stolz der Marokkaner zum Vorschein.

Nqila und Nour haben beschlossen: Wenn schon die ganze Copa-Welt zuschaut, dann wird nicht gekleckert. Man will Uruguay alles abverlangen und dafür sorgen, dass der große Favorit nicht gemütlich ins Halbfinale spaziert.

Denn ein Weiterkommen ohne großen Widerstand würde die Balance des Turniers gefährden. Wenn Uruguay jetzt viel investieren muss, profitieren am Ende auch die kommenden Gegner.

Marokko wird also die letzte Tajine dieser WM mit maximaler Hitze zubereiten.

Danach könnte die Küche tatsächlich kalt bleiben.

Aber vorher soll Uruguay noch ordentlich ins Schwitzen kommen.

Nqila 01.07.2026 13:11 (Bonus erhalten)


MexicoMexicoVoyage, Voyage - Die Reise geht weiter
"Au-dessus des vieux volcans / Glissent des ailes sous le tapis du vent / Voyage, voyage / Éternellement." Gerührt standen die Übungsleiter am Spielfeldrand und stimmten einen weiteren Klassiker der 80er Jahre an. Leider erwiesen sich die mexikanischen Fans bei dem ausgewählten französischen Klassiker als nicht besonders textsicher, aber das konnte die Laune von Christian J. Schmidt und Carlos Finisterre nicht verderben. Immerhin hatte man soeben das allmächtige Brasilien aus dem Wettbewerb befördert und traf nun ausgerechnet auf Tunesien, wo der mexikanische Teil des Trainergespanns seine Brötchen verdiente. Gibt es da etwa Gewissenskonflikte, Herr Finisterre? "Nein, können ja bekanntlich nur dann geben, wenn überhaupt vorhanden Gewissen." Und nach diesen wenigen Worten zog es in wieder in die Fankurve, um einen bekanntes Epos der Azteken zu intonieren: "Vamos a la playa, oh-oh-oh-oh-oooh. Vamos a la playa. Oh-oh. Vamos a la playa. Todos con sombrero!"

Carlos Finisterre 29.06.2026 07:55 (Bonus erhalten)


MexicoMexicoMéxico im Rausch
…und Megaro mitten im Geschehen…“nachdem Carsten Ramelow und ich unser Bestes gegeben haben und 11 völlig durchgeknallte Finnen uns 12 Buden in 2 Spielen reingezimmert haben, wollte ich mir das Rückspiel der Mexikaner gegen Brasilien ansehen. Völlig verdient haben die Mexikaner das Viertelfinale erreicht. Was war nur mit Brasilien los? Aber gut, das können wir uns selbst fragen. Ich drücke die Daumen für unsere mittelamerikanischen Freunde. Canten, Canten, que Mexico va a ganar!“.

Megaro 28.06.2026 22:15 (Bonus erhalten)


MexicoMexicoAusgerechnet Brasilien
Mexikos Nationaltrainer Christian J. Schmidt wacht aus einem Albtraum auf: Der nächste Gegner bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist Brasilien. Noch recht verschlafen greift er zum Hörer seines Telefons und wählt die Nummern seines Trainerkollegens Carlos Finisterre. "Hey Charlie, ich hatte gerade einen wahnsinnigen Fußballalbtraum. Hab doch glatt geträumt, Mexiko träfe in der nächsten Runde auf die Seleção!" Langes Schweigen auf der anderen Seite der Leitung ... "Wieviel Bier hast du gestern getrunken, Smitti?" erwiderte Carlos Finisterre. "Was hast du nicht mitbekommen? Ja sicher, wir treffen auf die Seleção, die brasilianische Fußball-Nationalmannschaft!" Wieder herrscht Totenstille ... bis ein zaghaftes "Ich habe gestern kein Alkohol getrunken!" zu hören war. "Das muss an der Hitzewelle liegen, solche Temperaturen sind doch nichts für mich!" antwortete Christian J. Schmidt dem zweiten Fußball-Nationaltrainer Mexikos.

Christian J. Schmidt 27.06.2026 08:47 (Bonus erhalten)


MarokkoMarokkoWo bitte liegt Usbekistan? Papa Nqila kramt den Atlas raus
Marokko ist Familiensache. Nqila und Nouri führte die Atlaslöwen ungeschlagen zum Gruppensieg. 3:0 gegen Schottland, ein 0:0-Ärgernis gegen Vietnam, 1:0 gegen Mexiko. Die einzige Nation ohne Gegentor im laufenden Turnier. Senior Nqila nickte stolz von der Bank. Dann die Achtelfinal-Auslosung: Usbekistan! Großes Schweigen am Küchentisch... bis Nouri den verstaubten Atlas hervorholte. „Aha, DA liegt das also", staunte er. Ausgerechnet die Atlaslöwen brauchen einen Atlas. Nun jagen Löwen die „Weißen Wölfe". Mahlzeit!

Nouri 26.06.2026 16:53 (Bonus erhalten)


zur WM-Zeitung





INFO-BOX:

Die Gruppenphase ist die erste Runde der WM-Endrunde. 32 Länder werden in 8 Vierer-Gruppen (A bis H) ausgelost. Jede Gruppe spielt 3 Spieltage im Modus jeder gegen jeden — ohne Heim- und Rückspiel, also pro Paarung nur 1 Spiel.

Torkontingent (TK)
Jedes Land startet die Gruppenphase mit einem TK von 7,0 Punkten. Das ist eine bewusst knappe Vorgabe — du musst deine Tore wohl einteilen.

Tor-Kosten
• Jedes gesetzte Tor kostet 1,0 TK — egal ob Heim oder Gast. Kein Heimvorteil in der Gruppenphase!
• Pro Sieg gibt es 0,2 TK Bonus pro Tor Differenz. Beispiel: 3:1-Sieg → +0,4 TK Bonus.
• Bei Niederlage oder Unentschieden gibt es keinen TK-Bonus, aber auch keinen TK-Abzug ausser den Kosten der eigenen Tore.

Beispielrechnung: Du startest mit 7,0 TK. Du tippst 3:1 gegen den Gruppendritten. Du gewinnst 3:1.
− 3 Tore × 1,0 = −3,0 TK
+ 2 Tor Differenz × 0,2 = +0,4 TK Bonus
+ Zeitungsbonus (falls vorhanden) z.B. +0,2 TK
→ Neuer TK-Stand: 7,0 − 3,0 + 0,4 + 0,2 = 4,6 TK

Punkte pro Spiel
• Sieg: 3 Punkte
• Unentschieden: 1 Punkt
• Niederlage: 0 Punkte

Tabellenstand & Aufstieg
Nach 3 Spieltagen wird die Tabelle gebildet. Reihenfolge der Kriterien:
1. Punkte
2. Tordifferenz
3. Tore (geschossen)
4. TK (Restbestand)

Die Top 2 jeder Gruppe qualifizieren sich für das Achtelfinale. Plätze 3 und 4 scheiden aus.

TK-Mitnahme in die K.O.-Runde
Wichtig: Das angesparte TK aus der Gruppenphase wird in die K.O.-Runde mitgenommen — aber nur bis zu einem Maximum von 3,0 TK. Wer also 8,0 TK in die K.O. mitnähme, bekommt nur 3,0 TK angerechnet. Wer nur 2,5 TK hat, bekommt 2,5 TK. Zusätzlich wird das TK in der ersten K.O.-Runde um +15,0 TK aufgestockt. Beispiel: 4,8 TK aus Gruppenphase → min(3, 4,8) = 3,0 + 15,0 = 18,0 TK ins Achtelfinale.

Hin- und Rückspiel? Nein.
In der Gruppenphase wird nur EIN Spiel pro Paarung gespielt — im Gegensatz zur Quali (falls mit_quali-Modus) und den K.O.-Runden. Heimrecht hat das in der Spielplan-Auslosung als "Heim" gelistete Team, aber es gibt keinen TK-Heimvorteil (Tor kostet beide gleich 1,0).

Aktuelle Tabelle, Spielplan und Trainer-Liste deiner Gruppe siehst du auf der WM-Gruppen-Seite.




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