Wenn man 100 EUR monatlich bei einem ETF-Sparplan einzahlt, hätte man, wenn man vor genau einem Jahr gestartet wäre, rund 120 EUR Gewinn auf die Einzahlung von 1200 EUR erhalten. Dies entspricht ungefähr einer Rendite von 10%, die ganz schön ordentlich ist.
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Überhaupt nicht ordentlich ist derweil das Abschneiden der finnischen Ouropapokalteilnehmer:
- Meister MyPa-47 konnte bislang nur zwei Punkte in der CL erzielen und dabei wird es vermutlich bleiben.
- Vize RoPS hat zwar neun Punkte in der CL geholt, aber steht je
nach Ausgang der letzten Gruppenspiele auch vorm Aus.
- Immerhin unser ewiger Pippo hat mit Vantaa gute Chancen auf das Weiterkommen in der Europa League mit neun Punkten und ausreichend TK.
- Und Vaasa PS? Sie unterbieten tatsächlich noch das schlechte Abschneiden vom Meister und haben null Punkte auf dem Konto und sind schon fix ausgeschieden.
Dank dieser Glanzleistungen wird auch in Zukunft das Dauerabo auf den sechsten Platz AC Oulu nicht zur Rückkehr in den Ouropapokal verhelfen. Das ist so sicher wie steigende Börsenkurse.
Frau Anna war verschwunden, zumindest wusste niemand etwas über ihren Verbleib. Schweigen war oft die Antwort, wenn nach ihr gefragt wurde, Ein Schweigen, welches bei einigen Trainern mit einem wissenden Lächeln verbunden war.
fubini hingegen war die ganze Woche hinweg sehr umtriebig. Irgendwie ahnte der vierbeinige Freund des Fußballs, dass er einer ganz großen Sache auf der Spur war. Diese Sache hatte damit zu tun, dass Salz im Kaffee war und kein Zucker. Seit Tagen dachte er nun darüber nach, wie man Salz aus Kaffee wieder herausbekommen konnte - am Besten, ohne den Kaffee nachhaltig zu verändern.
Umkehrosmose? Verdampfen? Semipermeable Membranen? Endoplasmatische Ritikulen? Er lag auf seiner Decke
und dachte nach derweil auf etwas speckigem, aufgeweichtem kauend. Das speckige, aufgeweichte war wohl die Achillessehne eines Ochsen gewesen, aufgeweicht durch Hundespeichel, der sehr aggressiv ist. Allerdings nicht so aggressiv wie Katzenspeichel, der wirklich bösartige Infektionen hervorrufen kann und auch verantwortlich ist, für die Allergien, die manche Menschen gegen Katzen haben (es sind nicht die Haare, sondern der Speichel auf den Haaren!). Allergien sind ja auch so eine Sache, wenn man als Kind im Dreck gespielt hat, hat man weniger Allergeien und die Forschung hat just herausgefunden, warum das so ist und dementsprechend Dorfkinder weniger Allergien haben. fubinistellte fest, dass er ein wenig abgeschwiffen war. Was war noch die Frage?
Santos präsentierte sich am letzten ZAT erstaunlich schwach. Insbesondere die zweite Halbzeit gegen den bisherigen Tabellenletzten Avai zeigte auf, dass das Team im athletischen Bereich deutliche Defizite hat. Nach einer brauchbaren 1. Halbzeit brach die Mannschaft in der zweiten Hälfte zusammen. Der komfortable 3:0 Vorsprung reichte nicht zum Sieg, ja nicht einmal zu einem Punkt. Avai beendete eine furiose Aufholjagd in der vorletzten Minute mit dem 4:3 Siegtreffer. Damit bleibt Santos im Tabellenkeller.
Ja, genau das ist es, was ENPPI Kairo fehlt. In neun Spielen gerade mal magere 7 Tore. "Es ist offensichtlich, woran wir arbeiten müssen. Es ist schön, wenn man ein Spiel 1:0 gewinnt, aber für den Trainer ist es nerveraufreibend. Wir haben das Training verändert, und ich werde die Mannschaft offensiver aufstellen. Um aus dem Tabellenkeller heraus zu kommen, ist auch ein besseres Torverhältnis nötig." Trainer Tumetot hat erkannt, woran gearbeitet werden muss. Ob es gegen Zamalek schon sichtbar wird, wird der nächste ZAT zeigen.
"Schreibt nur neidisch über Rheumasalben, schaut nur neidisch auf meinen Family-and-friends-Umsatz, fühlt euch jünger als ihr seid, aber eines solltet ihr nicht vergessen! Ähm, was war das noch gleich?!" Dir Pressekonferenzen am Vätternsee wurden auch von Mal zu Mal seltsamer.
Kein Wunder, wenn man sich die Situation unseres Lieblingsclubs und die seines Übungsleiters einmal genauer anschaut. Keine Ahnung, keine Hoffnung und die Inkontinenzwindeln sind auch schon wieder alle. Wo soll das noch hinführen. In den
USA tragen Fans des ebenfalls inkontinenten Präsidenten aus Solidarität - oder dem, was sie dafür halten - Windeln auf öffentlichen Veranstaltungen. Auf ein solches Zeichen wartet man in Jonsköping vergebens.
Aber der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der überall feuchte fubinini wäre auf solche Liebesbeweise eh nicht angewiesen, da er seine Inkontinenz alle Nase lang vergisst - auch, wenn sich gerade seine Nase als erstes daran erinnern sollte. So ist es nun mal im Leben eines Greises: Am Ende ist, hier, dingens.
Das Spotz platze wieder aus allen Nähten und alle Tische waren voll besetzt - alle Tische bis auf den einen in der dunklen Ecke, der Stammplatz des erfolglosesten Erfolgstrainers der Welt, des völlig unbehaarten fubinios blieb leer. Sorgen machten sich in der Kaschemme breit, sorgte dieser Mann alleine doch für 37% des Umsatzes.
Doch manchmal, so erinnerten sich die drei Damen hinter der Theke an eine kleine Geschichte, quasi eine Anekdote des Übungsleiters, manchmal muss ein Mann allein sein um sich die nächsten Schritte hin zu
seiner glorreichen Wiederkunft zu überlegen.
"Nicht alle Stunden, die man alleine am Wegesrand sitzt, ein kleines Picknick mit Wurst, Wurstsalat und einem halben Kilo Mett aus dem Wurstkoffer zu sich nehmend, eine Flasche Dom Perignon und eine Flasche White Birch zum runterspülen des widerlichen Wurstgeschmacks vor sich, nicht alle diese Stunden sind schlecht. Man muss auch mal nachdenken und sich darüber klar werden, dass man vielleicht den falschen Berug hat; oder den richtigen Beruf im falschen Land."
Auf wundersame Weise wird es manchmal klar im Kopf, man erkennt seine Fehler, vor allem die Fehler der Vergangenheit, die einem das eigene Gehirn dann aber auch regelmäßig, vor allem nachts, wenn man eh schon das Kissen aus Trauer um den verstorbenen Hamster vollgeweint hat, wieder und wieder aufs Tapet bringt, diesen einen Satz, den man beim Flirtversuch falsch gemacht hat ("Du hast ein tolles Parfum, meine Mutter hat das Gleiche..."), oder diese eine Aktion, die einem dann statt des Hauptgewinns die Niete gebracht hat (oft verbunden mit diesem einen Satz beim Flirtversuch!).
Aber aus Fehlern kann man lernen und Leben
heißt ja nichts anderes als Lernen, Lernen aus den Situationen, die man eben nicht perfekt gemeistert hat, sondern an denen man aus Mangel an Erfahrung, Zeit zum Nachdenken oder Omega-Drei-Fettsäuren nicht gewachsen gewesen ist. Fehler, die einem Lebensweisheit, Substanz und eine gewisse Seriosität gebracht haben, welche letztendlich die jungen Menschen dazu bringen, die Alten, aber noch nicht senilen, um Rat zu fragen.
Der Rat des erfolglosesten Erfolgstrainers der Welt, des tatsächlich schon senilen fubininio lautet heute: "Ich habe schon Fehler gemacht, als ich gar nicht wusste, was ein Fehler überhaupt ist!"
Also die Taktik von Trainer Fenris wird auch immer gefinkelter. War es schon irritierend, dass er die Liga gleich mal ganz unten startet und das Feld Arm in Arm mit dem W von hinten aufrollen will, so versteckt er sich jetzt auch noch in irgendeinem ausländischen Drogen-Puff und lässt die Mannschaftsaufstellung für sich von dafür bezahlten Engländern erledigen. Das soll wohl endgültig
für völlige Verwirrung sorgen. Aber nicht mit Trainer Schimi! Diese Finte wurde natürlich erkannt und wird entsprechend abgewehrt. Oder auch nicht. Vielleicht sollten man sich auch lieber auf die Suche nach dem guten Fenris machen, immerhin weiß sonst der W nicht wen er zukünftig beleidigen soll, und dann ist auch er weg, und das reißt dann die Moral der ganze Liga in den Abgrund... aaaaahhhhh!
Manchmal erzählt die Tabelle nicht die ganze Wahrheit. Sie zeigt Zahlen, Fakten und Ergebnisse. Sie kennt Siege, Niederlagen und Unentschieden. Was sie jedoch nicht kennt, sind Geschichten. Sie kennt keine Aluminiumtreffer in der Nachspielzeit, keine verschossenen Elfmeter, keine Gegentore aus dem Nichts und keine Mannschaften, die Woche für Woche alles investieren, dafür aber kaum belohnt werden. Genau so eine Geschichte schreibt derzeit diese Mannschaft.
Nach elf Spieltagen stehen lediglich sieben Punkte auf dem Konto. Eine Ausbeute, die nüchtern betrachtet alarmierend wirkt. Der Blick auf die Tabelle sorgt bei Fans und Verantwortlichen gleichermaßen für Sorgenfalten. Doch wer die Spiele verfolgt hat, wer Woche für Woche am Spielfeldrand stand oder die Begegnungen analysiert hat, der weiß: Diese Mannschaft ist deutlich besser als ihr Tabellenplatz.
Es ist eine Saison, in der sich Leistung und Ertrag kaum decken. Eine Saison voller unglücklicher Momente, knapper Niederlagen und verlorener Punkte. Vor allem aber ist es eine Saison, die eindrucksvoll zeigt, wie grausam Fußball manchmal sein
kann.
Der Auftakt voller Hoffnung
Vor dem ersten Spieltag war die Stimmung im Verein positiv. Die Vorbereitung verlief ordentlich, die Mannschaft präsentierte sich geschlossen und der Kader schien bereit für eine erfolgreiche Saison. Die Ziele waren ambitioniert, aber realistisch. Niemand dachte an einen Kampf gegen die Abstiegsplätze.
Die ersten Auftritte machten sogar Mut. Die Mannschaft spielte mutig nach vorne, zeigte Einsatzbereitschaft und überzeugte phasenweise mit attraktivem Fußball. Doch schon früh wurde deutlich, dass etwas fehlte: das Spielglück.
Fußball kann manchmal ungerecht sein. Genau deshalb lieben die Menschen diesen Sport aber auch. Weil sich Geschichten jederzeit verändern können.
Vielleicht wird man am Ende der Saison auf diese ersten elf Spiele zurückblicken und sagen: Das war die Phase, in der alles gegen uns lief.
Und vielleicht beginnt schon am nächsten Spieltag die Zeit, in der endlich einmal alles für diese Mannschaft läuft. Denn wer weiter arbeitet, weiter kämpft und weiter an sich glaubt, hat sich das Glück irgendwann verdient.
Insgesamt zufrieden, aber ein Punkt mehr wäre schön gewesen. Charltons Trainer war nicht unzufrieden mit den Auftritten seines Teams. "Wir haben gegen Leeds ein gutes Spiel gezeigt, der Sieg war nie gefährdet. Auch bei Newcastle haben wir gut mitgehalten, leider fehlten am Ende die Kräfte, um das Unentschieden zu halten. Der Doppelschlag zehn Minuten vor Schluss hat uns dann das Genick gebrochen. Es ist verdammt schwer aus dem Tabellenkeller herauszukommen. Vorletzter, das ist nicht unser Anspruch. Wie waren schließlich mal CL-Sieger."
11 Plätze konnte sich Nashville SC am vergangenen Freitag unter seinem Trainer Floberle verbessern. Beim FC Dallas wurde mit 4:1 gewonnen, ehe man dann zuhause noch zwei Siege gegen New York Red Bulls FC mit 1:0 und gegen Columbus Crew mit 4:3 einfahren konnte.
Am kommenden Freitag stehen nun wieder zwei Auswärts- und nur ein Heimspiel auf dem Programm. Zuerst reist man zum Tabellensechzehnten Houston Dynamo, ehe man den Tabellensechsten Chicago Fire empfängt. Das zweite Auswärtsspiel bestreitet man beim Tabellenletzten New York City FC.
Zwei Auswärtsspiele waren für Trainer Floberle und seine Free State Stars am vergangenen Freitag zu absolvieren. Gegen SuperSport United FC wurde mit 0:1 gegen Chippa United mit 0:3 verloren.
Am kommenden ZAT muss nun wieder ein Gegentrend eingeleitet werden. Dabei trifft man zuerst auf den Tabellenvierzehnten Black Leopards, ehe man dann zum Tabellenzweiten Kaizer Chiefs FC reisen muss. Das sind bei weitem keine leichten Aufgaben und international ist man ja im Confederations Cup auch noch vertreten.
... findet man Brisbane Roar FC mit seinem Trainer Floberle in der australischen Hyundai A-League.
"Diese Liga ist ein Haifischbecken. Da muss man in jedem Spiel 110% geben, wenn man auch in der kommenden Saison in der Liga spielen will. Wir in der sportlichen Leitung wissen, dass es schon ein hartes Stück Arbeit wird, aber wir sind guter Dinge, dass wir am Ende der Saison doch über dem Strich stehen könnten," meinte Trainer Floberle auf der Pressekonferenz am heutigen Mittwoch.
Mal sehen, was am kommenden Freitag so möglich ist!
Während rund um Wydad Casablanca bereits wieder eifrig gerechnet, analysiert und gelegentlich ein wenig diskutiert wird, hat Issa Konate offenbar einen ganz eigenen Weg gefunden, mit der Situation umzugehen: Pfefferminztee trinken und über Kamelrennen nachdenken.
„Fußball ist manchmal wie ein Kamelrennen“, erklärte Konate und blickte nachdenklich in seine Teetasse. „Man weiß nicht immer, welches Kamel vorne ist. Manchmal läuft eines los, bleibt plötzlich stehen und schaut sich um. Und manchmal gewinnt eines, von dem vorher niemand gesprochen hat.“
Auch die Gedanken von Niqila habe er gelesen. „Niqila macht sich seine Gedanken, und das ist völlig in Ordnung. Er sieht die Dinge eben aus seiner Perspektive. Ich sehe dafür gerne auf die Tabelle.“
Dort steht Wydad derzeit auf Platz drei.
„Und Platz drei ist doch eine wunderbare Ausgangsposition“, meint Konate.
„Man muss nicht immer gleich wissen, wo das Kamel am Ende ankommt. Hauptsache, es läuft noch.“
Dann nahm er einen weiteren Schluck Pfefferminztee.
„Pfefferminztee ist da ein gutes Beispiel. Erst ist er heiß, dann wird er langsam kühler. Und irgendwann sitzt man da und merkt: Eigentlich ist alles gar nicht so schlimm.“
Beim Thema Kamelrennen wird Konate allerdings wieder erstaunlich ernst.
„Das Kamel muss seinen Weg kennen, darf nicht nervös werden und sollte möglichst nicht unterwegs vergessen, wohin es eigentlich wollte.“
Kurzer Blick auf die Tabelle.
„Dritter Platz.“
Noch ein Schluck Tee.
„Und jetzt entschuldigen Sie mich. Ich muss nachsehen, ob mein Kamel noch läuft.“
Bei Wydad bleibt also alles ruhig. Zumindest solange genügend Pfefferminztee vorhanden ist – und das Kamel nicht plötzlich einen Umweg nimmt.
Der FC Wacker Innsbruck hat am vergangenen Freitag unter seinem Trainer Floberle endlich den letzten Tabellenplatz in der österreichischen Bundesliga verlassen können. Dabei konnten zwei knappe 1:0 Heimsiege gegen den Meister SK Sturm Graz und die Wiener Austria behilflich sein. Beim Gastspiel in Ried wurde der "Mut" nicht ganz belohnt und man ging bei Trainer Floberles Ex-Verein mit 2:6 baden.
Am kommenden Freitag will man den positiven Trend nun weiter bestätigen und zuerst zuhause gegen den Tabellenfünften SV Grödig nachlegen, ehe es dann zum Tabellenfünften SC Wiener Neustadt geht. Den Abschluss bildet dann das erste Heimwestderby der Saison gegen den Tabellenletzten SV Austria Salzburg.
Nueva Chicago steht erneut vor einer intensiven Woche mit gleich drei Spielen. Zunächst geht es nach Avellaneda, anschließend wartet eine weitere Auswärtsreise nach La Plata, bevor Huracán zum Duell nach Mataderos kommt. Trainer Geordie weiß, dass sein Team vor einer großen Belastungsprobe steht und setzt dabei besonders auf die Unterstützung der Fans. „Wir brauchen euch jetzt mehr denn je“, appellierte der Coach an die Anhänger. In dieser entscheidenden Phase könnte die Unterstützung von den Rängen besonders wichtig werden.