… so um 2014 herum, ein gewisser Florian Markert war gerade Meister geworden und lud alle Trainer aus Schweden zur Meisterfeier ein. Alle bis auf einen, Java Jim wurde nicht gern gesehen in diesem Teil der Stadt und außerdem waren auch nur 12 goldene Teller vorhanden auf Markerts Schloss. Alle anderen Trainer und Trainerinnen waren der Einladung gefolgt und feierten 3 Tage und 3 Nächte lang bei Elchbratwurst und Gotlandsdricka. Natürlich wurden auch reichlich Geschenke und gute Ratschläge mit nach Göteborg gebracht. Und gute Ratschläge, wie man eine Champions-League-Serie erfolgreich gestalten könnte hatte man in Göteborg bitter nötig. 11 Trainerkollegen und – innen waren gerade fertig Ihre Geschenke, Glückwünsche und Ratschläge zu übergeben, da plauzte mit einem ohrenbetäubenden Lärm der Java Jim herein und schimpfte:
„Alle Schweden und Schwedinnen und auch der Rest der Copawelt, die heute Abend von goldenen Tellern, mit goldenen Gabeln und goldenen Löffeln gegessen haben, sollen auf der Stelle umfallen und 100 Jahre schlafen und erst ein kleiner, bis jetzt noch ungeborener Junge Namens Sami No soll,
mit einem Fußball in der Hand, die ganze Backage wieder aufwecken.“
Er drehte sich um und wie er gekommen war, mit großem Getöse, verschwand Java Jim wieder und versteckte sich in Deutschland. Auf der Stelle fielen den Leuten die Augen zu und wo sie gerade saßen oder standen schliefen sie ein. Dr. P. Pacult, der Trainer des Vizemeisters hatte seine Glückwünsche noch nicht überbracht, hob den Zeigefinger und murmelte 12, es waren 12…. Dann schlief auch er ein.
(Er meinte eigentlich es waren 12 Gratulanten vorgesehen und er war noch nicht dran, aber so weit kam er nicht mehr.) Der Zahn der Zeit nagte natürlich an Göteborgs Sportplatz und das Rad der Geschichte konnte man natürlich nicht zurückdrehen. Aber alle im Copa-Universum hatten als letztes die Zahl 12 vernommen. Und so wollte es das Schicksal, dass ein kleiner Junge, der gerne mit dem Fußball spielte, und zufällig Sami No hieß, schon nach 12 Jahren die Copa-Welt wieder zum Leben erweckte. Danke Peter Pacult, dass Du nicht was anderes gefaselt hast, danke Zufall und danke Sami No, dass Du an diesem Tag im März 2026 nicht was anderes gemacht hast.
Oh Mann, direkt gegen ManU, das ist ja ein echter Kracher zum Auftakt in das neue Copa-Jahr stöhnte Charltons Trainer G.F. Als echtes Urgestein auf der Trainerbank hat er sein Team schon viele Spiele gegen Manchester United betreut. Doch dieses Jahr hat er mit bsonderen Schwierigkeiten zu kämpfen:
"Wir hatten gerade einmal drei Wochen, um Sponsoren zu finden und ein Team auf die Beine zu stellen. Ohne die vielen Helfer hätten wir keine Chance gehabt. Dass wir drei Spieler reaktiviert haben, die noch beim letzten Copa-Match gegen
ManU dabei waren (vor immerhin 12 Jahren) werte ich als tolles Signal. Die Spieler sind heiß, die Fans sind heiß und dass ich nicht mehr still sitzen kann, ist wohl klar."
Das altehrwürdige VALLEY ist innerhalb von achtzehn Minuten ausverkauft gewesen, alles ist angerichtet, nun muss nur noch der deutlich stärker besetzte Gegner in die Knie gezwungen werden, dann wird im Londoner Süden sicherlich eine Euphorie ausbrechen, wie sie vor Jahren, als die Addicks Meisterschaft und Champions League gewannen, zu erleben war.
SEONGNAM - Hanspeter Latour, Lebemann, Philanthrop, Playboy und Erfolgstrainer, hat den Sprung zurück in den COPA Profi-Fussball geschafft. Nach der zehnjährigen Pause wirkt der Schweizer allerdings noch etwas orientierungslos – oder vielleicht einfach verkatert – und landet ausgerechnet in der südkoreanischen Provinz, irgendwo nahe der Grenze zu Nordkorea. Gut, die Alternative wäre Usbekistan gewesen.
Seine neue Station: Seongnam. Ein
Verein, der selbst nicht so genau zu wissen scheint, wie er eigentlich heisst. Auf dem Logo steht Seongnam Football Club, genannt wird er jedoch Seongnam Ilhwa Chunma. Das Wappen erinnert zudem verdächtig an ein älteres Logo von Newcastle United – Inspiration oder Zufall?
Als wäre das nicht schon speziell genug, wurde der Klub auch noch von einem Kirchengründer ins Leben gerufen. Ob das wirklich der richtige Ort für Latour ist? Wir werden es sehen.
Trainer Italicus, der nun tatsächlich seit 28 (!) Saisons unbeschäftigt war (gibt es einen Trainer mit einer längeren Pause?), hat sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt: Einen Trainerjob in Peru.
“Lange im Kopf gehabt, aber immer wieder aus Zeit- bzw. Kapazitätsgründen verworfen. Aber die Euphorie hat mich mitgerissen und ich habe die Chance beim Schopfe
ergriffen.” Und trotz aller Euphorie folgt sogleich die realistische Einschätzung: “Deshalb schon jetzt, vor Beginn der Saison, die Ankündigung, dass ich mich nach einer Saison wieder verabschieden werde, und mein Trainerrentnerdasein weiter genießen werde.”
Man wird sehen, ob der Verein den Trainer, so er denn erfolgreich sein sollte, auch gehen lässt.
Der IFK Mariehamn startet in die neue Saison. Noch immer steht das Team unter der Leitung des erfahrenen Trainers Andi von Hideta.
Die letzten Jahre waren freilich nicht so sehr von Erfolg gekrönt. Dennoch hat die Vereinsführung Andi von Hideta erneut das Vertrauen ausgesprochen. Die Fans sind auch aus dem Häuschen und freuen sich wahnsinnig auf die neue Saison. International ist man nicht vertreten, weshalb die zentrale Aufgabe sein wird, in der Ligarunde eine gute Platzierung zu erreichen.
Gleich zu Beginn kommt es zum Heimspielklassiker gegen Allianssi Vantaa. Anschließend geht es dann zu Inter Turku.
Insgesamt freuen wir uns auf die neue Saison und drücken auch den finnischen Startern auf internationalem Parkett feste die Daumen.
Unmittelbar vor dem Start der neuen Saison konnte Birmingham City einen Trainerfuchs aus dem Unterhaus loseisen, so dass der FC Everton jetzt kurzfristig ohne Übungsleiter da steht. Möglich gemacht hat dies eine Ausstiegsklausel, die explizit nur für höherklassige Vereine galt. Alle Beteiligten sprachen nachher von einer Win-Win-Win-Situation: Everton bekam frisches Geld, um den Aufstieg anzugehen. Birmingham City konnte einen erfahrenen Trainer verpflichten und der Trainer selbst ist wieder in der ersten Liga tätig.
Der Sir ist zurück auf der Insel! Sir Oleg ist wieder bei seinem Herzensverein und mischt die beste Liga bei Copa au! Zielsetzung kann nur die Meisterschaft in der schottischen Premier League sein!
Die sichtlich in die Jahre gekommene Trainerlegende will es nochmal wissen, auf und abseits des Platzes! Man wird ihn sicherlich in einem der Pubs in Glasgow antreffen und mit ihm über alte
Zeiten sprechen können! Anekdoten gibt es ja viele und vielleicht glimmt ja der eine oder andere Skandal bzw. Rivalität in der Copawelt wieder auf (Halbgötter in weiß! Jo‘s Isosaft! Flo Markert und der Hadrians Wall!)!
Auf einen guten ersten ZAT und vielleicht verirrt sich noch der eine oder andere ins schöne, regnerische Schottland!
Teammanagement Glasgow Rangers FC
Puh, ganz schön viel Wasser war den Fujiyama geflossen, seitdem Avispa-Coach Wolfgang Lippert zuletzt das heimische Stadion betreten hatte. Von seinen beiden einstigen Mitarbeitern, Co-Trainer Achim Mentzel und Pressesprecher Walter Freiwald, allerdings keine Spur. Was nur aus den früheren Weggefährten geworden war? Egal, das Präsidium von Avispa Fukuoka hat jedenfalls nach mehr als zehn Jahren beim ehemaligen Showmaster aus der noch ehemaligeren DDR auf dem Nokia
3310 durchgeklingelt und ihm erneut das Amt des verantwortlichen Übungsleiters angeboten. Diese fabelhafte Gelegenheit konnte Lippi angesichts der knappen Rente natürlich nicht ausschlagen. Und so fand er sich in einer vertrauten Umgebung wieder, in der sich vieles über die Zeit gar nicht so stark verändert hatte. Die Kirschblüte war im Süden Japans schon vergangen. Ein eindeutiges Signal dafür, dass das Frühjahr von Copa Mundial begonnen hatte.
Urgesteinstrainer Dolph Dolphin übernahm nach der Saison 42 zum 4. Mal seinen Herzensclub, den Faxenclub. Dass es dann aber soviele Jahre dauern sollte, bis er das erste Mal wieder ein Spiel betreuen sollte, war nicht abzusehen. Nun treibt es ihn um, voller Ungeduld wartet er auf den Start, alles klar, doch die Experten sind sich relativ einig, dass - wie schon beim zweiten und dritten Intermezzo – nicht wieder gleich ein Titel rausspringen wird. Mit 5 TK weniger zu starten ist wirklich eine Hürde, die erstmal übersprungen werden muss. Die ersten 0,3 TK sind schon geschafft, aber auch hier herrscht Ungeduld.
Lang Lang ist es her das wir wieder so jung zusammen kommen mal schauen ob alle wieder so gut drauf sind das wieder eine gute Spannung auf kommt . Trainer lordhelmi muss sich erst einmal auf Valencia einstellen und mal schauen wo wir stehen so Trainer lordhelmi .Also dann sagen wir mal an alle Trainer ein gutes gelingen und das wir wider Freude am schreiben haben und ein zwei Aufreger mit dabei sind .Aber nichts desdotrotz last uns Spass haben und da wieder Anknüfpen .Und Alle schön dan Denken fleisig schreiben oder auch nicht
Faras ist bekannt aus Europa - in Frankreich gelangen ihm einige schöne Erfolge, aber nach einer ungewollten und ungewöhnlichen Pause, kehr er in die aktive Liga in Argentinien an den Spielfeldrand zurück. Auf die Frage, was sein Ziel für solch eine Traumliga sei, kam ein klares und lautes „ALLES“ zurück. „…das wird hier kein Tagesausflug, sondern ist für mich der Beginn einer wunderbaren Liebe…“ - die Fans werden solche Aussagen gerne hören, aber klar ist, diese Liga ist auch kein Kindergarten… Wer sich auskennt, weiß, dass bereits nach wenigen Niederlagen Schluss sein kann. Hinzu kommt der Druck aus den internationalen Spielen, die Das Team und den Trainer fordern werden…
Kann man die ersten Äußerungen von Neutrainer Faras2 wirklich Ernst nehmen? Hat er überhaupt die Absicht zu bleiben? Hitzige Diskussionen entbrannten schon direkt in der ersten PK, als Faras2 auf die Frage, „warum er nach Berlin gekommen sei“, antwortete: „Berlin? Nun ja, es war halt alles Andere in der BL schon besetzt…“
Auch die Berlinbosse wirkten etwas überrumpelt und versuchten das Statement zu relativieren…
Hat Faras2 bereits vor dem ersten Spiel bereits seinen eigenen Trainerstuhl angesägt? Unterstützt ihn die Mannschaft noch? Nun das erste Spiel wird zeigen, was da noch so passieren kann.
Im bevorstehenden Ligaspiel empfängt FC Sochaux-Montbéliard den traditionsreichen FC Gueugnon im heimischen Stadion. Die Gastgeber gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie und wollen ihre starke Form nutzen, um wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze einzufahren. Gueugnon hingegen reist als Außenseiter an, dürfte sich jedoch keineswegs kampflos geschlagen geben und setzt auf eine disziplinierte
Defensivleistung sowie schnelle Umschaltmomente. Besonders im Mittelfeld könnte sich ein intensiver Schlagabtausch entwickeln, bei dem beide Teams um die Kontrolle ringen. Während Sochaux auf Ballbesitz und spielerische Lösungen setzt, wird Gueugnon versuchen, über Einsatz und Teamgeist dagegenzuhalten. Die Fans dürfen sich auf ein umkämpftes Duell freuen, in dem auch kleine Details den Ausschlag geben könnten.
Überraschung in Cottbus: Baxi Meier ist der neue Trainer des FC Energie. Nach seiner sehr kurzen Intermezzo bei Eintracht Braunschweig hat er damit schnell wieder einen neuen Job gefunden.
Bei seiner Vorstellung im Stadion der Freundschaft wirkte er extrem motiviert. Das schnelle Aus in Braunschweig schien schon vergessen. Baxi Meier freut sich stattdessen riesig auf die neue Aufgabe in der Lausitz. „Es ist eine große Ehre für mich,
einen der zwei ostdeutschen Vereine in der Bundesliga trainieren zu dürfen“, sagte er stolz. Dann fügte er mit einem Grinsen hinzu: „Wir werden ganz Fußball-Deutschland zeigen, dass man für echte Energie im Profifußball keine Zuckerplörre braucht!“ Damit war natürlich klar, wen er meint. Die Kraft der Cottbuser soll stattdessen von den Rängen, den Fans und aus der langen Tradition des Vereins kommen.
Die Gerüchte in der Murmetropole verdichteten sich bereits seit Tagen, nun herrscht Gewissheit: Der SK Sturm Graz hat seinen neuen Dirigenten gefunden. Wie die sportliche Leitung heute verkündete, wird der mysteriöse Taktik-Experte namens „Froggelmeister“ ab sofort die Geschicke der Schwarz-Weißen leiten. Ein Name, der in der Gerüchteküche für ebenso viel hochgezogene Augenbrauen wie Vorfreude gesorgt hat.
Dass der neue Coach ein Liebhaber der feinen Klinge ist, merkte man bereits bei seiner Antrittsrede. Während andere Trainer noch von „flachen Hierarchien“ faseln, sprach Froggelmeister bereits von der „hohen Kunst der strategischen Verknappung“. In Graz ist man überzeugt: Hier wurde nicht nur ein Trainer, sondern ein Rechenkünstler verpflichtet.
„Er hat diesen Blick,“ flüsterte ein langjähriger Dauerkartenbesitzer beim ersten Training. „Als ob er schon genau wüsste, wann er die Schleusen öffnet und wann er den Riegel vorschiebt. Ein Fuchs, dieser Froggelmeister. Oder eher: Ein Meister seines Fachs.“
Der SK Sturm ist bekannt für seine leidenschaftlichen Fans und
das obligatorische Kernöl in den Adern. Doch Leidenschaft allein gewinnt in dieser Liga keine Titel. Es geht um das Haushalten mit den Kräften. Die Konkurrenz blickt derweil nervös in den Südosten Österreichs. Denn wer sich „Froggelmeister“ nennt, der hat vermutlich mehr als nur einen Plan in der Schublade, um die gegnerische Defensive alt aussehen zu lassen.
Man munkelt, der neue Coach have die Tresore der Arena bereits persönlich inspiziert, um sicherzugehen, dass jedes einzelne Tor für die kommenden Wochen sicher verwahrt ist. Nichts soll verschwendet werden, jeder Treffer muss sitzen wie ein perfekt servierter Backhendlsalat.
Die Ziele sind gestecktt, das Visier ist offen. Graz träumt wieder vom großen Wurf. Ob der Froggelmeister die Mannschaft zum Erfolg führen kann, wird sich schon beim nächsten ZAT zeigen. Wenn der Schiedsrichter anpfeift und die Zahlen auf dem Tableau tanzen, wird sich zeigen, ob die steirische Bescheidenheit oder der blanke Offensivdrang überwiegt.
Die Botschaft an die restliche Liga ist jedenfalls klar: Sturm Graz ist wieder da – und der neue Coach hat nicht vor, Geschenke zu verteilen.
Zum kommenden Ligaspiel empfängt Paris Saint-Germain den Underdog Stade de Reims im heimischen Parc des Princes. Die Pariser gehen als klarer Favorit in die Partie, wollen sich oben festsetzen und ihre Offensivstärke unter Beweis stellen. Reims hingegen reist mit der Hoffnung an, defensiv stabil zu stehen und möglicherweise für eine Überraschung zu sorgen. Fans dürfen sich auf ein intensives Duell freuen, in dem PSG den Ton angeben dürfte, während Reims auf Konterchancen lauert.