Es erreicht die Redaktion die beunruhigende Nachricht, dass Trainer Harry Haller von Club Atlético River Plate am Donnerstagabend als selbsternannter Hobbydetektiv im Einsatz war. Das Ergebnis seiner Ermittlungen: eine Verschwörungstheorie, die selbst für Montevideoer Verhältnisse bemerkenswert wirr ist.
Zur Klarstellung: Zwei Trainer, die sich seit Jahren kennen, gemeinsam in einer Bar sitzen – das nennt man im Allgemeinen Kollegialität. Nicht Spielabsprache.
Was Haller als belastendes Material wertet, würde vor keinem Gericht, keiner Schiedskommission und vermutlich nicht einmal vor seiner eigenen Mannschaft
standhalten. Wobei – seine Mannschaft gewann diese Woche tatsächlich. Man könnte also argumentieren, dass Hallers Abwesenheit beim Training der Truppe eher genützt als geschadet hat.
Die Frage, die sich die Redaktion erlaubt: Was genau hatte Haller an jenem Abend im Glas? Wasser war es offensichtlich nicht. Nächste Woche kommt übrigens Club Atlético Cerro nach Montevideo ins Estadio Olímpico – jener Club, dessen Trainer Haller so verdächtig fand. Das Spielfeld wird dann Gelegenheit bieten, Missverständnisse auf sportliche Weise zu klären.
Wer hätte das gedacht? Nick hat scheinbar den „Any Key“ gefunden und die gesamte Liga damit per Doppelklick überrumpelt.
Mit einem 2:0 und einem fulminanten 3:0 fegte Rapid über den Platz, als hätte jemand den Turbo-Modus freigeschaltet. Es wird gemunkelt, Nick habe das Flipchart diesmal gar nicht erst versucht einzuschalten, sondern den Spielern einfach ein Bild von einem Pizzakarton gezeigt und gesagt: „Das Eckige muss in das Ding da vorn, dann gibt’s Belohnung.“
Die Taktik „Alle nach vorne“ scheint plötzlich Früchte zu tragen, während die Defensive so dicht hält wie eine frisch installierte
Firewall.
Nick selbst bleibt gewohnt bescheiden und leicht entrückt. „Ich habe einfach die Bildschirmhelligkeit im Kopf hochgedreht“, erklärte er nach dem 3:0-Sieg. „Zwei Siege ohne Gegentor sind wie ein System-Update ohne Fehlermeldung – selten, aber geil.“
Die Fans, die vor kurzem noch den Reset-Knopf forderten, singen jetzt seinen Namen, auch wenn sie immer noch nicht sicher sind, ob er die Namen seiner Spieler mittlerweile kennt oder sie weiterhin nach ihren Trikotnummern „Datei 1 bis 11“ nennt.
Hat Nick jetzt die Meisterschaft als nächstes Ziel in die Cloud geladen, oder war das nur ein kurzzeitiger System-Overclocking-Effekt?
GRAZ. Die Fans in der Merkur Arena reiben sich verwundert die Augen: Sturm Graz mutiert unter Coach Froggelmeister zum Inbegriff der Effizienz. Beim jüngsten 1:0-Heimsieg gegen die SV Grödig reichte ein einziger Geniestreich, um den Sack zuzumachen. Während die Konkurrenz Tore verpulvert, als gäbe es kein Morgen, verwaltet der Froggelmeister sein Kontingent mit der Präzision eines Schweizer Bankiers. „Ein Tor ist ein Sieg, zwei Tore sind Verschwendung“, so das inoffizielle Motto auf der Grazer Trainerbank.
In Innsbruck beim 1:1 gegen den FC Wacker zeigte sich dann wieder das kuriose Gesicht des Kaders.
Auswärts-Phänomen Pavel Platzangst war zwar gewohnt treffsicher, wirkte aber sichtlich irritiert vom Tiroler Bergpanorama. Insider berichten, Pavel habe sich bei der Anreise im Mannschaftsbus beschwert, dass die Luft in Innsbruck „zu sportlich“ schmecke, was seinen Fokus beim Abschluss leicht vernebelte.
Am Ende nimmt Sturm vier Punkte aus diesem ZAT mit und festigt die Position an der Spitze der Tabelle. Der Trainer scheint sein Pulver trocken zu halten und Pavel hat bereits die nächste Auswärtsfahrt im Kalender rot markiert – solange kein heimisches Publikum ihn beim Toreschießen stört, bleibt Graz brandgefährlich!
Man kann der Mannschaft des FCK eine gewisse Entwicklung in den ersten fünf Saisonspielen nicht abstreiten. Gerade in den letzten beiden Partien zeigte sich die Abwehr stark verbessert und man kassierte nur ein Gegentor. Der neue Fokus auf die Abwehrarbeit scheint aber das Spiel nach vorne beeinträchtigt zu haben. Durch den Rückwärtsdrang des Mittelfelds gelingt es immer seltener die Stürmer in Szene zu setzen. Das 1:0 gegen Köln fiel nach einem Standard und im Spiel nächsten Spiel erarbeitete man sich in 90 Minuten keine echte Torchance. "So etwas ist durchaus normal. Wir müssen es jetzt aber schaffen die Kreativität der ersten Spiele an den Tag zu legen und gleichzeitig konzentriert zu verteidigen.", so der neue Coach.
Aufatmen bei den Fans. Henk Groot saß nach seinem "Vereinswechsel" nun tatsächlich doch wieder beim SV Grödig auf der Bank. Taktisch war nichts Außergewöhnliches zu erkennen. Auswärts gewohnt ultradefensiv unterwegs verlor man denkbar knapp mit 0:1 in Ried. Damit verlässt Ried den letzten Tabellenplatz, den nun der Rekordmeister inne hat. Doch sorgen muss man sich nicht um diese Mannschaft machen. In einer Woche mit zwei Auswärtsspielen ließ derwahreroi seine Mannschaft sicher richtig Kondition bolzen, die sich am Ende der Saison noch auszahlen wird. Im Heimspiel kam Grödig dann noch zu drei Punkten beim 4:0. Das war ein solider Spieltag, auch wenn mit der Abwehr auch noch mehr drin gewesen wäre.
Das gibt es doch nicht! Nicht nur, dass Gamba Osaka die amtliche Trainerlusche, deren Name hier noch nicht einmal genannt sein soll, noch rechtzeitig losgeworden ist, bevor die Saison vollends den Bach runter gegangen ist. Nein, man hat es auch noch geschafft, sich die absolute Trainerkoryphäe Abe Lenstra zu sichern - nicht nur zweimaliger indischer Meister, sondern sogar AFC Champions League Sieger und insgesamt zweimaliger Finalist. Das ist schon eine Verbesserung. Der "Andere" tauchte am Ende nicht einmal mehr zu den Spielen auf, um Gamba zu coachen. Schlechter konnte es also nicht werden.
Barisic, anscheinend betreuungsintensiver als Jan Ages Mutter, schwiter an den einfachsten Aufgaben des Trainerlebens. Beruflich dem gewchriebenen und gesprochenen Schwachsinns wahrlich nicht fern, hat er die Presseabteilung seines Clubs der KI übertragen. Ehrlos aber erwartbar. Das ist aber nicht alles: wie Chatprotokolle belegen, ist er nicht einmal in der Lage die Adresse seines Stadions fehlerfrei in sein Navi einzugeben und schwafelte deshalb irgendwas von „nicht erreichbar, error, Bauarbeiten“. Fenris, da wirst auch du geholfen. Barisic wird immer mehr zum Integrationstrsiner mit sehr speziellen Bedürfnissen.
Die italienische Presse bemüht sich seit Tagen um ein Statement von Carsten Ramelow. Doch der Stuhl am Tisch bei den Pressekonferenzen bleibt leer. Der Vorsitzende des Ligaverbands, Dietmar Harsel, hat sich deshalb jüngst persönlich beim Polizeirevier von Siena eingefunden, um eine Vermisstenanzeige aufzugeben.
Alle Trainer der italienischen Liga werden gebeten, Hinweise zum Verbleib des Trainers Carsten Ramelow aufzugeben. Die Hinweise nimmt jeder Reporter der ARD und die Ärzte ohne Grenzen entgegen.
Forza Sampdoria! Anmerkung der Redaktion: Es wird um Entschuldigung gebeten, dass dieser Pflichtabschluss im letzten Artikel fehlte.
Weitere Anmerkung der Redaktion: Es lebe die Satire.
Nach 4 Spieltagen belegt Barca mit 7 Punkten den starken 2. Platz. Die Formkurve stimmt: Einem dominanten 3:0-Derbysieg gegen Espanyol folgte ein taktisch diszipliniertes 0:0 im Clásico bei Real Madrid. Die Defensive steht stabil, doch die Tabellenspitze ruft.Der nächste ZAT am 01.05. ist entscheidend. Im Top-Spiel gegen Spitzenreiter Real Oviedo zählt nur ein Heimsieg, um Platz 1 zu erobern. Danach wartet das schwere Auswärtsspiel in Santander. Barcelona hat die Meisterschaft in der eigenen Hand, muss aber offensiv gegen Oviedo effizienter werden. Die Mission Titelverteidigung läuft nach Plan – jetzt ist Konzentration gefragt!
Zumindest der Zwischenstand ist für Banana Joe halbwegs erträglich. Platz 3 ist gar nicht so schlecht. Allerdings ist die Saison noch lange und jetzt kommt leider die wichtigste Jahreszeit - Bananenerntezeit! Seinen Spieler dürfen zur Regeneration auf die Bäume klettern und Bananen pflücken. Die haben dann auch viel Kalium - die Bananen, nicht die Spieler - und können zur weiteren Regeneration eingesetzt werden. Und falls das nichts nützt, dann kann Banana Joe immer noch auf ein paar weitere Tricks zurückgreifen.
Gut, der Fluchtplan nach MExiko ist diese Woche leider nicht wirklich aufgegangen. Am Weg zur argentinischen Grenze ist tric_o_tronic eingefallen, dass er im Moment gar nicht weg kann. Er hat sich ja für einen Kokaintastingkurs angemeldet. Und der war teuer. DAs kann man jetzt nicht einfach entfallen lassen. Und wenn er dann ausgebildeter Kokaintaster ist, dann kann er ja immer noch nach Mexiko fliehen. Und weil der Kurs so teuer war, muss er schauen, dass er alles an TK zusammenbekommt, was es gibt.
Verehrter Kollege Klappspaten, einen sehr guten Punkt greifst du auf. Hat sich meine Wenigkeit nicht jüngst um einen solchen anregenden Austausch in der Zeitungslandschaft Tunesiens bemüht? Eine Überschrift, die schon klar auf die Überschrift eines Kollegen verweist. Verweist und doch verwaist. Der jüngste Bericht des Kollegen Clooney George mag als Erwiderung
interpretiert werden. Vielleicht ist es aber auch ein weiterer Artikel im gleichen Stil. Geht es hier nur um TK oder ist die Zeitung mehr als das, ist sie ein Bestandteil des Spiels, der das Spiel ausmacht, das Spiel das viele von uns so lieben und es vermisst haben? Und ist es angesichts einer trockenen Presse nützlich, einen Zeichenzähler unter dem Berichtfeld zu platzieren? Ich stelle nur Fragen.
Anscheinend sind in den letzten 12 Jahren in Australien ziemliche Unsitten eingezogen. Die Zeitungslandschaft lässt zu wünschen übrig. Irgendwelche dahergelaufenen Klubbesetzer halten alle anderen für unmännlich, nur um die eigene Unsicherheit zu kaschieren. Und Tim Tailer möchte mehr über die Gegner erfahren. Dabei kann ihm Dr No helfen. Die meisten sind irgendwelche Zuagrasten, die keinerlei Kultur und Werte haben: Spongebob Schwammkopf, Arie van Lent, torsTibORSTI, Paulchen Panther, Archiebald More, Isa Deis, Isa Deis, Crow_3 und eben auch er selbst, Tim Tailer.
Wie ein alter Bekannter von Dr No zu sagen pflegt: "ich hab' nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden da sind nicht von hier!"
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah kann wirklich nur mehr den Kopf schütteln. Seine SM-Kollegen scheinen alle alterssenil zu werden. Bernd das Weh war das sowieso früher schon. TC vergisst den ZAT, weil er glaubt, im Sommerulraub zu sein. Fenris hält sich für ein Zebra und bei REst weiß er nicht mal, was die eigentlich von sich geben. Da sticht eindeutig barisic heraus. Sein Artikel ist absolut langweilig, SM unwürdig und schwul, wie wir früher gesagt hätten. Alles spricht dafür, dass er KI eingesetzt hat, denn eigene Intelligenz hat er ja nicht mehr allzu viel. Die Ligaleitung wird jedenfalls von diesem unwürdigen Artikel informiert werden! DAs kann bis zum Lizenzentzug gehen!
So begab es sich also, dass der verstrahlte Betreuer des Roten Sterns aus der Südsee zurückkehrte, nur, um es sich in seinem auf einer Flussinsel gelegenen Heim allzu bequem zu machen, was sich auch bei einer mobilen Hirnstrommessung eindeutig feststellen ließ. Folgerichtig bezichtigte er - völlig haltlos - die Brigadisten der Werke Smederevos des Verrates an unserer geliebten Heimat, und er tat dies
ausgerechnet am 1. Mai. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Es sei ihm in seine Nuklearfibel geschrieben: Bernd, der Kurs stimmt!
Nichtsdestoweniger ist der Betreuer des FK Sartid dadurch auf Hochofen-Betriebstemperatur, also richtig haaß. Man wird es am Platz ausleben müssen. Heut kommen dafür eh die Richtigen, beide Verirrte in so mancher Hinsicht. Es wird abgekocht eingekocht werden. Ziveli!
Noch nichts passiert in der ersten Liga aus Uruguay. Die Trainer halten sich auswärts zurück und sorgen für einen durchaus gemächlichen Auftakt. Ob sich das jetzt ändert? Trainer Flemme lässt sich natürlich nicht in die Karten schauen. Eine Extraeinheit Torschusstraining stand allerdings auf dem Trainingsplan. Ob es hilft bleibt abzuwarten.